Vogelpark – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Mon, 08 Dec 2025 15:32:35 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Wegen Vogelgrippe: Stallpflicht jetzt auch in Waghäusel, Hambrücken und Graben-Neudorf Pflicht https://www.die-neue-welle.de/wegen-vogelgrippe-stallpflicht-jetzt-auch-in-waghaeusel-hambruecken-und-graben-neudorf-pflicht-1824215/ Mon, 08 Dec 2025 12:20:43 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1824215 Karlsruhe (pm/dk) – Im Landkreis Karlsruhe weitet das Landratsamt die Maßnahmen gegen die Vogelgrippe aus. Nachdem bereits seit dem 13. November entlang des Rheinverlaufs von Rheinstetten bis Oberhausen-Rheinhausen eine Aufstallpflicht gilt, kommen ab Dienstag, 9. Dezember, weitere Gemeinden dazu: Waghäusel, Hambrücken und Graben-Neudorf.

Geflügel muss in den Stall – Märkte verboten

Für Geflügelhalterinnen und -halter in den betroffenen Gemeinden gelten damit zusätzliche Auflagen. Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse müssen unverzüglich aufgestallt werden. Außerdem sind Geflügelausstellungen und Geflügelmärkte untersagt. Ziel ist es, Hausgeflügelbestände bestmöglich vor einem Eintrag des Virus zu schützen.

Die Details regelt die Allgemeinverfügung des Landratsamtes Karlsruhe zur Aufstallung von Geflügel wegen der Feststellung von Geflügelpest (hochpathogene aviäre Influenza, HPAI). Sie ist auf der Homepage des Landratsamtes unter „Amtliche Bekanntmachungen“ abrufbar.

Virusnachweis im Vogelpark Kirrlach

Auslöser für die Ausweitung der Schutzzone ist ein Fund im Vogelpark Kirrlach. Dort wurde bei fünf Tieren der Erreger der hochpathogenen Aviären Influenza nachgewiesen. Das Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung im Landratsamt Karlsruhe hat den Betrieb daraufhin gesperrt, die Aufstallung aller dort gehaltenen Vögel angeordnet und weitere seuchenhygienische Auflagen verfügt.

Amtsleiter Dr. Joachim Thierer warnt davor, die Lage zu unterschätzen: Die aktuellen Funde zeigten, dass man weiterhin besonders vorsichtig sein müsse. Für alle Vogelhalterinnen und -halter, insbesondere entlang des Rheins, sei die konsequente Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen unabdingbar, um die eigenen Bestände zu schützen.

Zu den wichtigsten Maßnahmen zählen die Vermeidung von Kontakten zwischen Wildvögeln und gehaltenen Vögeln sowie der Schutz von Futter- und Tränkestellen vor Eintrag durch Wildtiere.

Tote Wildvögel melden – nicht anfassen

Das Landratsamt bittet die Bevölkerung, tote oder erkennbar kranke Wildvögel zu melden, insbesondere Wasser-, Greif- und aasfressende Vögel wie Krähen oder Raben. Hinweise gehen an das Veterinäramt unter 0721 936-83020 oder per Mail an veterinaeramt@landratsamt-karlsruhe.de. Die Tiere sollten nicht berührt oder vom Fundort entfernt werden, um eine mögliche Verschleppung des Virus zu vermeiden. Die fachgerechte Beseitigung übernimmt das Amt.

Beim identifizierten Virus handelt es sich um einen Typ, bei dem bislang keine Übertragung auf den Menschen nachgewiesen wurde. Trotzdem sollten Haustiere, vor allem Hunde und Katzen, von toten oder offensichtlich kranken Wildvögeln ferngehalten werden.

Weitere aktuelle Informationen zur Aviären Influenza gibt es beim Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg sowie beim Friedrich-Loeffler-Institut.

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Schock im Vogelpark Wörth: Drei Einbrüche innerhalb von zwei Wochen https://www.die-neue-welle.de/schock-im-vogelpark-woerth-drei-einbrueche-innerhalb-von-zwei-wochen-2-874266/ Tue, 25 Jun 2024 02:50:27 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=874266

Wörth (dk) - Drei Einbrüche in nur 14 Tagen, über 70 gestohlene Vögel und eine verletzte Schneeeule – der Vogelpark Wörth kämpft gegen eine Welle der Kriminalität. Dank einer großzügigen Spende konnte eine Überwachungsanlage installiert werden, die schließlich zur Festnahme der Täter führte. Lies weiter, um die ganze dramatische Geschichte und wie Du helfen kannst, zu erfahren!

