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Baden-Baden (lk) - Vergangene Woche sind für Baden-Württemberg zahlreiche Lockerungen der Corona-Beschränkungen beschlossen worden. Wichtig sind hierbei natürlich die Neuinfektionen. Die Bundesregierung hat eine Obergrenze vom 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen vorgegeben. Der Stadtkreis Baden-Baden sticht bei den Zahlen positiv hervor - es ist der einzige Kreis in Baden-Württemberg, der in der vergangenen Woche keine Neuinfektionen registriert hat.
Karlsruhe (pol/lk) - Seit zwei Wochen müssen in Geschäften und Läden sowie in Bussen und Bahnen Mund-Nasen-Schutzmasken getragen werden. Doch diese Woche haben sich Politiker auf Lockerungen der Corona-Verordnungen verständigt. Unter anderem durften Zoos und Kinderspielplätze wieder öffnen. Die Polizei Karlsruhe bittet daher weiterhin um die Beachtung der geltenden Corona-Regelungen. Außerdem wird die Verkehrsüberwachung wieder ausgeweitet.
Baden-Württemberg (dpa/lk) - Am Mittwoch haben sich die Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzlerin Angela Merkel getroffen und über weitere Lockerungen in der Corona-Zeit gesprochen. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat im Anschluss ein Ampelsystem für den  stufenweisen Fahrplan zur Lockerung der Corona-Beschränkungen im Landtag vorgestellt. Allerdings muss der Stufenfahrplan erst noch vom Kabinett genehmigt werden.
Baden-Württemberg (dpa/lk) - Andere Bundesländer lockern momentan die Corona-Auflagen, beispielsweise für Gastronomie, Hotellerie und Torismus. Doch Baden-Württembergs Regierungschef Kretschmann bleibt vor dem wichtigen Gespräch mit Kanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidenten der Länder am Mittwoch (06. Mai) zurückhaltend.
Stuttgart/Karlsruhe (pm/lk) - Die Einschränkungen im öffentlichen Leben sind jetzt in der achten Woche. Doch in vielen Bereichen stehen Lockerungen an. Zoos und Tierparks sollen wieder öffnen und das kulturelle Leben findet neue Wege - wie beispielsweise Autokinos oder Autobühnen. Doch an den beiden Staatstheatern in Stuttgart und Karlsruhe wird der Spielbetrieb eingestellt. In dieser Saison wird es keine Opern, Ballettaufführungen oder Theatersücke mehr geben.
Baden-Württemberg hebt weitere Beschränkungen der Corona-Verordnung auf. Besonders Familien dürften sich über die Lockerungen in der kommenden Woche freuen: Spielplätze, Zoos, Museen und Ausstellungen sollen unter Beachtung von Hygiene- und Schutzauflagen wieder geöffnet werden. Die Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht und weitere Schließungen gelten zunächst weiter, heißt es in einer Stellungnahme des Landes Baden-Württembergs.
Die Corona-Krise wirkt sich auch in der Region spürbar auf den Arbeitsmarkt aus, das zeigen die aktuellen Zahlen der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt. Demnach haben im Zuständigkeitsbereich mehr als 9.000 Unternehmen seit Beginn der Corona-Epidemie Kurzarbeit angemeldet. Die Zahl der Arbeitslosen ist seit März um knapp 4.000 gestiegen. "Wir haben mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet. Der Arbeitsmarkt ist durch die Corona-Krise unter Druck geraten, weshalb sich die Frühjahrsbelebung nicht fortsetzt“, sagt Ingo Zenkner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt.
In Zeiten von Corona müssen die Menschen auf vieles verzichten – zum Schutz der Mitmenschen und der eigenen Gesundheit. Gleichzeitig bangen viele Geschäftstreibende und Kultureinrichtungen um ihre Existenz, so auch das Kammertheater Karlsruhe. Doch damit der Kulturbetrieb auch nach der Corona-Pandemie noch existieren kann und seine Zuschauer begeistern kann, gibt es seit einigen Tagen ein Angebot, von dem beide Seiten – Kammertheater und Besucher – profitieren. Was in den 60er Jahren zum guten Ton gehörte, erlebt nun in Karlsruhe ein Revival: Das Autokino!
Seit Montag gilt in Bussen, Bahnen und beim Einkaufen im Südwesten die Maskenpflicht: Nach einer ersten Gewöhnungswoche ohne Strafen sollen Bürger, die keine Masken tragen, in Baden-Württemberg ein Bußgeld von 15 Euro abdrücken. Zu dem genauen Zeitraum der Maskenpflicht konnte der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann noch keine konkreten Angaben machen. "Man sollte sich darauf einrichten, dass es eine Weile geht", sagte er am Montag in Stuttgart. In Rheinland-Pfalz sollen Bürgerinnen und Bürger zehn Euro Strafe bezahlen, wenn Mund und Nase beim Einkaufen, im ÖPNV oder auf dem Wochenmarkt nicht bedeckt werden.
Baden-Württemberg (ass) Ab Montag gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht. Das bedeutet in Bahnen, Bussen und beim Einkaufen: Maske auf. Doch laut einem Sprecher des baden-württembergischen Innenministeriums ist die kommende Woche erst mal eine sogenannte "Eingewöhnungsphase". Bei Verstößen soll es diese Woche noch keine Strafen geben. Wie hoch die Geldstrafen in Zukunft sein werden, steht noch nicht fest. Es hänge vom Verhalten der Bürger*innen in der ersten Woche ab, wie intensiv dann kontrolliert wird.

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