Skilifte – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Fri, 27 Mar 2026 03:47:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Winter-Comeback im Schwarzwald: Einige Skilifte starten wieder https://www.die-neue-welle.de/winter-comeback-im-schwarzwald-einige-skilifte-starten-wieder-1873413/ Thu, 26 Mar 2026 12:48:01 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1873413 Schwarzwald (dpa/dk) – Weiße Hänge Ende März: In Teilen Baden-Württembergs ist der Winter noch einmal zurück. Vor allem im Schwarzwald hat es ordentlich geschneit. Für Wintersportler sind das überraschend gute Nachrichten, denn einige Skilifte nehmen am Wochenende wieder den Betrieb auf.

Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes sind in den Höhenlagen ab 700 Metern bis zu 20 Zentimeter Neuschnee gefallen. Damit können Schlitten und Ski zumindest in den kommenden Tagen stellenweise wieder genutzt werden.

Gemessen wurden unter anderem in Lenzkirch etwa 12 Zentimeter Neuschnee, in Malsburg-Marzell rund 14 Zentimeter. Auf der Schwäbischen Alb und im Allgäu fielen demnach ein bis drei Zentimeter.

Diese Lifte öffnen wieder

Bei den Skiliften Todtnauberg im Landkreis Lörrach soll der Stübenwasenlift von Freitag bis Sonntag wieder laufen.

Auch in Vöhrenbach-Urach im Schwarzwald-Baar-Kreis ist am Wochenende wieder Betrieb geplant. Die Skilifte Kalte Herberge bieten laut Website Skilift, Rodellift, Förderbänder, Kiosk sowie Schlitten- und Skiverleih an.

In Oberried im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gibt es ebenfalls neue Ankündigungen. Bei den Skiliften Hofsgrund ist für Freitag und Samstag Flutlichtfahren vorgesehen. Am Samstag und Sonntag sollen dort alle Lifte außer dem Kinderlift in Betrieb sein.

Noch geprüft wird eine mögliche Wiedereröffnung bei den Skiliften Haldenköpfle und bei den Skiliften Stollenbach.

Feldberg bleibt vorerst geschlossen

Am Feldberg, dem größten Skigebiet in Baden-Württemberg, wird der Betrieb zum kommenden Wochenende nicht wieder aufgenommen. Das sagte Feldbergs Bürgermeister und Geschäftsführer der Feldbergbahnen GmbH, Johannes Albrecht, der Deutschen Presse-Agentur.

Sollte der Schnee halten, könnten am Osterwochenende möglicherweise der Zweier-Sessellift am Seebuck und die Förderbänder wieder in Betrieb gehen.

Schnee bleibt wohl erst einmal liegen

Laut Deutschem Wetterdienst bleibt es in dieser Woche kalt. Auch tagsüber sind in Höhenlagen oberhalb von 700 bis 800 Metern weitere Schneeschauer möglich. Der Schnee soll vorerst liegen bleiben, in der Nacht zum Freitag ist zudem Frost möglich.

Auch für Samstag und Sonntag wird in den Höhenlagen erneut Schneefall erwartet.

Vorsicht auf den Straßen

Autofahrer in den höheren Lagen müssen sich auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen.

Der Deutsche Wetterdienst betont außerdem, dass ein solcher Wintereinbruch Ende März nicht ungewöhnlich sei. Das gehöre zur Übergangsphase zwischen Winter und Frühling.

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Skisaison am Feldberg gestartet: Traumhafte Bedingungen, aber Sorge bei Liftbetreibern https://www.die-neue-welle.de/skisaison-am-feldberg-gestartet-traumhafte-bedingungen-aber-sorge-bei-liftbetreibern-1816506/ Thu, 27 Nov 2025 15:00:26 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1816506 Feldberg (pm/dk) – Am Feldberg im Schwarzwald ist die Skisaison jetzt offiziell losgegangen. Bei Sonne und blauem Himmel liefen am Donnerstag bereits die ersten Lifte – zunächst für Jahreskarteninhaber. Trotz Werktag waren laut Hochschwarzwald Tourismus GmbH schon am Morgen viele Skifans auf den Pisten unterwegs. Ab Freitag dürfen dann auch alle anderen Gäste auf die Bretter.

