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Rastatt

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Karlsruhe/Rastatt (lk) - Helau, Alaaf, Narri Narro - so schallt es jedes Jahr zur Fastnacht durch die Gassen in der Region. Doch möglicherweise steht der Karneval 2021 wegen Corona auf der Kippe. Bereits vergangenes Wochenende hatte Sozialminister Manne Lucha dem Badischen Tagblatt gesagt, dass auf Menschenansammlungen wie Weihnachtsmärkte oder die Fastnacht vielleicht verzichtet werden müsse. Die Rastatter Narren haben jetzt die Reißleine gezogen und ihre Kampagne abgesagt.
Region (pm/bo) Die Bedarfsverkehre in der Region waren in den vergangenen Wochen aufgrund der Corona-Situation und den Einschränkungen des öffentlichen Lebens ausgesetzt worden. Ab dem 2. Juni soll der Betrieb hierfür nun wieder aufgenommen werden. Im rechtsrheinischen KVV-Verbundgebiet fahren ab dann wieder die Anruflinientaxis (ALT) und in Rastatt die Anrufsammeltaxis. Im Landkreis Karlsruhe können die On-Demand-Verkehre von „MyShuttle“ ebenfalls wieder gebucht werden. 
Karlsruhe/Rheinmünster (lk) - Ab kommendem Samstag treten in Baden-Württemberg wieder einige Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen in Kraft. Beispielsweise dürfen Hotels und Campingplätze - pünktlich zu Pfingsten - wieder öffnen. Auch die Diskussion über den Urlaub im europäischen Ausland hat Fahrt aufgenommen, die Sommerferien am Strand sollen bald wieder möglich sein. Darum rüsten sich Fluggesellschaften und Flughäfen für Passagiere. Auch am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden in Rheinmünster wird es wieder Flüge geben - unter strengen Hygienemaßnahmen.
Iffezheim (pm/lk) - Am kommenden Wochenende startet trotz Corona auf der Galopprennbahn in Iffezheim das traditionelle Frühjahrsmeeting. Das für den Sport zuständige baden-württembergische Kultusministerium hat jetzt endgültig „Grünes Licht“ gegeben. Allerdings wurde die Veranstaltung verkürzt und findet vor leeren Rängen und unter strengen Hygienevorschriften statt. An zwei Tagen wird es insgesamt 24 Geisterrennen geben. Die Rennen werden im Stream übertragen. Wetten ausdrücklich erwünscht!
Rastatt/Weingarten/Karlsruhe (pm/lk) - Gute Nachrichten für alle Badefreunde: Nach einer Stellungnahme des Corona-Krisenstabes des Landkreises Rastatt sowie des baden-württembergischen Städtetages öffnet die Stadtverwaltung Rastatt ab sofort die drei Badeseen in Wintersdorf und Ottersdorf. Damit folgt sie dem Wunsch der Bürger und der Politik, die sich für eine Öffnung eingesetzt hatten. Und auch am Baggersee in Weingarten (Baden) wurden die Beschränkungen aufgehoben.
Baden-Baden/Bühlertal (dpa/cmk) Ein wegen Mordes an seiner Ex-Freundin angeklagter Mann will zu der ihm vorgeworfenen Tat vorerst nicht aussagen. Vor dem Landgericht Baden-Baden bestätigte er am Mittwoch lediglich knapp seinen Namen und sein Geburtsdatum. Ob der 24-Jährige sich an einem anderen Tag zur Tat äußern möchte, blieb zunächst offen. Der Prozess hatte ursprünglich schon am 9. März begonnen, war wegen der Corona-Krise dann aber ausgesetzt worden. Nun startete er im zweiten Anlauf.
Rastatt (pol/cmk) Die Polizei Rastatt hat am Sonntagabend den Leichnam eines bislang unbekannten Mannes in einem ausgebrannten Wohnwagen gefunden. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Rastatt (pm/lk) - ) Der Autobahnanschluss des Baden-Airparks in Rheinmünster steht vor dem Aus. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die Pläne zugunsten des Umweltschutzes abgelehnt. Das hat Rastatts Landrat Toni Huber am Dienstag bekannt gegeben.
Rastatt (pol/lk) - Auf der A5 in Richtung Süden ist am frühen Montagmorgen ein mit Lebensmitteln beladener LKW umgekippt. Der 64-jährige Fahrer hatte nach Angaben der Polizei eine Baustelle zwischen Rastatt-Nord und Rastatt-Süd übersehen. Die Autobahn musste für die Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.
Gaggenau (lk) - Der Maschinenbaustudent Jan Zeller hat sich die Säuberung des Murgufers in Gaggenau zur Aufgabe gemacht. Die Langeweile während Corona und eine vermüllte Feuerstelle haben für den jungen Mann das Fass zum Überlaufen gebracht und er wollte etwas gegen die Umweltverschmutzung tun. Denn anstatt sich immer nur über den Müll aufzuregen, könne man ihn doch auch einfach einsammeln und korrekt entsorgen, meint Zeller.