Current track
Title Artist


Karlsruhe

Page: 6

Dieser Fall schockierte im Jahr 2018 ganz Deutschland. Ein kleiner Junge aus dem badischen Staufen ist über mehrere Jahre schwer sexuell missbraucht worden. Und ausgerechnet seine Mutter machte das Grausame möglich. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten bot sie ihren damals acht beziehungsweise neun Jahre alten Jungen im Darknet gegen Bezahlung zur Vergewaltigung an, auch sie selbst missbrauchten das Kind mehrfach. Nach der Mutter und dem Lebensgefährten wurde unter anderem ein 45-Jähriger aus Schleswig-Holstein verurteilt. Er soll versucht haben, das Kind zu "kaufen", um es dann vergewaltigen zu können. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil allerdings auf, der Fall wird nun erneut vor dem Landgericht Karlsruhe verhandelt.
Karlsruhe (pol/cmk) Ein 25-jähriger Kameruner wurde am Samstagnachmittag von einem 37-jährigen Deutschen mit einem Messer bedroht. Das Ganze spielte sich in einer Wohnung in der Karlsruher Waldstadt ab. Bei der Durchsuchung fand die Polizei auch noch zwei Marihuana-Pflanzen.
Karlsruhe (dpa/ass) Wie sicher sind Tiere im Zoo? Nach dem Feuer in einem Krefelder Affenhaus sollten Tierparks aus Sicht des Karlsruher Zoo-Chefs ihre Brandschutzmaßnahmen anpassen. An der Affenhaltung an sich zweifelt er jedoch nicht.
Karlsruhe/Bruchsal (pol/as) Die Bundespolizei hat nach einer Schlägerei am Karlsruher Hauptbahnhof am frühen Silvestermorgen eine Gruppe junger Leute verfolgt und schließlich im ICE Richtung Frankfurt vermutet. Der Zug wurde in Bruchsal angehalten und durchkämmt. Jetzt wird gegen fünf Tatverdächtige wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Karlsruhe (pol/as) In der Silvesternacht und am Neujahrsmorgen sind Promille bei vielen Feiernden keine Seltenheit, sich damit aber in den Verkehr zu begeben und sich und andere zu gefährden, ist keine gute Idee. So wurde die Polizei dann auch in der Karlsruher Innenstadt schnell auf Fahrende aufmerksam, die betrunken durch die Straßen kurvten. Innerhalb einer halben Stunde wurden gleich drei Alkohholsünder erwischt – auf E-Rollern.
Karlsruhe (as) Die Bilder aus dem abgebrannten Affentropenhaus aus dem Krefelder Zoo in der Silvesternacht gingen um die Welt – und weckten böse Erinnerungen an ähnliche Bilder vor knapp neun Jahren in Karlsruhe: Damals brannten dort im Zoologischen Stadtgarten der Streichelzoo und das Elefantenhaus. 26 Tiere starben, vier Elefanten wurden schwer verletzt. Die Karlsruher und die ganze Region waren damals geschockt und haben getrauert. Der Karlsruher Zoo fühlt deswegen besonders mit den Kollegen in Krefeld.
Karlsruhe (as) Ein Autoführerschein soll zum Führen eines Wagens befähigen, ein Hundeführerschein zum richtigen Umgang mit den Tieren und artgerechten Haltung. Beides kostet Geld und Zeit. In Karlsruhe bekommen Hundehalter mit Führerschein ab Januar 200 Euro. Dafür müssen sie mit ihrem Nachweis nur aufs Rathaus. Der Hauptausschuss der Stadt hat beschlossen, statt einer Senkung der Hundesteuer einen anderen Anreiz für Hundehalter zu schaffen.
Karlsruhe (pol/ass) Aus polizeilicher Sicht verlief die Karlsruher Silvesternacht größtenteils ruhig. Es kam lediglich zu vereinzelten Mülleimerbränden und mehreren kleinen Streitigkeiten. Ursachen für die Kleinstbrände waren laut einer Polizeimeldung wohl unsachgemäß verwendete Feuerwerkskörper. 
Karlsruhe/Berlin (as) Ab Mittwoch (01.01. 2020) gibt es in vielen Bereichen neue Regelungen, Veränderungen und Gesetze. Für den einen wird’s teurer, der andere hat vielleicht ein paar Euro mehr im Geldbeutel, zum Beispiel durch einen Hundeführerschein in Karlsruhe. die neue welle hat eine kleine Übersicht über wichtige Änderungen zusammen gestellt
Karlsruhe / Pforzheim / Baden-Baden (as) Die Weihnachtsfeiertage sind rum, jetzt steht Silvester an – und damit die Diskussion: Böllern oder nicht? Die einen sagen, Feuerwerk gehört seit Jahrhunderten zur Tradition, die anderen bringen den Umweltaspekt ins Spiel und wieder andere denken vor allem an den Stress für die Tiere. YouGov hat nachgefragt, was Deutschland zu dem Thema denkt und wie viel Geld die Bundesbürger – wenn sie denn dafür sind – für Feuerwerk ausgeben.