Niederlage – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Mon, 16 Mar 2026 03:17:19 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Chancenlos im Südwest-Derby: KSC unterliegt Kaiserslautern 0:3 https://www.die-neue-welle.de/chancenlos-im-suedwest-derby-ksc-unterliegt-kaiserslautern-03-1867503/ Mon, 16 Mar 2026 03:17:19 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1867503

Kaiserslautern (dpa/tk) – Der KSC hat sich für das Duell mit dem 1. FC Kaiserslautern viel vorgenommen. Am Ende kassieren die Karlsruher jedoch eine klare Niederlage. Die Mannschaft von Trainer Christian Eichner unterlag im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion mit 0:3 (0:2) und kassierte nach zuletzt drei Spielen ohne Niederlage mal wieder einen Dämpfer.

Eichner: „krasse, individuelle Fehler“

«Das große Problem war, dass wir aus meiner Sicht zwei krasse individuelle Fehler machen. Das darfst du nicht tun in so einem Spiel – so bringst du dem Gegner den Spielverlauf in die Kabine», sagte der Coach bei Sky. «Dann wird es schwierig, und uns ist lange Zeit nicht so viel eingefallen.»

Sein großes Ziel war es, mit dem FCK in der Tabelle gleichzuziehen. Nun beträgt der Rückstand der weiter achtplatzierten Badener sechs Zähler. Anders als im Hinspiel, als Kaiserslautern erst in der Nachspielzeit der 3:2-Siegtreffer gelungen war, waren die Karlsruher diesmal chancenlos.

Bernat nicht unschuldig

Vor 49.327 Zuschauern begannen die Gastgeber engagiert und führten nach den Treffern von Semih Sahin (3. Minute) und Mergim Berisha (14.) früh mit 2:0. Beim zweiten Gegentor profitierten die Gastgeber von einem Fehler von KSC-Torhüter Hans Christian Bernat.

Nach Wiederanpfiff war Karlsruhe um den Anschlusstreffer bemüht, aber Jisoo Kim konnte einen Schuss von Louey Ben Farhat in höchster Not noch abblocken (57.). Die beste Möglichkeit hatte der Youngster kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit, jedoch scheiterte er an der Latte. Wenig später sorgte der eingewechselte Mahir Emreli in der vierten Minute der Nachspielzeit für den umjubelten Schlusspunkt.

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Baden Volleys unterliegen in Düren https://www.die-neue-welle.de/baden-volleys-unterliegen-in-dueren-1860027/ Mon, 23 Feb 2026 03:46:27 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1860027 Düren (pm/tk) – Die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe mussten sich beim Tabellendritten SWD powervolleys Düren mit 0:3 geschlagen geben (17:25, 17:25, 23:25). Während die Gastgeber über weite Strecken ihre Klasse zeigten, hielten die Karlsruher insbesondere im dritten Satz stark dagegen.

Düren dominiert

Trainer Guido Görtzen setzte erneut auf die Achse Hadzic–Obi und sah eine Mannschaft, die gut in die Partie fand. Karlsruhe kämpfte um jeden Ball und blieb zunächst auf Augenhöhe mit dem Favoriten. Vor allem im Aufschlag setzten die BADEN VOLLEYS früh Akzente und brachten Düren unter Druck (8:5). Nach einer Auszeit fanden die Gastgeber jedoch besser ins Spiel, glichen schnell aus (14:12) und nutzten eine Phase von Unkonzentriertheiten auf Karlsruher Seite, um sich abzusetzen.

Der zweite Durchgang begann deutlich zugunsten der Gastgeber. Düren agierte von Beginn an aggressiver, zwang Karlsruhe zu Fehlern und verteidigte viele riskante Angriffe stark. Schnell erspielten sie sich eine klare Führung (5:1). Görtzen reagierte und brachte Pöhnitsch für Nimo Benne auf der Außenposition, doch der Spielfluss der Dürener blieb ungebrochen. Karlsruhe fand kaum Lösungen gegen den konstanten Druck, während die Gastgeber zunehmend mit Selbstvertrauen agierten.

