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Karlsruhe/Stuttgart (pm/lk) - Am Freitag ist der Betrieb in den 50 Kreisimpfzentren in Baden-Württemberg gestartet. Die Impfzentren sollen Montag bis Sonntag von 7 bis 21 Uhr geöffnet haben. Termine gibt es entweder über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter impfterminservice.de. Die Impfung ist freiwillig und kostenlos. Allerdings sind zum Impfstart bereits alle Termine ausgebucht. Aufgrund von Lieferengpässen beim Impfstoff wird der Betrieb in den kommenden Wochen nur eingeschränkt laufen.
Karlsruhe (mt) - Seit fast einem Jahr gibt es wegen Corona keine durchzechten Partynächte, Kongresse und Messen mehr. Wen das besonders trifft, sind die Taxifahrer. Roland Koffler vom Taxiruf Karlsruhe ist schon seit 40 Jahre in der Branche. Er hat in dieser  Zeit noch nie so eine Flaute erlebt wie momentan. Seit Anfang der Krise verzeichnet er einen Umsatzrückgang von etwa 70 Prozent.
Stuttgart/Berlin (dpa/lk) - Bund und Länder sind sich einig, dass zur Eindämmung des Coronavirus der bis Ende Januar befristete Lockdown bis zum 14. Februar verlängert wird. Damit bleiben etwa die Gastronomie, Freizeiteinrichtungen sowie der Einzelhandel geschlossen. Ausnahmen gelten weiterhin beispielsweise für Supermärkte. Die Kontaktbeschränkung auf eine Person bleiben bestehen. Zusätzlich müssen Arbeitgeber mehr Homeoffice ermöglichen, im ÖPNV und in Geschäften müssen künftig medizinische Masken getragen werden.
Karlsruhe/Stuttgart (pm/lk) - Seit heute Morgen um 8 Uhr können sich Berechtigte bei den 50 Kreisimpfzentren in Baden-Württemberg zur Corona-Impfung anmelden. Die Impfzentren sollen Montag bis Sonntag von 7 bis 21 Uhr geöffnet haben. Termine gibt es entweder über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter impfterminservice.de. Die Impfung ist freiwillig und kostenlos. Die Fahrt zum Impfzentrum muss privat organisiert werden. Für Menschen, die eine eingeschränkte Mobilität haben, wie etwa in Pflegeheimen, gibt es mobile Impfteams.
Stuttgart/Berlin (dpa/lk) - Die Bundesrepublik steht voraussichtlich vor einer Verlängerung und Verschärfung des Corona-Lockdowns. Hauptgrund ist die Sorge, dass sich auch hierzulande hochansteckende Virus-Mutationen ausbreiten könnten. An diesem Montagabend wollen die Ministerpräsidenten der Länder dazu eine Lagebild von Fachleuten einholen. Am Dienstag beraten Bund und Länder über die weiteren Schritte. Im Gespräch sind unter anderem nächtliche Ausgangssperren und eine FFP2-Maskenpflicht in bestimmten Bereichen wie dem Bahnverkehr und dem Einzelhandel.
Stuttgart (dpa/lk) - In der Debatte um die Einführung stärkerer Corona-Eindämmungsmaßnahmen lehnen Vertreter von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden in Baden-Württemberg eine Homeoffice-Pflicht ab. Denn nicht jeder Arbeitnehmer könne von zu Hause arbeiten, habe die technischen Voraussetzungen oder den Platz dazu. Für manche Betriebe - wie beispielsweise das Handwerk - gehe so eine Regelung "an der Realität vorbei".
Stuttgart/Berlin (dpa/lk) - Kanzlerin Angela Merkel will schon am Dienstag und nicht erst wie geplant am 25. Januar mit den Ministerpräsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Es gebe derzeit keinen Spielraum für Öffnungen. Nötig sei, noch mehr zu tun, um Kontakte zu reduzieren. Dazu gehöre unter anderem eine stärkere Nutzung von Homeoffice. Auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hatte sich am Donnerstag für "weitere und schärfere" Maßnahmen ausgesprochen.
Stuttgart (dpa/msch) - Am Ende ist die Angst vor dem Virus zu groß: Wegen der anhaltenden Corona-Gefahr verzichtet Baden-Württemberg auf einen Sonderweg und lässt Grundschulen und Kitas nun doch zumindest bis Ende Januar geschlossen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann stellt aber eine Öffnungsperspektive für Grundschulen und Kitas in Aussicht. Diese solle erarbeitet werden, falls der Lockdown über Januar hinaus gilt. Die oppositionelle SPD hat die Entscheidung begrüßt.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/lk) - Das Land Baden-Württemberg will heute über die Wiedereröffnung von Grundschulen und Kitas von Montag an entscheiden. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Susanne Eisenmann wollen am Vormittag verkünden, ob es zu der Lockerung des Corona-Lockdowns kommt. In Baden-Württemberg gehen etwa 450.000 Kinder in Kitas und rund 382.000 besuchen eine Grundschule.
Region (dpa/pol/lk) - Winterliche Bedingungen haben in der Nacht zum Mittwoch in der gesamten neue welle Region für Verkehrschaos gesorgt. Auf den glatten Straßen herrschten teilweise chaotische Zustände aufgrund liegen gebliebener Fahrzeuge. In Neulingen im Enzkreis hat Eisglätte einen Leichtverletzten gefordert. Lkw-Fahrer hingen nahe Loßburg die ganze Nacht in ihrer Fahrzeugen fest und mussten mit Tee und Decken versorgt werden.

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