Landau (pm/svs) – Auf der A65 rund um Landau müssen Autofahrer ab sofort mehr Zeit einplanen. Zwischen Landau-Zentrum und Landau-Nord wird die Fahrbahndecke erneuert. Die Arbeiten laufen überwiegend in den rheinland-pfälzischen Sommerferien, damit die Verkehrsbelastung möglichst gering bleibt.
Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest beginnt am Montag, 29. Juni 2026, mit der Erneuerung der Fahrbahndecke auf der A65 zwischen den Anschlussstellen Landau-Zentrum und Landau-Nord. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis August 2026.
Schon vorher wird die Baustelle vorbereitet: Ab Samstag, 27. Juni 2026, beginnt die Einrichtung der Verkehrsführung. Dabei werden auch die notwendigen Mittelstreifenüberfahrten hergestellt.
Ab dem 27. Juni steht in beide Fahrtrichtungen jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Umleitungen sind in dieser ersten Phase nicht erforderlich.
Ab dem 4. beziehungsweise 5. Juli wird der Verkehr im Baustellenbereich auf die Gegenfahrbahn verlegt. Auch dann läuft der Verkehr einstreifig in beide Richtungen.
Während der Bauarbeiten kommt es auch zu Einschränkungen an der Anschlussstelle Landau-Zentrum.
Zunächst wird auf der Richtungsfahrbahn Karlsruhe gearbeitet. In dieser Phase ist die Ausfahrt Landau-Zentrum in Fahrtrichtung Karlsruhe zeitweise nicht möglich. Die Auffahrt bleibt aber möglich.
Danach folgen die Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Ludwigshafen. Dann ist die Auffahrt Landau-Zentrum auf die A65 in Richtung Ludwigshafen zeitweise gesperrt. Die Ausfahrt bleibt möglich.
Die Umleitungen führen zwischen den Anschlussstellen Landau-Zentrum und Landau-Dammheim über die B272, L542 und L506. Sie sind ausgeschildert.
Die Autobahn GmbH bittet Verkehrsteilnehmende ausdrücklich darum, den offiziellen Umleitungen zu folgen. Diese seien mit Behörden, Kommunen, Polizei und Rettungsdiensten abgestimmt.
Damit es auf vermeintlichen Schleichstrecken nicht zu Staus kommt, appelliert die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest dringend an alle Verkehrsteilnehmenden, ihre Navigationssysteme auszuschalten und den offiziellen Umleitungsstrecken zu folgen.
Zusätzlich werden bereits vor dem Baubeginn mobile Stauwarnanlagen installiert. Sie sollen frühzeitig vor erhöhtem Verkehrsaufkommen im Baustellenbereich warnen und zur Verkehrssicherheit beitragen.