Karlsruhe (dpa/svs) – Der KSC kann im Saisonendspurt der 2. Liga noch zum Faktor im Aufstiegsrennen werden – allerdings nur als Gegner der Top-Teams. Für den Club selbst geht es um einen versöhnlichen Abschluss. Am Samstag ist Hannover 96 zu Gast im Karlsruher Wildpark.
Durch den mittlerweile bestätigten Abgang von Routinier Fabian Schleusener geht «ein Stück aus der Kabine raus», sagte Eichner über den Angreifer. «Er ist intern wie extern ein sehr beliebter Spieler.» Schleusener hatte der Deutschen Presse-Agentur seinen Abschied bereits tags zuvor selbst bestätigt.
Mit Ausnahme der langzeitverletzten Profis kann der Tabellenachte, der weder mit dem Abstiegs- noch mit dem Aufstiegskampf etwas zu tun hat, auf alle Spieler zurückgreifen. Allerdings müsste der KSC gegen Hannover anders auftreten als zuletzt beim 0:3 bei der SV Elversberg. «97 Prozent werden nicht reichen», sagte Eichner und wünscht sich: «Die Mannschaft soll die letzten vier Spiele aufsaugen. Ich nehme im Training nichts wahr, was dagegenspricht.»