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Karlsruhe (dpa/pm/mt) - Patienten müssen sich am Donnerstag wegen eines Warnstreiks am Städtischen Klinikum Karlsruhe auf Wartezeiten und verschobene Operationen einstellen. Notfälle werden aber natürlich auch am Streiktag behandelt. Während des Streiks kann es allerdings sein, dass planbare OPs zeitlich verschoben werden. Das Städtische Klinikum Karlsruhe empfiehlt betroffenen Patienten daher vorab Rücksprache zu halten, um sicherzustellen, dass der Eingriff, wie vorgesehen, durchgeführt werden kann.
Stuttgart (dpa/svs) - Der Freedom-Day kommt nun also doch: In Baden-Württemberg laufen an diesem Samstag nach über zwei Jahren Pandemie nahezu alle Corona-Schutzmaßnahmen aus. Die Koalition aus Grünen und CDU verständigte sich darauf, die im Bundesgesetz noch vorgesehenen Hotspot-Regeln nicht anzuwenden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann passt das Ganze zwar nicht, aber er weiß auch, dass die Gerichte härtere Corona-Maßnahmen wieder kippen würden, also lässt er es von vornherein. Er appelliert aber an alle Bürger, weiterhin vorsichtig zu sein und in Innenräumen auch weiterhin eine Maske zu tragen.
Stuttgart (dpa/lsw) - Bisher sieht es so aus, als ob am kommenden Sonntag auch im Südwesten die Masken und die Zugangsbeschränkungen fallen. Doch das Land Baden-Württemberg macht im Bund Druck, um eine Verlängerung der Schutzmaßnahmen zu erreichen. Aber da müsste die Ampel-FDP auch mitmachen. Die grün-schwarze Koalition im Südwesten will für ihre Entscheidung über das Corona-Management nach dem 2. April das Ergebnis der Gesundheitsministerkonferenz abwarten. Am Dienstagmorgen beraten dann die Spitzen von Grünen und CDU im Koalitionsausschuss über den weiteren Umgang mit der Pandemie, dann soll das Kabinett entscheiden. Im Kern geht es um die Frage, ob das Land angesichts der hohen Inzidenz auch nach dem 2. April noch Schutzmaßnahmen verhängen kann.
Baden-Baden (dpa/lsw) - Baden-Baden gehört zu den schönsten Städten im Südwesten. Der Kurort im Schwarzwald hat heiße Thermen, eine berühmte Spielbank, das größte deutsche Opernhaus und neuerdings den Unesco-Welterbe-Titel. Schlagzeilen macht die Stadt seit zwei Wochen aber nicht mit ihren Sehenswürdigkeiten, sondern mit der Oberbürgermeisterwahl. An diesem Sonntag ist die Neuwahl. Es wird mit einem spannenden Duell zweier Bürgermeister gerechnet - und gehofft, dass endlich wieder Ruhe einkehrt. Wirbel hatte die erste OB-Wahl am 13. März ausgelöst: Kein Kandidat schaffte da die notwendige absolute Mehrheit. Amtsinhaberin Margret Mergen, sichtlich erschüttert, erreichte nur 24,7 Prozent der Stimmen. Zu spröde, zu einsam in ihrem Job, hört man aus der Stadt zu möglichen Gründen. Zwei Tage später warf sie das Handtuch. Selbst Mitarbeiter im Rathaus erfuhren davon erst über ihre "persönliche Erklärung" via Facebook.
Karlsruhe (pm/mt/svs) - Die Klimaaktivisten von Fridays for Future rufen heute zum globalen Klimastreik auf. Allein in Baden-Württemberg soll es fast 50 Demonstrationen geben. Eine davon ist auch in Karlsruhe. 2000 Teilnehmer werden erwartet. In der Fächerstadt gibt es daher zahlreiche Straßensperrungen, Autofahrer brauchen  gute Nerven. Die Demonstranten wollen für eine fossilfreie, friedliche und lebenswerte Zukunft unter dem Motto «People not Profit» auf die Straße gehen. Angesichts des Krieges in der Ukraine wollen die Teilnehmer außerdem unter dem Motto «Peace and Justice» demonstrieren.