Vier Lifte laufen schon – weitere folgen

Zum Start sind am Feldberg erst einmal vier Anlagen geöffnet, darunter der Grafenmattlift 1, die Feldbergbahn und der Resilift. Nach und nach sollen weitere Lifte dazukommen. Ab dem 5. Dezember sollen voraussichtlich alle Hauptbahnen in Betrieb sein. Der aktuelle Schneebericht spricht von 40 bis 60 Zentimetern gebundenem Neuschnee. Allein am Mittwoch seien rund 25 Zentimeter dazu gekommen. Fürs Wochenende seien die Pisten laut Sprecherin „bestens präpariert“ und die Bedingungen „perfekt“.

Viele Gebiete warten noch auf genug Schnee

Nicht nur am Feldberg stehen die Betreiber in den Startlöchern. In den meisten Skigebieten im Südwesten konnten die Lifte bisher aber wetterbedingt kaum laufen – abgesehen etwa vom Kaibenlochlift am Kandel. Auf der Schwäbischen Alb bleibt es laut Tourismusverband vorerst bei Stillstand: Für die rund 70 Skilifte dort reicht der Schnee aktuell noch nicht aus.

Klimawandel und Kosten setzen Wintersport unter Druck

Bei vielen Liftbetreibern schwingt trotz Saisonstart die Sorge mit. Wegen des Klimawandels gebe es weniger Betriebstage, sagt Sebastian Stiegeler, Bürgermeister von Höchenschwand. Selbst auf 1.000 Metern sei man nicht mehr schneesicher. Auch hohe Kosten, etwa für Personal, machen den Verantwortlichen zu schaffen. Stiegeler rechnet damit, dass seine Gemeinde irgendwann vom alpinen Skisport Abschied nehmen und stattdessen stärker auf Winterwandern und Schneeschuhwandern setzen wird.

Manche Betreiber denken schon ans Aufhören

Am Todtnauberg berichten die Betreiber von rückläufigen Besucherzahlen und im Schnitt acht bis zehn Betriebstagen weniger pro Jahr als noch vor zehn Jahren. Investiert werde dort nur noch in Ganzjahresprojekte, reine Winterinvestitionen seien kaum noch geplant. Ein kleiner Skiliftbetreiber auf der Schwäbischen Alb, Daniel Brühl, sagt, man plane nur noch von Saison zu Saison und habe auch schon ans Aufgeben gedacht. Auch die Skigesellschaft Seibelseckle in Seebach sieht unsichere Winter als großes Problem, dort seien die Betriebstage dank Beschneiung aber stabil geblieben.

An der Belchen-Seilbahn sind die Betriebstage in den vergangenen drei Jahren laut Geschäftsführer Klaus Peter Rudiger stark zurückgegangen. Investitionen in den Wintersport seien deshalb ausgesetzt. Außerdem fehle Nachwuchs bei den Stammkunden: Viele Saisonkartenbesitzer seien aus Altersgründen nicht mehr aktiv oder bereits verstorben, neue kämen kaum nach.

Kein neuer Schnee in Sicht

Der Deutsche Wetterdienst geht davon aus, dass vorerst kein Schneenachschub kommt. Bis weit in die kommende Woche sei kein neuer Schnee zu erwarten. Auch am Feldberg könne das Wetter in den nächsten Tagen zwischen Regen und Schnee wechseln. Der Hinweis der Wetterexperten: Wer den Schnee nutzen will, sollte sich beeilen.

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Feldberg plant Saisonstart Ende November https://www.die-neue-welle.de/feldberg-plant-saisonstart-ende-november-1778608/ Wed, 22 Oct 2025 06:15:31 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1778608

Todtnau (dpa/tk) – Der Feldberg im Schwarzwald bereitet sich auf die Wintersportsaison vor. Einen Starttermin gibt es auch schon. Liegt dann genug Schnee?

