Von Witcher-Autoren: War Mechanic wird ein Ego-Shooter in einer Welt, in der der Zweite Weltkrieg nie zu Ende ging

10. September 2025 , 14:51 Uhr

War Mechanic wurde es als Mechaniker-Simulator in einer Dieselpunk-Welt angekündigt, in der der Zweite Weltkrieg nie endete. Jetzt wurde das Spiel zum Shooter umgekrempelt.

Das Studio Chronospace setzt mehr auf Ballereien als ursprünglich geplant, dazu kommen zusätzliche Story-Elemente und Vehikel-Sequenzen. Das geht auf Kosten des Simulations-Gameplays. Für die Geschichte hat Chronospace zwei Veteranen von The Witcher 1 ins Team geholt: Drehbuchautor Maciej Jurewicz und Schriftsteller Jacek Komuda. Gemeinsam werden sie für die neue, erweiterte Storyline und die Charaktere verantwortlich sein.

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In War Mechanic schlüpft ihr in die Rolle des Mechanikers Jack Wallace, der auf der Insel Nordook gefangen ist. Die Insel ist ein Schauplatz andauernder Kämpfe und voller Gefahren. Um zu überleben, müsst ihr eine Basis wieder aufbauen, automatisierte Abwehrsysteme errichten und die offene Spielwelt erkunden. Zu Fuß oder mit einem Fahrzeug sammelt ihr Ressourcen, interagiert mit Nicht-Spieler-Charakteren und stellt euch Bosskämpfen.

Die Geschichte spielt in einer alternativen Version der 1950er-Jahre. In dieser Realität kam es aufgrund einer Sabotage am Manhattan-Projekt zu einer Verschiebung der geopolitischen Lage und einem Krieg zwischen den USA und der UdSSR. Die Entwickler haben nicht nur die Spielmechanik überarbeitet, sondern auch die Grafik stark verbessert und einzigartige Designs für Orte und Gegner implementiert.

War Mechanic hat noch kein Release-Datum, kann aber auf Steam zur Wishlist hinzugefügt werden.

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