Nürnberg – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Wed, 04 Mar 2026 03:39:05 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Doppelspieltag für PSK Lions – hält die Serie? https://www.die-neue-welle.de/doppelspieltag-fuer-psk-lions-haelt-die-serie-1863522/ Wed, 04 Mar 2026 03:39:05 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1863522 Karlsruhe (pm/tk) – Nach einem spielfreien Wochenende müssen die PSK Lions nun doppelt ran: Am Freitag gegen die Nürnberg Falcons BC und am Sonntag zu den Bozic Estriche Kirchheim Knights.

Doppelspieltag für die LIONS

Das kommende Wochenende könnte richtungsweisend für die PS Karlsruhe LIONS werden. Zehn Spieltage vor Abschluss der Hauptrunde in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA ist inzwischen in Baden jede Abstiegsgefahr gebannt. Nach zuletzt drei Erfolgen in Serie winkt nun sogar der Anschluss an die Playoff-Plätze. So geht das Team aus der Fächerstadt mit ordentlich Rückenwind in die Duelle mit den Nürnberg Falcons BC am 6. März in der heimischen Europahalle und den Bozic Estriche Knights Kirchheim zwei Tage später.

Nürnberg zu Gast in der Europahalle

Gegner Nummer eins ist am Freitag um 19:30 Uhr der direkte Tabellennachbar der LIONS. Die Falcons kommen wie Karlsruhe auf bisher elf Siege, zogen aber in den vergangenen vier Partien stets den Kürzeren. Schuld war meist die aktuell schwächelnde Defense der Franken, die allerdings im Spiel nach vorn nicht unterschätzt werden dürfen – Schwächephase hin oder her. Trotzdem scheinen die traditionell heimstarken Hausherren am Freitagabend leicht favorisiert. Wenn die LIONS ihr schnelles Umschaltspiel aufziehen können, dürfen sich die Fans in der Europahalle auf ein rasantes und punktreiches Match freuen.

Auswärtsspiel in Kirchheim

Gegen den schwäbischen Ligarivalen aus Kirchheim tut sich Karlsruhe häufig schwer. Die Baden-Württemberg-Duelle zwischen LIONS und Knights sind zwar stets intensiv, emotional aufgeladen und meist hart umkämpft. Allerdings haben häufig die Schwaben am Ende die Nase vorn, so auch im Hinspiel am 7. November letzten Jahres, als es für die Badener eine von bisher lediglich drei Saisonniederlagen vor heimischer Kulisse setzte. 76:80 verlor man damals. Nicht unerwähnt bleiben sollte zudem, dass Kirchheim in der laufenden Spielzeit über einen starken Kader verfügt, der sehr unangenehm verteidigt und nur wenige gegnerische Punkte zulässt. Die Knights grüßen derzeit von einem aussichtsreichen fünften Tabellenplatz und blicken wie die LIONS auf zuletzt drei Siege in Folge. Die Anreise zum Sonntagsspiel beträgt für das Karlsrudel überschaubare 100 Kilometer auf der A8. In Kirchheim ist dann um 18:00 Uhr Sprungball. Doch zunächst gilt die volle Konzentration dem Freitagabendkracher in der Europahalle.

 

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Eichner bleibt trotz 1:5 Trainer des KSC https://www.die-neue-welle.de/eichner-bleibt-trotz-15-trainer-des-ksc-1857696/ Mon, 16 Feb 2026 11:15:10 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1857696

Karlsruhe (dpa/tk) – Nach der deutlichen Pleite in Nürnberg bekennt sich der Karlsruher SC vorerst zu seinem Trainer. Vor dem Heimspiel gegen Kiel steht die Mannschaft nun aber unter Zugzwang.

„Alles in die Waagschale werfen“

Zwei Tage nach dem 1:5 in Nürnberg hat Fußball-Zweitligist KSC seinem angezählten Trainer Christian Eichner das Vertrauen ausgesprochen. Eine Analyse habe zu dem Entschluss geführt, «auch gegen Kiel mit Christian Eichner gemeinsam anzugreifen und alles in die Waagschale zu werfen», schrieb Sport-Geschäftsführer Mario Eggimann am Abend auf dem Instagram-Kanal des Tabellenelften.

