Innenbandverletzung: Lange Pause für KSC-Verteidiger Kobald

09. Mai 2022 , 18:26 Uhr

Karlsruhe (dpa/lk) – Der Fußball-Zweitligist Karlsruher SC muss für längere Zeit auf den verletzten Abwehrspieler Christoph Kobald verzichten.

Kobald fehlt in Heidenheim

Der 24-Jährige zog sich in der Partie gegen Dynamo Dresden (2:2) am Sonntag eine Innenbandverletzung im linken Sprunggelenk zu und wird mindestens mehrere Wochen ausfallen. Weitere Untersuchungen in den kommenden Tagen sollen Aufschluss darüber geben, ob Kobald womöglich sogar operiert werden muss. Einen entsprechenden Bericht der BNN vom Montag bestätigte der KSC auf dpa-Nachfrage. Die Karlsruher bestreiten ihr letztes Saisonspiel am kommenden Sonntag um 15.30 Uhr beim 1. FC Heidenheim.

Anzeige
Ausfall Innenband Kobald KSC Saisonabschluss Sprunggelenk Verletzung,

Das könnte Dich auch interessieren

30.10.2025 KSC muss mehrere Wochen auf Lilian Egloff verzichten Karlsruhe (pm/dk) – Bittere Nachricht für den KSC: Mittelfeldspieler Lilian Egloff hat sich im DFB-Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach (1:3) einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zugezogen und fällt mehrere Wochen aus. Das teilte der Verein am Mittwoch mit. 27.09.2025 Nur einer trifft - KSC schlägt Magdeburg mit 1:0 Karlsruhe (dpa/nr) - Der Karlsruher SC und der 1. FC Magdeburg erspielten sich in einer spannenden Zweitliga-Partie reihenweise Torchancen, doch nur KSC-Profi Kobald trifft. 16.03.2026 Chancenlos im Südwest-Derby: KSC unterliegt Kaiserslautern 0:3 Kaiserslautern (dpa/tk) - Der KSC hat sich für das Duell mit dem 1. FC Kaiserslautern viel vorgenommen. Am Ende kassieren die Karlsruher jedoch eine klare Niederlage. Die Mannschaft von Trainer Christian Eichner unterlag im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion mit 0:3 (0:2) und kassierte nach zuletzt drei Spielen ohne Niederlage mal wieder einen Dämpfer. 08.03.2026 Elfmeter in der Nachspielzeit rettet KSC Remis gegen Dresden Karlsruhe (dpa/tk) - Der Karlsruher SC hat beim unglücklichen Pflichtspiel-Debüt von Ersatzkeeper Robin Himmelmann in der Nachspielzeit ein Remis gegen Dynamo Dresden gerettet. Trotz einer schwachen ersten Hälfte und einem 1:3-Rückstand kamen die Badener von Trainer Christian Eichner am Ende noch zu einem 3:3 (1:3).