Schreie – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Thu, 15 Jan 2026 08:40:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Fremder Mann packt Mädchen am Arm – Polizei Rastatt sucht Zeugen https://www.die-neue-welle.de/fremder-mann-packt-maedchen-am-arm-polizei-rastatt-sucht-zeugen-1843158/ Thu, 15 Jan 2026 08:32:13 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1843158 Rastatt (pol/tk) – Eine Horrorvorstellung für alle Eltern: Ein Unbekannter versucht euer Kind mit sich zu locken. So geschehen in Rastatt – glücklicherweise rief das Mädchen um Hilfe und der Mann flüchtete. Die Polizei ermittelt.

Unbekannter hält Kind fest

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch in der Ottersdorfer Straße. Laut den Angaben eines Kindes, soll es während des Nachhausewegs von der Grundschule gegen 13.10 Uhr auf einer dortigen Brücke von einem fremden Mann an der Hand gepackt worden sein. Der Unbekannte habe das Mädchen aufgefordert, ihn zu begleiten. Er bot ihr auch Bonbons an.

Das Kind hat offenbar durch Schreie um Hilfe gerufen. Ein noch unbekannter Junge wurde laut Polizei auf die Situation aufmerksam und hat die beiden angesprochen. Daraufhin soll sich der Mann in Richtung Festplatz entfernt haben, während das Mädchen nach Hause rannte.

Täterbeschreibung

Der Unbekannte wird als etwa 180 bis 190 Zentimeter groß beschrieben. Er soll schwarz-graue, kurze Haare und einen Dreitagebart getragen haben. Außerdem soll er eine Glasflasche mit sich geführt haben. Weiterhin hätte er eine Sonnenbrille getragen.

Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne den erhofften Erfolg. Die Ermittler sind nun vor allem auf der Suche nach dem als „Jungen“ beschriebenen Zeugen, der eingeschritten sein soll sowie weiteren möglichen Hinweisgebern unter der Rufnummer 07222 / 761-0.

Tipps der Polizei

Zum Schutz von Kindern sind die wesentlichen polizeilichen Antworten und Empfehlungen zusammengestellt:

  • Erlaubt eurem Kind ausdrücklich, dass es „Nein“ sagen darf, wenn ihm etwas „komisch“ vorkommt oder es sich in einer Situation unwohl fühlt.
  • Nehmt euch Zeit und die Aussagen des Kindes ernst
  • Verständigt in Akutsituationen die Polizei über den Notruf 110
  • Übt mit eurem Kind in kleinen Rollenspielen, wie es sich verhalten kann. „Was-tue-ich-wenn“-Spiele. Es soll weglaufen, andere Erwachsene ansprechen, um Hilfe bitten oder auch laut um Hilfe schreien.
  • Legt gemeinsam fest, wer das Kind von der Schule oder vom Kindergarten abholen und mit wem es mitgehen darf.
]]>
Geschrei aus Bruchsaler Wohnung – Polizei findet Toten https://www.die-neue-welle.de/geschrei-aus-bruchsaler-wohnung-polizei-findet-toten-1814151/ Tue, 25 Nov 2025 03:29:42 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1814151
Nach Schreien aus einer Wohnung in Bruchsal hat die Polizei dort einen Toten gefunden. Zudem wurde ein 49-Jähriger in den Räumen nahe dem Bahnhof festgenommen. Die Hintergründe sind völlig unklar, wie ein Polizeisprecher sagte.

Polizeieinsatz wegen Geschrei

Nachdem Zeugen die Polizei informiert hatten, hieß es, dass sich in der Wohnung ein «offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befindlicher» Mann aufhalte. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Mann Zugriff auf gefährliche Gegenstände oder Waffen besitzt, drangen Spezialeinsatzkräfte gegen 18:15 Uhr in die Wohnung ein und nahmen den Störer fest, so die Polizei. Der Mann sei dabei leicht verletzt worden.

Viele Fragen offen

Wenig später teilten Polizei und Staatsanwaltschaft dann mit, dass die Polizisten im Zuge der Durchsuchung der Wohnung dort einen leblosen Mann gefunden hätten. «Die Hintergründe der Todesursache sind derzeit noch nicht bekannt», so die Ermittler. Ob einer oder beide Männer in der Wohnung lebten, war zunächst unklar. Ebenso, ob es sich um ein Tötungsdelikt handelt und ob Waffen gefunden wurden. Neue Informationen sollen im Laufe des Tages bekanntgegeben werden, teilte die Polizei mit.

Bahnhofsvorplatz teilweise geräumt

Die Einsatzkräfte hatten das Gebiet weiträumig gesperrt. Die Wohnung liegt in Bahnhofsnähe, betroffen waren daher auch Teile des Bahnhofsvorplatzes von Bruchsal. Der Zugverkehr sei einem Bahnsprecher zufolge aber nicht beeinträchtigt worden, der Zugang zu den Gleisen sei weiter möglich gewesen.