«Wir haben uns mit Christian Eichner und der Mannschaft zusammengesetzt, die Situation genau analysiert und von der inneren Einstellung bis zum tatsächlichen Einsatz auf dem Platz zahlreiche Punkte besprochen, bei denen Handlungsbedarf besteht», erklärte Eggimann. Eichner ist seit mehr als sechs Jahren Trainer des KSC.

KSC empfängt am Samstag Holstein Kiel

In der Heimpartie am Samstag (13.00 Uhr/Sky) müsse jedoch «eine deutliche Reaktion erfolgen». Die Leistung der Mannschaft gegen Nürnberg bezeichnete er als «indiskutabel». Eggimann zeigte auch Verständnis für die Enttäuschung der Fans sowie deren «Wunsch nach Veränderung», warnte aber gleichzeitig vor «emotionalen und gegebenenfalls überstürzten Entscheidungen».

Direkt nach der Partie hatte Eggimann dem 43 Jahre alten KSC-Coach zunächst keine öffentliche Jobgarantie mehr geben wollen. Die Badener gewannen von den letzten elf Spielen nur eines und haben mit 42 Gegentreffern den zweitschlechtesten Wert der Liga.

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Durststrecke im Basketball – PSK Lions verlieren auch gegen Nürnberg https://www.die-neue-welle.de/durststrecke-im-basketball-psk-lions-verlieren-auch-gegen-nuernberg-1802620/ Mon, 10 Nov 2025 06:16:54 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1802620 Nürnberg (pm/tk) – Die dritte Niederlage in neun Tagen für die PS Karlsruhe LIONS. Im Sonntagsspiel bei den Nürnberg Falcons BC fanden die Badener erst gut in die Partie und verloren dann doch.

Rasantes Auftaktviertel

Die dezimierten Lions – Julian Albus und Mikal Dawson fallen weiterhin aus – setzten sich mit ihren ersten Angriffen gut gegen die Defense der Hausherren durch und in Minute drei stand es 4:8. Aber Lücken in der Karlsruher Verteidigung ermöglichten den Falcons einen Sieben-Punkte Lauf und den ersten Führungswechsel. Wenig später war das Spiel hinsichtlich des Spielstands für kurze Zeit ausgeglichen, bevor die Lions ihrerseits mit einem 8:0-Run etwas davonzogen.

Die KIA Metropol ARENA erlebte ein rasantes Auftaktviertel mit teils spektakulärem Basketball. Angesichts seiner guten Trefferquoten führte das Karlsrudel nach Ablauf von zehn Minuten. Mit 22:29 ging es in den zweiten Spielabschnitt, in dem zunächst keine weiteren Treffer fielen, da beide Teams inzwischen mehr in die Defense investierten. Doch Karlsruhe wurde immer ungefährlicher in der Offense. Die Folge: Der Führungswechsel, zwei Minuten vor der Halbzeitpause.

Zu viele Fehler bei den Lions

Nach dem Seitenwechsel lebte das Duell hauptsächlich von der Spannung. Denn zur Mitte des dritten Viertels war es mit 53:51 wieder eng. Nürnberg hatte nun deutlich mehr vom Spiel. Bei den Badenern häuften sich die Ballverluste und die Hausherren kamen immer wieder zu einfachen Punkten, mit denen sie ihren Vorsprung ausbauten und kurz vor der letzten Pause zweistellig in Front gingen.

Das vierte Viertel begann beim Stand von 67:56 und eine Aufholjagd Karlsruhes schien in weite Ferne gerückt. Da der gegnerische Korb für die Lions wie vernagelt schien, gelang es den Falcons die Begegnung früh zu ihren Gunsten zu entscheiden.

