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Karlsruhe (dpa/msch) Tiere tauchen in den Nachrichten oft aus traurigen Gründen auf: Sie werden von Menschen beschossen, von Wölfen gerissen oder verenden bei Bränden. Doch immer wieder gibt es auch Meldungen über Tiere, die Anlass zum Schmunzeln geben - gerade im Corona-Jahr eine Abwechslung. Es geht um prominente Nasenbären, müde Siebenschläfer und randalierende Rehe. Eine Auswahl der besten Tiermeldungen aus der neuen-welle-Region für das Jahr 2020. 
Pforzheim (pol/msch) Aufgrund der vielen Toten werden in Pforzheim die Kühlkapazitäten knapp. Die Stadt hat sich genötigt gesehen zu reagieren und hat zwei weitere Kühlcontainer bestellt. Leider ist es nicht das erste Mal, dass die Goldstadt ihre Kühlkapazitäten aufgrund der hohen Todeszahlen ausweiten muss.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/lk) - Die heilige Nacht wird still - so viel ist klar. Trotzdem versuchen die Kirchen im Land zur Feier von Jesu' Geburt so viel auf die Beine zu stellen, wie unter Corona-Bedingungen möglich ist. Sie passen ihre Pläne für Weihnachtsgottesdienste den neuen Corona-Verordnungen an. Klar ist: Die Veranstaltungen sollen stattfinden. Es gelten Vorgaben wie Abstands- und Hygieneregeln, Gesangsverbot und Anmeldepflicht. Viele Angebote im Internet, Radio und Fernsehen sollen es allen Menschen ermöglichen, an einem Gottesdienst teilzunehmen.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/pm/lk) - Schnelltests für alle, die Verwandte besuchen wollen, die zu einer Risikogruppe gehören: Kurz vor Weihnachten soll das landesweit in mehr als hundert Gemeinden gehen. Das Sozialministerium in Baden-Württemberg ermöglicht vor den Feiertagen Corona-Abstriche in insgesamt 120 Städten. Das Land stellt dazu rund 80.000 Schnelltests zur Verfügung. Die Teststationen sollen im Freien, in Gebäuden, aber auch als Stationen zum Durchfahren für Autofahrer eingerichtet werden.
Ettlingen (dpa/pm/lk) - In Ettlingen öffnet am Donnerstag ein privat organisiertes Corona-Testzentrum, das gegen eine kleine Gebühr Schnelltests anbietet. So soll ein wenig mehr Sicherheit her, um im kleinen Kreis mit der Familie Weihnachten feiern zu können. Das Drive in Testzentrum befindet sich auf dem Parkplatz der Franz-Kühn-Halle in Bruchhausen. Termine sind aktuell nicht notwendig. Ein Antigen-Schnelltest kostet pro Person 25 Euro. Allerdings warnt das Landratsamt Karlsruhe davor, sich in falscher Sicherheit zu wiegen.
Karlsruhe/Stuttgart (lk) - Silvester feiern im Corona-Jahr 2020 wird anders werden, als wir es bisher gewohnt sind. Doch was ist jetzt eigentlich erlaubt und was nicht? Darüber herrscht noch immer etwas Verwirrung. Wir haben daher das Wichtigste für Sie zusammengefasst.
Stuttgart (dpa/lk) - Die Landesregierung ruft die Menschen im Südwesten dazu auf, freiwillig in den Corona-Impfzentren mitzuhelfen. Gesucht wird medizinisches Fachpersonal, etwa Rettungssanitäter, Pflegekräfte, Apotheker oder Medizinstudenten ab dem siebten Semester, wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilte. Es würden aber auch Helfer für die Verwaltung oder zur Unterstützung der Abläufe benötigt. Freiwillige können sich demnach bei den vier Regierungspräsidien im Land melden.
Stuttgart/Karlsruhe (dpa/lk/ass) - Es fühlt sich an wie im Frühjahr - nur kälter. Deutschland rüstet zur Eindämmung der Pandemie auf. Ab Mittwoch kommt bundesweit ein harter Lockdown. Das hat für jeden Einzelnen ganz konkrete Folgen. Einkaufen ja, aber Shoppen geht nicht mehr. Am Sonntag hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten berät und neue Regelungen verkündet. Da kann man schnell den Überblick verlieren. Wir haben für Sie ein paar Beispiele aufgelistet, was sich in den kommenden Tagen auf jeden Fall ändern wird.
Berlin (dpa/ass) - Das öffentliche Leben in Deutschland wird angesichts der sich ausbreitenden Corona-Pandemie schon ab dem kommenden Mittwoch (16. Dezember) drastisch heruntergefahren. Der Einzelhandel mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf muss schließen. Das teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten am Sonntag mit.
Stuttgart (dpa/lk) - Baden-Württemberg ist Corona-Hochburg. Weil immer mehr Menschen am Virus sterben, greift der Südwesten nun zur härtesten Maßnahme - selbst wenn andere Länder nicht mitziehen sollten. Denn das Land will wegen der ungebremst steigenden Corona-Infektionen das öffentliche Leben weiter herunterfahren. Ab diesem Samstag (12.12.) gilt landesweit eine Ausgangsbeschränkung und ein Alkoholverbot im Freien. Weiterhin sei ein Lockdown nach Weihnachten im Gespräch.

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