Tickets werden nicht teurer

Das große Skigebiet Feldberg im Hochschwarzwald will am 29. November die Wintersportsaison einläuten – falls der Schnee auf den Pisten ausreicht. «Im Idealfall können wir bereits an diesem Termin unseren Gästen ein Angebot machen», sagte der Geschäftsführer der Feldbergbahnen GmbH, Kai Lebrecht, in Todtnau.

Der Einstiegspreis für ein Standard-Internetticket werde im Vorjahresvergleich bei 39 Euro stabil bleiben, sagte der Manager auf Anfrage. Das Unternehmen führte schon vor Jahren ein flexibles Preissystem ein, das einen vorzeitigen Onlinekauf belohnt. Tickets sind aber an Ort und Stelle auch an Tageskassen und Automaten erhältlich.Die Feldbergbahnen betreiben Lifte und Bahnanlagen und sind im Auftrag von drei Kommunen für den Skibetrieb in dem Gebiet verantwortlich. Es ist nach eigenen Angaben das größte Deutschlands nördlich der Alpen.

Bahnenchef: «Sommerbetrieb wird immer wichtiger»

Ziel sei es, mehr Tickets zu verkaufen, sagte Lebrecht. «Der Sommerbetrieb wird immer wichtiger.» Außerhalb der Wintersaison werden Wanderer, Touristen und Radfahrer in das beliebte Ausflugsgebiet befördert.

«Die finanzielle Situation ist nicht rosig, aber sie ist stabil», sagte Lebrecht mit Blick auf sein Unternehmen. In den vergangenen Jahren war in der Öffentlichkeit mehrfach über eine drohende finanzielle Schieflage spekuliert worden. Die Feldbergbahnen hatten dies bereits zurückgewiesen.

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Trotz Frosts und Schnees Wintersport nur bedingt möglich https://www.die-neue-welle.de/trotz-frosts-und-schnees-wintersport-nur-bedingt-moeglich-1336154/ Fri, 28 Feb 2025 09:55:32 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1336154
Wer am Wochenende Skifahren oder einfach nur einen Winterspaziergang durch Neuschnee machen will, sollte sich vorher nach den genauen Bedingungen vor Ort erkundigen.

Schneeberichte genau studieren

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat zwar Schnee, Schneeschauer und Schneegriesel für die kommenden Tage angekündigt. Allerdings taue es tagsüber auch in hohen Lagen, sagte Meteorologin Linda Noël. Es könne also matschig werden.

Dank des Neuschnees erwarten einige Skigebiete im Südwesten übers Wochenende mehr Besucherinnen und Besucher. In der kommenden Woche gibt es zwar keine offiziellen Fastnachts- oder Winterferien in Baden-Württemberg. Viele Schulen nutzen aber bewegliche Feiertage für eine freie Woche. Je nach Wetterverhältnissen kann dann auch Wintersport möglich sein.

Präparierte Loipen und Pappschnee

Das Wintersportgebiet Feldberg berichtete auf seiner Internetseite von 10 bis 20 Zentimetern gebundenem Neuschnee (Stand: Donnerstag). Das Gros der Lifte und Bahnen sei in Betrieb, viele Loipen präpariert, Winterwanderwege und Schneeschuhtrails nahezu vollständig beziehungsweise komplett begehbar. In anderen Regionen war eher von Pappschnee die Rede.

Beim Skizentrum Windeck in Hinterzarten war die Öffnung der Lifte noch unsicher, die Wetterlage als kritisch eingestuft. Die Skilifte Stollenbach erklärten: «Die letzten Schneefälle stimmen uns froh. Wir hoffen, dass wir zum Freitag oder Samstag wieder öffnen können.» In den Nächten gebe es Frost.

Sonnenschein am Wochenende

Deutlich mauer sieht es auf der Schwäbischen Alb aus. Hier liegt den Angaben nach – wenn überhaupt – so wenig Schnee, dass die Skigebiete geschlossen sind. Da wäre eher wandern ohne Winterwonderland angesagt.

Für das Wochenende kündigte der DWD viel Sonnenschein für Baden-Württemberg an. Die Temperaturen sollen am Rhein laut Prognose auf bis zu neun Grad am Samstag und elf Grad am Sonntag steigen. Im Schwarzwald seien stürmische Böen möglich. Nachts drohe verbreitet Frost.

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