Stuttgart (dpa/lsw) - Die Polizei in Baden-Württemberg will heute bei einem sogenannten Speedmarathon verstärkt gegen Raser vorgehen. Es werde zahlreiche Geschwindigkeitskontrollen geben, teilte das Innenministerium mit. "Jeder muss damit rechnen geblitzt zu werden, wenn er sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit hält", sagte Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) laut einer Mitteilung. Die Zahlen der Messstellen sowie der beteiligten Polizisten im Südwesten waren anfangs unklar.
Bruchsal (pm/tb/mt) - Nach knapp vier Tagen und mehr als 2.800 km Fahrt kam das Bruchsaler Wechselladefahrzeug, das den Hilfskonvoi des Landkreises Freudenstadt nach Polen und in die Ukraine unterstütze, heute wieder in seinem Heimatstützpunkt an. Die Bruchsaler Kameraden empfingen die Heimkehrer mit Blaulicht und Martinshorn im Hof des Feuerwehrhauses Bruchsal. Sichtlich müde, aber dennoch gelöst, berichteten die drei Bruchsaler Feuerwehrangehörigen Thorsten Völker, Richard Knebel und Daniel Richter von ihren Eindrücken.
Region (pm/mt) - Hohe Energiepreise, gestörte Lieferketten: Die genossenschaftliche Obst- und Gemüsewirtschaft in Baden-Württemberg schaut mit Sorge auf die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine. "Die gesamte Obst- und Gemüseproduktion ist sehr energieintensiv. Dabei geht es nicht nur um Unterglasanbau und die Beheizung von Gewächshäusern. Viel Energie erfordert auch die gekühlte und klimatisierte Lagerung von Obst und Gemüse." Dies stellt Dr. Roman Glaser, Präsident des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands (BWGV), bei der digitalen Pressekonferenz der baden-württembergischen Obst-, Gemüse- und Gartenbau-Genossenschaften heraus. Er macht deutlich: "Die Betriebskosten der Unternehmen steigen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dies wird in der Vermarktung zu höheren Verbraucherpreisen führen müssen. In vielen Betrieben ist kein Puffer mehr vorhanden, um signifikante Kostensteigerungen abzufedern."
Rheinstetten (pm/svs) - Immer mehr Flüchtlinge aus der Ukraine kommen zu uns in die Region. Vor allem der fehlende Wohnraum macht aktuell noch Probleme. In Rheinstetten wird jetzt eine der Messehallen für die Flüchtlinge hergerichtet.  Nach ersten Planungen können in der Halle ab Montag bis zu 1.000 Menschen untergebracht werden. Die Messehalle in Rheinstetten steht dem Land für diesen Zweck bis zum 23. April zur Verfügung. Landesjustizministerin Marion Gentges sagte: „Gemeinsam mit dem Regierungspräsidium und der Stadt Rheinstetten haben wir eine schnelle und pragmatische Lösung entwickelt."
Stuttgart (dpa/svs) - Der «Freedom Day» fällt aus, zumindest in Baden-Württemberg. Zu groß ist die Furcht, die Kontrolle über das Coronavirus ein weiteres Mal zu verlieren. Trotzdem fallen  einige wichtige Regeln weg, wie beispielsweise Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte. Die Maskenpflicht in Innenräumen und an Schulen bleibt aber erstmal bestehen. Und was dann ab April geschieht, ist völlig offen. Dann bleibt den Bundesländern nach dem derzeitigen Ampel-Gesetzentwurf die Möglichkeit, regionale Hotspots zu deklarieren, um Maßnahmen gegen die Pandemie ergreifen zu können.

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