Diablo 4: Das macht den neuen, alten Paladin in Lord of Hatred so besonders

12. Dezember 2025 , 10:19 Uhr

Der Paladin kehrt in Diablo 4: Lord of Hatred am 28. April 2026 zurück. Die ikonische Klasse aus Diablo 2 soll sich laut Blizzard vom Kreuzritter aus Diablo 3 abgrenzen, indem er wie ein Kriegspriester Schwert, Schild und den Heiligen Hammer nutzt.

Ein Highlight der Addon-Klasse sind die berühmten Auren, die jeden befreundeten Spieler in der Nähe unterstützen, auch außerhalb der Gruppe. Basis-Auren sind nicht stapelbar, aber Modifikationen aller anwesenden Paladine werden gewährt, um das Balancing nicht zu gefährden.

Exklusive Preview: So werden Lord of Hatred und der Paladin

Die Klassenmechanik basiert auf dem Eidsystem (Oaths) mit vier Spielstilen:
– Juggernaut: Tank-Stil, der Verteidigung in Offensivschaden umwandelt.
– Zealot: Rasender Nahkämpfer mit einem flammenden Riesenschwert als Ultimate-Skill.
– Judicator: Nutzt heilige Beschwörungen wie Gesegneter Hammer (Greatest Hits des Paladins aus Diablo 2).
– Disciple: Verwandelt den Paladin mit seinem Ultimate in eine engelsgleiche Richter-Form.

Lord of Hatred ist der finale Akt der Mephisto-Saga. Der Herr des Hasses kehrt als manipulierender Prophet Akarat zurück. Die Handlung führt auf die neuen Scovos-Inseln und erfordert eine unerwartete Allianz mit Lilith, um den ewigen Kreislauf der Großen Übel zu durchbrechen. Der Paladin kann ab Level 1 im gesamten Spiel eingesetzt werden und ist für Vorbesteller von Lord of Hatred sofort einsetzbar – eine zweite, noch geheime Klasse erscheint erst mit dem Addon.

Mehr…

Anzeige

Das könnte Dich auch interessieren

19.06.2026 Veranstaltungen und digitale Kommunikation in der Region: Wie Events heute Menschen erreichen (Partner) – Veranstaltungen in Städten und Regionen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Während früher Plakate, Zeitungsanzeigen oder lokale Radiosender die wichtigsten Kanäle waren, spielt heute die digitale Kommunikation eine zentrale Rolle. Menschen informieren sich zunehmend online über Konzerte, Festivals, Sportevents oder kulturelle Angebote. Dadurch hat sich nicht nur die Reichweite von Veranstaltungen 18.06.2026 Regionale Kultur im Wandel: Wie sich Freizeit- und Alltagskultur in Baden verändert (Partner) – Die Region Baden steht seit jeher für eine lebendige Mischung aus Tradition, Vereinsleben und kultureller Vielfalt. Gleichzeitig verändern sich Freizeit- und Alltagsgewohnheiten spürbar durch digitale Entwicklungen, neue Medien und veränderte Lebensstile. Viele Menschen gestalten ihre freie Zeit heute flexibler und individueller als noch vor einigen Jahren, was auch Auswirkungen auf lokale Kulturangebote hat. 17.06.2026 Digitale Freizeit in Baden: Wie sich Unterhaltung und Gaming in den letzten Jahren verändert haben (Partner) – Die Freizeitgestaltung hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Besonders in Regionen wie Baden zeigt sich, wie selbstverständlich digitale Angebote heute in den Alltag integriert sind. Klassische Aktivitäten wie Spaziergänge, kulturelle Veranstaltungen oder sportliche Betätigung bleiben weiterhin wichtig, doch sie werden zunehmend durch digitale Formen der Unterhaltung ergänzt. Diese Entwicklung betrifft nicht 12.06.2026 Von Karlsruhe in die Fabriken der Zukunft: Wie KI und Robotik die Wirtschaft der Region verändern (Partner) - Als das Karlsruher Institut für Technologie im Frühjahr den humanoiden Roboter ARMAR-7 auf der Hannover Messe präsentierte, sorgte das weit über die Fachwelt hinaus für Aufmerksamkeit. Der Roboter kann Sprache verstehen, Gesten interpretieren und Aufgaben selbstständig ausführen. Noch handelt es sich um ein Forschungsprojekt, doch die Entwicklung steht exemplarisch für einen Wandel, der inzwischen zahlreiche Unternehmen erfasst hat.