trainerwechsel – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Mon, 08 Dec 2025 15:33:35 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 KSC trennt sich von Co-Trainer Bajramovic – Daniel Gordon übernimmt vorerst https://www.die-neue-welle.de/ksc-trennt-sich-von-co-trainer-bajramovic-daniel-gordon-uebernimmt-vorerst-1824173/ Mon, 08 Dec 2025 15:28:31 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1824173 Karlsruhe (pm/dk) – Beim Karlsruher SC gibt es eine wichtige Veränderung im Trainerteam: Der Club hat sich mit sofortiger Wirkung von Co-Trainer Zlatan Bajramovic getrennt. Bis zur Winterpause übernimmt Daniel Gordon interimsweise die Rolle des Co-Trainers.

Entscheidung nach interner Analyse

Wie der Verein mitteilt, wurde die Trennung „nach intensiver interner und langfristiger Analyse im Sinne der Gesamtstrategie des Clubs“ getroffen. Bajramovic war seit neun Jahren Teil des Trainerstabs und arbeitete in dieser Zeit nach Clubangaben engagiert und leidenschaftlich. Der KSC bedankt sich ausdrücklich für seinen Einsatz, seine Identifikation mit dem Verein und wünscht ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Daniel Gordon rückt aus der U23 hoch

Die Nachfolge ist zunächst intern geregelt: Bis zur Winterpause übernimmt Daniel Gordon die Position des Co-Trainers. Der 39-Jährige war bislang Co-Trainer der U23 des KSC und zugleich Individualtrainer im Profibereich. Laut Vereinsangaben kennt Gordon die Strukturen im Club, das Trainerteam und den Kader sehr gut und sei dadurch nahtlos in der Lage, die neue Rolle einzunehmen.

Eggimann: „Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen“

Mario Eggimann, Geschäftsführer Sport des Karlsruher SC, erklärt zur Trennung und Neubesetzung: „Zlatan hat sich jederzeit mit seinem Wissen und Engagement für den Karlsruher SC eingebracht. Für seine Arbeit danken wir ihm ausdrücklich. Nach einer intensiven Analyse sind wir zu dem Entschluss gekommen, den sportlichen Bereich mit dieser Veränderung kurz-, mittel- und langfristig gezielt und konsequent weiterzuentwickeln. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, aber wir sind davon überzeugt, dass sie die Richtige für eine erfolgreiche Zukunft des KSC ist. Mit Daniel Gordon setzen wir bewusst auf eine interne Lösung, die den Club, die Spieler, den Trainer und unsere Spielidee sehr gut kennt. Wir sind überzeugt, dass er uns fachlich wie auch menschlich weiterhelfen wird.“

Gordon startet direkt auf dem Platz

Daniel Gordon wird seine neue Aufgabe umgehend aufnehmen. Bereits das nächste Training am Dienstag wird er im Profibereich mitbetreuen.

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Kommt vom FC Bayern: Demond Greene wird neuer Head Coach der PS Karlsruhe LIONS https://www.die-neue-welle.de/kommt-vom-fc-bayern-demond-greene-wird-neuer-head-coach-der-ps-karlsruhe-lions-1505143/ Wed, 04 Jun 2025 17:45:08 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1505143 Karlsruhe (pm/dk) – Die PS Karlsruhe LIONS starten mit einem prominenten Neuzugang an der Seitenlinie in die kommende Saison: Demond Greene übernimmt das Traineramt beim Zweitligisten in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Mit seiner Erfahrung als Spieler und Coach will Greene den nächsten Entwicklungsschritt gemeinsam mit den LIONS gehen.

Vom Nationalspieler zum Head Coach

Demond Greene bringt eine beeindruckende Basketballkarriere mit an die Fächerstadt. Als Spieler war er viele Jahre in der Basketball-Bundesliga aktiv, unter anderem für Bayern München, und trug das Trikot der deutschen Nationalmannschaft auf internationalen Bühnen. Nach seiner aktiven Zeit sammelte er als Assistant Coach beim FC Bayern München wertvolle Erfahrungen unter einigen der renommiertesten Trainer Europas.

Zusätzlich coachte Greene die ProB-Mannschaft der Bayern und zeigte dort seine Fähigkeit, junge Talente erfolgreich zu entwickeln. Mit dem Engagement in Karlsruhe übernimmt der 44-Jährige nun erstmals die Verantwortung als Head Coach in der ProA.