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KSC obenauf: Eichners neue Erfahrung auf dem Zaun https://www.die-neue-welle.de/ksc-obenauf-eichners-neue-erfahrung-auf-dem-zaun-1706266/ Sun, 14 Sep 2025 14:19:44 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1706266

Eichner mag nicht im Mittelpunkt stehen

Auf einmal war Christian Eichner mittendrin. „Mega unangenehm“ sei es ihm gewesen, dass er nach dem 2:1 (1:1)-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg zu den Fans auf den Zaun gebeten worden war, sagte der Trainer des Karlsruher SC. Nicht etwa, weil er sich den Anhang des Fußball-Zweitligisten lieber vom Leib halten würde. Eichner steht einfach nicht gern derart im Mittelpunkt. Erst recht nicht in einem Bereich, der seiner Ansicht nach vor allem der Mannschaft gehöre, gab der Coach der Badener zu verstehen.

Und doch genoss Eichner den Ausflug in die Kurve natürlich auch ein bisschen. Man möge es ihm nach mehr als 200 Pflichtspielen als KSC-Trainer nachsehen, dass er dann auch mal „den Blick von da oben genießen“ wollte, sagte der 42-Jährige und kündigte direkt an: „Es wird nicht mehr so oft vorkommen.“

Auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze

Eichner und der KSC sind im wahrsten Sinne des Wortes obenauf. Mit elf von 15 möglichen Punkten liegen die Karlsruher, die am kommenden Sonntag bei Bundesliga-Absteiger Holsten Kiel antreten, dicht hinter der Tabellenspitze. Der Sieg gegen die schwer kriselnden Nürnberger war glücklich, wie Eichner völlig offen einräumte. Trotzdem nahm er die drei Punkte natürlich gern mit.

Herausragende Leistung bei gestrigem Spiel

Kapitän und Publikumsliebling Marvin Wanitzek hatte gegen die starken, aber eben weiter sieglosen Franken am Samstag in der 75. Minute zum 2:1 für den KSC getroffen. Zum zweiten Matchwinner avancierte Torhüter Hans Christian Bernat, der laut Eichner eine „herausragende Leistung“ zeigte. In der ersten Halbzeit hatte Fabian Schleusener (44.) die Gastgeber in Führung gebracht und Henri Koudossou (45.+5) den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt.

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Pforzheim Wilddogs gewinnen Freundschaftsspiel gegen Nürnberg https://www.die-neue-welle.de/pforzheim-wilddogs-gewinnen-freundschaftsspiel-gegen-nuernberg-1427773/ Mon, 28 Apr 2025 02:25:19 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1427773 Pforzheim (pm/tk) – Die Wilddogs haben ihr Freundschaftsspiel bei den Nürnberg Rams souverän mit 36:06 gewonnen. Das Ergebnis täuscht jedoch etwas über einige Schwächen hinweg, die in den verbleibenden zwei Wochen bis zur heimischen Saisoneröffnung noch behoben werden müssen.

Noch ein bisschen Feinschliff

Große Spannung lag über dem ersten Auftritt der Wilddogs in dieser Saison. Mit den Nürnberg Rams traf man auf den frischgebackenen GFL2-Aufsteiger aus der Regionalliga Süd – ein echtes Duell der Aufsteiger und zugleich der letzte Härtetest vor dem Start in die erste GFL-Saison der Vereinsgeschichte am 10. Mai in der Kramski-Arena. Der Münzwurf ging an die Gastgeber auf dem großen Zeppelinfeld im Herzen Nürnbergs. Damit sicherten sie sich das Angriffsrecht für die zweite
Halbzeit; die Wilddogs sollten zunächst beginnen.

Doch der erste Drive kam nicht richtig in Schwung: Pässe von Quarterback Dre Harris wurden erfolgreich verteidigt, und nach nur vier Versuchen war Schluss. Auch die Rams taten sich zunächst schwer. Der zweite Drive der Wilddogs lief dann deutlich besser. Harris demonstrierte erstmals seine Gefährlichkeit auf den eigenen Beinen. Zwar reichte es noch nicht für einen Touchdown, doch ein Field Goal von Luca Hirschberger brachte die ersten drei Punkte aufs Scoreboard.

