Karlsbad (ER24/dk) – Auf der L623 bei Karlsbad-Langensteinbach hat es am Mittwochnachmittag (4. November) einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Zwei Fahrzeuge sind frontal zusammengestoßen. Eine Person wurde dabei schwer verletzt und musste von der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Landstraße wurde vollständig gesperrt.
Der Unfall hat sich gegen 13:30 Uhr auf der L623 zwischen Karlsbad-Langensteinbach und dem Abzweig zur L609 ereignet.
Auf Höhe des Martinshofs sind zwei Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache frontal zusammengestoßen.
Bei dem Zusammenstoß wurde eine Person schwer verletzt. Sie war in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Unfallwrack befreit werden.
Die Person aus dem zweiten beteiligten Fahrzeug blieb nach Angaben der Polizei unverletzt.
Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Dieser landete direkt an der Unfallstelle.
Die Einsatzkräfte kümmerten sich um die Versorgung der schwer verletzten Person.
Wegen des schweren Unfalls musste die L623 zwischen Karlsbad-Langensteinbach und dem Abzweig zur L609 im betroffenen Bereich vollständig gesperrt werden.
Wie lange die Sperrung andauert, ist bislang nicht bekannt.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um herauszufinden, wie es zu dem Frontalzusammenstoß kommen konnte.