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Stuttgart/Berlin (dpa/lk) - Kanzlerin Angela Merkel will schon am Dienstag und nicht erst wie geplant am 25. Januar mit den Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Es gebe derzeit keinen Spielraum für Öffnungen. Nötig sei, noch mehr zu tun, um Kontakte zu reduzieren. Dazu gehöre unter anderem eine stärkere Nutzung von Homeoffice. Auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hatte sich am Donnerstag für "weitere und schärfere" Maßnahmen ausgesprochen.
Stuttgart (dpa/msch) - Am Ende ist die Angst vor dem Virus zu groß: Wegen der anhaltenden Corona-Gefahr verzichtet Baden-Württemberg auf einen Sonderweg und lässt Grundschulen und Kitas nun doch zumindest bis Ende Januar geschlossen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann stellt aber eine Öffnungsperspektive für Grundschulen und Kitas in Aussicht. Diese solle erarbeitet werden, falls der Lockdown über Januar hinaus gilt. Die oppositionelle SPD hat die Entscheidung begrüßt.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/lk) - Das Land Baden-Württemberg will heute über die Wiedereröffnung von Grundschulen und Kitas von Montag an entscheiden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Susanne Eisenmann wollen am Vormittag verkünden, ob es zu der Lockerung des Corona-Lockdowns kommt. In Baden-Württemberg gehen etwa 450.000 Kinder in Kitas und rund 382.000 besuchen eine Grundschule.
Region (dpa/pol/lk) - Winterliche Bedingungen haben in der Nacht zum Mittwoch in der gesamten neue welle Region für Verkehrschaos gesorgt. Auf den glatten Straßen herrschten teilweise chaotische Zustände aufgrund liegen gebliebener Fahrzeuge. In Neulingen im Enzkreis hat Eisglätte einen Leichtverletzten gefordert. Lkw-Fahrer hingen nahe Loßburg die ganze Nacht in ihrer Fahrzeugen fest und mussten mit Tee und Decken versorgt werden.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/lk) - Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann hält angesichts der weiter hohen Corona-Infektionszahlen eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen im Februar für möglich. Die Zahlen seien nicht so, dass man "ein großes Öffnungskonzert" veranstalten könne, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart. "Wenn es nicht gut kommt, müssen wir eventuell sogar noch mal verschärfen." Seit Montag gilt bereits ein verschärfter Lockdown bis Ende Januar.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/lk) - An Tag zwei nach den Winterferien in Baden-Württemberg macht die digitale Lernplattform Moodle scheinbar keine Probleme mehr. Moodle sei am Morgen landesweit reibungslos gestartet, teilte das Kultusministerium in Stuttgart mit. Es gebe weder Überlastanzeigen noch Ausfälle. Am Montag hatte die Plattform landesweit gestreikt. Auch Schulen in Karlsruhe hatten Probleme. An der Pestalozzi-Schule gab es demnach Schwierigkeiten, an der Realschule in Karlsbad sei der Fernunterricht dagegen reibungslos angelaufen.
Karlsruhe/ Stuttgart (dpa/lk) -  Zum Schulauftakt nach den Weihnachtsferien haben die meisten Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg am Montag wieder den Computer eingeschaltet - wenngleich mit Hindernissen. Denn das Comeback des Fernunterrichts nach der Urlaubspause gestaltete sich zumindest beim Start ziemlich holprig. In den ersten Stunden nach dem Unterrichtsbeginn setzte die digitale Lernplattform Moodle in Ton und Bild immer wieder aus.
Region (dpa/bo) - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie haben Bund und Länder eine härtere Gangart vereinbart. Jedes Bundesland setzt die Beschlüsse aber nach eigenem Gutdünken um. Wie das im Südwesten aussehen soll, wurde peu à peu verkündet. Nun liegt das neue Regelwerk mit einem Überblick über alle Regelungen, die ab morgen in Baden-Württemberg gelten, vor.
Stuttgart (dpa/lk) -Länger wird der Lockdown, er wird strenger und er trifft vor allem Kinder und ihre Eltern hart. Deshalb hat der Landtag in Stuttgart die neuen Corona-Maßnahmen heute in einer Sondersitzung debattiert. Dabei hat die grün-schwarze Landesregierung auf Druck der CDU bei den neuen Corona-Kontaktbeschränkungen eine weitergehende Ausnahme für Kinder beschlossen. Die neue Corona-Verordnung ist derzeit noch in der Abstimmung mit allen Ministerien und soll am Wochenende verkündet werden.
Karlsruhe/Stuttgart (pm/lk) - Das Ministerium für Soziales und Integration hat den Start der Kreisimpfzentren um eine Woche nach hinten vom 15. auf den 22. Januar verschoben. Grund dafür sind die Impfstofflieferungen durch den Bund. Das Land hat bisher knapp 170.000 Impfdosen erhalten, die alle bereits verimpft bzw. verplant sind. Eine weitere Lieferung an Impfstoff wird für dieses Wochenende erwartet und wird den Zentralen Impfzentren mit ihren Mobilen Impfteams zugeteilt.

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