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Karlsruhe (dpa/lk) - Auch wenn die Reinigung der verklebten Tram- und Stadtbahnschienen in Karlsruhe vorankommt, greifen am Wochenende weiter Notkonzepte. Am Sonntag wollen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe mitteilen, wie es in der kommenden Woche weitergehen soll, wie ein Sprecher am Freitag sagte. Bis dahin habe die Reinigung der Schienen oberste Priorität. 40 bis 60 eigene Mitarbeiter sowie Personal von städtischen Ämtern wie dem Tiefbauamt seien im Einsatz.
Karlsruhe (lk/svs) - Die umfangreichen Reinigungsarbeiten am Karlsruher Schienennetz gestalten sich weiterhin sehr aufwendig und konnten im Verlauf des  Mittwochs deshalb leider noch nicht abgeschlossen werden. Nachdem sich aufgrund sommerlicher Temperaturen Fugenmasse aus dem Bereich der Gleise gelöst hatte, waren seit Dienstagabend an zahlreichen Stellen im Stadtgebiet Gleise teilweise stark verschmutzt worden. Da die Reinigungsarbeiten weiter andauern, kommt es sowohl bei den Stadtbahnlinien der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) als auch bei den Trambahnlinien der Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) auch am Donnerstag, 17.
Karlsruhe (dpa/lk) - Bürger und Pendler in Karlsruhe müssen sich auch in den kommenden Tagen auf Probleme im Tram- und Stadtbahnverkehr einstellen. Verschmutzungen an den Gleisen und an mehreren Bahnen müssten erst beseitigt werden, sagte ein Sprecher der Verkehrsbetriebe Karlsruhe am Mittwoch. Wenn alles gut laufe, könnte das in ein, zwei Tagen erledigt sein. Sollte eine größere Zahl an Fahrzeugen betroffen sein, könnte es aber auch länger dauern.
Aufgrund eines möglicherweise durch die sommerliche Hitze bedingten Schadens an mehreren Schienenstrecken muss bis auf weiteres der komplett VBK-Tram- und AVG-Stadtbahnbetrieb im Karlsruher Stadtgebiet eingestellt werden. Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe arbeiten aktuell intensiv daran, die Ursache der Schäden zu analysieren und diese schnellstmöglich zu beheben.
Stuttgart (dpa/lk) - Gerade bei höheren Temperaturen nervt viele die Mund-Nasen-Maske. Mit sinkenden Infektionszahlen werden die Rufe nach einer Aufhebung der Maskenpflicht lauter. Baden-Württemberg will die Maskenpflicht angesichts der sinkenden Corona-Infektionszahlen daher bald vereinfachen. Sofort wird die Pflicht aber nach Angaben der Landesregierung nicht ausgesetzt.
Karlsruhe/Baden-Baden (dpa/lk) - Das Corona-Infektionsgeschehen hat sich im Südwesten weiter entspannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank am Sonntag in Baden-Württemberg auf 23,9, bundesweit lag sie bei 16,6. Erstmals seit acht Monaten haben die Gesundheitsämter in Deutschland weniger als 1.000 Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Fünf Kreise haben zwischenzeitlich eine Inzidenz von 0. Spitzenreiter im Südwesten ist die Stadt Karlsruhe. Dort liegt der Wert nur noch bei 7.
Karlsruhe (mt) - Großes Aufatmen in der Region: Die Inzidenzzahlen sinken trotz Öffnungen weiterhin. Auch im Städtischen Klinikum in Karlsruhe macht sich eine deutliche Entlastung bemerkbar. Wahrscheinlich rutscht das Krankenhaus ab kommender Woche zurück in die erste Pandemiestufe, denn aktuell befinden sich nur noch drei Patienten auf der Corona-Intensivstation. Klinikumschef Michael Geißler sieht daher entspannt in die Zukunft.
Stuttgart/Karlsruhe (dpa/lk) - Die Impfzentren in Baden-Württemberg geben von Montag an nach der Zweitimpfung digitale Impfnachweise aus. Dann brauchen Geimpfte, wenn sie etwa ins Restaurant wollen, nicht mehr ihren gelben Impfpass vorzeigen, sondern es reicht der Nachweis auf dem Smartphone, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstagabend in Stuttgart mitteilte. Alle, die schon im Impfzentrum geimpft wurden, bekommen demnach den Impfnachweis in den kommenden Wochen per Post zugeschickt - also den sogenannten QR-Code auf Papier.
Stuttgart (dpa/lk) - Nach der Absage des Münchner Oktoberfests wegen des Coronavirus findet auch das Cannstatter Volksfest in Stuttgart erneut nicht statt. Das teilte die Stadt am Mittwoch mit. Das zweitgrößte Volksfest in Deutschland war vom 24. September bis zum 10. Oktober 2021 geplant. Vor Corona haben jedes Jahr rund 3,5 bis 4 Millionen Menschen das Volksfest besucht.
Ruhestein (pm/lk) - Endlich dürfen sich die Türen für Besucherinnen und Besucher öffnen: Am 12. Juni nimmt das neue Nationalparkzentrum am Ruhestein seinen regulären Betrieb auf. Dann steht das Infoteam für alle Fragen rund um das Schutzgebiet bereit – und auch die Ausstellung kann mit online gebuchten Tickets besucht werden. Anreisen können Sie ganz bequem mit dem ÖPNV. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte die Eröffnung um mehrere Monate verschoben werden müssen.

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