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Corona-Tipp

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Berlin/ Region (dpa/bo) Home-Office - das bedeutet für viele Arbeitnehmer derzeit: Arbeiten im provisorischen Büro, zwischen Kind und Haushalt. Rückenschmerzen und müde Augen können oftmals die Folge sein. Doch nun geben Experten Entwarnung. Mit dauerhaften Schäden sei trotz der derzeitigen Ausnahmesituation nicht zu rechnen.
Freudenstadt (pm/ass) Einige Unternehmen haben es in Corona-Zeiten schwer. Um den Betroffenen in Freudenstadt einen Überblick ihrer jetzigen Möglichkeiten zu verschaffen, veranstaltet der Landkreis Freudenstadt mit weiteren Akteuren ein kostenloses Webinar zu dieser Thematik. Die Onlineveranstaltung findet am 7. April um 17:30 Uhr statt. Dabei erhalten die Teilnehmer Tipps und Hinweise von den jeweiligen Experten und Institutionen.
Bis vor kurzem noch kaum vorstellbar, inzwischen aber Realität: Der neue Verkaufsschlager zu Corona-Zeiten ist … eine Klopapier-Eistorte! Giuseppe Cimino von der Eisdiele „Eis Rimini“ in Rastatt-Plittersdorf kam auf die Idee, nachdem der normale Eisdielen-Betrieb verboten wurde und Toilettenpapier "gehamstert" wurde. Nun kann er sich damit in finanziell schweren Zeiten über Wasser halten. „Das ist der absolute Renner bei mir, das läuft wie verrückt. Wir haben jetzt auf jeden Fall genug Arbeit mit den Klopapier-Eistorten“, so Cimino im Interview mit der neuen welle.
Karlsruhe (ct) Haben Sie sich auch schon über findige Zeitgenossen aufgeregt, die gerade versuchen aus der Not anderer Mitmenschen Kapital zu schlagen? Vielleicht sind Sie selbst bereits auf horrende Angebote eingegangen, weil Sie es schlicht und ergreifend mussten und keine andere Wahl oder bezahlbare Alternative hatten? Wenn urplötzlich ein Desinfektionsspray für 30,00 Euro statt für 3,00 Euro angeboten wird oder Mundschutzmasken kaum noch bezahlbar sind, dann liegt wohl deutlich auf der Hand, dass der anbietende Verkäufer ein gnadenloses Fehlverständnis von „Preis und Nachfrage“ und freier Marktwirtschaft besitzt.
Karlsruhe (cmk) Not macht erfinderisch – das zählt aktuell mehr denn je. Viele Initiativen und Privatleute werden kreativ, um in der Corona-Ausnahmesituation zu helfen. So auch Thorsten Kiss aus Karlsruhe-Durlach. Er ist eigentlich selbstständiger Bodenleger, nun druckt er (nichtmedizinische) Gesichtsschutzmasken.
Karlsruhe (pm/ass) In Corona-Zeiten müssen wir besonders auf Kinderleben achten und sie schützen. Darauf macht die deutsche Kinderschutzstiftung "Hänsel + Gretel" aufmerksam. Denn in diesen ausgangsbeschränkten Zeiten haben es Kinder und Jugendliche, die häuslicher Gefahr ausgesetzt sind, besonders schwer. Hier finden Betroffene Hilfe. 
Rastatt (ass) Viele Urlauber stecken gerade aufgrund des Coronavirus im Ausland fest. Wir haben mit Kai Witthaker, dem Bundestagsabgeordneten für den Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden, gesprochen. Er steht mit mehreren im Ausland gestrandeten Bürgern aus seinem Wahlkreis in engem Kontakt. Uns hat er verraten, wie Reisende wieder nach Hause kommen.
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann hat Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern sowie die Verkehrsverbünde darum gebeten, die Schülertickets für den öffentlichen Nahverkehr nicht zu kündigen. Wenn sie normal weiter laufen könne das dazu beitragen, kleine und mittelständische Busunternehmen sowie andere Verkehrsbetriebe vor gravierenden wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise bis hin zur Insolvenz zu bewahren.
Südliche Weinstraße (pm/bo) Fachleute rechnen damit, dass es aufgrund der zahlreichen Ausgangsbeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie zu einer Zunahme von häuslicher Gewalt kommen kann. Wie viele andere Städte und Kommunen hat das Frauenbüro SÜW der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße daher ein Notfalltelefon eingerichtet und das telefonische Beratungsangebot ausgebaut. Erreichbar ist das Frauenbüro ab sofort telefonisch täglich von 8 bis 18 Uhr, auch am Wochenende, unter der 06341/940 120 und per E-Mail unter frauenbuero@suedliche-weinstrasse.de. 
Karlsruhe (cmk) Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie haben es Obdachlose und Bedürftige noch schwerer als sonst. Viele Einrichtungen und Anlaufstellen wurden bereits geschlossen, es bleibt das Leben auf der Straße. Nach der Begegnung mit einer Frau kam ein Durlacher Bürger daher auf eine tolle Idee. Er richtete den ersten Gabenzaun in Karlsruhe-Durlach ein.