]]>
Kandel: Mann bedroht Ehefrau und greift Polizisten an https://www.die-neue-welle.de/kandel-mann-bedroht-ehefrau-und-greift-polizisten-an-954339/ Mon, 22 Jul 2024 07:52:23 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=954339 Kandel (pol/tk) – Ein Mann in Kandel droht seine Frau zu schlagen – die Polizei geht dazwischen. Aber der Mann tickt völlig aus und beruhigt sich erst beim Anblick eines Elektroschockers.

Schreie nebenan

Am Sonntag gegen 13.45 Uhr informierten Nachbarn die Polizei, weil nebenan laute Schreie eines Mannes zu vernehmen sind. Es werde befürchtet, er könne sich an seiner Frau vergreifen. Vor Ort in Kandel in der Brehmstraße konnten die Polizeibeamten einen äußert aufgebrachten Ehemann antreffen. Weil er durch Gespräche nicht zu beruhigen war und sich weiterhin gegenüber seiner Frau und den Polizeibeamten provokant verhielt, wurde ihm erklärt, dass er die Wohnung verlassen müsse. Daraufhin bedrohte er seine Ehefrau mit dem Tod.

Die Frau mit dem Tod bedroht

Die eingesetzten Beamten mussten ihn nun unter massivem Körpereinsatz aus dem Haus schieben. Dabei zog er eine Beamtin an der Schutzweste weg und riss das Landeswappen am Diensthemd ab. Unter Androhung des Tasers ließ er sich letztendlich festnehmen. Weil er leicht angetrunken war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun unter anderem wegen tätlichen Angriff auf Polizeibeamte ermittelt.

Ihr braucht Hilfe?

Lebst du in einer Beziehung, die von Gewalt geprägt ist? Du bist nicht allein! Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ erreichst du ab sofort unter der neuen kürzeren Nummer 116 016. Das Beratungsangebot ist weiterhin anonym, kostenfrei, barrierefrei und in 18 Fremdsprachen verfügbar.

Streit und Stress in der Familie? Darüber reden kann helfen! In Deiner Familie kommt es immer wieder zu Konflikten und Streitigkeiten? Egal was Dich bedrückt – die „Nummer gegen Kummer“ ist anonym und kostenlos, die speziell ausgebildeten Berater nehmen sich Zeit für Dich. Sie können Dir helfen neue Gedanken zu fassen und eine Idee zu bekommen, wie es Dir wieder besser gehen kann. Melde Dich und lass Dich beraten! – 100% vertraulich. Für Eltern unter 0800 – 111 0 550. Für Kinder und Jugendliche unter 116 111 oder bei unserer Online-Beratung per Mail oder im Termin-Chat. Denn darüber reden hilft!

]]>
Schreie aus Wohnmobil – Polizeieinsatz in Rastatt https://www.die-neue-welle.de/hilfeschreie-aus-wohnmobil-polizeieinsatz-in-rastatt-386649/ Mon, 03 Apr 2023 11:00:52 +0000 https://dieneuewelle.prod.welocal.cloud/hilfeschreie-aus-wohnmobil-polizeieinsatz-in-rastatt-386649/ Rastatt (pol/tk) – Völlig ausgetickt ist ein Mann in Rastatt. Vermutlich im Drogenrausch verwüstet er die Inneneinrichtung eines Wohnmobils und versuchte sogar Polizeibeamte zu attackieren.

Schreiend im Wohnmobil

Bei einem Polizeieinsatz am Samstagmorgen stießen die Beamten des Polizeireviers Rastatt auf erhebliche Gegenwehr. Gegen 10 Uhr wurde die Polizei aufgrund vermehrter Hilfeschreie aus einem Wohnmobil in der Hohlohstraße alarmiert. An der Örtlichkeit angekommen konnten die Beamten einen 36-Jähigen feststellen, welcher im Inneren des Wagens schreiend an der Türe zerrte.

Bedrohung der Polizisten

Da ein Betreten des Wohnwagens nicht möglich war, versuchten die Beamten zunächst Kontakt über ein offenes Fenster mit dem aufgebrachten Mann aufzunehmen. Dieser reagierte mit einer Beleidigung und dem gezielten Wurf einer E-Zigarette gegen die Einsatzkräfte. Nachdem er im weiteren Verlauf das Innere des Wagens weiter verwüstet hatte, öffnete er die Hintertüre der mobilen Unterkunft und trat den Beamten mit einer Scherbe in der Hand gegenüber. Den mehrmaligen Aufforderungen, die Scherbe wegzulegen, kam der Mittdreißiger schlussendlich nach und ermöglichte den Einsatzkräften somit die Ingewahrsamnahme. Auch die weiteren Maßnahmen waren von Widerstand und Beleidigungen seitens des Mannes geprägt.

Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gestanden haben. Er muss sich nun entsprechende Strafverfahren über sich ergehen lassen.

]]>