Nah dran am Satzgewinn

Nach der zehnminütigen Pause präsentierten sich die Karlsruher deutlich verbessert. Konzentrierter, mutiger und variabler im Angriff hielten sie nun besser dagegen. Zwar brachte der starke Aufschlag der Gastgeber die Annahme weiterhin immer wieder vom Netz weg, dennoch blieb Karlsruhe im Spiel (9:8). Zur Satzmitte gelang sogar der Ausgleich (14:14). Vor allem im Block und in der Angriffsgestaltung steigerten sich die BADEN VOLLEYS und boten dem Favoriten nun deutlich mehr Paroli (17:17). Düren erhöhte in der entscheidenden Phase jedoch erneut das Tempo, setzte sich leicht ab (20:17) und steuerte auf einen Drei-Satz-Sieg zu. Karlsruhe zeigte Moral, kämpfte sich noch einmal zurück und glich aus (23:23). Am Ende war es jedoch ein starkes Ass des Dürener Außenangreifers, das die Partie entschied (25:23).

Nächster Gegner: Warnemünde

Für die BADEN VOLLEYS ist es eine Niederlage, die man einordnen kann. Über weite Strecken hielt man gut mit, vor allem im dritten Satz zeigte das Team sein Potenzial. Nun geht es für die Karlsruher in eine kurze Pause, bevor nach dem DVV-Pokalfinale am 8. März das nächste Spiel ansteht. Zuhause geht es gegen den Aufsteiger Warnemünde ansteht. Tickets gibt es hier.

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Vierte Niederlage in Serie: KSC verliert in Darmstadt 2:3 https://www.die-neue-welle.de/vierte-niederlage-in-serie-ksc-verliert-in-darmstadt-23-1823399/ Sun, 07 Dec 2025 11:30:40 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1823399

Rasantes gestriges Spiel gegen Darmstadt

Der Karlsruher SC rutscht immer mehr in das Niemandsland der 2. Fußball-Bundesliga ab. Die Badener verloren ein rasantes Samstagabendspiel beim SV Darmstadt mit 2:3 (1:1) und haben auf Rang acht nun schon acht Zähler Rückstand auf den Relegationsrang. Just dorthin kletterte Darmstadt nach dem letztlich verdienten Erfolg über den KSC.

Eichner legt vor Spielbeginn Wert auf Defensive

„Zuallererst müssen wir aber in der Lage sein, wieder über 90 Minuten zu null zu spielen“, warnte Eichner mit Blick auf die zahlreichen individuellen Fehler in der Defensive aus den vergangenen Partien.

Der KSC belegt Platz acht, hat sechs Punkte Rückstand auf den Aufstiegsrelegationsrang und nur acht Zähler Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsrang. Und das Restprogramm vor Weihnachten hat es in sich: Nach dem Auftritt in Darmstadt folgen ein Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Paderborn und eine Auswärtspartie beim Bundesliga-Absteiger VfL Bochum.

KSC chancenlos gegen Heimspieler

Dabei waren die Gäste durch ein Eigentor von Matej Maglica (38. Minute) in Führung gegangen; Fabian Schleusener erzielte in der 2. Halbzeit das zwischenzeitliche 2:2 (60.). Am Ende aber jubelten die Darmstädter wegen der Treffer von Marco Richter (45.+1), Isac Lidberg (48.) und Maglica (63.), der sein Malheur wiedergutmachte. In einer wilden Schlussphase verpassten es die Karlsruher, doch noch einen Punktgewinn zu erzwingen.

Maglica erst Pechvogel, dann Matchwinner

Die Zuschauer im Stadion am Böllenfalltor sahen ein rasantes und aufregendes Spiel, in dem weitgehend die Hausherren das Geschehen bestimmten. Dennoch ging zunächst der KSC in Führung, weil Darmstadts Maglica den Ball per Kopf ins eigene Tor beförderte. Auf den kurzen Schreck antwortete Richter in der Nachspielzeit der ersten Hälfte mit einem Freistoßschlenzer, bei dem der Gäste-Torhüter Hans-Christian Bernat keine gute Figur machte.

