Umgestaltung – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Fri, 28 Feb 2025 12:35:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Baumpflanzung zwischen Marktplatz und Ritterstraße: Neue Kaiserstraße nimmt Form an https://www.die-neue-welle.de/baumpflanzung-zwischen-marktplatz-und-ritterstrasse-neue-kaiserstrasse-nimmt-form-an-1336724/ Fri, 28 Feb 2025 12:35:50 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1336724 Karlsruhe (pm/dk) – Die Neugestaltung der Kaiserstraße in Karlsruhe schreitet im ersten Bauabschnitt voran. Ein wichtiger Meilenstein wird am 10. März 2025 erreicht: Die ersten acht Bäume werden gepflanzt. Die neue Baumreihe zwischen der Adlerstraße und der Ritterstraße ist Teil eines umfassenden Projekts, das nicht nur die Straße selbst, sondern auch das Stadtbild nachhaltig verändern soll.

Schrittweise Pflanzung der Bäume

Im ersten Bauabschnitt werden insgesamt 20 neue Bäume gepflanzt. Die Pflanzung erfolgt in mehreren Etappen, abgestimmt auf den Fortschritt der Bauarbeiten. Die ersten acht Bäume sollen wie geplant im März 2025 ihre Wurzeln schlagen, während die nächsten zwölf Bäume voraussichtlich im Oktober 2025 folgen werden. Diese Baumreihe ist ein wichtiger Bestandteil der langfristigen Neugestaltung der Kaiserstraße und des umliegenden Stadtbildes.

Zukunftsfähige Baumarten

Die Auswahl der Baumarten wurde im Einklang mit dem vom Gemeinderat beschlossenen Baumkonzept getroffen. Die Bäume werden unter anderem aus zukunftsfähigen Arten bestehen, die besonders gut an die klimatischen Bedingungen der Stadt angepasst sind. Dazu gehören der Europäische Zürgelbaum (Celtis australis), die Blumenesche (Fraxinus ornus ‚Louisa Lady‘) und die Rebona-Ulme (Ulmus ‚Rebona‘). Diese Bäume sollen nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern auch die Luftqualität verbessern und das Mikroklima in der Innenstadt positiv beeinflussen.

Optimale Wachstumsbedingungen

Damit die Bäume optimale Wachstumsbedingungen vorfinden, wird jedes Baumquartier mit einem Unterflurbaumquartier ausgestattet. Diese unterirdischen Bereiche haben eine Grundfläche von drei mal drei Metern und eine Tiefe von 1,5 Metern und sind mit speziellem Pflanzsubstrat gefüllt, das eine gute Wasser- und Nährstoffversorgung garantiert.

Fokus auf Klimaanpassung

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Klimaanpassung der Bäume. Um ihre Entwicklung bestmöglich zu unterstützen, sind alle neuen Baumstandorte an eine automatische Bewässerungsanlage angeschlossen. Diese Maßnahme sorgt dafür, dass die Bäume auch in trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser erhalten und ihre Wurzeln gut gedeihen können.

Blick in die Zukunft

Mit der Pflanzung der ersten acht Bäume wird ein kleiner Teilbereich der Kaiserstraße bereits fertiggestellt und gibt einen ersten Vorgeschmack auf das zukünftige Erscheinungsbild der umgestalteten Straße. Nach Abschluss der gesamten Neugestaltung werden im Planungsgebiet insgesamt 86 Bäume gepflanzt worden sein. Diese Maßnahmen sollen nicht nur die Aufenthaltsqualität für die Menschen in Karlsruhe erhöhen, sondern auch einen Beitrag zur Klimafreundlichkeit und Nachhaltigkeit der Stadt leisten.

Die Visualisierungen der künftigen Kaiserstraße zeigen bereits jetzt, wie die grüne Oase inmitten der urbanen Umgebung aussehen könnte. Mit der schrittweisen Fertigstellung dieses Projekts wird Karlsruhe ein Stück lebenswerter.

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PapierFischer startet in neue Schreibwaren- und Office-Zukunft in Karlsruhe https://www.die-neue-welle.de/papierfischer-startet-in-neue-schreibwaren-und-office-zukunft-in-karlsruhe-1116047/ Tue, 08 Oct 2024 04:40:41 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1116047 (Anzeige) – Es ist ein symbolstarker Aufbruch in der Karlsruher Kaiserstraße: Allen City-Untergangsprognosen zum Trotz bläst eines der ältesten inhabergeführten Unternehmen auf der Karlsruher Kaiserstraße zum Aufbruch in die Zukunft. PapierFischer wagt einen neuen, mutigen Riesenschritt nach vorne.

