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Stuttgart (dpa/msch) Fast täglich hat Grünen-Regierungschef Kretschmann vor den neuen Virusvarianten gewarnt. Trotzdem wollte er eine Lockerung für Kitas und Grundschulen durchdrücken - im Sinne der Kleinsten. Doch jetzt ist die Mutation in einem Kindergarten in Freiburg aufgetaucht. Die Entscheidung über weitere Öffnungen wurde aus diesem Grund erstmal vertagt.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/lk) - Eigentlich gibt Kretschmann den strengen Corona-Krisenmanager. Doch bei den Kleinsten hat sich der grüne Regierungschef erweichen lassen. Sie sollen ein stückweit in den Alltag zurückkehren können - wenn die neuen Virusvarianten nicht noch alles auf den Kopf stellen. Derzeit steht die Öffnung von Kitas und Grundschulen im Raum. Eine Entscheidung soll am Mittwoch fallen.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/lk) - Ab Wochenbeginn treten in Baden-Württemberg angesichts der Corona-Pandemie weitere Verschärfungen im öffentlichen Leben in Kraft. So müssen die Menschen von Montag an unter anderem im öffentlichen Nahverkehr, im Einzelhandel, bei der Arbeit außerhalb des Homeoffice, in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie in Gottesdiensten medizinische Masken tragen. Unter diese Kategorie fallen OP- und FFP2-Masken sowie Mund-Nasen-Bedeckungen der Normen KN95/N95.
Karlsruhe/Stuttgart (pm/lk) - Am Freitag ist der Betrieb in den 50 Kreisimpfzentren in Baden-Württemberg gestartet. Die Impfzentren sollen Montag bis Sonntag von 7 bis 21 Uhr geöffnet haben. Termine gibt es entweder über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter impfterminservice.de. Die Impfung ist freiwillig und kostenlos. Allerdings sind zum Impfstart bereits alle Termine ausgebucht. Aufgrund von Lieferengpässen beim Impfstoff wird der Betrieb in den kommenden Wochen nur eingeschränkt laufen.
Karlsruhe (mt) - Seit fast einem Jahr gibt es wegen Corona keine durchzechten Partynächte, Kongresse und Messen mehr. Wen das besonders trifft, sind die Taxifahrer. Roland Koffler vom Taxiruf Karlsruhe ist schon seit 40 Jahre in der Branche. Er hat in dieser  Zeit noch nie so eine Flaute erlebt wie momentan. Seit Anfang der Krise verzeichnet er einen Umsatzrückgang von etwa 70 Prozent.
Stuttgart/Berlin (dpa/lk) - Bund und Länder sind sich einig, dass zur Eindämmung des Coronavirus der bis Ende Januar befristete Lockdown bis zum 14. Februar verlängert wird. Damit bleiben etwa die Gastronomie, Freizeiteinrichtungen sowie der Einzelhandel geschlossen. Ausnahmen gelten weiterhin beispielsweise für Supermärkte. Die Kontaktbeschränkung auf eine Person bleiben bestehen. Zusätzlich müssen Arbeitgeber mehr Homeoffice ermöglichen, im ÖPNV und in Geschäften müssen künftig medizinische Masken getragen werden.
Karlsruhe/Stuttgart (pm/lk) - Seit heute Morgen um 8 Uhr können sich Berechtigte bei den 50 Kreisimpfzentren in Baden-Württemberg zur Corona-Impfung anmelden. Die Impfzentren sollen Montag bis Sonntag von 7 bis 21 Uhr geöffnet haben. Termine gibt es entweder über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter impfterminservice.de. Die Impfung ist freiwillig und kostenlos. Die Fahrt zum Impfzentrum muss privat organisiert werden. Für Menschen, die eine eingeschränkte Mobilität haben, wie etwa in Pflegeheimen, gibt es mobile Impfteams.
Stuttgart/Berlin (dpa/lk) - Die Bundesrepublik steht voraussichtlich vor einer Verlängerung und Verschärfung des Corona-Lockdowns. Hauptgrund ist die Sorge, dass sich auch hierzulande hochansteckende Virus-Mutationen ausbreiten könnten. An diesem Montagabend wollen die Ministerpräsidenten der Länder dazu eine Lagebild von Fachleuten einholen. Am Dienstag beraten Bund und Länder über die weiteren Schritte. Im Gespräch sind unter anderem nächtliche Ausgangssperren und eine FFP2-Maskenpflicht in bestimmten Bereichen wie dem Bahnverkehr und dem Einzelhandel.
Stuttgart (dpa/lk) - In der Debatte um die Einführung stärkerer Corona-Eindämmungsmaßnahmen lehnen Vertreter von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden in Baden-Württemberg eine Homeoffice-Pflicht ab. Denn nicht jeder Arbeitnehmer könne von zu Hause arbeiten, habe die technischen Voraussetzungen oder den Platz dazu. Für manche Betriebe - wie beispielsweise das Handwerk - gehe so eine Regelung "an der Realität vorbei".
Stuttgart/Berlin (dpa/lk) - Kanzlerin Angela Merkel will schon am Dienstag und nicht erst wie geplant am 25. Januar mit den Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Es gebe derzeit keinen Spielraum für Öffnungen. Nötig sei, noch mehr zu tun, um Kontakte zu reduzieren. Dazu gehöre unter anderem eine stärkere Nutzung von Homeoffice. Auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hatte sich am Donnerstag für "weitere und schärfere" Maßnahmen ausgesprochen.

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