Nach dem Seitenwechsel legten die Gastgeber von Coach Florian Kohfeldt schnell mit einem Treffer von Lidberg nach. Just in der Phase, in der Darmstadt auf die Vorentscheidung drängte, glich Schleusener nach einem Traumpass aus. Wenige Minuten danach aber traf SVD-Profi Maglica in richtige Tor. Ein spätes Aufbäumen des KSC wurde nicht mit dem Unentschieden belohnt.

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BADEN VOLLEYS liefern Berlin Recycling Volleys mutigen Fight vor 1.200 Fans https://www.die-neue-welle.de/baden-volleys-liefern-berlin-recycling-volleys-mutigen-fight-vor-1-200-fans-1818317/ Sun, 30 Nov 2025 11:27:51 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1818317 Karlsruhe (pm/nr) – Vor knapp 1.200 lautstarken Fans verwandelten die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe die Lina-Radke-Halle am Samstagabend in einen brodelnden Hexenkessel – und lieferten dem deutschen Rekordmeister aus Berlin trotz der 0:3-Niederlage (12:25, 23:25, 15:25) phasenweise einen mutigen, leidenschaftlichen Schlagabtausch.

Ein intensives Spiel gegen die Champions-League-Giganten!

Besonders im zweiten Satz zündeten die Karlsruher ein echtes Feuerwerk: Das Team von Trainer Guido Görtzen stemmte sich mit voller Wucht gegen den Champions-League-Giganten, spielte frech, druckvoll und hielt die BR Volleys lange in Reichweite. Am Ende präsentierte sich Berlin jedoch zu abgeklärt, zu stabil im Side-Out und setzte in den entscheidenden Momenten die entscheidenden Nadelstiche.

Trotz guter Taktiken blieben Berliner dominant

Dass die Hauptstädter die Karlsruher, die auf den verletzten Stammspieler John Obi verzichten mussten, von Beginn an ernst nahmen, konnte man direkt an der Startaufstellung ablesen. Trainer Joel Banks schickte seine erste Sechs um Kapitän Ruben Schott auf das Spielfeld. Berlin begann stark und brachte durch starke Blockarbeit die Karlsruher direkt im Angriff unter Druck. Auch im eigenen Angriff starteten die Favoriten äußerst stabil, was ihnen eine schnelle komfortable Führung einbrachte (8:3). Karlsruhe kämpfte engagiert dagegen an, setzte Berlin im Aufschlag jedoch zu selten unter Druck – zu viele Einerblocksituationen, die die Gäste konsequent nutzten (11:5). Trotz des Rückstands blieben die BADEN VOLLEYS mutig: Vor allem Nimo Benne und Alexander Benz punkteten wiederholt nach schnellen Zuspielen von Eli Irizarry. Berlin blieb dennoch dominant, zog auf 20:12 davon und entschied den ersten Durchgang souverän mit 25:12.

Ein enges Kopf an Kopf zwischen den Satz-Punkten

Trainer Guido Görtzen vertraute weiter seiner Startaufstellung – und wurde zu Beginn des zweiten Satzes dafür belohnt. Karlsruhe kam mit deutlich verbesserter Körpersprache aus der Satzpause, verteidigte stark und erspielte sich eine frühe Führung nach starken Aktionen von Libero Jackson Holland (4:0). Zwar fand Berlin Schritt für Schritt zurück ins Spiel, doch eine starke Phase des überzeugenden Alexander Benz hielt die Karlsruher bis zur Satzmitte vorn (13:11). Mit zunehmendem Aufschlagdruck drehte Berlin das Spiel jedoch erneut (14:13). Trotzdem blieben die BADEN VOLLEYS bis in die Crunchtime auf Augenhöhe (22:20) und zeigten den bis dahin besten Satz des Abends. Am Ende setzte sich Berlin dennoch knapp mit 25:23 durch.

