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Region (mt) - Etwa 13.400 Menschen in Baden-Württemberg sind HIV positiv. Den meisten von ihnen macht aber nicht das Virus zu schaffen, sondern die Vorurteile, mit denen sie konfrontiert werden. Daher soll der heutige Welt-Aidstag vor allem eines und zwar Aufklären. "Es sind immer unbegründete Ängste, die andere Menschen haben, Infektionsängste zum Beispiel im privaten Bereich", erzählt Anja Stegbauer-Bayer, Geschäftsführerin der AIDS-Hilfe Karlsruhe. Die größte Diskriminierung gibt es allerdings im medizinischen Bereich und in der Pflege. "Das hängt häufig mit dem Unwissen von Pflegenden über HIV zusammen. Wie es übertragen wird. Wie man sich schützen kann. Dass heute eine gute medizinische Behandlung von HIV Infizierten möglich ist", erklärt Matthias Tures, Berater der AIDS-Hilfe Karlsruhe.
Baden-Baden (dpa) - Im Baden-Badener Prozess um den Mord an einer Sechsjährigen ist der Angeklagte zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht stellte am Dienstag außerdem eine besondere Schwere der Schuld fest. Es sah es als erwiesen an, dass der 34-Jährige das Mädchen in der Nacht zum 19. Dezember vergangenen Jahres mit einem Messer getötet und sich an der Leiche vergangen hat. Die Sechsjährige hatte bei seinem Sohn übernachtet - sie war seine Spielplatzfreundin.
Region (la) – Deutschland schläft schlecht - und die Baden-Württemberger haben besonders mit Schlafproblemen zu kämpfen . Zu diesem Ergebnis kommen sowohl eine Studie der KKH Krankenkasse als auch Schlafexperte Dr. Hans-Günter Weeß aus Landau. Eine Krise folgt der anderen, das wirkt sich auch negativ auf den Schlafrhythmus und die Schlafqualität der Menschen aus. Ob falsche Ernährung, die Einnahme von Medikamenten oder Sport am späten Abend – die Ursachen einer Schlafstörung sind fast genauso vielfältig wie die Folgen. Dabei kann man mit einfachen Tricks und Tipps dem schlechten Schlaf vorbeugen. Ein Abendspaziergang kann zum Beispiel schon helfen.
Rund 736 Millionen Frauen sind weltweit von sexueller und/oder körperlicher Gewalt betroffen. Der Kampf dagegen ist zum Alltag geworden. Die World Health Organization (WHO) betont in ihrer zuletzt veröffentlichten Studie, besonders Frauen in ärmeren Ländern seien betroffen. In den europäischen Ländern spiele Gewalt gegen Frauen im weltweiten Vergleich eine geringere Rolle. Und trotzdem erlebt in Deutschland jede dritte Frau sexuelle oder körperliche Gewalt. Um diesen alarmierenden Zahlen ein Gesicht zu geben und dagegen anzukämpfen, wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ ins Leben gerufen.
Region (la) – Energiekrise, Inflation, Krieg in Europa. Auch die rund 960 Tafeln in Deutschland bleiben von den Krisen der Zeit nicht verschont. Die Spendenbereitschaft der Gesellschaft geht zurück. Gleichzeitig nehmen immer mehr Menschen die Angebote der Tafeln war. "Die Tafeln können nicht auffangen, was der Staat nicht schafft", betont jetzt der Vorsitzende des Dachverbands Tafel Deutschland, Jochen Brühl, im Gespräch mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post". Unterstützen könnt ihr die Tafeln auf vielfältige Weise: Ganz besonders dringend benötigt werden derzeit Reis, Zucker, Mehl und Haltbare Milch. Alles, was gekühlt werden muss, eignet sich nicht. Mit einer Konservenspende kann man nichts falsch machen. Die Bruchsaler Tafel freut sich daneben auch über Winterbekleidung. Pforzheim sucht neben Sachspenden auch motivierte Fahrer für die Transporter der Tafel.
