Premier League – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Thu, 26 Jun 2025 06:17:46 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 KSC-Torhüter Max Weiß wechselt zum FC Burnley https://www.die-neue-welle.de/ksc-torhueter-max-weiss-wechselt-zum-fc-burnley-1546771/ Thu, 26 Jun 2025 02:16:43 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1546771 Karlsruhe (pm/tk) – Max Weiß wechselt mit sofortiger Wirkung zum FC Burnley in die englische Premier League. Der 21-Jährige ist damit der erste Transfer des KSC, der voll auf die neue sportliche Gesamtstrategie einzahlt.

Eigengewächs wird flügge

Max Weiß ist ein echtes Eigengewächs des KSC: Er durchlief seit 2019 die Nachwuchsteams der KSC grenke aKAdemie und entwickelte sich über die U17 und U19 bis zum jüngsten Stammtorwart der 2. Fußball-Bundesliga. In der vergangenen Saison absolvierte der erst im Juni 21 Jahre alt gewordene Schlussmann jede Pflichtspiel-Minute im Team von Cheftrainer Christian Eichner, dazu kamen zwei Länderspiele für die deutsche U20-Nationalmannschaft.

Der Transfer stellt ein Paradebeispiel für die neue Strategie des KSC dar, bei der mit zusätzlichen Einnahmen aus dem Sport wiederum nachhaltig in diesen Bereich investiert werden soll, um die Wahrscheinlichkeit für sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg zu erhöhen.

Becker: Ein lachendes, ein weinendes Auge

Michael Becker, Sprecher der Geschäftsführung: “Den Abgang von Max Weiß sehen wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Sehr gerne hätten wir gehabt, dass Max als Spieler unserer eigenen aKAdemie weiterhin Teil der Profimannschaft ist. Erst recht, nachdem wir uns vor einem Jahr im Sinne unserer Strategie bewusst dazu entschieden haben, ihn zur Nummer 1 zu machen. Wir haben aber auch immer klar kommuniziert, dass wir zukünftig Transfererlöse benötigen, um unsere ambitionierten Ziele schrittweise zu erreichen. Mit diesem Transfer ist uns dies erstmalig als direkte Folge aus dem Strategiewechsel gelungen. Darauf können alle Beteiligten stolz sein.”

Max Weiß zu seinem Wechsel in die Premier League: „Ich war jetzt sechs Jahre beim KSC und habe jeden einzelnen Moment genossen, gekrönt mit meiner ersten Saison als Nummer 1. Ich bedanke mich für das Vertrauen, das alle beim KSC in mich gesteckt haben, und für die tolle Zeit.“

Auch Cheftrainer Christian Eichner wünscht Max Weiß alles Gute: „Max wechselt in die beste Liga der Welt, das ist für ihn und für uns als KSC eine tolle Bestätigung. Dieser Transfer zeigt, was hier beim KSC alles möglich ist. Wir wünschen wir ihm alles Gute.“

Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

 

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Torhüter-Wechsel: KSC vor Herausforderung nach Max Weiß‘ Abgang https://www.die-neue-welle.de/torhueter-wechsel-ksc-vor-herausforderung-nach-max-weiss-abgang-1542877/ Tue, 24 Jun 2025 12:02:44 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1542877 Karlsruhe (dpa/dk) – Der Karlsruher SC steht vor einer Schlüsselaufgabe: Mit dem bevorstehenden Wechsel von Stammtorhüter Max Weiß zu Premier-League-Aufsteiger FC Burnley muss der Fußball-Zweitligist die wichtige Torwartposition neu besetzen. „Nicht ganz so einfach“, räumte KSC-Coach Christian Eichner beim Trainingsauftakt am Dienstag ein. Es gehe um eine „eminent wichtige Position“, so der 42-Jährige. Die Anforderungen an einen modernen Torwart seien zuletzt deutlich gestiegen – deshalb brauche es eine „sehr, sehr gute Lösung“.

Vier Millionen Euro winken – Weiß nicht mehr beim Training dabei

Weiß hatte in der abgelaufenen Saison alle 34 Ligaspiele absolviert. Bei den Leistungstests am Montag und dem ersten Teamtraining am Dienstag fehlte der 21-Jährige bereits – ein deutliches Zeichen für den bevorstehenden Wechsel. Medienberichten zufolge soll der Transfer dem KSC eine Summe von mindestens vier Millionen Euro einbringen.

Wer folgt auf Weiß?

Das Torhüter-Karussell beim KSC dreht sich erneut. Nach dem Abgang von Patrick Drewes im Sommer 2023 war Max Weiß zur neuen Nummer eins aufgestiegen – nun beginnt die Suche von vorn. Als mögliche Nachfolger werden aktuell mehrere Namen gehandelt: darunter Alexander Schwolow (33) vom 1. FC Union Berlin, Johannes Schenk (22) von Preußen Münster sowie Otto Hindrich (22) vom rumänischen Club CFR Cluj.

Vorerst keine konkreten Ziele

Eine klare sportliche Zielsetzung für die neue Saison wollte Eichner noch nicht formulieren. „Ich will mir die nächsten Wochen erst mal ansehen“, erklärte der KSC-Coach. Die grundsätzlichen Ansprüche beim Tabellenachten der Vorsaison blieben aber hoch.

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