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KSC

Bochum (jl) Turbulentes Spiel in Bochum mit vielen strittigen Situationen und einem glücklichen Ende – Dank Toni Fink.
Karlsruhe (jl) Nach den ganzen Nebengeräuschen zwischen Stadionbau und Mitgliederversammlung geht’s beim KSC jetzt endlich mal wieder um Fußball. Nach der Länderspielpause sind die Blau-Weißen nochmal auswärts gefordert und zwar beim VfL Bochum. Seit nun vier Spieltagen sind die Karlsruher ungeschlagen und diese Serie soll auch im Ruhrpott fortgeführt werden. Mit dem VfL Bochum wartet auf den KSC ein Team, das nicht gut in die Saison gestartet ist. Die Bochumer haben zwar auch seit vier Ligaspielen nicht mehr verloren – allerdings stammen von den acht Punkten, die sie auf dem Konto haben, sechs aus den letzten vier Spielen.
Karlsruhe (cmk) Die Stadt Karlsruhe ist nach dem jüngsten Gerichtsurteil im Streit mit dem Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC um den Neubau des Wildparkstadions in Berufung gegangen. Das bestätigte Oberbürgermeister Frank Mentrup nach Angaben der “Badischen Neuesten Nachrichten” am Dienstagabend. Nun hat sich auch der Verein dazu geäußert und appelliert an die Vernunft der Verantwortlichen im Rathaus.
Karlsruhe (pm/cmk) Der Karlsruher SC wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu einer Geldstrafe von 4.800 Euro verurteilt. Grund dafür war das Abbrennen von Bengalischen Feuern der KSC-Anhänger beim DFB-Pokalspiel gegen Hannover 96.
Karlsruhe (cmk) Der Karlsruher Sport-Club veranstaltete am Samstag seine ordentliche Mitgliederversammlung in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe. 1.085 Mitglieder folgten der Einladung, schließlich standen mehrere wichtige Tagesordnungspunkte auf der Agenda.
Karlsruhe (cmk) Dieser Tagesordnungspunkt wurde auf der Mitgliederversammlung des Karlsruher SC am Samstag in der Schwarzwaldhalle mit Hochspannung erwartet: Die Präsidentschaftswahl. Und diese hat ergeben: Martin Müller hat es nicht geschafft, Ingo Wellenreuther nach neun Jahren abzulösen. Wellenreuther bleibt weiterhin KSC-Präsident.
Karlsruhe (jl/cmk) Die Mitglieder des KSC wählen bei der Mitgliederversammlung am kommenden Samstag einen alten – oder neuen – Präsidenten. Es ist das erste Mal nach neun Jahren, dass Ingo Wellenreuther einen Kontrahenten hat. Bei den letzten drei Wahlen gab es keinen Gegenkandidaten. Nun hat sich Martin Müller für den Posten des KSC-Präsidenten beworben. Der Karlsruher ist Prokurist bei der CG-Gruppe, die seit dieser Saison als Topsponsor beim KSC aktiv ist.
Karlsruhe (dpa/cmk) Präsidentschaftskandidat Martin Müller muss eine Woche vor der Mitgliederversammlung des Zweitligisten Karlsruher SC um die Zulassung seiner Bewerbung bangen. Das bestätigte der Herausforderer von Amtsinhaber Ingo Wellenreuther der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag. Der Wahlausschuss des Vereins bemängelte Müllers wirtschaftliche Verquickung mit der Immobiliengesellschaft CG Gruppe, in deren erweiterter Führungsebene der 55-Jährige sitzt.
Darmstadt/Karlsruhe (cmk) Der Karlsruher SC musste am Freitagabend beim Tabellensechzehnten in Darmstadt ran. Bei Flutlicht, strömendem Regen und knapp 1.000 mitgereisten KSC-Fans nahmen die Badener durch ein 1:1 Unentschieden einen Punkt mit nach Hause.
Karlsruhe (pm/cmk) Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung des Karlsruher Sport-Club findet am 12. Oktober auch wieder die Wahl zum KSC-Präsidenten statt. Wie am Montag bekannt wurde, wird es mindestens einen Gegenkandidaten geben, der gegen Ingo Wellenreuther antritt. Doch was motiviert zum Beispiel den Unternehmer und KSC-Verwaltungsratsmitglied Martin Müller zu seiner Kandidatur? Was möchte er bewegen und für was wird er sich einsetzen? Diese und andere Informationen können die Fans am kommenden Montag persönlich in Erfahrung bringen.