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Bruchsal (dpa/lk) - Die Stadt Bruchsal hat im Zusammenhang mit Zetteln mit Judensternen an Schaufenstern Anzeige gegen unbekannt erstattet. Dies teilte eine Sprecherin der Kommune am Mittwoch mit. Die Polizei wolle die Zettel auf Spuren untersuchen und dann den Vorgang der Staatsanwaltschaft vorlegen, sagte eine Polizeisprecherin. Die müsse dann prüfen, ob ein Verfahren eingeleitet werde.
Rheinmünster (dpa/lk) - Überflüssig, unrentabel und schlecht für das Klima? Regionalflughäfen haben derzeit einen schweren Stand. Ginge es nach Umweltschützern, sollte man gleich eine ganze Reihe von ihnen dicht machen. Auch der zweitgrößte Flughafen im Land, der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden in Rheinmünster, ist ins Visier der Kritiker geraten. Doch die Airports Karlsruhe und Friedrichshafen geben sich selbstbewusst. Und das Land baut auf sie.
Stuttgart (dpa/lk) - Nach dem Hin und Her mit den Corona-Ausnahmeregelungen am Wochenende sagen Ministerpräsident Winfried Kretschmann und sein Sozialminister Manne Lucha leise Sorry. Verantwortlich für das Durcheinander sei vor allem die Fußball-Bundesliga, sagen sie. Das Chaos bei den neuen Corona-Regeln habe auch kein gutes Licht auf die grün-schwarze Koalition geworfen.
Bruchsal (dpa/lk) - Im Bruchsaler Einzelhandel sind an mehreren Schaufenstern Zettel mit "Judensternen" aufgetaucht. Damit sollten offenbar die 2G-Regelungen im Einzelhandel kritisiert werden, nach denen nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt zu den Geschäften haben. Die Polizei prüft nun, ob eine strafbare Handlung vorliegt. Die Stadt Bruchsal verurteilte die Plakataktion. Während des Nationalsozialismus wurden Juden öffentlich sichtbar mit den "Judensternen" gekennzeichnet.
Stuttgart (dpa/lk) - Hier Testpflicht, dort nur eingeschränkt, anfangs für alle Geimpften, dann für die meisten, zuletzt nur noch für einige: Für das Hin und Hin- und Her bei den Ausnahmeregelungen von der Corona-Testpflicht muss die Landesregierung, vor allem Gesundheitsminister Manne Lucha, harsche Kritik einstecken. Der Hotel- und Gaststättenverband befürchtet, dass die nachträglichen Anpassungen auf Kosten der Branche gehen. Die politische Opposition stellt bereits die Amtsfähigkeit Luchas in Frage.
Stuttgart (dpa/lk) - Die Menschen in Baden-Württemberg müssen wegen der kritischen Corona-Lage seit dem Wochenende mit mehr Kontrollen, Tests, deutlichen Einschränkungen und Verboten leben. Die am späten Freitagabend veröffentlichte neue Verordnung schränkt nicht nur das Leben ungeimpfter Menschen weiter ein, sondern auch der Alltag etlicher Geimpfter und Genesener im Südwesten ist so stark betroffen wie bislang in kaum einem anderen Bundesland.
Stuttgart (dpa/lk/bo) - Es wirkt wie eine Notbremse und es soll auch eine sein: Bund und Länder haben sich auf schärfere Corona-Regeln geeinigt, Baden-Württemberg sind die Einschränkungen aber nicht streng genug. Seit dem Wochenende gilt in Baden-Württemberg eine verschärfte Corona-Verordnung. In vielen Bereichen des öffentlichen Lebens brauchen auch Geimpfte und Genesene einen negativen Corona-Test (sogenannte 2G-Plus-Regel). Doch einige Ausnahmen gibt es. 
Stuttgart (dpa/lk) - Bund und Länder haben deutlich schärfere Regeln für ganz Deutschland beschlossen, nun geht Baden-Württemberg aber noch einen Schritt weiter: Künftig dürfen auch Geimpfte nur noch im Restaurant essen, wenn sie sich vorher testen lassen. Außerdem werden Großveranstaltungen verboten sowie Weihnachtsmärkte, Clubs und Diskotheken aufgrund der hohen Infektionslage im Land geschlossen. Im Stadion sind nur noch wenige Fußballfans erlaubt.
Berlin/Stuttgart (dpa/lk) - Weniger Teilnehmer bei Großveranstaltungen, weitgehende 2G-Regeln beim Einkaufen, generelle Maskenpflicht in Schulen, Beschränkungen für Ungeimpfte: Um die dramatische Pandemielage in den Griff zu bekommen, legen Bund und Länder deutlich nach. Davon wird auch Silvester betroffen sein. Außerdem soll bei der Impfkampagne noch eine Schippe drauf gelegt werden.
Berlin/Stuttgart (dpa/lk) - Wenige Tage vor den angekündigten Einschränkungen in Baden-Württemberg haben die Spitzen von Bund und Ländern am Donnerstag ihre Beratungen über die gemeinsame weitere Verschärfung der Corona-Maßnahmen aufgenommen. In der Schaltkonferenz der Ministerpräsidenten mit der geschäftsführenden Kanzlerin Angela Merkel und deren voraussichtlichem Nachfolger Olaf Scholz ist ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen worden.

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