Im dritten Durchgang zogen die Berliner das Tempo wieder deutlich an. Mit starkem Side-Out und präzisen Aufschlägen zwangen sie Karlsruhe früh zu mehr Risiko, was einen schnellen Rückstand zur Folge hatte (11:5). Die Gastgeber stemmten sich weiter mit allem, was sie hatten, gegen den Druck, kamen aber nicht mehr entscheidend heran (9:17). Bei stabiler Annahme konnte Berlins Zuspieler Fedor Ivanov sein komplettes Repertoire zeigen und setzte vermehrt Mittelblocker Krage-Brewitz in Szene. Berlin spielte den Satz souverän zu Ende und nutzte den zweiten Matchball zum 3:0-Endstand (25:15).

Nächstes Spiel gegen die SWD powervolleys Düren: Tickets erhältlich

Für die BADEN VOLLEYS bleibt nicht viel Zeit zur Erholung: Bereits am Mittwoch, 03.12.2025 (19 Uhr, live bei Dyn) wartet mit Friedrichshafen das nächste Schwergewicht der Liga. Und nach Trip an den Bodensee empfangen die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe in ihrer Heimstätte den aktuellen Tabellenführer. Anpfiff der Partie gegen die SWD powervolleys Düren ist um 17 Uhr. Tickets gibt es im Online-Shop.

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KSC stolpert erneut: Nach 0:3 in Hannover im Mittelmaß https://www.die-neue-welle.de/ksc-stolpert-erneut-nach-03-in-hannover-im-mittelmass-1817846/ Sat, 29 Nov 2025 09:11:59 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1817846 Der Karlsruher SC hat seine nächste Enttäuschung in der 2. Fußball-Bundesliga erlebt. Das Team verlor bei Hannover 96 verdient mit 0:3 (0:0) und bleibt nach seiner dritten Niederlage nacheinander im Tabellen-Mittelfeld stecken. Zumindest in der ersten Halbzeit konnten die Gäste vor 38.200 Zuschauern phasenweise noch mithalten.

KSC wird nach der Halbzeit kalt erwischt

Nach der Pause reichten Hannover 96 starke neun Minuten, um zum Sieg zu kommen. Die kurz zuvor eingewechselten Husseyn Chakroun (68.) und Benedikt Pichler (70.) trafen für die Niedersachsen jeweils nach starker Vorarbeit von Noel Aseko binnen zwei Minuten. Mustapha Bundu (77.) erhöhte wenig später. Durch den zweiten Sieg nacheinander sprang das Team von Cheftrainer Christian Titz zum Auftakt des 14. Spieltages vorerst auf den Aufstiegs-Relegationsrang.

Wie schon am vergangenen Wochenende in anderen Stadien der Bundesliga und der 2. Bundesliga schwiegen beide Fan-Lager die ersten zwölf Minuten aus Protest gegen geplante Sicherheitsmaßnahmen der Politik. Als die Anhänger ihren Stimmungsboykott beendet hatten, wurden Hannovers Spieler richtig aktiv und erarbeiteten sich ein Übergewicht.

Hannover 96 wacht früher auf

Vor allem Bundu trieb seine Mannschaft immer wieder an und war fast an allen Offensivaktionen beteiligt. Die besten Möglichkeiten vergaben Torjäger Benjamin Källman (18./29.) und Noel Aseko (24.). Als die Gastgeber wieder passiver wurden, kam der KSC stärker auf und hatte durch den Schuss von Rafael Pinto Pedrosa (35.) seine gefährlichste Szene vor der Pause.

Nach einer Anlaufphase fand Hannover 96 in der zweiten Halbzeit als erste Mannschaft wieder ins Spiel. Die Einwechslungen von Chakroun und Pichler machten sich schnell bezahlt. Bundu belohnte sich mit seinem ersten Saisontor für eine starke Leistung. Vom KSC war danach nichts mehr zu sehen.

