Top-News Themen - Seite 7 von 112 - die neue welle

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Bühl (dpa/lsw) - Die Bürger von Bühl sind im Bestreben, den offiziellen Titel "Zwetschgenstadt" zu bekommen, einen Schritt weitergekommen. Für ein entsprechendes Bürgerbegehren seien bisher mindestens 2000 Unterschriften gezählt worden, sagte der Zunftmeister der Bühler Narrenzunft Narrhalla 1826, Michael Vetter, am Montag auf Anfrage. Die meisten seien während des traditionellen Zwetschgenfestes am vergangenen Wochenende zusammengekommen. Weitere Listen mit geschätzten 500 bis 600 Unterschriften seien noch im Umlauf. Klar sei schon jetzt, dass die für das Bürgerbegehren notwendige Zahl von rund 1650 Unterschriften weit überschritten werde, sagte Vetter. Selbst wenn ein Teil ungültig sein sollte, werde man das Quorum problemlos schaffen.
Region (pm/mt) - In der Region wird wieder fleißig gebaut. Die Woche startet mit etlichen neuen Baustellen. Zwischen Neuweiler und Hofstett beginnt die Sanierung der L347. In Straubenhardt-Schwann gibt es eine Vollsperrung in der Kernstraße. In Rastatt-Plittersdorf gehen die Arbeiten am neuen Kreisel voran. Dort beginnen heute die Vorbereitungen für den Einbau der Asphaltdeckschicht in der Fahrbahn. Darüber hinaus gehen die Arbeiten am Rastatter Verkehrsknotenpunkt Ludwigring/Rauentaler Straße in die nächste Phase. Hier beginnt die Sanierung der Rauentaler Straße zwischen dem Ludwigsring und der Einfahrt zur Tiefgarage des Hilberthofs. Und am Hummelberg im Landkreis Freudenstadt starten heute Holzerntearbeiten.
Seltz/Karlsruhe (ct) - Das sonst sehr freundschaftliche Verhältnis zwischen Deutschland und unseren französischen Nachbarn ist in diesen Tagen einem schweren Stresstest ausgesetzt. Ausgetragen wird er an den französischen Tankstellen in Grenznähe. Die Situation in Seltz und Scheibenhard im Elsass ist belastend und kaum zu kontrollieren. Pünktlich zum Ende des Tankrabatts auf deutscher Seite haben die benachbarten Franzosen ihrerseits den Tankrabatt verlängert und die Spritpreise weiter gesenkt. Je nach Ort, Zeit und Tankstelle kann der Preis für einen Liter Kraftstoff zu beiden Seiten des Rheins durchaus zwischen 0,30€ und 0,50€ auseinander liegen. Mit einmal im Elsass voll tanken ließen sich deutlich mehr als nur 20,00 € einsparen. Das ist Anreiz genug für viele Deutsche aus der Region den vergleichsweise sehr günstigen Sprit im benachbarten französischen Elsass zu holen.
Karlsruhe (dpa/svs) - Ein Häftling aus dem Mannheimer Gefängnis ist während seines Freigangs offenbar durchgedreht. Er hat eine Frau mit einer Pistole bedroht, entführt und sie gezwungen ihm an der Autobahnraststätte Hardtwald ihr Auto zu geben. Damit ist der 28-Jährige dann in Richtung Karlsruhe gerast. Am Autobahndreieck Karlsruhe hat er einen schweren Unfall verursacht und vor Ort einen Ersthelfer mit einer Pistole bedroht. Anschließend hat er dem Mann das Auto geklaut, um dann erneut zu flüchten, diesmal in Richtung Frankreich. Nach einem weiteren Unfall in Nancy ist der junge Mann gestorben.
Stuttgart (dpa/lsw) - Fast die Hälfte der Baden-Württemberger befürchtet laut einer Umfrage, dass ihre Kommune wegen der Energiekrise zu Sparmaßnahmen greift, die sie persönlich belasten. Vor allem in den großen Städten ist diese Sorge weit verbreitet. Das ergab eine Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Tageszeitungen im Südwesten. Für den sogenannten BaWü-Check hat das Institut im August mehr als 1000 Erwachsene im Land befragt.
