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Pforzheim (pm/mt/svs) - Autofahrer brauchen dieses Wochenende gute Nerven und definitiv viel mehr Zeit, wenn sie auf der A8 bei Pforzheim unterwegs sind. Wegen des sechsstreifigen Ausbaus der Enztalquerung wird die A8, zwischen den Ausfahrten Pforzheim-Süd und Pforzheim-Nord, von Freitag 22 Uhr bis am Montagmorgen 5 Uhr in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. In Richtung Karlsruhe werden Autofahrer ab Pforzheim-Süd in einem Riesenbogen über Wurmberg und Niefern-Öschelbronn, auf die B10 nach Mühlacker umgeleitet. Weiter geht es über Ölbronn-Dürrn und die B294 bei der Anschlussstelle Nord, zurück auf die A8. Autofahrer in Richtung Stuttgart werden quer durch die Stadt bis zur Anschlussstelle Pforzheim-Süd auf die A8 umgeleitet. 
Berlin (dpa/svs) - Die Corona-Impfpflicht in Deutschland ist vom Tisch. Monatelang wurde darüber diskutiert, jetzt herrscht endlich Klarheit. Der Bundestag hat sich mehrheitlich gegen eine Impfpflicht ab 60 Jahren ausgesprochen. 378 Abgeordnete stimmten gegen die Impfpflicht, 296 waren dafür und neun haben sich enthalten. Die Impfpflicht ab 60 Jahren war bereits ein Kompromissvorschlag, auf den sich Vertreter der Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen und FDP verständigt hatten. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat besorgt auf das Scheitern eines Entwurfs im Bundestag für die Einführung einer Corona-Impfpflicht in Deutschland reagiert.
Stuttgart (dpa/lsw) - Am Donnerstag soll das Parlament über die Einführung einer Impfpflicht in Deutschland entscheiden. Eine Mehrheit dafür zeichnet sich aber nicht ab. Daher gilt die allgemeine Impfpflicht schon jetzt als gescheitert. Im Gespräch ist jetzt eine aufgeweichte Variante als Impfpflicht ab 50 zum 1. Oktober. «Besser das, als nichts», sagte Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann dazu. Seiner Meinung nach ist die allgemeine Corona-Impfpflicht durch die monatelange Debatte zerredet worden und letztlich gescheitert. Kretschmann hatte sich schon Ende November - mitten in der vierten Corona-Welle - für eine rasche Umsetzung einer allgemeinen Impfpflicht ausgesprochen.
Karlsruhe/Waghäusel (dpa/svs/tk) - 2020 stößt ein Mann am Bahnhof Waghäusel einen anderen vor einen herannahenden Güterzug. Nur knapp entgeht das Opfer dem Tod. Das Landgericht Karlsruhe muss sich seit Mittwoch noch einmal mit dem Fall befassen, weil der Bundesgerichtshof den Revisionen der beiden Männer gegen das erste Urteil teilweise stattgegeben und eine neue Verhandlung angeordnet hat. Zum Prozessauftakt haben die beiden 27 und 24 Jahre alten Brüder geschwiegen. Ein Urteil wird Anfang Mai erwartet.
Baden-Baden (dpa/svs) - Wegen Handels mit Hunderten Kilogramm Drogen hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden eine weitere Anklage gegen vier Männer erhoben, gegen die schon Prozesse am Landgericht laufen. Dieses Mal geht es um den illegalen Handel mit 518 Kilogramm Marihuana, 6 Kilogramm Haschisch, 1 Kilogramm Amphetamin und knapp 1 Kilogramm Kokain. Haupttäter soll ein 34-Jähriger sein, der die Betäubungsmittel von Lieferanten organisiert und teils an die anderen Beschuldigten weiterverkauft, teils über sie an Abnehmer geliefert habe. Er bezeichnet sich laut Staatsanwaltschaft als «Opfer gesetzesbrechender Strafverfolger».