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Šimić-Doppelpack für KSC zu wenig – 2:3 gegen Elversberg https://www.die-neue-welle.de/simic-doppelpack-fuer-ksc-zu-wenig-23-gegen-elversberg-1812831/ Sun, 23 Nov 2025 15:23:35 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1812831 Ein Doppelpack von Roko Šimić hat dem Karlsruher SC nicht zu einem Punktgewinn gegen die SV Elversberg gereicht. Der lange formschwache Neuzugang machte beim 2:3 (0:1) zwar zweimal einen Rückstand wett (62./83. Minute). Doch in der Nachspielzeit mussten die Badener von Trainer Christian Eichner noch den nächsten Gegentreffer von Felix Keidel hinnehmen (90.+4). Der KSC steckt damit im Tabellen-Mittelfeld fest und verpasste den Anschluss an die Spitzenteams der 2. Fußball-Bundesliga. Auch ein folgenschwerer Patzer von Abwehr-Routinier Marcel Franke führte zur zweiten Liga-Niederlage nacheinander.

Geschenk der KSC-Defensive

Ausgangspunkt der Elversberger Führung war zunächst ein Zuspiel von KSC-Torhüter Hans Christian Bernat auf Franke. Der Verteidiger vertändelte den Ball gegen den heran laufenden Ex-Karlsruher Bambasé Conté – und Younes Ebnoutalib konnte nach einem Querpass problemlos vollstrecken (26.). Franke hatte in den vorangehenden Spielen beim 2:1 gegen den FC Schalke 04 und beim 0:4 in Bielefeld jeweils einen Elfmeter verschuldet.

Neben Ebnoutalib war Lukas Petkov (66.) für die Gäste erfolgreich. Elversberg drohte vor 31.909 Zuschauern trotz eines Chancen-Übergewichts den angestrebten Sieg zu verpassen – doch dann erlöste Keidel die Gäste doch noch.

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Gebrauchter Abend für die BADEN VOLLEYS – nächstes Duell gegen Berlin https://www.die-neue-welle.de/gebrauchter-abend-fuer-die-baden-volleys-naechstes-duell-gegen-berlin-1812792/ Sun, 23 Nov 2025 14:41:25 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1812792 Königs-Wusterhausen (pm/jal) – Die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe erwischten einen gebrauchten Abend und mussten sich bei den Netzhoppers Königs-Wusterhausen klar mit 0:3 (14:25, 17:25, 14:25) geschlagen geben. Die Gastgeber dominierten das Spiel vor allem mit starken Aufschlägen und stabiler Blockarbeit, während Karlsruhe in keinem Satz dauerhaft Zugriff fand – das Fehlen von John Obi, Alexander Benz und Lennart Heckel wog am Ende doch zu schwer. Nach gutem Lauf in den vergangenen Wochen mussten die Badener diesmal ohne Punkt die Heimreise antreten wo für die BADEN VOLLEYS am kommenden Samstag dann mit dem Rekordmeister Berlin Recycling Volleys ein Volleyball-Highlight in der Lina-Radke-Halle wartet. Hoffentlich mit allen Mann an Bord. Tickets für das Spiel gibt es noch hier.

BADEN VOLLEYS stehen schon früh unter Druck

Das Spiel startete optimal für die Gastgeber. Die starken Aufschläge von Karl Möller brachten die Annahme der BADEN VOLLEYS von Beginn an erheblich unter Druck und erzwangen mehrere frühe Breaks. Auch im Block waren die Brandenburger sofort präsent. Eine schnelle 5:0-Führung war die Folge. Karlsruhe um Diagonalangreifer und Starter Corey Mayotte produzierte zu viele direkte Fehler und machte sich das Leben dadurch zusätzlich schwer. Die Netzhoppers zogen weiter davon, da sie ihr Spiel äußerst souverän aufzogen und stabil im Side-Out blieben. Zur Satzmitte fanden die Karlsruher zwar besser ins Spiel, konnten jedoch zu keinem Zeitpunkt genügend Druck entwickeln, um den Rückstand noch zu verkürzen. Der erste Durchgang ging deutlich an die Gastgeber (14:25).

