Neuer Trailer zur Battlefield 6 zeigt die vielen Vorzüge der PC-Version und enthüllt ganz nebenbei neue Schlachtfelder

29. August 2025 , 10:42 Uhr

Mit einem spektakulären neuen Trailer stellt Battlefield 6 die Features der PC-Version vor. Dabei sind aber auch erstmals Gameplay-Szenen aus einigen der 9 Launch-Maps zu sehen, die es nicht in der Beta gab – darunter große Karten wie Operation Firestorm, New Sobek und Mirak Valley (wo starke BF1-Vibes herrschen).

Dabei handelt es sich um Schauplätze mit viel Platz für ausgedehnte Fahrzeugschlachten – ein Kritikpunkt der Beta waren die recht überschaubaren Karten mit viel Infanterie-Fokus gewesen.

In Sachen PC-Technik verspricht EA folgende Features:

● 4K-Grafik und unbegrenzte Framerate

4K-Bilddarstellung mit unbegrenzter Framerate ermöglicht eines der flüssigsten und leistungsstärksten First-Person-Shooter-Erlebnisse auf dem Markt.

● Über 600 Anpassungsoptionen auf PC

Ein umfassendes Menü für Grafik- und Leistungseinstellungen. Enthält unter anderem: HDR, HUD-Skalierung, HUD-Symbole und Fadenkreuz, Kameraeinstellungen, Controller-Support mit freier Belegung, zusätzliche Eingabegeräte, Haptik, Streamer-Modus und Inkognito-Modus.

● Ultrawide-Monitor Support

Jeder feindliche Flankenangriff lässt sich mit vollständiger Übersicht über das Schlachtfeld abfangen – jetzt mit Unterstützung für Ultrawide-Monitore.

● Javelin Anticheat

Offizielles Statement vom Hersteller: »Javelin wurde von einem Team erfahrener Techniker:innen und Analyst:innen von Grund auf entwickelt. Der Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung von Cheating-Problemen in den einzelnen Spielen unter dem EA-Schirm sowie auf der Entwicklung spezifischer Features zur Lösung dieser Probleme. Javelin ist bereits Bestandteil anderer Battlefield-Titel und Battlefield Labs und wird zum Launch von Battlefield 6 ins Spielsystem eingebunden.«

● Nvidia DLSS 4, Intel XeSS 2 und AMD FSR 4 Support

Durchaus überraschend kommt dagegen der Verzicht auf Raytracing in BF6 – immerhin ein Feature, mit dem bei BF5 noch groß geworben wurde.

Mehr…

Anzeige

Das könnte Dich auch interessieren

19.06.2026 Veranstaltungen und digitale Kommunikation in der Region: Wie Events heute Menschen erreichen (Partner) – Veranstaltungen in Städten und Regionen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Während früher Plakate, Zeitungsanzeigen oder lokale Radiosender die wichtigsten Kanäle waren, spielt heute die digitale Kommunikation eine zentrale Rolle. Menschen informieren sich zunehmend online über Konzerte, Festivals, Sportevents oder kulturelle Angebote. Dadurch hat sich nicht nur die Reichweite von Veranstaltungen 18.06.2026 Regionale Kultur im Wandel: Wie sich Freizeit- und Alltagskultur in Baden verändert (Partner) – Die Region Baden steht seit jeher für eine lebendige Mischung aus Tradition, Vereinsleben und kultureller Vielfalt. Gleichzeitig verändern sich Freizeit- und Alltagsgewohnheiten spürbar durch digitale Entwicklungen, neue Medien und veränderte Lebensstile. Viele Menschen gestalten ihre freie Zeit heute flexibler und individueller als noch vor einigen Jahren, was auch Auswirkungen auf lokale Kulturangebote hat. 17.06.2026 Digitale Freizeit in Baden: Wie sich Unterhaltung und Gaming in den letzten Jahren verändert haben (Partner) – Die Freizeitgestaltung hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Besonders in Regionen wie Baden zeigt sich, wie selbstverständlich digitale Angebote heute in den Alltag integriert sind. Klassische Aktivitäten wie Spaziergänge, kulturelle Veranstaltungen oder sportliche Betätigung bleiben weiterhin wichtig, doch sie werden zunehmend durch digitale Formen der Unterhaltung ergänzt. Diese Entwicklung betrifft nicht 12.06.2026 Von Karlsruhe in die Fabriken der Zukunft: Wie KI und Robotik die Wirtschaft der Region verändern (Partner) - Als das Karlsruher Institut für Technologie im Frühjahr den humanoiden Roboter ARMAR-7 auf der Hannover Messe präsentierte, sorgte das weit über die Fachwelt hinaus für Aufmerksamkeit. Der Roboter kann Sprache verstehen, Gesten interpretieren und Aufgaben selbstständig ausführen. Noch handelt es sich um ein Forschungsprojekt, doch die Entwicklung steht exemplarisch für einen Wandel, der inzwischen zahlreiche Unternehmen erfasst hat.