Darum sollten Sie bestimmte Dessous an Silvester tragen

30. Dezember 2019 , 04:06 Uhr

Karlsruhe/Pforzheim / Baden-Baden (as) Die Silvesternacht ist für viele Menschen nicht nur der Start ins neue Jahr, mit verschiedenen Ritualen, Glücksbringern, besonderen Speisen, Lärm und Feuerwerk versucht man, die kommenden 365 Tage positiv zu beeinflussen. Schaut man sich verschiedene Bräuche für den Jahreswechsel an, könnte man fast ins Kopfschütteln kommen. die neue welle hat verrückte Rituale quer durch die Welt zusammen gestellt.

Das steckt hinter den Silvester-Aussprüchen

Woher kommt eigentlich der Ausspruch „Prosit Neujahr!“ am Silvesterabend? Schuld sind die alten Römer. Lateinisch bedeutet „prodesse“ so viel wie nützen oder nützlich sein.  Mit „Prosit Neujahr!“ wünscht man dem anderen also, dass das neue Jahr etwas nützen oder bringen soll.  „Guter Rutsch“ hat übrigens nichts mit Glatteis oder Schlittenfahren zu tun, der Wunsch kommt aus dem Jiddischen „Gut Rosch“, das heißt so viel wie „Guter Anfang“.

Nachbarn legen Wert auf Obst

Wenn die Uhr dann zwölf Mal schlägt in der Nacht von dem 31.12 auf den 1.1., begeht die Welt auf unterschiedlichste Weise den Jahreswechsel: 

Dänen haben es mit Sport und Brasilianer mit dem „Untendrunter“

In Dänemark gehört es zu einer gelungenen Silvesterfeier, dass sich die Gäste um Punkt 12 Uhr alle auf einen Stuhl stellen (mit einem Glas Sekt und einem Stück „Kransekage“, also Marzipankuchen) und Schlag 00:00 Uhr hinunterspringen. Der Sprung ins neue Jahr soll – natürlich – Glück bringen. Das haben auf jeden Fall Chirurgen, wenn beim Sprung der Knöchel dran glauben muss.

In Brasilien geht man weiß gekleidet ins Meer oder ins Wasser. Dabei wird das Hemd oder Shirt übrigens gerne mal durchsichtig – und das gewährt einen Blick auf die Unterwäsche. 

Der Wunsch nach Liebesglück ist in der Silvesternacht wohl international: 

 

 

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