Im zweiten Satz war das Team um Trainer Guido Görtzen zunächst stabiler unterwegs. Doch erneut waren es die starken Aufschläge – diesmal von Außenangreifer Theo Timmermann – die den BADEN VOLLEYS zusetzten und einen schnellen Vorsprung herstellten (9:4). Karlsruhe konnte weder im Aufschlag noch im Angriff ausreichend Druck erzeugen, während die Netzhoppers äußerst abgeklärt agierten und ihr Side-Out konsequent durchbrachten (13:8). Görtzen reagierte mit einem Doppelwechsel auf der Zuspiel- und Außenposition, doch der erwünschte Impuls blieb aus. Wieder war es Timmermann, der mit einer weiteren Serie die Hoffnungen auf eine Wende zunichtemachte. Auch der zweite Satz ging klar an die Gastgeber (17:25).

Auch im dritten Durchgang erspielten sich die Netzhoppers früh einen komfortablen Vorsprung durch gute Aufschläge und solide Blockarbeit (8:5). Zur Satzmitte lag Königs-Wusterhausen erneut mit sechs Punkten vorne (15:9). Die Gastgeber agierten nun mit großem Selbstvertrauen, während bei den Karlsruhern sichtbar die Spannung nachließ und der Glaube an eine Wendung schwand – auch weil bei den Brandenburgern fast alles gelang, ob in Abwehr oder im anschließenden Angriff. Die BADEN VOLLEYS warfen zwar nochmals alles rein, konnten aber auch im dritten Satz keine entscheidende Phase erzwingen. Karl Möller setzte schließlich mit einem Ass den Schlusspunkt (14:25).

Deutliche Niederlage für die BADEN VOLLEYS

Mit einer deutlichen Niederlage geht man in die nächste Trainingswoche bevor nächstes Wochenende (Samstag, 29.11.25, 20 Uhr) ein echtes Saisonhighlight stattfinden wird, wenn mit den BR Volleys ein Rekordmeister in der heimischen Lina-Radke-Halle aufschlagen wird. Tickets für das Spiel gegen den Rekordmeister gibt es unter https://tickets.badenvolleys.ssc-karlsruhe.de/. Auch für die weiteren Kracherheimspiele im Dezember gibt es Karten. Am Sonntag, den 7. Dezember um 17 Uhr, gastieren die SWD powervolleys Düren – aktuell Tabellenführer – in Karlsruhe. Und kurz vor den Feiertagen steht bereits das nächste Highlight an: Am 21. Dezember empfangen die BADEN VOLLEYS die Helios Grizzlys Giesen, derzeit auf Rang drei.

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KSC-Coach Eichner nach 0:4: „Offensiv nicht stattgefunden“ https://www.die-neue-welle.de/ksc-coach-eichner-nach-04-offensiv-nicht-stattgefunden-1802377/ Sun, 09 Nov 2025 12:58:53 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1802377

KSC-Trainer Eichner gesteht Debakel gegen Bielefeld ein

Die Packung in Ostwestfalen war für den Karlsruher SC deutlich. Der Schwung vom Schalke-Sieg und davor in Fürth ist dahin. KSC-Trainer Christian Eichner sprach nach dem 0:4-Debakel bei Arminia Bielefeld Klartext. „Wir waren mit dem Ball total unsauber. Offensiv haben wir kaum bis gar nicht stattgefunden. Bis auf den Kopfball von Nicolai Rapp in der Nachspielzeit haben wir, glaube ich, noch nicht einmal aufs Tor geschossen», sagte Eichner und bilanzierte: «Über 90 Minuten betrachtet war der Gegner schärfer, wacher, griffiger.“

Laut KSC-Trainer war das Spiel „in zwei Minuten entschieden“. Vor der Pause durch einen verwandelten Foulelfmeter von Joel Grodowski (45.+3), dann zehn Sekunden nach dem Wechsel durch Monju Momuluh (46./50.), der dann per Doppelpack erhöhte. Noah Joel Sarenren Bazee (60.) markierte den Endstand.

KSC hilft bei Gegentoren mit

Eine Halbzeit lang sahen gut 25.000 Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Der KSC war um Spielkontrolle bemüht, agierte aber ohne Effizienz und kam kaum zu Torraumszenen. Anders die Bielefelder, die mit überfallartigen Kontern gefährlich waren und die Fehler der Gäste eiskalt ausnutzten.

