Wörth am Rhein (pol/tk) – Ein 50-jähriger Autofahrer verliert während der Fahrt auf der B10 das Bewusstsein und sein Wagen kracht in die Leitplanke. Aber der Mann überlebt den Unfall und kommt ins Krankenhaus.
Gegen 16:45 Uhr befuhr der 50-Jährige mit seinem Skoda die B10 von Landau kommend in Richtung Karlsruhe. Etwa 400 Meter vor der Anschlussstelle Maximiliansau verlor der 50-Jährige während der Fahrt das Bewusstsein und prallte alleinbeteiligt gegen die Mittelleitplanke. Anschließend schleuderte das Auto über alle drei Fahrspuren und kollidierte mit der Leitplanke an der rechten Seite.
Eine 55-jährige Verkehrsteilnehmerin befand sich während des Vorfalls hinter dem 50-Jährigen. Als sie langsam an dem Fahrzeug des 50-Jährigen vorbeifuhr, stellte sie fest, dass der 50-Jährige nicht mehr bei Bewusstsein war.
Die 55-Jährige setzte anschließend ihr Fahrzeug vor das noch rollende Fahrzeug des 50-Jährigen und hielt es durch ein leichtes Auffahren an. Auf Ansprache kam der Mann wieder zu sich, konnte sich aber an nichts mehr erinnern.
Der hinzugerufene Rettungsdienst nahm sich dem 50-Jährigen an und brachte ihn in ein umliegendes Krankenhaus. Sein Skoda musste abgeschleppt werden. Nach ersten Erkenntnissen war wohl ein Herzaussetzer des 50-Jährigen ursächlich.