Region (dpa/lsw) - Seelische Beschwerden wie Depressionen oder Ängste setzen zunehmend auch die baden-württembergische Wirtschaft unter Druck. Nach Angaben der Barmer-Krankenkasse sind psychische Probleme im vergangenen Jahr verantwortlich gewesen für fast jeden vierten krankheitsbedingt ausgefallenen Arbeitstag. Die Diagnose habe Muskel-Skelett-Erkrankungen wie beispielsweise Rückenschmerzen an der Spitze der Fehltage-Statistik abgelöst. "Keine andere Krankheitsgruppe hat in Baden-Württemberg mehr Fehltage verursacht", sagte Barmer-Landesgeschäftsführer Winfried Plötze. "Und jeder ausgefallene Tag hat auch direkte Folgen für einen Arbeitgeber."
Stuttgart (dpa/lsw) - Bei den Haushaltsverhandlungen von Grünen und CDU in Baden-Württemberg geht es heute um die Wünsche der Ministerien. Die Ressortchefs sollen in der Haushaltskommission erläutern, für welche Projekte sie unbedingt mehr Geld brauchen. Die Koalition hat nach eigenen Berechnungen noch 340 Millionen Euro für politische Schwerpunkte übrig. Klar ist schon, dass Kultusministerin Theresa Schopper mehr Geld für zusätzliche Lehrkräfte bekommen soll. Auch Innenminister Thomas Strobl darf sich Hoffnungen auf mehr Mittel für eine Stärkung der Polizei machen. Die Haushaltskommission unter Leitung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann will den Entwurf für den Doppeletat 2023/2024 nach mehreren Verhandlungsrunden weitgehend unter Dach und Fach bringen.
Karlsruhe (pm/mt) - Nachdem sich die Eröffnung des Karoline-Luise-Tunnel als letzter Baustein der Karlsruher Kombi-Lösung mehrfach verzögert hatte, sollen nun in Kürze die Ampeln auf Grün gestellt werden. Für die Woche vom 17. bis zum 23. Oktober ist die Freigabe des Tunnels geplant, so dass eine wichtige Verkehrsachse für den Autoverkehr in Karlsruhe dann ohne Einschränkungen zur Verfügung stehen wird. Der konkrete Termin der Inbetriebnahme hängt derzeit vom weiteren Baufortschritt bei den verbleibenden Restarbeiten ab und wird noch zwischen der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG), die mit dem Bau des Tunnels als Teil der Kombilösung betraut ist, der Stadt Karlsruhe und dem Landes-Verkehrsministerium Baden-Württemberg abgestimmt.
Region (dpa/lsw) - Die Corona-Pandemie hat laut einer Studie ein Milliardenloch in die Kassen des Südwest-Tourismus gerissen. Die Bruttoumsätze lagen demnach im Jahr 2021 fast 7,6 Milliarden Euro unter dem Wert von 2019. Mit insgesamt 17,8 Milliarden Euro gaben Gäste in Baden-Württemberg fast ein Drittel weniger aus als vor der Krise. Das ist das Ergebnis einer am Montag veröffentlichten Analyse des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif), die alle zwei Jahre im Auftrag des Tourismus- und Wirtschaftsministeriums in Baden-Württemberg erstellt wird.
Region (pm/mt) - Pendler könnten ab heute in der Region etwas länger brauchen. Zum Wochenstart gibt es gleich mehrere neue Baustellen. In Karlsruhe ist die Sanierung des Adenauerrings endlich auf ihrer Zielgeraden. Am Montag beginnt der letzte Bauabschnitt. Und auch der Teile der Karlsruher Theodor-Heuss-Allee werden zur Korrektur von Unebenheiten in der Fahrbahndecke gesperrt. In Bruchsal muss die Zähringer Straße an der Einmündung aus der Richtung Markgrafenstraße voll gesperrt werden. Auch in Baden-Baden wird im Hungerbergweg gebaut. In Rastatt gibt es gleich zwei Teilsperrung. Eine ist in der Mozart- und eine in der Wintersdorfer Eisenbahnstraße. Darüber hinaus wird der Gehweg am Rödernweg erneuert. Hier gibt es eine halbseitige Sperrung für Autofahrer. In Nagold wird eine Geh- und Radwegbrücke erneuert. Und in Friedrichstal muss die Ortsdurchfahrt saniert werden.

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