Im zweiten Viertel kamen Offense und Defense der Wilddogs so richtig auf Touren. Eine Interception von Alex Andrade brachte das Team zurück in Ballbesitz, und Luca Faschian sorgte für den ersten Touchdown des Spiels – 10:0 nach erfolgreichem Extrapunkt durch Hirschberger. Anschließend schlichen sich jedoch einige Fehler ein: Unkonzentrierte Fouls führten immer wieder zu Raumverlusten, doch auch bei den Rams lief es weiterhin schleppend. Schließlich brachte Dre Harris nach langem Scrambling den Ball auf Alec Tatum zum nächsten Touchdown – 16:0. Kurz vor der Halbzeitpause wiederholte das Duo das Kunststück erneut.

Direkt nach Wiederanpfiff setzten die Gastgeber ein erstes Ausrufezeichen. Quarterback Tobias Kanther, Neuzugang von den Straubing Spiders, bediente seinen Receiver Gregor Braig mit einem Big Play für die ersten und einzigen Punkte der Rams – 23:6. Die Antwort der Wilddogs ließ nicht lange auf sich warten: Luca Hirschberger trug den Kickoff-Return bis zur 10-Yard-Linie zurück, und Dre Harris vollendete wenig später selbst zum 30:6. Bis dahin lief alles wie am Schnürchen – doch dann folgte ein Spielabschnitt, den Coaches und Spieler am liebsten streichen würden. Mehr als zehn Strafen in Folge bremsten die Offensive erheblich aus. Ein durchwachsenes drittes Viertel war die Folge.

Im Schlussabschnitt durften dann auch die Backups aufs Feld. Max Knerrich bediente Michael Eksi, der den Schlusspunkt mit dem letzten Touchdown der Partie setzte – 36:06. „Es war ein gutes Spiel, aber wir müssen an einigen Stellschrauben noch feinjustieren“, resümierte Headcoach Michael Lang. Auch der mitgereiste Vorstand Kai Höpfinger zeigte sich optimistisch: „Ich bin zuversichtlich und freue mich riesig auf die Premiere in der Kramski-Arena.“

Auftakt 10. Mai gegen Allgäu Comets

Auftakt zu Hause ist am 10. Mai gegen die Allgäu Comets, Kick-Off ist um 16:00 Uhr. Tickets für die Erima GFL Premiere der Wilddogs in der heimischen KRAMSKI-Arena gibt es online im Ticketshop unter wilddogs.de/gameday/tickets

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PSK Lions unterliegen den Dresden Titans https://www.die-neue-welle.de/psk-lions-unterliegen-den-dresden-titans-1351826/ Mon, 10 Mar 2025 06:36:19 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1351826 Karlsruhe (pm/tk) – Gespaltene Bilanz für die PSK Lions am Doppelspieltags: Nach einem klaren Heimsieg gegen die Nürnberg Falcons am Freitag unterlagen die Löwen am Sonntag den Dresden Titans.

Siegesserie gestoppt

Teil zwei des Doppelspieltags in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA würden die PS Karlsruhe LIONS vermutlich möglichst schnell vergessen. Denn nach zuletzt drei Erfolgen landete das Karlsrudel am 9. März recht unsanft auf dem Boden der Tatsachen.

Erste Hälfte noch gut

Zu Gast am 27. Spieltag in der Europahalle waren die Dresden Titans, die bereits im Hinspiel mit 101:71 über die LIONS triumphiert hatten. Bis zur Halbzeit gelang es den Badenern, mitzuhalten. In der zweiten Spielhälfte war leider nur noch wenig von der zuletzt wieder sichtbaren Selbstsicherheit im Löwen-Team zu spüren. Der ernüchternde Endstand: 77:102.

LIONS-Topscorer war O´Showen Williams, der auf 18 Punkte kam. Abu Kigab steuerte 16 Zähler zum Ergebnis bei, Melvin Jostmann 12. Maurice Pluskota holte zwar nur acht Punkte, trug aber mit zehn Rebounds zur Verbesserung der ansonsten schwachen Rebound-Statistik Karlsruhes bei.

Nächster Gegner: Vechta

Nach zwei Heimspielen geht es für die LIONS auswärts weiter. Am 15. März reist das Team zur Zweitvertretung von RASTA Vechta. Die Niedersachsen sind zwar Tabellenschlusslicht, haben aber viele junge und aufstrebende Talente in ihren Reihen, so dass die LIONS dieses Duell keinesfalls auf die leichter Schulter nehmen sollten.