Traditionsunternehmen für Büro- und Schreibwaren

Karlsruhes wichtigste Einkaufsstraße in der Innenstadt, so zeigt das Traditionsunternehmen für Büro- und Schreibwaren in seiner knapp 150-jährigen Geschichte beispielgebend, birgt große Potenziale – vorausgesetzt, die Stadt selbst, aber vor allem auch die dort ansässigen Geschäfte zeigen, was wirklich in ihnen steckt. Mit einer innovativen strategischen Ausrichtung schlägt PapierFischer in der Kaiserstraße 130 ein neues Kapitel auf: PapierFischer baut um –  nicht nur gestalterisch, sondern auch mit inhaltlich wegweisenden Konzepten, die den bisherigen Kernelementen des Fachgeschäftes kombiniert mit einem modernen Officelook und New Work-Feeling in mehrfachem Sinne mehr Raum geben! Mit einem modularen Planungskonzept entsteht ab diesem Herbst bis Mai 2025 in einem immensen Kraftakt die „neue PapierFischer Erlebniswelt“. Den Auftakt macht ab 10. Oktober ein umfassender Räumungsverkauf mit Rabatten von 20 bis 50 Prozent auf das gesamte Sortiment.

Großes Umbauprojekt

Das große Umbauprojekt startet mit einem wichtigen Signal an die Kunden: „Wir werden es schaffen, dass wir bis zur finalen Umsetzung keinen Tag schließen müssen“, ist Inhaberin Gabriele Calmbach-Hatz überzeugt. Kurz vor dem Start herrscht eine rundum positive Aufbruchstimmung beim PapierFischer-Team. „An einer solch außergewöhnlichen Zukunftsplanung unmittelbar beteiligt zu sein, ist für uns Mitarbeitende eine große Motivation zu zeigen, dass wir uns als Teil von Papier-Fischer verstehen“, spricht Nadine Henrich, Assistentin der Geschäftsleitung, das aus, was im ganzen Unternehmen spürbar ist. Man ist stolz darauf, dabei zu sein.

Neugestaltung der Untergeschoss-Ebene

Das unternehmerische „work in progress“ beginnt bereits im Dezember mit der Neugestaltung der Untergeschoss-Ebene: Hier entsteht auf über 200 Quadratmeter Fläche eingebettet in ein leuchtendes Farbkonzept und integriert in die neu gestalteten Bereiche Schul- und Bürobedarf sowie Kinder-Papeterie eine vielseitige Schulranzenwelt mit Testparcours, Selfie-Fotoecke, einer Kletterwand und hoher Aufenthaltsqualität für Kinder und Erwachsen gleichermaßen.

Kreativere Auswahl an Produkten

In inspirierendem Lounge-Charakter wird sich ab kommendem Frühjahr das gesamte Erdgeschoss zeigen. Die Symbiose der PapierFischer Schreibgeräte-Welt, edlem Montblanc-Shop sowie begeisternder Vitra-Design-Welt mit Home-Produkten und Accessoires wird ein weit über die Region hinaus einmaliges Angebot schaffen, incl. einem Concept-Store im Eingangsbereich, in dem ständig die Neuigkeiten präsentiert werden. Der Kernbereich Papier und Farbe wird die Kunden mit einer noch kreativeren Auswahl an Produkten überraschen – die ideale Pforte für das darüber liegende Worklab für Kreativkurse.

FischerOffice

Der bisher erfolgreiche Bereich Büroeinrichtung wird ergänzt: Ein komplett neues Segment präsentiert FischerOffice als finales Highlight des Umbauprojektes auf 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Obergeschoss mit einer exquisiten Raumlandschaft im Loft-Charakter zum Thema „New Work “, sprich moderne, motivierende Arbeitswelten.

Von wegen nur Umbau! PapierFischer zeigt mit seinem Zukunftsprojekt in der Kaiserstraße, dass man den unisono Mainstream-Klagen durchaus etwas Zielführendes, Produktives entgegensetzen kann, durch antizyklisches Denken und mutiges Handeln.

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Pforzheim: Umgestaltung Pfälzer Platz hat begonnen https://www.die-neue-welle.de/pforzheim-umgestaltung-pfaelzer-platz-hat-begonnen-1109798/ Thu, 03 Oct 2024 12:31:09 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1109798 Pforzheim (pm/jb) – Mit einem symbolischen Spatenstich haben Oberbürgermeister Peter Boch und Baubürgermeister Tobias Volle gemeinsam mit hochkarätigen Gästen am Mittwochnachmittag in der Pforzheimer Nordstadt den Startschuss für die Umgestaltung des Pfälzer Platzes im Rahmen des Stadterneuerungsprojekts „Nordstadt II“ gegeben, die bis Ende Januar andauern soll.

