Richtfest in Rheinstetten: Volkswohnung baut in der "Neuen Mitte"

Rheinstetten (pm/mt) - Die Volkswohnung steht seit 100 Jahren für die Aufgabe, breite Schichten der Bevölkerung mit bezahlbarem und hochwertigem Wohnraum zu versorgen. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how ist die Gesellschaft auch über die Karlsruher Stadtgrenzen hinweg in der TechnologieRegion aktiv – so auch in Rheinstetten. Dort entsteht mit der "Neuen Mitte" ein attraktives Wohn-, Handels- und Dienstleistungsquartier. Die Volkswohnung realisiert auf einem der insgesamt acht Baufelder drei Geschosswohnungsbauten mit insgesamt 32 Wohnungen. 20 Prozent der Wohnungen werden öffentlich gefördert. Im Beisein von Rheinstettens Bürgermeister Michael Heuser sowie Volkswohnungs-Geschäftsführer Stefan Storz wurde nun Richtfest gefeiert. Die Fertigstellung ist für Herbst 2023 vorgesehen.

Foto: Volkswohnung

Beliebter Treffpunkt für alle Generation

Gegenüber dem Rösselsbrünnle, zwischen Rappenwörthstraße und B36, entsteht mit der "Neuen Mitte" in Rheinstetten ein belebter und beliebter Treffpunkt für alle Generation - zentral, naturnah und barrierefrei. Das Gebiet ist bewusst in mehrere Baufelder unterteilt und wird von unterschiedlichen Investoren bebaut. In einem zweistufigen Investorenwettbewerb der Stadt Rheinstetten für die Entwicklung der Fläche konnte die Volkswohnung 2018 den Wettbewerb um eines der Baufelder in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Gilbert Architekten und evaplan für sich entscheiden. Das Baugrundstück der Volkswohnung liegt in der Emil-Wachter-Straße 19-23 und umfasst 3 Geschoßwohnungsbauten mit 32 Wohnungen, von denen 20 Prozent öffentlich gefördert werden. Baubeginn war im Sommer 2021, nun konnte Richtfest gefeiert werden.

Fertigstellung ist für Herbst 2023 geplant

Der Schwerpunkt liegt auf dem Segment der Drei-Zimmer-Wohnungen, ergänzt durch zehn Zwei-Zimmer-Wohnungen und sechs Vier-Zimmer-Wohnungen. Mit einem halböffentlichen Innenhof mit Baumhain bieten die Wohngebäude eine hohe Aufenthaltsqualität. Volkswohnungs-Geschäftsführer Stefan Storz: "Auch besondere Anspruchsgruppen sollen bei uns passenden Wohnraum finden, daher werden die Wohnungen – wie in allen Neubauvorhaben der Volkswohnung – barrierearm geplant. Sechs der insgesamt 32 Wohnungen hier in Rheinstetten erfüllen auch die höheren Anforderungen an eine Barrierefreiheit, eine weitere Wohnung wird darüber hinaus sogar rollstuhlgerecht sein." Eine weitere Besonderheit im Rheinstettener Bauvorhaben: Das Gebäude für Fahrräder und Müll ist aus Recyclingbeton, für dessen Herstellung weniger natürliche Ressourcen wie Kies und Sand verbraucht werden und der dadurch eine ressourcensparende Alternative sein kann. Das passt zur Strategie der Volkswohnung, die bis 2040 einen klimaneutralen Wohnungsbestand erzielen will. Die Volkswohnung investiert rund 11 Millionen EUR in den Neubau. Die Fertigstellung ist für Herbst 2023 geplant.


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