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Zwei Heimspiele in 48 Stunden für die PSK Lions https://www.die-neue-welle.de/zwei-heimspiele-in-48-stunden-fuer-die-psk-lions-1345130/ Wed, 05 Mar 2025 07:34:30 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1345130 Karlsruhe (pm/tk) – In der 2. Basketball-Bundesliga steht ein Doppelspieltag bevor. Die PSK Lions müssen am Freitag gegen die Nürnberg Falcons ran. Am Sonntag sind die Dresden Titans zu Gast.

Lions mit Heimrecht

Ganz allmählich biegt die Hauptrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA auf die Zielgerade ein. 25 Begegnungen sind absolviert, neun bleiben noch. Am Wochenende stehen gleich zwei Duelle bevor: Die PS Karlsruhe LIONS müssen – oder besser gesagt: dürfen – an beiden Spieltagen zuhause ran.

Am Freitag (7. März) um 19:30 Uhr machen die Nürnberg Falcons BC ihre Aufwartung in der Fächerstadt. Zwei Tage später ist bereits um 17:30 Uhr Spielbeginn. Dann sind die Dresden Titans der Gegner.

Enges Rennen in Tabelle

Beide Gästeteams konnten die Hinrundenduelle mit den PSK Lions für sich entscheiden. Doch die Aussagekraft der Ergebnisse ist begrenzt. Insbesondere die Lions-Offense zeigt sich derzeit deutlich schlagkräftiger. Dem Duell mit den Falcons kommt hierbei besondere Bedeutung zu. Denn die Franken liegen mit acht Siegen – nur einer weniger als Karlsruhe – derzeit auf Rang 14. Ein Lions-Sieg würde demnach extrem wichtige Punkte bedeuten.

Mit Blick auf die Titans ist die Tabellenkonstellation auf den ersten Blick noch enger. Dresden liegt nur einen Platz vor dem Karlsrudel auf Rang 11, hat aber schon vier Siege mehr auf dem Konto. Nach oben klettern kann Karlsruhe daher an diesem Wochenende nicht. Doch am Oberrhein ist die Spielfreude zurück und so dürfen sich Basketball-Freunde in der Fächerstadt auf zwei spannende Abende in der Europahalle einstellen.

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KSC-Rückkehrer Mikkel Kaufmann fällt aus – Pech beim Comeback https://www.die-neue-welle.de/ksc-rueckkehrer-mikkel-kaufmann-faellt-aus-pech-beim-comeback-1282490/ Mon, 20 Jan 2025 14:20:46 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1282490 Karlsruhe (dpa/dk) – Mikkel Kaufmann hatte sich das Comeback beim Karlsruher SC sicherlich anders vorgestellt: Der Stürmer, der nach dem Abgang von Toptorjäger Budu Zivzivadze zurückgekehrt war, muss nun erstmal eine längere Pause einlegen. Beim 1:2 gegen den 1. FC Nürnberg zog sich der Däne eine Verletzung am Außenband des linken Knöchels zu und wird nun „ein paar Wochen“ ausfallen, wie der KSC mitteilte. Die Verletzung wird konservativ behandelt, aber für Kaufmann heißt es jetzt: Zuschauen statt Mitspielen.

Unlucky Comeback nach kurzer Zeit

Eigentlich sollte Kaufmann eine wichtige Rolle im Sturm übernehmen, doch sein erster Einsatz endete nach nur 53 Minuten. Der 24-Jährige war in Nürnberg umgeknickt und humpelte vom Platz – ein unglücklicher Moment, der den Stürmer für mehrere Wochen außer Gefecht setzt.

Ersetzt er Zivzivadze ?

Kaufmann war ursprünglich als Ersatz für Budu Zivzivadze eingeplant, der in der Winterpause zum 1. FC Heidenheim gewechselt war. Trainer Christian Eichner hatte hohe Erwartungen an den Dänen und wollte ihm das Vertrauen und Selbstbewusstsein mitgeben, um die Fußstapfen von Zivzivadze zu füllen. Doch jetzt muss Kaufmann seine Rolle erstmal aus der Ferne verfolgen.

