Sicherheitsmaßnahmen – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Tue, 18 Mar 2025 10:46:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 Große Rauchwolke über Karlsruhe: Das steckt dahinter https://www.die-neue-welle.de/grosse-rauchwolke-ueber-karlsruhe-das-steckt-dahinter-1366274/ Tue, 18 Mar 2025 10:46:45 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1366274 Karlsruhe (pm/dk) – Viele von euch haben sicherlich die große Rauchwolke über Karlsruhe gesehen – inzwischen ist auch klar was die Ursache dahinter ist. Die Mineralölraffinerie Oberrhein („MiRo“) steckt dahinter – und liefert zum Glück auch direkt eine Entwarnung.

Große Rauchwolke

Schon Morgens haben uns viele Nachrichten von besorgten Hörern erreicht – die große Rauchwolke über dem Karlsruher Rheinhafen war kilometerweit zu sehen. Auf Nachfrage bei der Polizei wurde schon frühzeitig Entwarnung gegeben – es handelt sich um ein geplantes Feuer.

MiRo gibt Entwarnung

Am Vormittag informierte die MiRo dann was konkret dahinter steckt. In einem Kraftwerk in Werkteil 1 sind zwei Kessel ausgefallen. Dadurch kam es zu Störungen im Anlagenverbund – mit folgenden „Fackeltätigkeiten“. Dabei ist eine Rauchwolke etwas ganz normales und für die Bevölkerung ungefährlich.

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Überfall auf Tankstelle in Pforzheim – Kassierer schlägt Räuber in die Flucht https://www.die-neue-welle.de/ueberfall-auf-tankstelle-in-pforzheim-kassierer-schlaegt-raeuber-in-die-flucht-1320416/ Mon, 17 Feb 2025 14:08:28 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1320416 Pforzheim (pol/dk) – Ein bewaffneter Mann hat am frühen Montagmorgen eine Tankstelle in der Pforzheimer Innenstadt überfallen. Doch sein Vorhaben scheiterte: Der mutige Kassierer setzte sich mit einem Reizstoffsprühgerät zur Wehr, woraufhin der Täter flüchtete.

Täter bedroht Mitarbeiter mit Messer

Laut Polizei betrat der Unbekannte gegen 5:00 Uhr die Tankstelle in der Zerrennerstraße. Er hielt dem Kassierer ein Messer vor und forderte Bargeld. Doch der Mitarbeiter reagierte schnell und setzte ein Reizstoffsprühgerät gegen den Räuber ein. Daraufhin ließ der Täter von seinem Vorhaben ab und ergriff ohne Beute die Flucht.

Polizei fahndet nach Täter – Wer kann Hinweise geben?

Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen konnte der Tatverdächtige nicht mehr gestellt werden. Die Kriminalpolizei Pforzheim bittet um Hinweise und beschreibt den Gesuchten wie folgt:

  • männlich, etwa 25 Jahre alt
  • ca. 175 – 180 cm groß
  • trug eine dunkle Jacke, Jeans, weiße Schuhe und ein dunkles Basecap
  • hatte ein weißes Tuch vor Mund und Nase als Maskierung
  • trug weiße Handschuhe

Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des Täters geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Polizei gibt Tipps zum Verhalten bei einem Überfall

Um sich in einer gefährlichen Situation bestmöglich zu schützen, gibt die Polizei folgende Empfehlungen:

✅ Ruhig bleiben und keine unnötigen Risiken eingehen
✅ Täterbeschreibung (Kleidung, Aussehen, Fluchtweg) einprägen
✅ Bei akuter Bedrohung sofort den Notruf 110 wählen
✅ Zeugen ansprechen und sich Kontaktdaten notieren
✅ Spuren nicht verwischen – bei körperlichem Kontakt Kleidung und Hautbereiche nicht waschen

Weitere Tipps, wie man sich bei einem Überfall verhalten sollte, gibt es HIER.

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Hauseinsturz in Stutensee-Spöck – Verschütteter Mann nach Rettung gestorben https://www.die-neue-welle.de/hauseinsturz-in-stutensee-spoeck-mann-unter-truemmern-verschuettet-1319612/ Mon, 17 Feb 2025 06:11:34 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1319612 Stutensee (er24/tk) – Über Stunden war ein Mann unter den Trümmern seines Hauses in Stutensee-Spöck verschüttet. Die Einsatzkräfte konnten ihn zwar befreien, aber der 73-Jährige hat es nicht überlebt.

