Speyer (dpa/dk) – Nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs in Speyer gibt es neue Erkenntnisse: Der ums Leben gekommene Pilot war alleine in der Maschine. Die Ursache für das Unglück ist weiter unklar.
Bei dem Toten handelt es sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen 68-Jährigen aus dem Landkreis Karlsruhe. Das teilten die Staatsanwaltschaft Frankenthal und das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit.
Zwischenzeitlich war nach dem Absturz befürchtet worden, dass sich noch eine weitere Person in dem Flugzeug befunden haben könnte. Das hat sich nach Angaben der Ermittler nicht bestätigt.
Der Pilot war am Dienstagvormittag am Flughafen Speyer unterwegs. Nach Angaben der Behörden absolvierte er dort sogenannte Platzrunden. Bei der dritten Runde stürzte das Ultraleichtflugzeug aus bislang ungeklärter Ursache ab.
Nach dem Absturz geriet die Maschine in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.
Die Kriminalpolizei Ludwigshafen und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung haben die Ermittlungen aufgenommen. Das Wrack und Trümmerteile wurden dafür sichergestellt.
Warum das Ultraleichtflugzeug abgestürzt ist, ist bislang noch nicht bekannt.