Schüsse nahe Ludwigsburg - Täter weiter flüchtig

13. Mai 2025 , 07:38 Uhr
Nachdem ein Mensch in Tamm durch Schüsse lebensgefährlich verletzt wurde, ist die Polizei weiter auf der Suche nach dem mutmaßlichen Täter. Aktuell lägen keine weiteren gesicherten Informationen vor, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Ludwigsburg.

Schüsse am Abend

Nach den Schüssen hatte die Polizei am Montagabend mitgeteilt, der Täter sei mutmaßlich mit einem Fahrzeug auf der Flucht. «Es besteht aktuell keine Gefahr für die Bevölkerung in Tamm.» Unklar ist weiterhin, wie alt Täter und Opfer sind, in welcher Beziehung sie zueinander stehen sowie der Hintergrund der Tat. Die Polizei machte am Morgen auch keine Angaben, wo mit welchen Kräften gesucht wird.

Täter im Auto auf der Flucht

Am Montagabend hatte es geheißen, es seien mehrere Streifenwagenbesatzungen und ein Polizeihubschrauber auf der Suche nach dem mutmaßlichen Schützen. Etwaige Zeugen des Vorfalls sollten sich bei der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg melden.

Anzeige
Baden-Württemberg Flucht lebensgefährlich Ludwigsburg Polizei Schüsse Tamm Täter

Das könnte Dich auch interessieren

18.11.2025 Landtag befragt Justizministerin zu Korruptionsverdacht Stuttgart (dpa/tk) - Geheime Infos, Schüsse, Verhaftungen: Wie tief reichen die Verbindungen zwischen Justiz und organisierter Kriminalität? Der baden-württembergische Landtag will Antworten. 16.03.2026 Fahrgäste attackieren Kontrolleure in Pforzheim Pforzheim (pol/tk) - Zwei Männer haben am Freitagmittag in der Pforzheimer Innenstadt zwei Fahrkartenkontrolleure geschlagen und ihnen Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. 09.03.2026 Meteorit auch im Südwesten zu sehen? Das sagt die Polizei Mannheim/Heilbronn/Karlsruhe (dpa/tk) – Ein Meteorit ist in Koblenz in ein Haus eingeschlagen. Er war auch in Baden-Württemberg zu sehen. 19.02.2026 Weniger Straftaten im Südwesten – mehr Gewalt in Partnerschaften Stuttgart (dpa/tk) - Während die Gesamtkriminalität in Baden-Württemberg sinkt, erreicht die häusliche Gewalt ein Zehnjahreshoch. Das geht aus der aktuellen Kriminalstatistik hervor.