Mann wird verschüttet und stirbt

Um kurz vor 6 Uhr stürzte ein Einfamilienhaus in der Henhöferstraße in Stutensee-Spöck ein. Dem Einsturz ist eine Explosion vorausgegangen, teilte die Polizei auf der Plattform  X mit. Der 73-Jährige Bewohner wurde von der Explosion im Schlaf überrascht worden. Der Mann sei noch in seinem Bett liegend verschüttet worden, sagte ein Polizeisprecher

Kontakt über eine Kanalsonde

Die Einsatzkräfte konnten lange Zeit lediglich mit dem Mann reden, ihn aber nicht sehen. Über eine Sonde einer Kanalbaufirma wurde optisch Kontakt mit dem 73-Jährigen gehalten. Ein Halogenlicht sorgte zugleich für Wärme.

Rettungsarbeiten unter Hochdruck, aber mit Bedacht

Die Rettungskräfte arbeiteten sich Stück für Stück an den verschütteten Mann vor. Das in Teilen umgekippte Haus sei stark einsturzgefährdet. Doch die Rettung endete tragisch und der 73-Jährige starb kurz danach.

75 Feuerwehrleute sowie 25 Einsatzkräfte vom Technischen Hilfswerk (THW) und 15 vom Roten Kreuz sind unter anderem vor Ort.

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Innenminister Strobl fordert Messerverbote an Schulen https://www.die-neue-welle.de/innenminister-strobl-fordert-messerverbote-an-schulen-1104290/ Tue, 01 Oct 2024 14:40:36 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1104290 Baden-Württemberg (dpa/dk) – In Baden-Württemberg häufen sich Vorfälle, bei denen Messer an Schulen zum Einsatz kommen. Innenminister Thomas Strobl (CDU) hält deshalb schärfere Maßnahmen für notwendig und plädiert für ein Verbot von Waffen und Messern an Schulen.

Messer an Schulen – eine wachsende Gefahr

Immer häufiger wird von Messerangriffen an Schulen im Südwesten Deutschlands berichtet. Zuletzt ereignete sich ein Vorfall in Ettenheim, bei dem ein Jugendlicher einen Mitschüler mit einem Messer schwer verletzt haben soll. Diese Entwicklungen sorgen für Besorgnis bei Eltern, Lehrkräften und der Politik. Innenminister Strobl sieht dringenden Handlungsbedarf: „Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig“, schreibt er in einem Brief an Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne). Schulen müssten alles tun, um diese Gefahren zu minimieren.

Messerverbote in Schulordnungen

Strobl schlägt vor, dass die Schulen ihre Hausordnung nutzen, um Waffen- und Messerverbote klar zu regeln. Dabei könnten neben Messern auch andere Gegenstände wie Tierabwehrsprays, die potenziell gefährlich sind, einbezogen werden. „Die Schulen üben das Hausrecht aus und können entsprechende Verbote in die Schul- und Hausordnungen aufnehmen“, so der Innenminister. Er fordert Kultusministerin Schopper auf, die Schulen stärker für diese Möglichkeit zu sensibilisieren.

Tragische Vorfälle im Südwesten

Ein besonders tragisches Beispiel aus diesem Jahr ereignete sich im Januar in St. Leon-Rot, wo ein 18-Jähriger seine Ex-Freundin in der Schule mit einem Messer tödlich verletzte. Der Fall sorgte für deutschlandweites Entsetzen und führte zu Diskussionen über die Sicherheit an Schulen. Inzwischen wurde der Täter zu elf Jahren Haft wegen Mordes verurteilt, doch das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ein Appell für mehr Sicherheit

Innenminister Strobl sieht in den Vorfällen ein klares Signal, dass präventive Maßnahmen wie ein Messerverbot an Schulen notwendig sind, um weitere Tragödien zu verhindern. Durch ein Verbot könnten sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte und Schulpersonal besser geschützt werden.

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Explosion und Brand bei BASF Ludwigshafen – 18 Menschen verletzt https://www.die-neue-welle.de/explosion-und-brand-bei-basf-ludwigshafen-18-menschen-verletzt-971484/ Tue, 30 Jul 2024 02:37:47 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=971484 Ludwigshafen (dpa/dk) – Eine Rauchwolke ist weithin sichtbar und die Werkfeuerwehr im Einsatz. Das Unternehmen betont: Eine Gefährdung der Bevölkerung bestand zu keiner Zeit.

Brand wurde gelöscht

Bei einer Explosion mit Folgebrand im Stammwerk des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen sind der Polizei zufolge 18 Personen, davon sieben Feuerwehrleute, leicht verletzt worden. Sie wurden vorsorglich von der Werksambulanz versorgt, teilte eine Firmensprecherin in der zweitgrößten Stadt in Rheinland-Pfalz mit. Der Brand sei von der Werksfeuerwehr inzwischen gelöscht worden.

Keine Gefahr

Innerhalb und außerhalb des Geländes seien Umweltmesswagen unterwegs gewesen. Diese konnten demnach innerhalb des Areals und in werksangrenzenden Teilen leicht erhöhte Werte von Kohlenwasserstoffen feststellen. «Eine Gefährdung der Bevölkerung bestand zu keiner Zeit», teilte das Unternehmen mit. Anwohner wurden wegen des Rauchs gebeten, Fenster und Türen zu schließen. Die Explosion ereignete sich demnach im Werksteil Süd des weltgrößten Chemieunternehmens.

