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Karlsruhe (pol/ass) - Auch die Polizei Karlsruhe nahm an dem länderübergreifenden Fahndungs- und Sicherheitstag teil. Unterstützt wurden die Karlsruher Polizistinnen und Polizisten dabei von der Bereitschaftspolizei, dem Landeskriminalamt, der Bundespolizei, dem Bundesamt für Güterverkehr, dem Regierungspräsidium Karlsruhe, dem Hauptzollamt und von Kommunalen Ordnungsdiensten der Stadt Karlsruhe, der Stadt Bruchsal und der Gemeinde Forst. Wie die Polizei mitteilte, wurden insgesamt rund 4.440
Karlsruhe/Baden-Baden (dpa/lk) - Beschäftigte der Verkehrsbetriebe in Karlsruhe und in Baden-Baden sind am Freitag zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Los geht es nach Verdi-Angaben nach dem Schülerverkehr ab 10:00 Uhr und geht den gesamten Tag. Die Gewerkschaft will für die rund 8.600 Beschäftigten der acht Betriebe im kommunalen Nahverkehr in Baden-Württemberg unter anderem Entlastungstage, deutlich bessere Überstundenregelungen sowie die Anhebung des Urlaubsgeldes erreichen.
Karlsruhe (pm/lk) - Welche Folgen hatten die Beschränkungen durch Corona auf den Reiseverkehr in diesem Sommer? Das hat der ADAC in der regionalen Staubilanz für die baden-württembergischen Sommerferien vom 30. Juli bis 13. September untersucht. Das Ergebnis: Im Gegensatz zum bundesweiten Trend gab es an den Wochenenden während der Sommerferien in Baden-Württemberg rund fünf Prozent mehr Staus als im Vorjahr. Das letzte Reisewochenende vom 11. bis 13. September war das staureichste.
Mittelbaden/Pfalz/Schwarzwald (pol/lk) - Die Septembersonne strahlt nochmal mit letzter Kraft - doch schon Ende der Woche hält der Herbst Einzug in der Region. In dieser Zeit, wenn es morgens später hell wird und abends früher dämmert, kommt es vermehrt wieder zu Wildunfällen. Die Polizei rund um den Pfälzer Wald, den Schwarzwald und in Mittelbaden mahnt gerade jetzt am Anfang des Herbstes die Autofahrer zu besonderer Vorsicht.
Baden-Baden (pm/lk) - In einer Pfadfindergruppe in Baden-Baden soll es zu einer Gruppenvergewaltigung gekommen sein. Das hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden am Mittwoch mitgeteilt. Die Tat soll sich bereits in den 1980er Jahren ereignet haben. Angeklagt ist ein heute 64-jähriger Mann, der mehrere Kinder und Jugendliche gezwungen haben soll, ein Mädchen zu fesseln und zu vergewaltigen. Das Mädchen war damals zwischen 7 und 11 Jahre alt.
Karlsruhe (dpa/lk) - Das Amtsgericht Karlsruhe hat ein Verfahren wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung am Badischen Staatstheater in Karlsruhe abgelehnt. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob sie dagegen Beschwerde einlegt. "Wir sehen einen hinreichenden Verdacht", sagte am Dienstag ein Sprecher der Ermittlungsbehörde. Gegen einen Mitarbeiter des Theaters, der nicht zur Führungsebene des Hauses gehört, hatte die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/lk) - Von der Kita bis zum Krankenhaus - auch auf die Menschen in der Region kommen neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu. Wie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Sonntag mitteilte, werde ab dieser Woche zu ersten Warnstreiks aufgerufen. Am Dienstag geht es in einigen Regionen los. Die Arbeitsniederlegungen sollen aber rechtzeitig vorher bekanntgeben werden.
Durmersheim/Rastatt (pm/lk) - Nach den mutmaßlichen Missbrauchsfällen am katholischen Kindergarten St. Michael in Rastatt-Wintersdorf ist jetzt bekannt geworden, dass der verdächtige Erzieher auch im Kindergarten St. Thomas in Durmersheim beschäftigt war. Zuvor hatte auch schon die städtische Kita Rheinau-Nord bekannt gegeben, dass der Erzieher dort für ein Jahr angestellt war.
Karlsruhe/Stuttgart (dpa/lk) - Mit einem dreistufigen Alarm-System will die grün-schwarze Landesregierung eine zweite Corona-Infektionswelle und einen landesweiten Lockdown verhindern. Ministerpräsident Winfried Kretschmann rief die Bürger bei der Vorstellung des Konzepts am Dienstag in Stuttgart weiter zur Vernunft auf. "Wir können uns nicht leisten, sorglos zu werden", sagte er. Außerdem wird die sogenannte Corona-Stabilisierungshilfe für Hotels und Gastronomen bis zum Jahresende verlängert. 
Germersheim/Landau/Mainz (lk) - Am Mittwoch tritt in Rheinland-Pfalz die neue Corona-Verordnung in Kraft. Das Kabinett hat sich unter anderem für Lockerungen im Einzelhandel, in Kinos und in Theatern ausgesprochen. Außerdem sollen kleine Weihnachtsmärkte möglich gemacht werden. Die Fastnacht wird in der neuen Verordnung nicht gänzlich abgesagt, jedoch müssen sich die Narren auf neue Wege einlassen, wie beispielsweise Sitzungen per Livestream.

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