Der Däne zurück im KSC-Trikot

Kaufmann war nach einer Saison in Heidenheim auf Leihbasis zum KSC zurückgekehrt und soll für den Rest der Saison das KSC-Sturmzentrum stärken. In der Saison 2022/23 hatte er in 32 Pflichtspielen zehn Tore erzielt und gezeigt, dass er ein wertvoller Bestandteil des Kaders sein kann. Jetzt wird er hoffen, bald wieder fit zu werden und seinen Beitrag zum KSC-Erfolg zu leisten.

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KSC glückt Saisonauftakt https://www.die-neue-welle.de/ksc-glueckt-saisonauftakt-983193/ Sat, 03 Aug 2024 13:21:59 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=983193 KSC (jp) – Nach 76 Tagen Sommerpause standen für den KSC die ersten 90 Minuten der neuen Saison an – und die hatten es in sich. Vor mehr als 30.000 Zuschauern drehte der KSC einen 0:2-Rückstand.

Weltmeister zu Besuch in Karlsruhe

Sieben Jahre lang musste der KSC auf ein Heimspiel zum Saisonauftakt warten – nun war es endlich soweit: Am 1. Spieltag der Saison 2024/2025 war der 1. FC Nürnberg mit Neu-Trainer Miroslav Klose, dem Fußball-Weltmeister von 2014, zu Gast im BBBank Wildpark. Nicht nur die Gäste-Fans waren deshalb gespannt, wie sich ihre Mannschaft zum Saisonauftakt präsentierte, sondern auch die KSC-Fans. Schließlich vollzogen die Karlsruher einen großen personellen Umbruch während der Sommerpause. Um zu Saisonbeginn auf ein möglichst stabiles Gebilde zurückgreifen zu können, präsentierte KSC-Coach Christian Eichner mit Lasse Günther aber zunächst nur einen Neuzugang in der Anfangself.

Ausgelassene Torchancen rächen sich

Es war ein verhaltener Beginn beider Teams, wobei die Gäste aus Nürnberg zunächst mehr Ballbesitz hatten und Karlsruhes Jensen nach einem Foulspiel im Mittelfeld früh die erste gelbe Karte kassierte (8. Minute). Nach rund 10 Minuten zeigte sich der KSC erstmals im Strafraum der Nürnberger, die Hausherren wurden jetzt stärker: Nach einem langen Ball von Wanitzek in den Lauf von Zivzivadze schoss dieser deutlich über das Gehäuse (14.) – die erste nennenswerte Torchance des Spiels. Kurz darauf hätte das 1:0 für den KSC fallen müssen, als Schleusener wenige Meter vor dem Tor frei zum Schuss kam, aber nur die Oberkante der Latte traf (17.). Besser machte es der 1. FCN auf der anderen Seite in der 20. Minute: Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schickte Schleimer Okunuki, der mit Glück Max Weiß im KSC-Tor umkurvte und den Ball zum 0:1 für die Gäste einschob. Nach einer knappen halben Stunde war es wieder Schleusener, der die nächste Chance des KSC hatte – sein Schuss wurde jedoch von Knoche kurz vor der Torlinie gerettet. Wieder im Anschluss an die große KSC-Chance schlugen die Gäste zum zweien Mal zu. Pick spitzelte den Ball nach einem schnell ausgeführten Einwurf zum 0:2 ins kurze Eck (31.). Kurz vor der Pause (45. + 2) kam der KSC zum verdienten Ausgleichstreffer: Jung bediente über die rechte Seite Zivzivadze, der aus elf Metern zum 1:2 traf.