Die Bürgermeister sind begeistert vom Projekt

„Mit der Neugestaltung des Pfälzer Platzes setzen wir einen wichtigen Impuls für die Zukunft der Nordstadt. Dieses Projekt stärkt das soziale Miteinander, schafft moderne Infrastrukturen und erhöht die Lebensqualität der Menschen, die hier leben“, betont Oberbürgermeister Peter Boch. Baubürgermeister Tobias Volle ergänzt: „Das Sanierungskonzept für den Pfälzer Platz ist nicht nur vorbildlich, sondern setzt auch neue Maßstäbe für die Gestaltung weiterer öffentlicher Plätze in Pforzheim. Hier entstehen Freiräume, die den Anforderungen einer modernen und nachhaltigen Stadtentwicklung gerecht werden.“

Bauarbeiten für eine modernisierte Nordstadt

Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Erneuerung der Baumquartiere, ein smartes Regenwassermanagement mit Zisternen und Filtertechnik, eine moderne LED-Ausleuchtung, öffentliches WLAN, eine neue Markttechnik sowie die Erneuerung des Pflasters und die Installation von Sitzelementen, die zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität beitragen sollen. „Wir sind uns bewusst, dass Bauarbeiten immer auch Beeinträchtigungen mit sich bringen. Unser Ziel ist es jedoch, diese so gering wie möglich zu halten. Für unvermeidbare Lärmbelästigungen und Einschränkungen während der Bauzeit bitten wir alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie und Besucherinnen und Besucher des Pfälzer Platzes um Verständnis“, so Baubürgermeister Volle. Die Bauarbeiten sind in mehreren Etappen geplant und sollen bis Ende Januar 2026 abgeschlossen werden. Die Ausführung der Bauarbeiten liegt bei der Firma Bietigheimer Gartengestaltung.

7,5 Millionen Euro-Investition

Die Umgestaltung ist Teil des Bund-Länder-Programms „Sozialer Zusammenhalt“ und wird mit einem Gesamtförderrahmen von 7,5 Millionen Euro realisiert. Die Baukosten für die Umgestaltung inklusive Planung belaufen sich auf rund 3,9 Millionen Euro, wobei die Stadt Pforzheim 1,9 Millionen Euro trägt. 1,8 Millionen Euro fließen aus dem Sonderförderprogramm des Landes Baden-Württemberg „Soziale Integration im Quartier“, und weitere 200.000 Euro werden vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen des Modellprojekts „Smart City“ bereitgestellt. Der Rathauschef bedankt sich: „Ich möchte mich an dieser Stelle bei unseren Abgeordneten für Ihren unermüdlichen Einsatz und stellvertretend für die Förderung und bei den anwesenden Mitgliedern des Gemeinderates für die Freigabe des städtischen Anteils herzlich bedanken.“

Verlegung des Wochenmarktes

Während der Bauzeit wird der Wochenmarkt, der sonst auf dem Pfälzer Platz stattfindet, in die Wittelsbacherstraße beim Klingelpark verlegt. Die Verlegung gilt ab dem 27. September 2024 und dauert bis voraussichtlich Januar 2026. Der Markt findet weiterhin freitags von 7 bis 13 Uhr statt. An Feiertagen können Sonderregelungen gelten.

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Pforzheim: Ab Montag Umgestaltung der Zerrennerstraße https://www.die-neue-welle.de/pforzheim-ab-montag-umgestaltung-der-zerrennerstrasse-669957/ Sun, 04 Feb 2024 11:17:11 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=669957 Pforzheim (pm/jb) – Die Zerrennerstraße in Pforzheim soll endlich ansprechender und sicherer werden. Ab Montag beginnen deswegen die ersten Bauarbeiten für die Umgestaltung. Fahrspuren werden verkleinert – dafür kriegen Fahrradfahrer mehr Platz.

Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer

Ab Montag, 5. Februar 2024, beginnt die vom Gemeinderat auf der Grundlage einer Bürgerbeteiligung beschlossene Umgestaltung der Zerrennerstraße und der Straße „Am Waisenhausplatz“. Damit soll die Zerrennerstraße in ihrem Erscheinungsbild aufgewertet und die Aufenthaltsqualität in dem Areal verbessert werden. Als weitere Ziele sollen Fußgängerinnen und Fußgänger die Fahrbahn, die die nördliche von der südlichen Innenstadt trennt, nach Abschluss der Arbeiten einfacher und sicherer queren können und der Radverkehr gestärkt werden.

