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Karlsruhe (pm/cmk) Entgegen mehrerer Medienberichte scheint der Karlsruher SC auch in den nächsten Wochen zahlungsfähig zu sein. Geschäftsführer Michael Becker äußerte sich am Mittwoch und dementiert die Berichte über eine drohende Insolvenz.
Karlsruhe (dpa/pm/bo) Fans des Karlsruher SC beweisen gemeinsam mit dem badischen Fußball-Zweitligisten in Zeiten der Coronavirus-Krise soziales Engagement. Von diesem Montag an bieten KSC-Mitarbeiter und Helfer aus Fankreisen unter dem Projektnamen "KSC Nachbarschaftshilfe" einen Einkaufsservice an, um Risikogruppen mit Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen.
Karlsruhe (pm/cmk) Die Profis des Karlsruher SC zeigen sich solidarisch und werden in den nächsten Monaten auf einen Teil ihres Gehalts verzichten, das gab der Verein am Donnerstag bekannt.
Karlsruhe (jl) Der KSC hat den nächsten Schritt getan und beginnt mit dem Verfahren zur Ausgabe der Aktien. Als erste Kapitalgesellschaft im Profifußball in Deutschland plant der Karlsruher SC eine Beteiligung ohne Börsennotierung bereits ab einer Aktie im Wert von 24 Euro. Zudem können sich Anleger, die mehr als 100.000 Euro investieren wollen, ab sofort Aktien sichern. Ab 500.000 Euro Anlage wird die Aktie sogar etwas günstiger – dann kostet ein Teil des KSC nur noch 22 Euro.
Karlsruhe (pm/cmk) Der Karlsruher SC hat fristgerecht die Lizenzierungsunterlagen für die 2. Bundesliga und die 3. Liga eingereicht. Dabei wurden die Unterlagen erstmals von der Karlsruher SC GmbH & Co. KGaA und nicht vom Karlsruher SC e.V. abgegeben.
Karlsruhe (jl) Der Corona-Virus hat auch große Auswirkungen auf die Sportwelt. Viele Verbände haben alle sportlichen Tätigkeiten bereits eingestellt. Heute wurde nach Frankfurt geschaut, denn dort tagten die Vertreter der 1. und 2. Fußballbundesliga, um über das weitere Vorgehen im  deutschen Profifußball zu sprechen. Auch mit dabei war KSC-Geschäftsführer Michael Becker. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) war zuletzt in Kritik geraten, da sie noch versuchte den 26.
Karlsruhe/Frankfurt (dpa/cmk) Entgegen des eigentlichen Plans hat sich die Deutsche Fußball Liga (DFL) nun doch dazu entschieden, den am Freitag beginnenden 26. Spieltag in der 1. und 2. Bundesliga abzusagen. Zunächst sollten die Spiele am Wochenende noch als Geisterspiele ausgetragen werden.
Karlsruhe (cmk) Es ist keine leichte Aufgabe, die am Samstag (14. März) auf den Karlsruher SC zukommt. Mit Darmstadt erwartet die Mannschaft von Christian Eichner einen Gegner, der schon seit Dezember ungeschlagen ist. Dazu kommen viele verletzungsbedingte Ausfälle bei den Karlsruhern und die fehlende Unterstützung der Fans. Wie bereits mehrfach berichtet, muss das Spiel ohne Zuschauer stattfinden.
Karlsruhe (pm/cmk) Seit Mittwochnachmittag steht nun offiziell fest, dass bis auf Weiteres alle Veranstaltungen in Baden-Württemberg mit mehr als 1.000 Teilnehmern abgesagt werden müssen. Das ordnete das Ministerium für Soziales und Integration mit einem Erlass an die Gesundheitsämter an. Davon betroffen sind natürlich auch die Sportveranstaltungen, der Karlsruher SC muss sein Heimspiel am Samstag gegen Darmstadt damit vor leeren Rängen austragen. Der Fan-Dachverband des Karlsruher SC hat sich nun zu Wort gemeldet und fordert: Ligapause statt Geisterspiele!
Heidenheim (dpa) Die sportliche Krise des Karlsruher SC spitzt sich auch unter Trainer Christian Eichner immer weiter zu. Der KSC verlor am Samstag mit 1:3 (0:3) beim 1. FC Heidenheim und rutschte nach der vierten Niederlage im sechsten Pflichtspiel unter Eichner auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Konstantin Kerschbaumer (22. Minute) sowie der starke Tim Kleindienst (37./45.+2) erzielten die Treffer für die Gastgeber, die dadurch den vierten Tabellenplatz festigten und weiter im Aufstiegsrennen bleiben.