Direkt nach Wiederanpfiff leistete sich Philipp Förster einen schlimmen Fehlpass, den Momuluh dankend annahm. Der quirlige Außenstürmer der Gastgeber sorgte immer wieder für Unruhe und kam sogar zu seinem ersten Doppelpack in der 2. Liga. Damit konnten die Ostwestfalen erstmals seit fast zehn Jahren wieder gegen den KSC gewinnen.

Schwung holen im Test gegen Schweizer

Nun wollen die Badener nach der Pleite gegen den Aufsteiger neuen Schwung in der Länderspielpause holen, ehe der drittplatzierte SV Elversberg am 23. November (13.30/Sky) kommt. Am kommenden Mittwoch steht dafür ein Testspiel gegen den Schweizer Erstligisten FC Luzern an.

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Desolater KSC verpasst in Bielefeld Sprung auf Platz drei https://www.die-neue-welle.de/desolater-ksc-verpasst-in-bielefeld-sprung-auf-platz-drei-1802269/ Sat, 08 Nov 2025 14:17:51 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1802269 Gegen einen furiosen Aufsteiger Arminia Bielefeld hat der Karlsruher SC den Sprung auf den Relegationsplatz der 2. Fußball-Bundesliga kläglich verpasst. Nur eine Woche nach dem späten Coup gegen Schalke 04 kassierten die Badener eine 0:4 (0:1)-Niederlage beim DFB-Pokalfinalisten und rutschten auf den sechsten Platz ab. Die Arminia, die sieben Punkte aus den vergangenen drei Partien sammelte, findet sich im gesicherten Mittelfeld wieder.

Starke Bielefelder überrumpeln den KSC

Nachdem die Bielefelder unmittelbar vor der Pause durch einen verwandelten Foulelfmeter von Joel Grodowski in Führung gegangen waren (45.+3), spielten sie sich in der zweiten Halbzeit geradezu in einen Rausch. Vor allem den starken Monju Momuluh bekam der KSC überhaupt nicht in den Griff. Der Neuzugang von Hannover 96 traf nur zehn Sekunden nach Wiederanpfiff und sorgte vier Minuten später für die Vorentscheidung (50.). Außerdem war Noah Joel Sarenren Bazee für die Gastgeber (60.) erfolgreich.

KSC hilft bei Gegentoren mit

Eine Halbzeit lang sahen gut 25.000 Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Der KSC war um Spielkontrolle bemüht, agierte aber ohne Effizienz und kam kaum zu Torraumszenen. Anders die Bielefelder, die mit überfallartigen Konter gefährlich waren und die Fehler der Gäste eiskalt ausnutzten. Den Elfmeter hatte Marcel Franke verschuldet, als er Maximilian Großer am Trikot zog. Nach Intervention des VAR gab es den fälligen Strafstoß.

Direkt nach Wiederanpfiff leistete sich Philipp Förster einen schlimmen Fehlpass, den Momuluh dankend annahm. Der quirlige Außenstürmer der Gastgeber sorgte immer wieder für Unruhe und kam sogar zu seinem ersten Doppelpack in der 2. Liga. Damit konnten die Ostwestfalen erstmals seit fast zehn Jahren wieder gegen den KSC gewinnen.

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Nervenschlacht in der Europahalle – LIONS verlieren knapp gegen Knights https://www.die-neue-welle.de/nervenschlacht-in-der-europahalle-lions-verlieren-knapp-gegen-knights-1802116/ Sat, 08 Nov 2025 08:07:48 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1802116 Karlsruhe (pm/jal) – Teil eins des Doppelspieltags in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA hat den Akteuren im badisch-schwäbischen Duell zwischen den PS Karlsruhe LIONS und den Bozic Estriche Knights Kirchheim alles abverlangt. Beide Mannschaften waren auf Punkte angewiesen, um Anschluss zum Tabellenmittelfeld herzustellen. Am 7. November trugen die Gäste aus dem württembergischen Landesteil den Sieg davon. Doch die Partie war vor allem in Hälfte zwei hart umkämpft. Nach 40 Minuten zeigte das Scoreboard 76:80. Damit bleiben die LIONS nach sieben Spielen bei zwei Siegen und sind schon am 9. November bei den Nürnberg Falcons BC erneut gefordert. Die Franken hatten einen erfolgreicheren Start ins Wochenende. Zu Gast bei den HAKRO Merlins Crailsheim setzten sie sich nach zuletzt vier Niederlagen in Folge mit 87:83 durch.

