Kontrollaktion: Im Südwesten blitzt es knapp 14 000 Mal

20. April 2024 , 13:39 Uhr

Mehr als 400 000 Kontrollen

Beim Blitzermarathon im Südwesten sind am Freitag 13 659 Fahrzeuge geblitzt worden – 430 mehr als im Vorjahr. Das teilte das Innenministerium am Samstag mit. Landesweit gab es demnach 425 Kontrollstellen. Knapp 1000 Polizistinnen und Polizisten sowie Beschäftigte der Kommunen waren an dem Tag im Einsatz. Mehr als 400 000 Fahrzeuge wurden kontrolliert. 113 Fahrverbote wurden ausgesprochen.

Kontrollen des Güterverkehrs

Schon seit Montag beteiligte sich Baden-Württemberg an der europaweiten Aktionswoche. Am Freitag wurden mehr mobile Blitzer aufgestellt und die Polizeibeamten kontrollierten die Autofahrer mit einer höheren Frequenz. Bei der Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben“ wurde am Mittwoch zudem der Fokus auf den Güterverkehr gelegt. 5492 Fahrzeuge wurden kontrolliert, 2407 Verstöße wurden registriert.

Anzeige
Blitzermarathon Fahrverbote Kontrollen

Das könnte Dich auch interessieren

15.04.2026 Runter vom Gas: Warum heute besonders viel geblitzt wird Baden-Württemberg (dpa/tk) - Landesweit hat die Polizei seit Wochenbeginn Raser im Visier. Mit mobilen und stationären Kontrollen wird das Tempo nun vor allem am Schwerpunkttag der europaweiten Aktionswoche "Speeweek", umgangssprachlich auch als Blitzermarathon bekannt, beobachtet. 06.10.2025 Aufpassen am Steuer: Polizei-Kontrollwoche gegen Ablenkung Stuttgart (dpa/tk) - Ablenkung ist die zweithäufigste Ursache tödlicher Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Daher schauen die Einsatzkräfte nun noch genauer hin. 05.09.2026 Özdemir fordert klare Zukunft für Audi-Werk in Neckarsulm Neckarsulm (dpa/dk) - Nach der Einigung auf den neuen Sparplan bei Volkswagen rückt auch das Audi-Werk in Neckarsulm stärker in den Fokus. Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir fordert vom Konzern jetzt konkrete Perspektiven für den Standort – und zwar über das Jahr 2034 hinaus. 04.09.2026 Nach Krawallen beim Waldhof-Pokalspiel: Polizei gründet Ermittlungsgruppe Südwesten (dpa/svs) - Nach den heftigen Ausschreitungen beim DFB-Pokalspiel zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern arbeitet die Polizei die Vorfälle jetzt mit einer eigenen Ermittlungsgruppe auf. Gleichzeitig will Baden-Württemberg bei der Stadionsicherheit nachschärfen – und bringt mögliche Bußgelder für Vereine ins Spiel.