Lösungsmittel ausgetreten

Die Explosion nach dem Austritt eines organischen Lösungsmittels ereignete sich demnach im Werksteil Süd des weltgrößten Chemieunternehmens. Untersuchungen zum Hergang liefen. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen. Die Höhe des Schadens war noch nicht bekannt.

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Granaten-Alarm auf Wertstoffhof in Rheinstetten: Harmloses Auto-Teil sorgt für Großeinsatz https://www.die-neue-welle.de/granaten-alarm-auf-wertstoffhof-in-rheinstetten-harmloses-auto-teil-sorgt-fuer-grosseinsatz-963858/ Thu, 25 Jul 2024 14:39:35 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=963858 Rheinstetten (ER24/dk) – Zum Glück war alles nur ein falscher Alarm – ein Auto-Teil hat heute für einen großen Polizeieinsatz in Rheinstetten gesorgt. Der Grund: Man dachte man hat es mit einer Granate zu tun.

Große Aufregung für ein harmloses Teil

In Rheinstetten, Kreis Karlsruhe, kam es am Donnerstagmittag zu einem großen Polizeieinsatz aufgrund eines vermeintlichen Granatenfundes auf einem Wertstoffhof. Ein Granaten-ähnlicher Gegenstand wurde entdeckt, woraufhin Experten des Kampfmittelräumdienstes angefordert und das Gelände geräumt wurde. Nach gründlicher Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich lediglich um einen Luftdruckbehälter eines Autos handelte. Es bestand keine Gefahr, und die Sperrung wurde nach etwa zwei Stunden wieder aufgehoben.

Verdächtiges Objekt sorgt für Einsatz

Der vermeintliche Granatenfund sorgte zunächst für erhebliche Aufregung. Umgehend wurden alle erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, einschließlich der Räumung des Wertstoffhofs und der Sperrung des Geländes.

Kampfmittelräumdienst gibt Entwarnung

Die herbeigerufenen Experten des Kampfmittelräumdienstes identifizierten das verdächtige Objekt als einen harmlosen Luftdruckbehälter eines Autos. Die Situation wurde schnell entschärft und die Absperrungen aufgehoben.

Fazit: Keine Gefahr für die Bevölkerung

Obwohl der Vorfall für große Aufregung sorgte, bestand zu keinem Zeitpunkt eine tatsächliche Gefahr für die Bevölkerung. Die effektive Reaktion der Sicherheitskräfte gewährleistete die schnelle Klärung der Situation.

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Diebstähle auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof: Skulpturen, Bronzetafel und Dach eines Pavillons weg https://www.die-neue-welle.de/diebstaehle-auf-dem-pforzheimer-hauptfriedhof-skulpturen-bronzetafel-und-dach-eines-pavillons-weg-958230/ Tue, 23 Jul 2024 14:13:19 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=958230 Pforzheim (pm/svs) – Eine Serie von Metalldiebstählen auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof hat die Stadtverwaltung und den zuständigen Bürgermeister Tobias Volle tief erschüttert. Mitte Juli stahlen die Täter verschiedene Kupfer-Grabfiguren, eine Bronzetafel, eine Urne und sogar das Dach eines Pavillons.

Diebstähle und Vandalismus

Die Täter verschafften sich vermutlich durch ein aufgebrochenes Zugangstor von der Eisinger Landstraße Zutritt zum Friedhofsgelände. Betroffen sind sowohl private als auch städtische Gräber. Einige der gestohlenen Objekte, darunter vom Künstler signierte Einzelstücke, sind über 100 Jahre alt.

Ideeller Verlust für Angehörige

Bürgermeister Tobias Volle äußerte sich tief betroffen über den Vandalismus und betonte, dass der ideelle Verlust für die Angehörigen der Verstorbenen schwer wiegt. „Ich bin zutiefst entsetzt über dieses Ausmaß an Vandalismus und Zerstörung“, erklärte Volle.

Sicherheitsmaßnahmen geplant

Um weiteren Diebstählen vorzubeugen, plant die Stadtverwaltung umfassende Sicherheitsvorkehrungen für den Hauptfriedhof. „Wir prüfen derzeit verschiedene Maßnahmen, um den Gottesacker besser zu schützen“, so Volle. Er drückte zudem sein Vertrauen in die Pforzheimer Polizei aus, die die Ermittlungen leitet.

Die Polizei bittet Zeugen oder Personen mit Hinweisen, sich zu melden, um die Täter schnellstmöglich zur Rechenschaft zu ziehen und weitere Vorfälle zu verhindern.

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