»Wenn der Hund stirbt, taucht John Wick in der Fortsetzung auf« - Good Boy erzählt einen Horrorfilm aus der Perspektive eines Vierbeiners

20. August 2025 , 13:01 Uhr

Allein der Trailer jagt uns schon eine Gänsehaut über den Buckel. In Good Boy lernen wir Horror von einer ganz anderen Seite kennen, mit einem verboten niedlichen Hund in der Hauptrolle.

Die Fellnase namens Indy (Indy) zieht mit seinem Herrchen Todd (Shane Jensen) aufs Land – eigentlich ein Jackpot für den Golden Retriever. Doch schon bald bemerkt Indy, dass mit dem alten Familienhaus seines Besitzers etwas nicht stimmt. Todd selbst sieht allerdings nicht, was sein treuer Freund da immer anbellt. Indy hingegen sieht überall Todds verstorbene Verwandte und setzt alles daran, seinen Lieblingsmenschen zu beschützen – doch dem geht’s immer schlechter.

Die Kommentare auf Youtube werden von einem Thema beherrscht: dem Wohlergehen des putzigen Vierbeiners. Die Sorge um Indy ist groß und die Community droht: »Wenn der Hund stirbt, gehen wir auf die Barikaden!«. Ein Kommentar warnt vor einem der größten Rachehelden: »Wenn der Hund stirbt, taucht John Wick in der Fortsetzung auf.«

Aber die Sterne stehen gut, dass Indy am Ende über das Böse triumphiert. Tatsächlich heißt Indy auch im echten Leben so und gehört Regisseur Ben Leonberg und Produzentin Kari Fischer. Die werden ihren Liebling ja wohl kaum über die cineastische Planke gehen lassen.

Bisher wurde der ungewöhnliche Horrorstreifen auf diversen Filmfestivals, wie dem South by Southwest Film Festival und dem Seattle International Film Festival gezeigt. In den deutschen Kinos soll er im weiteren Verlauf von 2025 starten.

Wenn ihr noch weitere Inspirationen für Kino-Besuche in diesem Jahr braucht, schaut doch einfach in unserer Filmübersicht für 2025 vorbei.

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