Beginn mit einer Bordsteinabsenkung

Die verkehrlichen Auswirkungen der Bauabwicklung bleiben vorerst noch gering. So wird der Verkehr zunächst nach Möglichkeit aufrechterhalten. Die Arbeiten beginnen mit einer Bordsteinabsenkung auf Höhe des Baumgässchens in Vorbereitung auf eine Querungshilfe. Je nach Baufortschritt – die Gesamtmaßnahme ist bis Ende Juni 2024 angesetzt – können Bushaltestellen versetzt werden bzw. gegebenenfalls entfallen oder größere Auswirkungen auf den Verkehr möglich sein. Ausführliche Informationen zu den Auswirkungen des jeweiligen Bauabschnitts werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Was wird gemacht?

Während der Baumaßnahme werden die Fahrspuren im Abschnitt zwischen der Stadtbibliothek und der Leopoldstraße zugunsten des Rad- und Fußverkehrs reduziert. Ferner werden Bäume gepflanzt und neue Grünflächen- und andere Gestaltungselemente, wie Sitzbänke, hergestellt. Die Gestaltungselemente im bereits bestehenden westlichen Abschnitt zwischen Goethestraße und Leopoldstraße werden ebenfalls überarbeitet. Weiterhin werden neue Ladezonen eingerichtet. Fahrradpiktogramme und abschnittsweise Fahrradstreifen werden neu markiert. Im Vorfeld muss die bestehende Fahrbahnmarkierung zwischen Leopoldstraße und der Stadtbibliothek entfernt werden. Um Fußgängern die Querung dieser Straße zu erleichtern, werden insgesamt drei neue Querungsstellen mit einer Oberflächenbeschichtung angeordnet. Für die Umsetzung der Maßnahme ist das Grünflächen- und Tiefbauamt verantwortlich, das die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für mögliche Beeinträchtigungen um Verständnis bittet.

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Neugestaltung der Karlsruher Kaiserstraße liegt vor dem Zeitplan https://www.die-neue-welle.de/neugestaltung-der-karlsruher-kaiserstrasse-liegt-vor-dem-zeitplan-587500/ Mon, 20 Nov 2023 11:06:09 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=587500
Karlsruhe (pm/svs) – Die Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt der Neugestaltung der Karlsruher Kaiserstraße liegen weiterhin aufgrund von guter Arbeitsvorbereitung und der Einhaltung von Lieferzeiten vor dem angedachten Zeitplan. Um den Entwicklungen der weiteren Baumaßnahmen im Bereich der Karlsruher Innenstadt Rechnung zu tragen und die räumlichen Eingriffe in die Kaiserstraße insgesamt zeitlich zu begrenzen, wurden die Bauabläufe für die Bauzeit im Winter 2023/2024 überarbeitet.

Baufeld vor „Galeria“ kommt später

Für die Baufelder westlich des Marktplatzes bedeutet dies, dass anstelle eines Baufelds entlang des Gebäudes von Galeria zwischen Lammstraße und Ritterstraße nun zunächst ab Ende November bis Weihnachten ein kleinräumiges Baufeld auf Höhe der Lammstraße um das angrenzende Baufeld des privaten Vorhabenträgers Peek und Cloppenburg eingerichtet wird. Die nördliche Lammstraße und der dortige Zugang zur Haltestelle bleiben durchgängig für zu Fuß Gehende erreichbar. Ab Januar wird dieses Baufeld in Richtung der Ritterstraße verlängert, bevor es über die Sommermonate auf die südliche Seite wandert. In diesen Baufeldern wird dann auch der Bereich des Zierbandes zwischen Lamm- und Ritterstraße mit kleinformatigem Pflaster hergestellt.

Rücksicht auf Außengastronomie

Östlich des Marktplatzes werden bis Weihnachten 2023 das bisherige Baufeld 3a verkleinert und in der nördlichen Kreuzstraße Leitungsbauarbeiten ausgeführt. Anschließend folgen bis Frühjahr 2024 die Baufelder entlang der Nordseite der Kaiserstraße. Diese Abfolge stellt sicher, dass mit dem Start der warmen Jahreszeit auch wieder Außengastronomie stattfinden kann. Durch diese Anpassungen im Bauablauf kann auch gewährleistet werden, dass im Zeitraum des Christkindlesmarkts 2023 der Bereich des Marktplatzes in der Kaiserstraße frei von Baustellentätigkeit ist.

Die einzelnen Baufelder sind zum besseren Verständnis in den beigefügten Grafiken dargestellt.