Gäste überrollen die LIONS in des ersten Minuten

Die Knights starteten in der Fächerstadt blitzartig mit den ersten Punkten und legten noch in der ersten Minute einen Dreier nach, während die ersten LIONS-Angriffe verpufften. Wenig später stand es bereits 2:10. Nach einiger Zeit hatten sich die Hausherren von dem frühen Schock etwas erholt und kamen bis auf zwei Zähler heran, auch weil die Gäste nun viele ihrer Würfe verlegten. Beide Teams leisteten sich im ersten Viertel einige Turnover. So war das Spiel zwar schnell und intensiv, aber nicht immer schön anzuschauen – insbesondere aus LIONS-Sicht. So wurden bereits kleine Highlights wie der erste Distanztreffer von David Cohn laut bejubelt.

Es herrschte Derby-Atmosphäre. Alle Beteiligten in der mit knapp 2.100 Fans besetzten Europahalle maßen dem Spielausgang angesichts der Tabellensituation der Kontrahenten große Bedeutung zu. Mit 17:22 ging es ins zweite Viertel, in dem die Vorteile zunächst weiter aufseiten der Schwaben lagen. Action war weiterhin geboten, hochklassige Aktionen blieben aber Mangelware, genauso wie LIONS-Punkte. Dies besserte sich erst in den Minuten vor der Halbzeit.

LIONS holen immer weiter auf

Dennoch lag das Team von Trainer Demond Greene, das sich aus sämtlichen Wurfpositionen sichtbar schwertat, beim Gang in die Kabinen mit 39:44 zurück. Nach Wiederbeginn dauerte es zwei Minuten bis zu den ersten Karlsruher Punkten. Dann aber gelang es Greenes Mannschaft, binnen kurzer Zeit Anschluss herzustellen und beim Stand von 47:49 in der 24. Minute mussten die Gäste mit einer Auszeit reagieren.

Führung für die LIONS – jedoch nur für kurze Zeit

Die erste LIONS-Führung des Abends erzielte Maurice Pluskota in Minute 26 per Dreier zum 50:49. Von nun an war die Begegnung völlig offen, was die Halle sofort spürte. Die Atmosphäre wurde immer dichter, während es mit 60:61 in den Schlussabschnitt ging. Hier waren zunächst beide Teams nervös. Die Trefferquoten gingen nach unten, doch Kirchheim fand schneller wieder zurück in die Spur und hatte in den entscheidenden Momenten die bessere Ballbehandlung, was zum Stand von 64:70 bei noch fünf verbliebenen Minuten führte.

Wenig später machte ein Dreier mit verwandeltem And-One von David Cohn das Spiel wieder eng und gut drei Minuten vor dem Ende stellte Kilian Binapfl im Fastbreak auf 72:72. Die Knights legten nun immer wieder vor, Karlsruhe glich noch zweimal aus. Aber die eine oder andere vergebene Chance zu viel besiegelte die Niederlage.

Die LIONS waren mit einer kleinen Rotation angetreten. Fünf der acht eingesetzten Spieler scorten zweistellig, angeführt von Tyrese Williams (15 Punkte), gefolgt von Kilian Binapfl (14). David Ejah erzielte ein Double Double mit 12 Punkten und 10 Rebounds. Maurice Pluskota kam auf 11 Zähler, David Cohn auf 10. Viel Zeit zur Regeneration bleibt Karlsruhe nicht. Bereits am Sonntag um 17:00 Uhr ist Tipoff in Nürnberg.

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