Dreimaliger Einbruch in zwei Wochen

Der Vogelpark Wörth hat in letzter Zeit schwere Zeiten durchgemacht. Zwischen Ende April und Anfang Mai wurde der Park innerhalb von nur 14 Tagen dreimal von Einbrechern heimgesucht. Der Vorsitzende des Vereins, Theo Binkele, berichtet:

Innerhalb von 14 Tagen wurde bei uns dreimal eingebrochen. Es sind sehr viele Vögel gestohlen worden, darunter Kanarienvögel, Wellensittiche, Nymphensittiche, Gebirgsloris und verschiedene Zeisige.

Nach einer kurzen Pause von zwei bis drei Wochen schien der Park sich langsam zu erholen. "Wir hatten viele Vögel wiederbekommen, auch wertvolle Arten," erzählt Binkele. Doch nur zwei Tage nachdem der Park neue Vögel erhalten hatte, schlugen die Diebe ein viertes mal zu.

Der erste Schock

Binkele beschreibt den ersten Einbruch als besonders schockierend: "Wir wurden ja nicht benachrichtigt, sondern haben es selbst bemerkt, als wir morgens zum Füttern kamen und die aufgebrochenen Volieren sahen." Trotz provisorischer Sicherungsmaßnahmen kamen die Diebe noch zweimal zurück, bevor der Park eine Videokamera-Anlage installieren konnte, die von einem großzügigen Ehepaar aus Wörth gespendet wurde.

Täter festgenommen

Dank der neuen Überwachungstechnologie gelang es, die Einbrecher beim vierten Einbruch auf frischer Tat zu ertappen. "Als das vierte Mal eingebrochen wurde, wurden wir rechtzeitig informiert und die Polizei konnte die Täter schnell festnehmen," berichtet Binkele erleichtert.

Emotionaler und finanzieller Schaden

Die Einbrüche haben nicht nur materiellen Schaden angerichtet, sondern auch tiefe emotionale Wunden hinterlassen. Über 70 exotische Vögel wurden gestohlen, darunter beliebte Arten wie Kanarienvögel, Wellensittiche und Papageien. Besonders tragisch war die schwere Verletzung einer Schneeeulendame, die sich tapfer zur Wehr gesetzt hatte. "Die Schäden an sich sind nicht das Schlimmste. Am schlimmsten ist, dass überhaupt so etwas passiert ist. Die Vögel waren verstört, und es ist einfach unverständlich, wie man so etwas tun kann," so Binkele.

Unterstützung und Solidarität

Der Vogelpark Wörth hofft nun auf die Unterstützung der Gemeinschaft, um diesen schweren Schlag zu überwinden. Eine Spendenkasse wurde im Vereinsheim aufgestellt und viele Menschen haben bereits Solidarität gezeigt. Der Park bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern, insbesondere beim Ehepaar Essig, das die Überwachungsanlage gespendet hat, und bei der Polizei, die schnell und effektiv gehandelt hat.

Ihr könnt helfen

Die eigentliche Sanierung und weitere Sicherheitsmaßnahmen werden in den kommenden Wochen und Monaten erfolgen. Der Park bleibt trotz der Vorfälle optimistisch und hofft, seine wichtige Rolle im Natur- und Artenschutz weiterhin erfolgreich erfüllen zu können.

Für aktuelle Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten besucht die Webseite des Vogelparks Wörth oder folgen Sie ihnen in den sozialen Medien. Spenden können auf das Konto des Vogelzucht- und Waldvogelliebhabervereins Wörth bei der VR Bank Südpfalz überwiesen werden (IBAN: DE76 548 625 000 107 2277 95, BIC: GENODE61SUW).

