Illegales Autorennen auf der A65 zwischen Edenkoben und Wörth

05. Juli 2024 , 04:21 Uhr

Wörth am Rhein (pol/tk) – Zwei Porschefahrer lieferten sich offenbar ein illegales Rennen auf der Autobahn. Dabei wurde bei Landau ein unbeteiligter Verkehrsteilnehmer ausgebremst.

Pkw ausgebremst

Am Donnerstag gegen 16:15 Uhr befuhren zwei Porschefahrer die A65 zwischen Edenkoben und Karlsruhe – und zwar so rasant, dass sie von einer Polizeistreife bei Wörth kontrolliert wurden.

Die Beamten ermittelten, dass einer der beiden Fahrer, im Bereich Landau, einen Pkw rechts überholt und den Sicherheitsabstand mehrfach deutlich unterschritten haben soll. Des Weiteren sei der überholte Pkw-Fahrer durch den Porsche zum Abbremsen gezwungen worden, als sich dieser wieder vor ihn setze, um seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Karlsruhe fortzusetzen.

Zeugen gesucht

Zeugen, welche Angaben zu der Fahrweise der beiden Porschefahrer machen können, oder durch diese gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Wörth unter 07271-92210 oder per E-Mail unter piwoerth@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

Anzeige
A65 Ausgebremst Autorennen Edenkoben Landau Polizei Porsche Raser Verkehrsrowdy Wörth

Das könnte Dich auch interessieren

10.06.2026 Auto überschlägt sich auf der A65 bei Edenkoben Edenkoben (pol/tk) - Glück im Unglück hatte der Fahrer. Er wurde bei dem Unfall am Dienstagnachmittag nur leicht verletzt. 10.02.2026 A65 in Richtung Karlsruhe nach Lkw-Unfall gesperrt Landau (pol/dpa) - Ein Lastwagen blockiert im morgendlichen Berufsverkehr die Autobahn bei Landau. Pendler sollten einen Umweg wählen. 21.01.2026 Falschfahrer auf der A65 - Sperrung am frühen Morgen Landau (pol/tk) - Ein Lkw fährt in falscher Richtung über die B10 - ein Fahrzeug kann rechtzeitig ausweichen. Aber dann fährt der Laster auf die Autobahn. 31.07.2026 Unfall auf A65 - Einsatzkräfte durch fehlende Rettungsgasse behindert Edenkoben (pol/tk) - Unfall mit einer verletzten Person auf der Autobahn. Doch ein Lkw-Fahrer machte im Stau für die Rettungskräfte keinen Platz.