Greene: „Spannendes Umfeld mit klaren Ambitionen“

Demond Greene freut sich auf die neue Herausforderung:
„Ich bin bereit, diesen nächsten Schritt zu gehen – mit den LIONS und für die LIONS. Das Projekt in Karlsruhe bietet ein spannendes Umfeld, klare Ambitionen und eine tolle Energie. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung.“

Sportchef Ljubic: „Gemeinsam wachsen“

Auch LIONS-Sportchef Danijel Ljubic sieht in Greene die ideale Besetzung für den Posten:
„Demond bringt nicht nur sportliche Kompetenz und ein enormes Netzwerk mit, sondern auch die menschliche Komponente, die wir bei den LIONS so hoch schätzen. Uns ist bewusst, dass es seine erste Station als Head Coach in der ProA ist – aber genau das ist die Chance: für ihn und für uns. Wir wollen gemeinsam wachsen.“

Ein Signal für die Zukunft

Mit der Verpflichtung von Demond Greene setzen die PS Karlsruhe LIONS ein deutliches Zeichen: Der Club will sich sportlich und strukturell weiterentwickeln und dabei auf Erfahrung, Fachwissen und menschliche Qualitäten setzen. Die Fans dürfen sich auf eine spannende neue Saison mit frischem Wind an der Seitenlinie freuen.

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Ralf Kettemann wird Cheftrainer in Paderborn – emotionaler Abschied vom KSC https://www.die-neue-welle.de/ralf-kettemann-wird-cheftrainer-in-paderborn-emotionaler-abschied-vom-ksc-1473412/ Thu, 22 May 2025 14:45:35 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1473412 Karlsruhe (pm/dk) – Ein großer Schritt für Ralf Kettemann: Der bisherige Cheftrainer der U19 des Karlsruher SC übernimmt zur kommenden Saison den Cheftrainerposten beim Zweitligisten SC Paderborn 07. Damit verlässt der 38-Jährige nach vier Jahren die KSC grenke aKAdemie und wechselt in den Profibereich.

Dankbarer Rückblick

Doch bevor es für „Kette“ nach Ostwestfalen geht, wartet auf ihn noch ein echtes Highlight: Am Freitag, 23. Mai, steht er mit der KSC-U19 im DFB-Pokalfinale der Junioren gegen Werder Bremen auf dem Platz. Ein mögliches Krönchen für eine ohnehin beeindruckende Saison.

„Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge“, so Kettemann. „Das Miteinander hier im Wildpark werde ich sehr vermissen und bin unglaublich dankbar für die Möglichkeiten, die ich hier bekommen habe. Ich kann für mich sagen, alles für den KSC gegeben zu haben.“ Auch der Zusammenhalt im Club habe ihn besonders beeindruckt: „Beim Umzug haben sich innerhalb weniger Minuten über zehn Kollegen bereit erklärt zu helfen – das ist nicht selbstverständlich.“

Ein konsequenter Schritt

Für KSC-Sportgeschäftsführer Mario Eggimann ist der Wechsel nachvollziehbar: „Der Cheftrainerposten in Paderborn ist der nächste logische Schritt für Ralf. Sein Wunsch war es immer, in den Profibereich zu gehen – das können wir ihm aktuell beim KSC nicht bieten.“ Gleichzeitig lobt Eggimann die Arbeit Kettemanns: „Die U19 hat eine überragende Saison gespielt. Jetzt drücken wir die Daumen fürs Finale – holt euch den Pokal!“

Erfolgreiche Nachwuchsarbeit

Auch Edmund Becker, Bereichsleiter der aKAdemie, verabschiedet sich mit anerkennenden Worten: „‚Kette‘ reiht sich ein in eine Reihe von Trainern, die bei uns den Sprung in den Profifußball geschafft haben. Wir danken ihm für seinen leidenschaftlichen Einsatz und wünschen ihm viel Erfolg in Paderborn.“

Der KSC verabschiedet einen engagierten Trainer, der maßgeblich zur Weiterentwicklung der Nachwuchsarbeit beigetragen hat. Nun wartet in Paderborn eine neue Herausforderung – und vielleicht ein Pokal zum Abschied.

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KSC vor dem Spiel in Hamburg: Eichner bleibt trotz Umbruch gelassen https://www.die-neue-welle.de/ksc-vor-dem-spiel-in-hamburg-eichner-bleibt-trotz-umbruch-gelassen-1424647/ Fri, 25 Apr 2025 12:00:38 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1424647 Karlsruhe (dpa/dk) – Beim Karlsruher SC ist in den vergangenen Tagen einiges passiert: Ein Wechsel in der Clubführung, die Freistellung von Sportbereichsleiter Sebastian Freis – und ein Trainer, der dennoch betont: „Für mich ist alles okay.“ Vor dem Auswärtsspiel beim Hamburger SV am Sonntag bleibt Christian Eichner gelassen – und richtet den Fokus klar auf das Sportliche.