Dreierpack von KSC-Stürmer

Personell unverändert ging es in die zweite Halbzeit. Der KSC versuchte dort weiterzumachen, wo das Team vor dem Pausenpfiff aufgehört hatte, schaffte es immer wieder in den Strafraum und war spielbestimmend. Torchancen ergaben sich allerdings erstmal nicht. KSC-Coach Christian Eichner wechselte nun zwei Mal: Herold kam für Günther, Conté für Burnic. Kurz darauf folgte die erste Torannäherung der zweiten Halbzeit: Nach einem Freistoß landete die Kopfballverlängerung deutlich neben dem langen Pfosten (67.). Der KSC war um den Ausgleich bemüht, die erste Torchance der zweiten Halbzeit ließ aber auch nach mehr als 70 Minuten auf sich warten. Das änderte sich in der 73. Minute schlagartig, als der eingewechselte Conté Zivzivadze im Strafraum bediente, dieser sich geschickt um seinen Gegenspieler drehte und den verdienten Ausgleich erzielte. Wenige Minuten später war es wieder der Georgier, der sich ähnlich wie schon beim Ausgleich erneut um seinen Gegenspieler wendete und auf 3:2 stellte. Jetzt bebte der Wildpark. Wenige Minuten vor dem Abpfiff musste der Dreierpacker angeschlagen ausgewechselt werden. Für ihn kam Ersungur ins Spiel. Von den Gästen war in der zweiten Halbzeit nicht mehr viel zu sehen. Die Gäste ließen die Karlsruher kommen, stellten ihr Spiel aus der ersten Halbzeit weitgehend ein und wurden dafür bestraft.

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Vor Saisonauftakt: KSC-Trainer Eichner noch zurückhaltend https://www.die-neue-welle.de/vor-saisonauftakt-ksc-trainer-eichner-noch-zurueckhaltend-977625/ Thu, 01 Aug 2024 10:23:40 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=977625 Karlsruhe (dpa/dk) – Der Umbruch beim Karlsruher SC ist groß. Viele Leistungsträger sind nicht mehr da. Trotzdem glaubt Coach Eichner vor dem Saisonstart an den Mannschaftsgeist in seinem verjüngten Team.

13 Abgänge, 13 Zugänge

Trainer Christian Eichner übt sich nach dem in der Sommerpause vollzogenen Umbruch beim Karlsruher SC noch in Zurückhaltung. «Es ist noch komplett schwer, da irgendwie ein Gefühl zu bekommen», sagt der KSC-Coach der Deutschen Presse-Agentur.

13 Abgängen stehen vor dem Auftakt in der 2. Fußball-Bundesliga am Samstag (13.00 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Nürnberg auch 13 Zugänge gegenüber. Der Altersdurchschnitt liegt allerdings bei 19,7 Jahren, lässt man Mittelfeldspieler Robin Heußer (27) und Ersatztorwart Robin Himmelmann (35) einmal außen vor.

Kern muss vergrößert werden

Grundsätzlich, findet Eichner, habe man aber einen guten Kern, der zusammen schon das ein oder andere erlebt habe und auch den Trainer kenne. «Diesen Kern müssen wir versuchen, relativ schnell zu vergrößern, damit die Jungs, die neu dazugekommen sind, relativ schnell einen nächsten Schritt machen», erklärt er. Er und sein Trainerteam, so Eichner, werde jeden einzelnen nach Kräften dabei unterstützen. «Gehen und fliegen müssen sie am Ende dann allein», betonte der 41-Jährige.

Positiv überrascht von Siwsiwadse

Überrascht zeigte sich der frühere Profi vom georgischen EM-Rückkehrer Budu Siwsiwadse. «Ich kann ihm nur ein riesengroßes Kompliment aussprechen. Ich bin zurzeit echt begeistert von ihm», sagte Eichner. Die Wochen bei der Europameisterschaft hätten dem 30-Jährigen, der in der vergangenen Saison zwölf Treffer für den KSC erzielte, offenbar gutgetan.

Schleusener vor Abgang?

Auch Stürmerkollege Fabian Schleusener präsentierte sich in den letzten Testspielen ansprechend. Der 32-Jährige hat allerdings ein Angebot des türkischen Zweitligisten Sakaryaspor vorliegen und gehört zu den Spielern, denen der Verein keine unüberwindbaren finanziellen Hürden entgegenstellen will, sollten sie den Club verlassen wollen.

Gute Chancen auf den Sprung in die Startelf gegen Nürnberg hat indes die Hoffenheimer Leihgabe Bambasé Conté. Der 21-Jährige konnte sich wie Heußer und Lasse Günther (beide SV Wehen Wiesbaden) als einer von drei Neuzugängen für die Anfangsformation empfehlen.

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