Pollen-Radar

Alle Infos zu Pollenarten und Ausbreitung. Täglich aktuell für Allergiker!

Diese Pollen fliegen im Moment in der Region

der neue welle Pollen-Radar

Heuschnupfen-Geplagte finden hier beim neue welle Pollen-Radar die Pollenflug-Aktivität in Karlsruhe, Bruchsal, Pfalz, Baden-Baden und Freudenstadt auf einen Blick. Hier siehst du, welche Pollenarten im Einzelnen Allergikern aktuell zu schaffen machen, darunter Baumpollen wie Weide, Pappel, Ulme, Birke und Buche, Gräser und Getreidearten und natürlich Hasel, Wegerich, Beifuß und Ambrosia.

Das fliegt gerade

Ambrosia

Ampfer

Beifuß

Birke

Buche

Erle

Esche

Gräser

Hasel

Pappel

Roggen

Ulme

Wegerich

Weide

Wirksame Mittel gegen Allergien - Das sagt der Experte

"Bei den normalen Medikamenten würde ich auf jeden Fall empfehlen, sich in der Apotheke beraten zu lassen. Da gibt es seit einiger Zeit Produkte, die weniger müde machen", erklärt Henrik Rohde, Inhaber der Zentral Apotheken in Karlsruhe. Wenn die Symptome so stark sind, dass du sie bekämpfen möchtest, kannst du aber auch etwas Lokales einnehmen. "Wenn hauptsächlich die Augen betroffen sind, kann man sich auf Augentropfen konzentrieren. Oder wenn es hauptsächlich die laufende Nase ist, kann man auch einfach nur Nasentropfen nehmen. Das hat den Vorteil, dass ich nicht ein Medikament habe, was im kompletten Körper verarbeitet werden muss, sondern was lokal schon teilweise abgebaut werden kann", so Rohde. Was laut dem Apotheker aber in jeder Hausapotheke einer heuschnupfengeplagten Person sein sollte, ist ein Nasenspray oder eine Nasenspülung. Denn die trägt dazu bei, dass die Pollen aus der Nase gespült werden können. Wer nicht auf Medikamente zurückgreifen will, kann auch zu Hause einige Tipps umsetzen. Zum Beispiel ist es sinnvoll, regelmäßig zur richtigen Uhrzeit zu lüften. "In der Stadt eher morgens, also zwischen 06:00 Uhr und 08:00 Uhr lüften. Auf dem Land ist es aufgrund der Winde genau umgekehrt, auf dem Land eher abends lüften", erklärt der Experte. Pollenschutzgitter verhindern außerdem, dass sich zu viele Pollen in die Wohnung schleichen können. Hilfreich ist auch, sich abends vor dem ins Bett gehen zu duschen und die Kleidung, die du tagsüber getragen hast, außerhalb des Schlafzimmers zu wechseln.

Wirksame Medikamente sowie fachkundige Beratung gegen Allergien und deren Symptome findest du auch in folgenden Apotheken:

  • Zentral Apotheke
    Kaiserstr. 112, 76133 Karlsruhe

  • Minerva Apotheke
    Brettener Str. 1, 76131 Karlsruhe

  • Hof Apotheke
    Kaiserstr. 201, 76133 Karlsruhe

  • Helena Apotheke
    Elbingerstr. 16b, 76139 Karlsruhe

Weitere Infos:

https://www.zentral-apotheke.de/

Tipps für Allergiker - diese Hausmittel helfen dir!

Bei Verdacht auf Heuschnupfen solltest du immer zuerst einen Arzt aufsuchen. Was anfänglich nur mit einer laufenden Nase und tränenden Augen beginnt, kann sich auch zu einer chronischen Bronchitis oder auch Asthma entwickeln. Um die Zeit zum Arztbesuch zu überbrücken, gibt es aber auch ein paar Hausmittel, die die Symptome etwas mildern können.

Kühler Waschlappen für juckende Augen

Wenn deine Augen geschwollen sind, tränen oder jucken, kann dir eine kühle Kompresse helfen. Nimm dafür einen Waschlappen und mache ihn mit kaltem Wasser nass. Lege ihn danach auf die Augen. Beachte allerdings dabei, den Waschlappen nicht über die Augen zu reiben, sonst verschlimmerst du die Reizung nur noch mehr. 