„Ein Gesicht nach außen“: Eichner über Eggimanns Rolle

Nach langer Suche hat der KSC mit Mario Eggimann einen neuen Sportgeschäftsführer präsentiert. Der 44-Jährige, einst Mitspieler Eichners beim KSC, trat kürzlich vom Amt des Vizepräsidenten zurück, um sich hauptamtlich der sportlichen Führung zu widmen. Für Eichner eine gute Entscheidung: Man habe sich bereits „sehr konstruktiv“ ausgetauscht. Von Eggimann erwarte er, dass dieser eine Führungsrolle übernimmt, „vorn weggeht“ und auch nach außen als Gesicht des Vereins auftrete. Die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam solle dabei wie ein „Doppelpass“ funktionieren, so der 42-Jährige.

Eichner: Fokus auf das Hier und Jetzt

Spekulationen um Eichners eigene Zukunft kommentierte der Trainer gewohnt sachlich. In einem Interview hatte Eggimann sich zuletzt eher zurückhaltend zu einer langfristigen Zusammenarbeit geäußert – auch vor dem Hintergrund von Gerüchten über Eichners Bundesliga-Ambitionen. Der Coach selbst betonte, er konzentriere sich darauf, „mit aller Kraft“ einen erfolgreichen Saisonabschluss zu ermöglichen und parallel den Verein zukunftsfähig aufzustellen. Ein Wechsel sei aktuell kein Thema: „Für mich ist alles okay.“

Marcel Franke fällt aus – „herber Schlag“ vor HSV-Spiel

Sportlich wartet mit dem HSV ein Gegner, der im Aufstiegskampf nichts anbrennen lassen will. Der KSC reist als Tabellenneunter an die Elbe, hat aber mit einem Ausfall zu kämpfen: Innenverteidiger Marcel Franke muss krankheitsbedingt passen. „Ein herber Schlag“, wie Eichner betont – gerade mit Blick auf die Offensivpower des Gegners. Dennoch sei seine Mannschaft bereit für die Herausforderung.

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KSC-Coach Eichner: Trainerwechsel beim SSV Ulm sorgt für Überraschung https://www.die-neue-welle.de/ksc-coach-eichner-trainerwechsel-beim-ssv-ulm-sorgt-fuer-ueberraschung-1361459/ Sat, 15 Mar 2025 10:00:15 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1361459

Karlsruhe (pm/dk) – Der Karlsruher SC steht vor einem baden-württembergischen Landesduell gegen den SSV Ulm in der 2. Fußball-Bundesliga. Eine zusätzliche Unbekannte für die Partie am Sonntag um 13:30 Uhr bringt der überraschende Trainerwechsel beim Gegner mit sich. KSC-Coach Christian Eichner zeigte sich erstaunt über die Personalentscheidung, sieht jedoch kaum große Auswirkungen auf das Spiel.

Unerwartete Veränderung bei den Ulmern

Christian Eichner hat mit einem Trainerwechsel beim SSV Ulm nicht gerechnet. Kurz vor dem 26. Spieltag trennte sich der Aufsteiger von seinem bisherigen Coach Thomas Wörle und setzte stattdessen auf Robert Lechleiter, der bislang die U19 der „Spatzen“ trainierte.

Eine große taktische Umstellung erwartet Eichner allerdings nicht. Seiner Meinung nach spielt es eine Rolle, ob ein Trainer vor dem vierten oder erst vor dem 26. Spieltag eine Mannschaft übernimmt. Außerdem habe der KSC in der Vergangenheit bereits mehrfach erfolgreich gegen Teams gespielt, die kurzfristig einen neuen Trainer bekommen haben.

KSC will Reaktion auf Darmstadt-Niederlage zeigen

Nach der 0:3-Niederlage gegen Darmstadt fordert Eichner von seiner Mannschaft eine deutliche Reaktion. Die Einstellung und die Körpersprache müssten sich verbessern, um in Ulm zu bestehen.

Wer ersetzt Nicolai Rapp?

Eine personelle Veränderung muss der KSC im zentralen Mittelfeld vornehmen. Nicolai Rapp fehlt nach seiner zehnten Gelben Karte. Als mögliche Alternativen stehen Leon Jensen oder Dzenis Burnic zur Verfügung.

Das Landesduell gegen die Ulmer bietet dem KSC die Chance, nach der Pleite in Darmstadt wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden – auch wenn die „Spatzen“ unter ihrem neuen Trainer möglicherweise noch einmal frischen Wind in ihr Spiel bringen.

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