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Corona

Karlsruhe (svs/cmk) Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits sagte: "Eine Pandemie kennt keine Feiertage". So müssen die Deutschen auch über die Osterfeiertage auf einiges verzichten. Doch was ist eigentlich noch erlaubt? Darf ich meine Familie besuchen, einen Tagesausflug unternehmen oder eine Motorradtour machen?
Karlsruhe (pm/cmk) Vor etwas mehr als zwei Wochen hatte das Städtische Klinikum drei COVID-19-Patienten aus dem benachbarten Elsass aufgenommen, die auf ein Beatmungsgerät angewiesen waren. Nachdem die erste Patientin schon vor sieben Tagen nach Straßburg zurückverlegt werden konnte, wurde am Mittwoch auch die zweite Elsässerin mit einem Rettungswagen zurück in die Heimat gebracht. Vor der Abfahrt bedankte sich die Frau beim Klinikpersonal.
Ötigheim (pm/cmk) Der gesamte Theatersommer 2020 der Volksschauspiele Ötigheim wird wegen der Corona-Pandemie auf das nächste Jahr verschoben. Die Veranstaltungen auf Deutschlands größter Freilichtbühne erfreuen sich Jahr für Jahr einer steigenden Beliebtheit, 2019 wurden 64.500 Besucher verzeichnet.
Linkenheim-Hochstetten (pm/cmk) Mit einer Allgemeinverfügung verbietet die Gemeinde Linkenheim-Hochstetten ab Donnerstag das Verweilen an Seen und am Rheinufer. In den vergangenen Tagen war es vor allem dort zu einem hohen Besucherandrang gekommen, vermutlich aufgrund des schönen Wetters. Ein Spaziergang oder ein Radausflug sollen weiterhin erlaubt bleiben, das Picknicken am See oder die Nutzung der Bänke am Rheinufer allerdings nicht.
Karlsruhe (pm/cmk) Die Karlsruher Fußballfanszene inklusive „ULTRA1894“ ist seit Beginn der Corona-Pandemie in besonderem Maße solidarisch und hat in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Karlsruhe des Stadtjugendausschuss e. V. sowie dem Karlsruher SC verschiedene Unterstützungsangebote entwickelt.
Pforzheim/Calw (pol/cmk) Auch im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Pforzheim finden aktuell vermehrt Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Verordnung statt. Alleine am Montag und Dienstag wurden 33 Verstöße festgestellt. Auch die Verantwortlichen einer Bar in Calw zeigten sich wenig einsichtig, nach einer Kontrolle der Lokalität eröffnete die Gaststätte wenige Stunden später wieder.
Das Sommersemester startet am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) pünktlich zum geplanten Vorlesungsbeginn am 20. April - allerdings vorerst nur digital. So wurden Lehrinhalte als Online-Vorlesungen oder -Seminare aufbereitet, die die Studenten von zuhause aus aufrufen können. Wann der reguläre Präsenzbetrieb wieder möglich sein wird, steht aktuell noch in den Sternen. „Die Eindämmung der Epidemie hat selbstverständlich auch am KIT Priorität. Da der weitere Verlauf der Epidemie nicht bekannt ist, haben wir uns darauf eingestellt, den Studienbetrieb des KIT in den nächsten Wochen und Monaten flexibel an die jeweils geltenden Infektionsschutzvorgaben anzupassen", so Professor Alexander Wanner, Vizepräsident des KIT für Lehre und akademische Angelegenheiten.
Viele Bürgerinnen und Bürger halten sich vorbildlich an die Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus, doch manche haben es wohl immer noch nicht verstanden. So teilte das Landratsamt Rastatt mit, dass bislang 36 Anzeigen eingegangen sind. 34 davon wurden bereits mit Ordnungswidrigkeitsverfahren verfolgt. Ein besonders renitenter Besitzer einer Spielothek muss nun 5.000 Euro bezahlen, weil er der angeordneten Schließung wiederholt nicht Folge leistete. Landrat Toni Huber appelliert: „Bei allem Verständnis für den Freiheitsdrang jedes Menschen und den Verlockungen gerade bei frühlingshafter Witterung ist Disziplin und Geduld oberstes Gebot."
Karlsruhe (cmk) Bei allem Negativen, das COVID-19 aktuell mit sich bringt, gibt es auch schöne Geschichten zu berichten. Gefühlt war die Solidarität und Hilfsbereitschaft der Menschen nie so groß, wie es sich in den letzten Tagen und Wochen darstellt. Auch Lucky Bike möchte etwas tun und hat sich dafür eine ganz besondere Aktion einfallen lassen.
Stuttgart (pm/bo) Das Land Baden-Württemberg führt das sogenannte Covid-19-Resource-Board ein. Mit modernster Technik soll es damit landesweit eine Übersicht in Echtzeit über verfügbare Krankenhauskapazitäten geben, um jederzeit genau zu wissen, wie viele freie Betten wo zur Versorgung von COVID-19-Patienten verfügbar sind. Damit soll die optimale Versorgung von Covid-19-Patienten sichergestellt werden.