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Karlsruhe

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Karlsruhe (pol/cmk) Erneut war ein Trickdieb in Karlsruhe erfolgreich und erbeutete mehr als 15.000 Uhr von einer 89 Jahre alten Rentnerin. Als die in Karlsruhe-Durlach lebende Frau am Donnerstag gegen 17 Uhr heimkehrte, gab sich ein Unbekannter als Handwerker aus. Aufgrund eines Wasserrohrbruchs müsse er die Wohnungen kontrollieren. Beide begaben sich ins Bad. Die Seniorin sollte den Duschkopf über die Badewanne halten und das Wasser laufen lassen. Unterdessen prüfe der Mann den Wasseranschluss in der Küche, so seine Aussage.
Rheinstetten (pol/cmk) Am Donnerstag wurde bei Baggerarbeiten im Waldgebiet in Rheinstetten eine 1.000-Kilogramm Fliegerbombe entdeckt. Die Bombe musste allerdings nicht entschärft werden, sodass zu keiner Zeit eine Gefahr von ihr ausging.
Karlsruhe (pm/cmk) Am Donnerstagmittag kam es in mehreren Stadtteilen von Karlsruhe zu einem Stromausfall. Rund eine halbe Stunde lang hatten mehrere tausend Haushalte keinen Strom, nun sei das Problem nach Angaben der Stadtwerke Karlsruhe aber behoben.
Karlsruhe (dpa/cmk) Die Karlsruher Rheinbrücke wird an diesem Wochenende für Sanierungsarbeiten voll gesperrt. Die Sperrung beginnt in der Nacht zum Samstag um 0.00 Uhr und endet spätestens am Montag um 05.00 Uhr. Offen bleibt nach Angaben des Regierungspräsidiums der Weg für Fußgänger und Fahrradfahrer auf der bereits sanierten Nordseite der Brücke. Eine weitere Sperrung ist für das Wochenende vom 26. bis 28. Oktober vorgesehen.
Karlsruhe (pol/cmk) Die Kriminalpolizei stellt derzeit vermehrt Falschgeld vor allem im Stadtgebiet von Karlsruhe fest. Dabei handelt es sich um unechte 100 Euroscheine. Die Ermittler verzeichneten seit Ende September schon 20 Fälle. Die falschen Banknoten sind dabei hauptsächlich am Ausgabejahr 2002 zu erkennen. Der Silberfaden ist hier nur angedeutet und nicht gedruckt. Auch ist beim Kippen des Geldscheins kein Farbwechsel erkennbar. Die Polizei gibt Tipps, wie Sie sich beim Auffinden von Falschgeld oder einem Verdachtsfall am Besten verhalten sollen.
Karlsbad (dpa/cmk) Nach einer tödlichen Auseinandersetzung mit Messern zwischen zwei Gruppen junger Männer in Karlsbad-Langensteinbach sitzt ein 18 Jahre alter Verdächtiger in Untersuchungshaft. Ein weiterer Beschuldigter sei nach der Vorführung beim Haftrichter wieder auf freien Fuß gekommen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Der Vorwurf lautet auf gemeinschaftlichen Totschlag.
Im September wurde Richtfest gefeiert, im Sommer 2020 soll dann die große Eröffnung folgen. Auf das schwedische Einrichtungshaus IKEA warten schon jetzt viele Bürger und Bürgerinnen in Karlsruhe. Im Rahmen dieses Neubaus muss auch die Infrastruktur rund um das Möbelhaus angepasst werden. So soll die Durlacher Allee in Richtung Süden einen zusätzlichen Fahrstreifen erhalten. Die Arbeiten hierfür starten Ende Oktober. Auch die Straßenbahnhaltestelle Weinweg wird im Zuge des IKEA-Neubaus barrierefrei ausgebaut.
Weingarten (pm/cmk) Zu einem Großeinsatz kommt es am Mittwochvormittag an einer Tankstelle in Weingarten. Dort war es zu einem Gasaustritt an einem Tanklaster gekommen, die B3 wurde zwischen der Ringstraße und der Bruchwaldstraße komplett gesperrt.
Karlsruhe (cmk) Die Stadt Karlsruhe ist nach dem jüngsten Gerichtsurteil im Streit mit dem Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC um den Neubau des Wildparkstadions in Berufung gegangen. Das bestätigte Oberbürgermeister Frank Mentrup nach Angaben der “Badischen Neuesten Nachrichten” am Dienstagabend. Nun hat sich auch der Verein dazu geäußert und appelliert an die Vernunft der Verantwortlichen im Rathaus.
Seit dem Frühjahr arbeiten neun mittelbadische Kreisstädte gemeinsam an der Digitalisierung. Das hielten die Bürgermeister nun auch in einer Absichtserklärung der interkommunalen Zusammenarbeit namens "re@di - regional.digital" fest. Mit dabei sind Baden-Baden, Bruchsal, Bretten, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Rastatt, Rheinstetten und Stutensee. Gemeinsam wollen sie nun strategische Prozesse und Projekte in der kommunalen Digitalisierung und digitale Innovationen im Verwaltungsbereich umsetzen. Nicht zuletzt geht es auch um eine starke Stimme für die Region in die Öffentlichkeit. Zusammen vertreten die beteiligten Städte über 316.000 Menschen.