Region (dpa/svs) - Vier Tage arbeiten, drei Tage Wochenende - und das bei gleichem Gehalt? Ein Traum für viele Arbeitnehmer, der allerdings wahr werden könnte: Die Vier-Tage-Woche ist aus Sicht eines  Karlsruher Arbeitsforschers umsetzbar. «Volkswirtschaftlich definitiv möglich», sagt Philipp Frey vom KIT. Es sei lediglich eine Frage der Ausgestaltung: Die einzelnen Arbeitstage dürften nicht zu lang werden. Was für viele nach Wunschdenken klingt, ist im Sanitärbetrieb von Marcus Gaßner und seiner Frau Ayleen Bauser im Landkreis Tuttlingen schon seit Jahren Realität. "Wir sind dadurch viel entspannter, aber auch geplanter und strukturierter", sagt Bauser. Doch ist das, was in der Firma und auch in anderen Betrieben funktioniert, auch großflächig denkbar - trotz oder gerade wegen des Arbeitskräftemangels an allen Ecken und Enden?
Region (la) – Endlose Wochen Lockdown, der Angriffskrieg auf die Ukraine, dazu kommen Zukunftsängste durch steigende Lebenserhaltungskosten und Leistungsdruck bei der Arbeit. Die menschliche Psyche macht zur Zeit einiges durch. Das schlägt sich auch in den Zahlen des Robert Koch Instituts nieder. Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an einer psychischen Erkrankung. Das Spektrum der Krankheitsbilder reicht dabei von Schlafstörungen bis hin zu einer schweren Depression. Um dem steigenden Trend entgegenwirken zu können, gibt es daher seit einiger Zeit Erste-Hilfe-Kurse für die Psyche, genannt „MHFA-Kurse“. Dort lernt ihr, wie ihr andere Menschen, mit psychischen Problemen unterstützen könnt.
Region (dpa/lsw) - Gemeinsam vor der großen Leinwand grölen und mit einem Bier auf das nächste Tor anstoßen - zur Fußball-WM in Katar wird es das in Karlsruhe, Baden-Baden und Pforzheim kaum geben. Viele Städte planen keine öffentliche Übertragung der Fußballspiele aus Katar im November und Dezember. Baden-Baden, Mannheim, Freiburg und Ulm verweisen darauf, dass private Veranstalter zunächst keine entsprechende Nutzung von öffentlichen Flächen beantragt hätten. Viele Plätze seien außerdem durch Weihnachtsmärkte belegt, merkte eine Sprecherin aus Karlsruhe an. Die Stadt Offenburg will bewusst ein Zeichen gegen den Austragungsort Katar setzen. «Bekanntlich ist die Menschenrechtslage sehr problematisch», hieß es von der Stadt.
Region (dpa/pm/mt) - Trotz der Energiekrise sieht Ministerpräsident Winfried Kretschmann keinen Grund zur Sorge vor Stromausfällen. "Die Bevölkerung muss keine Angst vor einem Blackout haben", sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Stuttgart. Mit Blick auf die Einigung der Bundesregierung auf den Weiterbetrieb der drei verbliebenen Atomkraftwerke in Deutschland schon gar nicht mehr. "Das kann man so gut wie ausschließen." Er wolle die Bevölkerung und die Wirtschaft beruhigen. "Da ist wirklich optimal vorgesorgt, dass es dazu nicht kommen wird." Die Gasspeicher seien gefüllt. Kretschmann schürte Zuversicht, dass man ordentlich durch den Winter kommen werde.
Stuttgart (dpa/svs) - Das Ende der Corona-Quarantäne in Baden-Württemberg stößt im benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz auf wenig Begeisterung. Der dortige Gesundheitsminister Clemens Hoch kritisiert die Stuttgarter Verordnung, ihm geht das alles zu schnell. Rheinland-Pfalz will zum Ende der aktuellen Regelung Anfang Dezember über ein Ende der Isolationspflicht entscheiden. In Baden-Württemberg gilt ab sofort: Wer mit Corona infiziert ist, muss nicht mehr in Quarantäne. Anstatt dessen müssen positiv Getestete außerhalb ihrer eigenen Wohnung eine Maske tragen - außer im Freien, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

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