Karlsruhe

Stuttgart (da/lk) - Nach Bayern will nun auch Baden-Württemberg die Corona-Regeln für Sport und Kulturveranstaltungen lockern, aber nicht so stark wie der Freistaat.
Karlsruhe (pm/dpa/lk) - Seelöwenbulle Gino zieht von Baden nach Teneriffa. Grund ist sein Vater Stevie, wie die Stadt Karlsruhe am Dienstag mitteilte. Würden beide Tiere noch länger die gemeinsame Anlage im Karlsruher Zoo bewohnen, käme es zu Revierstreitigkeiten.
Stuttgart (dpa/lk) - Im Bus oder in der Straßenbahn stehen die Menschen vor allem morgens und abends oft eng beieinander. Trotzdem reichte bisher eine normale OP-Maske. Nun verschärft das Land die Regel auf eigene Faust. Künftig gilt dann auch in Bussen und Bahnen eine Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken.
Region (pol/dpa/lk) - Erneut sind am Montagabend Menschen in der Region auf die Straßen gegangen, um für oder gegen die Corona-Politik zu demonstrieren. Die Aktionen waren teilweise angemeldet, manche Menschen trafen sich aber auch wieder zu unangemeldeten Montagsspaziergängen. Insgesamt blieb die Lage recht ruhig, die Polizei musste nur wenig Verstöße ahnden.
Stuttgart (dpa/lk) -  Nach dem Beschluss von Bund und Ländern für ein Festhalten am derzeitigen Corona-Kurs muss die baden-württembergische Regierung nun ihre Regeln anpassen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann sagte am Montagabend, es bleibe angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus und absehbaren Folgen für die Kliniken beim "Kurs der Vorsicht". Da das Land aber nach einem Gerichtsurteil wieder zu seinem regulären Stufensystem zurückkehren muss, dürfte es trotzdem einige leichte Lockerungen geben.
Heidelberg (dpa/lk) - Eine Studentin stirbt, drei Kommilitonen werden verletzt. Der Amoklauf an der Heidelberger Universität erschüttert nicht nur die Hochschule und die Stadt. Doch viele Fragen sind noch offen. Darum ist eine Ermittlungsgruppe "Botanik" eingerichtet worden. Im Fokus stehen vor allem die Herkunft der Waffen und das Motiv des Attentäters.
Heidelberg/Mannheim (dpa/lk) - Nach dem Amoklauf auf dem Campus der Universität Heidelberg haben Polizei und Staatsanwaltschaft in einer Pressekonferenz erste Hintergründe zu der Tat bekanntgegeben.
Heidelberg (dpa/lk) - Mitten in der Vorlesung fallen Schüsse. Mit einem Gewehr soll ein Mann auf die Studierenden der Universität Heidelberg losgegangen sein. Ein Opfer überlebt die Schussverletzungen am Montag nicht, drei Menschen werden verletzt. Die Tat werde lange nachhallen, meinen Ermittler. "Da war Panik. Die Studierenden hatten Todesangst."
Heidelberg (dpa/lk) - Nach dem Amoklauf auf dem Gelände der Universität Heidelberg zeigen sich Studierende fassungslos. Nach ersten Erkenntnissen soll ein Mann bei laufender Vorlesung in einem Hörsaal mit einem Gewehr um sich geschossen und dabei vier Personen zum Teil schwer verletzt haben. Eines der vier Opfer ist nach Angaben von Sicherheitskreisen seinen schweren Schussverletzungen erlegen. Der Täter ist ebenfalls tot.
Stuttgart (dpa/lk) - Bund und Länder wollen wegen Omikron die strengen Corona-Regeln vorerst aufrechterhalten. Aber wie will Kretschmann das umsetzen? Die Justiz hat ihm zuletzt enge Leitplanken gesetzt.

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