Stuttgart (dpa/svs) - Der Freedom-Day kommt nun also doch: In Baden-Württemberg laufen nach über zwei Jahren Pandemie nahezu alle Corona-Schutzmaßnahmen aus. Das Land Baden-Württemberg hat sich wegen weiter hoher Ansteckungszahlen energisch dagegen gewehrt - doch am Sonntag ist es soweit. Dann müssen in Innenräumen keine Masken mehr getragen werden und die Zugangsbeschränkungen fallen weg. Ministerpräsident Winfried Kretschmann passt das Ganze zwar nicht, aber er weiß auch, dass die Gerichte härtere Corona-Maßnahmen wieder kippen würden, also lässt er es von vornherein. Er appelliert aber an alle Bürger, weiterhin vorsichtig zu sein und in Innenräumen auch weiterhin eine Maske zu tragen.
Karlsruhe (dpa/pm/mt) - Patienten müssen sich am Donnerstag wegen eines Warnstreiks am Städtischen Klinikum Karlsruhe auf Wartezeiten und verschobene Operationen einstellen. Notfälle werden aber natürlich auch am Streiktag behandelt. Während des Streiks kann es allerdings sein, dass planbare OPs zeitlich verschoben werden. Das Städtische Klinikum Karlsruhe empfiehlt betroffenen Patienten daher vorab Rücksprache zu halten, um sicherzustellen, dass der Eingriff, wie vorgesehen, durchgeführt werden kann.
Stuttgart (dpa/svs) - Der Freedom-Day kommt nun also doch: In Baden-Württemberg laufen an diesem Samstag nach über zwei Jahren Pandemie nahezu alle Corona-Schutzmaßnahmen aus. Die Koalition aus Grünen und CDU verständigte sich darauf, die im Bundesgesetz noch vorgesehenen Hotspot-Regeln nicht anzuwenden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann passt das Ganze zwar nicht, aber er weiß auch, dass die Gerichte härtere Corona-Maßnahmen wieder kippen würden, also lässt er es von vornherein. Er appelliert aber an alle Bürger, weiterhin vorsichtig zu sein und in Innenräumen auch weiterhin eine Maske zu tragen.
Stuttgart (dpa/lsw) - Bisher sieht es so aus, als ob am kommenden Sonntag auch im Südwesten die Masken und die Zugangsbeschränkungen fallen. Doch das Land Baden-Württemberg macht im Bund Druck, um eine Verlängerung der Schutzmaßnahmen zu erreichen. Aber da müsste die Ampel-FDP auch mitmachen. Die grün-schwarze Koalition im Südwesten will für ihre Entscheidung über das Corona-Management nach dem 2. April das Ergebnis der Gesundheitsministerkonferenz abwarten. Am Dienstagmorgen beraten dann die Spitzen von Grünen und CDU im Koalitionsausschuss über den weiteren Umgang mit der Pandemie, dann soll das Kabinett entscheiden. Im Kern geht es um die Frage, ob das Land angesichts der hohen Inzidenz auch nach dem 2. April noch Schutzmaßnahmen verhängen kann.
Baden-Baden (dpa/lsw) - Baden-Baden gehört zu den schönsten Städten im Südwesten. Der Kurort im Schwarzwald hat heiße Thermen, eine berühmte Spielbank, das größte deutsche Opernhaus und neuerdings den Unesco-Welterbe-Titel. Schlagzeilen macht die Stadt seit zwei Wochen aber nicht mit ihren Sehenswürdigkeiten, sondern mit der Oberbürgermeisterwahl. An diesem Sonntag ist die Neuwahl. Es wird mit einem spannenden Duell zweier Bürgermeister gerechnet - und gehofft, dass endlich wieder Ruhe einkehrt. Wirbel hatte die erste OB-Wahl am 13. März ausgelöst: Kein Kandidat schaffte da die notwendige absolute Mehrheit. Amtsinhaberin Margret Mergen, sichtlich erschüttert, erreichte nur 24,7 Prozent der Stimmen. Zu spröde, zu einsam in ihrem Job, hört man aus der Stadt zu möglichen Gründen. Zwei Tage später warf sie das Handtuch. Selbst Mitarbeiter im Rathaus erfuhren davon erst über ihre "persönliche Erklärung" via Facebook.

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