Nasendusche mit Salz

Um alle hartnäckigen Pollenreste aus der Nase herauszuschwemmen, hilft eine Nasendusche mit Salz. Koche dafür Wasser einen halben Liter Wasser ab und gib einen gehäuften Teelöffel Salz rein. Das Ganze abkühlen lassen und schon kannst du die Salzlösung für deine Nasendusche verwenden. Spüle ein Nasenloch nach dem anderen.

Sanddornöl bei wunder Nase

Bei Heuschnupfen greifst du gerne mal häufiger zum Taschentuch und das teilweise wochenlang. Das gefällt deiner Nase allerdings nicht so. Denn die wird dadurch ganz schön beansprucht. Gegen eine wunde Nase und Naseninnenwand hilft etwas Sanddornöl. Gib ein paar Tropfen auf ein Wattestäbchen und reibe es auf die gereizten Stellen. 

Hyposensibilisierung: Was ist das überhaupt?

Wer Heuschnupfen oder eine andere Allergie gegen andere harmlose Stoffe hat, wird häufig mit einer Allergien-spezifische-Immuntherapie behandelt. Früher wurde das auch als Hyposensibilisierung bezeichnet. Heilen kann dich das Prozedere nicht. Du gewöhnst dich aber nach und nach langsam an die Substanzen und reagierst somit nicht mehr so stark auf sie. 

Angewendet wird sie vor allem bei Allergien, bei denen du die Erreger einatmest, also zum Beispiel bei Pollen oder Tierhaaren. Die Therapie hilft aber auch bei anderen Allergien zum Beispiel gegen Bienen- und Wespenstiche. 

Dir wird der Stoff, gegen den du allergisch bist, unter die Haut gespritzt oder du nimmst ihn als Tablette ein. So bildet dein Körper schützende Antikörper gegen die Substanzen. Nach und nach gewöhnst du dich so an den Stoff und reagierst seltener darauf. 

Der große Vorteil ist, dass du so Asthma vorbeugen kannst. Therapiert werden aber nur Patienten, bei denen die Allergie nicht älter als fünf bis zehn Jahre alt ist. Durchgeführt wird das Prozedere von Allergologen, Kinderärzte, Hautärzte, Lungenärzte, aber auch von erfahrenen Allgemeinärzten. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten der Therapie.

So wird dein Aufenthalt im Grünen leichter

Für Menschen mit Heuschnupfen kann schon ein einfacher Spaziergang zur Qual werden. Damit für dich der Ausflug ins Grüne etwas erträglicher wird, gibt es einige Tipps:

  • Prüfe die Pollenbelastung mit dem Pollenradar und verzichte auf Ausflüge ins Freie, wenn die Pollenart, auf die du besonders reagierst, herumfliegt.
  • Geh bei schlechtem Wetter raus. Denn gerade wenn es kühl, regnerisch oder bewölkt ist, fliegen weniger Pollen durch die Gegend.
  • Atme durch die Nase. So haben es Pollen schwerer in deine Lunge zu gelangen.
  • Trage die richtige Kleidung. Wenn deine Augen besonders empfindlich sind, hilft eine enganliegende Brille. Eine Sonnenbrille schützt zusätzlich die Bindehäute vor dem hellen Licht. Für die Nase gibt es außerdem auch extra Pollenschutzmasken.
  • In der Stadt kannst am besten morgens vor die Tür. Die Pollenbelastung ist morgens am geringsten und mittags am höchsten. Auf dem Land kannst du am besten abends ins Grüne gehen. Da schwirren die wenigsten Pollen durch die Luft.
  • Je höher du steigst, desto weniger Pollen schwirren durch die Luft. Denn der fiese Blütenstaub fliegt nicht höher als etwa 1600 Meter. Bergwanderungen sind für dich also genau das Richtige.
  • Auch am Meer kannst du gut durchatmen. Hier kommt der Wind vom Wasser aus und ist somit pollenfrei.
  • Finger weg von der Kippe. Durch das Rauchen werden die Atemwege stärker gereizt und Pollen greifen besser die Schleimhäute an.
  • Nach dem Spaziergang gilt: Geh dich duschen und wasche deine Kleidung. Lass die Klamotten danach nicht im Freien trocknen.

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  • die neue welle
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