Top-News Themen - Seite 2 von 112 - die neue welle

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Region (dpa/pm/mt) - Trotz der Energiekrise sieht Ministerpräsident Winfried Kretschmann keinen Grund zur Sorge vor Stromausfällen. "Die Bevölkerung muss keine Angst vor einem Blackout haben", sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. Mit Blick auf die Einigung der Bundesregierung auf den Weiterbetrieb der drei verbliebenen Atomkraftwerke in Deutschland schon gar nicht mehr. "Das kann man so gut wie ausschließen." Er wolle die Bevölkerung und die Wirtschaft beruhigen. "Da ist wirklich optimal vorgesorgt, dass es dazu nicht kommen wird." Die Gasspeicher seien gefüllt. Kretschmann schürte Zuversicht, dass man ordentlich durch den Winter kommen werde.
Stuttgart (dpa/svs) - Das Ende der Corona-Quarantäne in Baden-Württemberg stößt im benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz auf wenig Begeisterung. Der dortige Gesundheitsminister Clemens Hoch kritisiert die Stuttgarter Verordnung, ihm geht das alles zu schnell. Rheinland-Pfalz will zum Ende der aktuellen Regelung Anfang Dezember über ein Ende der Isolationspflicht entscheiden. In Baden-Württemberg gilt ab sofort: Wer mit Corona infiziert ist, muss nicht mehr in Quarantäne. Anstatt dessen müssen positiv Getestete außerhalb ihrer eigenen Wohnung eine Maske tragen - außer im Freien, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.
Karlsruhe (pol/dpa/svs) - In Karlsruhe hat es heute eine größere Evakuierung wegen einer Weltkriegsbombe gegeben. Die 500 Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde erfolgreich entschärft. Die Sperrungen rund um den Karlsruher Güterbahnhof werden aufgehoben.  Rund 4.000 Bewohner der Südstadt mussten zu ihrer Sicherheit für die Entschärfung ihre Wohnungen verlassen. Sie können nun nach Hause zurückkehren. Menschen mit Gehbehinderungen wurden abgeholt, ebenso acht Corona-Patienten mit einem Krankentransport. Um sicherzugehen, dass keine Menschen mehr im Gebiet sind, beobachtete die Polizei das abgesperrte Gebiet mit Drohnen und Polizeihubschrauber. Insgesamt waren laut Stadt rund 160 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Verwaltungsstab beteiligt.
Region (dpa/svs) - Im Südwesten kommen immer mehr Klienten zur Suchtberatung wegen Cannabis. Knapp 20 Prozent der Hilfesuchenden ließen sich im Jahr 2021 deshalb beraten. Vor zehn Jahren lag der Anteil demnach noch bei rund zwölf Prozent. Nach wie vor ist jedoch Alkohol das Hauptproblem - auch wenn die Tendenz laut Statistik seit Jahren rückläufig ist. Fast 44 Prozent der Klienten kämen deswegen in die Beratungsstellen. Weil der Gang zur Beratungsstelle oft ein großes Hindernis für die Betroffenen ist, gibt es jetzt in Baden-Württemberg auch eine digitale Suchtberatung für Betroffene und Angehörige.
Region (pm/mt) - Auch wenn die Sorgen der Baden-Württemberger um Inflation und Wirtschaftskrise nicht weiter wächst, sind die Menschen doch vorsichtig wenn es um die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke geht. Mehr als die Hälfte kann sich keine Geschenke zu Weihnachten leisten oder will zumindest dieses Jahr weniger Geld für Geschenke ausgeben. Das ist das Ergebnis der November-Ausgabe des Baden-Württemberg Reports. Ein Stimmungsbarometer mit inzwischen 2500 repräsentativ Befragten , beauftragt von die neue welle und allen privaten Radiosendern im Land.
Karlsruhe (pm/tk) - Angesichts drohender Energiekrise und einem kalten Winter überlegen viele, wie sie jenseits von Gas und Öl heizen können. Das führt zu den ein oder anderen unüberlegten Experimenten, zum Beispiel den alten Kamin wieder anzufeuern. Doch Vorsicht rät die Feuerwehr: Ist die lange nicht mehr genutzte Brennstätte noch in Ordnung? Dies betrifft z. B. offene Kamine, Holzöfen, Kachelöfen sowie Kohle-, Koks- und Brikett-Öfen. Diese Brennstätten benötigen einen sachgerechten Anschluss an einen intakten Schornstein! Ist der noch frei von Ruß? Haben sich Vögel mit ihren Nestern angesiedelt? Funktionieren die Rauchklappen noch? Die Feuerwehren raten in dem Fall unbedingt einen Schornsteinfeger draufschauen zu lassen. Weiter ist die Anschaffung von Kohlenstoffmonoxid-Melder (CO-Melder) zu empfehlen.
Region (la) – Der Fachkräftemangel schreitet weiter voran. Derzeit fehlen in 148 Berufen ausgebildete Arbeitnehmer. Neueste Zahlen der Bundesregierung prognostizieren, dass im Jahr 2026 240.000 Fachkräfte fehlen werden. Das Gesundheitswesen, das Handwerk und die MINT-Branche klagen schon heute über eklatante Mängel. Statt dem sich steigernden Trend weiter zuzuschauen, ergreifen Unternehmen aus der Region jetzt die Initiative. Facettenreiche Programme sollen Fachkräfte anwerben.
Region (svs/pm) - Die Städte in der Region verzichten diesen Winter auf ihre beliebten Eisbahnen - zumindest in altbekannter Form, um Energie zu sparen. Doch der Winterspaß wird uns trotzdem nicht genommen, denn es gibt Alternativen. In Karlsruhe wird es statt der Eiszeit eine Rollschuhbahn vor dem Karlsruher Schloss geben und auch City on Ice in Pforzheim wird dieses Jahr ohne echtes Eis auskommen müssen. Um Energie zu sparen, wird es eine Kunststoff-Eisbahn geben. Und in Baden-Baden gibt es auf dem Augustaplatz eine Eislaufbahn aus recycelbarem Öko-Eis - Es sieht aus wie Eis, gleitet wie Eis, ist aber kein Eis - sondern Kunststoffplatten, die Natureis imitieren und damit weder Wasser noch Strom benötigen.
Karlsruhe (la) – Unter Cybermobbing oder auch „Cyberbullying“ versteht man Beleidigungen, Bedrohungen oder Bloßstellungen im virtuellen Raum mithilfe von Webseiten, Chats, Foren und Communities. Die dazu im Herbst veröffentlichte Karlsruher Studie „Cyberlife III“ des Bündnisses gegen Cybermobbing enthält alarmierende Neuigkeiten: Die Zahl der Schüler, die von Mobbing im Internet betroffen sind, ist drastisch gestiegen. Verstärkt wurde das Problem durch die Coronapandemie.
Berlin/Stuttgart (dpa/lsw) - Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht in den Vereinbarungen von Bund und Ländern ein wichtige Entscheidung für den Südwesten. «Ich bin froh, dass wir heute endlich Klarheit über die dringend nötigen Entlastungen für die Menschen und Unternehmen im Land geschaffen haben», erklärte der Grünen-Politiker  nach einem Treffen der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin. Beide Seiten hätten sich aufeinander zubewegt, sagte Kretschmann. «Jetzt geht es darum, dass wir die Beschlüsse zügig umsetzen und sie ihre Wirkung entfalten.»

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