Kryptowährungen: Lohnt sich der Einstieg eigentlich noch?

23. September 2024 , 14:03 Uhr

(Partner) Das war’s, der Hype um die Kryptowährungen ist vorbei! Außerhalb des Kryptospaces gehen einige Personen tatsächlich davon aus, dass die Tage von Bitcoin und Co. gezählt sind. Sie verweisen darauf, dass die Kursanstiege längst ihren Höhepunkt erreicht haben.

So stieg der Bitcoin Preis seit Beginn um über 20.000 Prozent, während der Ethereum Preis sogar einen Anstieg von über 25.000 Prozent verzeichnete. Dennoch gibt es zahlreiche Gründe, warum sich auch jetzt noch der Einstieg lohnt. Drei Gründe möchten wir Ihnen in diesem Artikel nennen.

Der Einstieg in den Kryptospace ist ziemlich einfach

Viele Personen scheuen vor den angeblich großen Einstiegshürden in den Kryptospace zurück. Das stimmt jedoch nicht. Sie müssen nicht die einzelnen kryptografischen Codes unter die Lupe nehmen, um mit einem Investment einzusteigen. Normalerweise brauchen Sie nur zwei Dinge: ein Smartphone mit Internetzugang und eine geeignete Börse. Sobald Sie bei der Kryptobörse Ihrer Wahl ein Konto eröffnet haben, können Sie mit dem Handel starten.

Achtung! Tauschen Sie nicht Ihre Fiatwährung (Euro, US-Dollar) willkürlich in Kryptowährungen ein, die Sie nicht verstehen. Sollte ein Freund Ihnen bei einer Tasse Kaffee von einem neuen Coin erzählen, der schon bald durch die Decke geht, sollten Sie vorsichtig sein. Recherchieren Sie selbst nach diesem Coin und machen Sie sich ein Bild über dessen Potenzial. Welchen Nutzen verfolgt er? Wie hoch ist die Marktkapitalisierung?

Immer mehr große Unternehmen öffnen den Kryptowährungen ihre Pforten

Als Vorreiter gelten insbesondere die von Elon Musk geführten Unternehmen Tesla und SpaceX, aber auch PayPal hat sich in der Vergangenheit den Kryptowährungen geöffnet. Kurzzeitig bot Tesla für den Kauf seiner Fahrzeuge eine Zahlung mit Bitcoin an. Da der Proof-of-Work-Konsensmechanismus jedoch als sehr energieintensiv gilt, stellt er die Option wieder ein. Außerdem gilt Elon Musk als Bewunderer des Dogecoins. Tesla akzeptiert diesen seit 2024 als Zahlungsmittel und finanziert auch seine SpaceX-Mondmission mit dem Memecoin.

PayPal hingegen setzt seit 2021 vollumfänglich auf Bitcoin und Ethereum. Kunden können über ihre digitale Geldbörse Kryptowährungen kaufen und verkaufen. Auch die Zahlung von Produkten oder Dienstleistungen bei ausgewählten Händlern ist möglich. Travala, eines der größten Reisebuchungsportale, ermöglicht auch die Zahlung mit Ethereum.

Weltweit akzeptieren immer mehr Unternehmen die Zahlungen mit Kryptowährungen, auch McDonalds, Microsoft und Subway gehören in einigen Ländern bereits dazu. Der US-amerikanische Softwareentwickler und Unternehmer Jack Patrick Dorsey sieht allen voran Bitcoin als Zahlungsmittel der Zukunft. Je mehr Unternehmen einsteigen, desto mehr festigen Kryptowährungen ihren Platz in der Wirtschaft.

Der Blockchain-Technologie gehört die Zukunft

Elon Musk ist sich sicher: Blockchainbasierte Kryptowährungen sind der beste Weg, um Werte zu übertragen. Selbst die chinesische Regierung bezeichnete die Blockchain-Technologie als zehnmal wertvoller als das Internet. Hierbei müssen wir anmerken, dass die chinesische Regierung sich grundsätzlich gegen Kryptowährungen ausspricht. Der Handel mit Bitcoin & Co. ist dort sogar untersagt.

Generell gilt die Blockchain-Technologie unter Experten als die wichtigste Erfindung seit dem Internet. Sie findet in immer mehr Branchen ihren Einsatz und hat bereits jetzt zahlreiche Branchen revolutioniert. Sie macht beispielsweise die Fälschung von AUs unmöglich oder erlaubt Transaktionen ohne dritte Instanz abzuwickeln.

Momentan steckt die Blockchain-Technologie noch in den Kinderschuhen. Sie stößt, wie schon damals das Internet auch auf einige Kritiker. Wie sich das Internet jedoch entwickelt hat, ist jedem unserer Leser bewusst. Es ist heutzutage eine riesige Informationsquelle, die aus dem privaten und beruflichen Sektor nicht mehr wegzudenken ist. Einen ähnlichen Weg wird wohl auch die Blockchain-Technologie einschlagen.

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