Hühner begegnen uns ständig – auf dem Land, im Fernsehen oder jetzt ganz nah bei uns im Livestream beim neue welle Osterlotto.
Aber Hand aufs Herz: Wie gut kennt Ihr diese Tiere wirklich?
Hier kommen fünf Fakten, die Euch ziemlich sicher überraschen werden.
Im Ei ist es alles andere als still. Kurz vor dem Schlupf geben Küken leise Geräusche von sich. Damit „kommunizieren“ sie untereinander und auch mit der Glucke.
So stimmen sie sich ab – und sorgen dafür, dass viele Küken ungefähr zur gleichen Zeit schlüpfen.
Klingt verrückt, ist aber wissenschaftlich belegt: Hühner können einfache Mengen unterscheiden.
Sie erkennen zum Beispiel, wo mehr Futter liegt – und entscheiden sich gezielt dafür.
Ihr Zahlenverständnis ist damit vergleichbar mit dem von Kleinkindern.
Hühner können sich Gesichter merken – und zwar ziemlich gut. Studien zeigen, dass sie sowohl Artgenossen als auch Menschen voneinander unterscheiden können.
Wer sich regelmäßig kümmert, wird wiedererkannt. Und manchmal sogar bevorzugt behandelt.
Ein Küken schlüpft nicht einfach plötzlich aus dem Ei. Es nutzt einen kleinen „Eizahn“, um die Schale von innen aufzubrechen, arbeitet sich Stück für Stück vor und legt dabei immer wieder Pausen ein.
Dieser Prozess kann viele Stunden dauern – manchmal sogar über einen ganzen Tag.
Klingt wie ein Mythos, ist aber tatsächlich passiert: Ein Hahn namens „Mike“ lebte 1945 in den USA Berichten zufolge noch rund 18 Monate weiter, weil Teile des Hirnstamms erhalten geblieben waren.
Der Fall gilt als historisch belegt, stammt aber aus damaligen Berichten. Der Hahn wurde über längere Zeit per Pipette gefüttert und ging als „Miracle Chicken“ in die Geschichte ein.