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Schock im Vogelpark Wörth: Drei Einbrüche innerhalb von zwei Wochen https://www.die-neue-welle.de/schock-im-vogelpark-woerth-drei-einbrueche-innerhalb-von-zwei-wochen-869703/ Thu, 20 Jun 2024 08:05:12 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=869703

Wörth (dk) - Drei Einbrüche in nur 14 Tagen, über 70 gestohlene Vögel und eine verletzte Schneeeule – der Vogelpark Wörth kämpft gegen eine Welle der Kriminalität. Dank einer großzügigen Spende konnte eine Überwachungsanlage installiert werden, die schließlich zur Festnahme der Täter führte. Lies weiter, um die ganze dramatische Geschichte und wie Du helfen kannst, zu erfahren!

Dreimaliger Einbruch in zwei Wochen

Der Vogelpark Wörth hat in letzter Zeit schwere Zeiten durchgemacht. Zwischen Ende April und Anfang Mai wurde der Park innerhalb von nur 14 Tagen dreimal von Einbrechern heimgesucht. Der Vorsitzende des Vereins, Theo Binkele, berichtet:

Innerhalb von 14 Tagen wurde bei uns dreimal eingebrochen. Es sind sehr viele Vögel gestohlen worden, darunter Kanarienvögel, Wellensittiche, Nymphensittiche, Gebirgsloris und verschiedene Zeisige.

Nach einer kurzen Pause von zwei bis drei Wochen schien der Park sich langsam zu erholen. "Wir hatten viele Vögel wiederbekommen, auch wertvolle Arten," erzählt Binkele. Doch nur zwei Tage nachdem der Park neue Vögel erhalten hatte, schlugen die Diebe ein viertes mal zu.

Der erste Schock

Binkele beschreibt den ersten Einbruch als besonders schockierend: "Wir wurden ja nicht benachrichtigt, sondern haben es selbst bemerkt, als wir morgens zum Füttern kamen und die aufgebrochenen Volieren sahen." Trotz provisorischer Sicherungsmaßnahmen kamen die Diebe noch zweimal zurück, bevor der Park eine Videokamera-Anlage installieren konnte, die von einem großzügigen Ehepaar aus Wörth gespendet wurde.

Täter festgenommen

Dank der neuen Überwachungstechnologie gelang es, die Einbrecher beim vierten Einbruch auf frischer Tat zu ertappen. "Als das vierte Mal eingebrochen wurde, wurden wir rechtzeitig informiert und die Polizei konnte die Täter schnell festnehmen," berichtet Binkele erleichtert.

Emotionaler und finanzieller Schaden

Die Einbrüche haben nicht nur materiellen Schaden angerichtet, sondern auch tiefe emotionale Wunden hinterlassen. Über 70 exotische Vögel wurden gestohlen, darunter beliebte Arten wie Kanarienvögel, Wellensittiche und Papageien. Besonders tragisch war die schwere Verletzung einer Schneeeulendame, die sich tapfer zur Wehr gesetzt hatte. "Die Schäden an sich sind nicht das Schlimmste. Am schlimmsten ist, dass überhaupt so etwas passiert ist. Die Vögel waren verstört, und es ist einfach unverständlich, wie man so etwas tun kann," so Binkele.

Unterstützung und Solidarität

Der Vogelpark Wörth hofft nun auf die Unterstützung der Gemeinschaft, um diesen schweren Schlag zu überwinden. Eine Spendenkasse wurde im Vereinsheim aufgestellt und viele Menschen haben bereits Solidarität gezeigt. Der Park bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern, insbesondere beim Ehepaar Essig, das die Überwachungsanlage gespendet hat, und bei der Polizei, die schnell und effektiv gehandelt hat.

Ihr könnt helfen

Die eigentliche Sanierung und weitere Sicherheitsmaßnahmen werden in den kommenden Wochen und Monaten erfolgen. Der Park bleibt trotz der Vorfälle optimistisch und hofft, seine wichtige Rolle im Natur- und Artenschutz weiterhin erfolgreich erfüllen zu können.

Für aktuelle Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten besucht die Webseite des Vogelparks Wörth oder folgen Sie ihnen in den sozialen Medien. Spenden können auf das Konto des Vogelzucht- und Waldvogelliebhabervereins Wörth bei der VR Bank Südpfalz überwiesen werden (IBAN: DE76 548 625 000 107 2277 95, BIC: GENODE61SUW).

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