Arbeiten im Oktober

Um dem sonnigen Wetter im Oktober Rechnung zu tragen, hat das Tiefbauamt gemeinsam mit der ausführenden Baufirma und den Projektbeteiligten die Bauabläufe so umgestaltet, dass die Außengastronomie mit den entsprechenden Sitzterrassen länger aufrechterhalten werden konnte.
Seit Oktober 2023 wurden in den Baufeldern 3a und 4a Leitungen für die Strom- und Datennetzanbindung realisiert. Die in den vorherigen Bauabschnitten hergestellten Hauptleitungen unter dem künftigen Zierband wurden zu den einzelnen Gebäuden als Hausanschlüsse weiterverlegt.

Schutz für Kleine Kirche

In diesen Baufeldern wurden nun auch die ersten Fundamente für künftige Möblierungen in der Kaiserstraße gesetzt. Dazu gehören unter anderem Fundamente für Fahrradständer oder Mülleimer. Im Baufeld 4a wird derzeit der Bereich um den Aufzug zu den Haltestellen gepflastert, im Baufeld 3a wurde in der KW45 der Schotteraufbau fertiggestellt.
Entlang des Baufelds 3a ist das Baufeld seit einiger Zeit zum Teil mit höheren Bauzäunen abgesperrt. Diese sind zusätzlich mit einem Vlies bespannt. Hierbei handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Kleinen Kirche vor einer potenziellen Staubentwicklung. Da in den Herbstmonaten eher feuchte Witterung herrscht, wurden die Arbeiten auf diese Zeit terminiert, sodass sich die Staubentwicklung somit weiter reduzieren lässt.

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Umgestaltung Ludwigring kommt voran: Start des nächsten Bauabschnitts https://www.die-neue-welle.de/umgestaltung-ludwigring-kommt-voran-start-des-naechsten-bauabschnitts-368751/ Mon, 09 May 2022 04:00:21 +0000 https://dieneuewelle.prod.welocal.cloud/umgestaltung-ludwigring-kommt-voran-start-des-naechsten-bauabschnitts-368751/ Rastatt (pm/mt) – Die Umgestaltung des Ludwigrings in Höhe des Karlsruher Tors schreitet voran. Ab heute beginnt der nächste Bauabschnitt.

Baustelle wandert auf gegenüberliegende Fahrbahn

Die Baustelle wandert dann auf die gegenüberliegende stadteinwärts führende Fahrbahn. Da die Ampelschaltung im Kreuzungsbereich neu programmiert werden muss, wird die Ampel heute Vormittag für rund zwei Stunden außer Betrieb gesetzt. Verkehrsteilnehmer müssen in dieser Zeit auf die vorfahrtsregelnden Verkehrszeichen achten. Durch die Neujustierung der Ampelanlage wird die Grünphase für die Verkehrsteilnehmer, die auf der Bahnhofstraße von der Schlossgalerie kommend unterwegs sind, verlängert.

Straßenseite parallel zum Hilberthof fertig

Fertiggestellt ist bereits die Straßenseite, die parallel zum Hilberthof führt. Erneuert wurden der Gehweg, die Kanalanschlüsse sowie die Fahrbahn selbst. Nun folgen die Arbeiten auf der gegenüberliegenden Seite. In der Straße Im Ludwigring und der Bismarckstraße werden zunächst die Kanalrohre getauscht. Auch muss die Wasserleitung der Stadtwerke verlegt werden. Dann folgt die Sanierung der Straßen. In diesem Zuge wird auch die Ampelanlage in der Bismarckstraße erneuert. Die Arbeiten dauern rund zwei Monate. Danach rückt die Baustelle weiter südlich in den Kreuzungsbereich der Franzbrücke.

Bahnhofstraße und Ludwigsfeste Richtung Franzbrücke befahrbar

Autofahrer können während der nun beginnenden Bauphase weiterhin von der Bahnhofstraße und Ludwigsfeste Richtung Franzbrücke fahren. Ab Montag werden sie über die nun fertiggestellte Fahrbahn geführt. Der Verkehr vom Dörfel kommend und aus Richtung „An der Ludwigfeste“ wird weiterhin großräumig über das Industriegebiet umgeleitet. Zudem wird die Bismarckstraße ab der Hausnummer 2 bis zur Einmündung des Ludwigrings von kommenden Montag bis voraussichtlich 25. Juli gesperrt. Die Bismarckstraße wird in diesem Zeitraum ab der Einmündung Moltkestraße zur Sackgasse, die Zufahrt bis zur Baustelle ist frei. ÖPNV und Fußgänger sind von der Maßnahme nicht betroffen.

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