Kurstadt – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Fri, 10 Apr 2026 03:13:20 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.3 Neue Mobilitätsangebote in Baden-Baden: Mit „City Train“ und E-Kutsche auf Entdeckungstour https://www.die-neue-welle.de/neue-mobilitaetsangebote-in-baden-baden-mit-city-train-und-e-kutsche-auf-entdeckungstour-1881879/ Fri, 10 Apr 2026 05:03:50 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1881879 Baden-Baden (pm/tk) – Baden-Baden ist um zwei Attraktionen reicher: Ab sofort stehen mit dem „City Train“ und einer eleganten elektrischen Kutsche zwei neue, charmante Fahrzeuge für stilvolle Stadtrundfahrten bereit. Die liebevoll gestalteten Gefährte gehören künftig zum Stadtbild Baden-Badens und laden dazu ein, die schönsten Orte im Tal der Oos auf entspannte Weise zu entdecken.

Baden-Baden reich an Kultur und Geschichte

Das nahezu unversehrte Belle Époque-Ensemble der „Kleinsten Weltstadt“, die Lichtentaler Allee, die zu den schönsten Parkanlagen Europas zählt, sowie eindrucksvolle Plätze für Kunst, Musik und Kultur und ein weitläufiges Villenviertel machen Baden-Baden zu einem Gesamtkunstwerk, das sich bei einer Stadtrundfahrt vortrefflich erkunden lässt.

„Mit diesen beiden neuen Mobilitätsangeboten haben sowohl Gäste als auch Einheimische die Möglichkeit, unsere Stadt aus einem neuen Blickwinkel zu erleben und ganz bequem auch Orte zu entdecken, die etwas außerhalb des Stadtzentrums liegen, ohne das eigene Auto zu bemühen“, sagt Nora Waggershauser, Geschäftsführerin der Baden-Baden Tourismus GmbH, über die beiden neuen Attraktionen.

Baden-Baden erleben mit dem „City Train”

Der neue „City Train“ fährt auf einer rund 13 Kilometer langen Route zu den schönsten Orten der Bäderstadt. Die ca. 45-minütige Rundtour des „The good-good Train“, wie das Bähnchen auch genannt wird, führt durch die Lichtentaler Allee, vorbei am Theater, der Museumsmeile, dem Brenners Park-Hotel & Spa und der Gönneranlage bis zum Kloster Lichtental. Auf dem Rückweg in die Innenstadt passiert es die goldglänzende Russische Kirche, den Augustaplatz mit seiner Wasserfontäne und das lebendige Zentrum Baden-Badens. Über das Bäderviertel geht es weiter durch das Villenviertel hoch zur Talstation der Merkurbergbahn. Ein mehrsprachiger Audioguide erzählt während der Fahrt Geschichten über Architektur, Kultur und das gute Leben zwischen Kurhaus und Schwarzwald.

Der „City Train“ fährt von April bis Oktober donnerstags bis montags mit sechs Fahrten am Tag. Tickets: Erwachsene 14 Euro,
Kinder (4–14 Jahre) 8 Euro, Familienkarte 40 Euro, Kleinkinder bis 3 Jahre kostenfrei. Start und Ziel sind die Kurhaus-Kolonnaden in Baden-Baden.

Entschleunigte Stadtrundfahrt mit der E-Kutsche

Die neue E-Kutsche in Baden-Baden gleitet nahezu lautlos durch Alleen und Parks, vorbei an historischen Bauwerken und blühenden Gärten. Mit ihren historischen Scheinwerfern, dem blankpolierten Holz und den Kunstledersitzen ist sie mit viel Liebe zum Detail erbaut und kombiniert das historische Flair einer traditionellen Kutschfahrt mit moderner Technik. Angetrieben von einem geräuschlosen Elektromotor erlaubt die moderne Kutsche ohne Pferd eine entschleunigte Stadtrundfahrt, die Nachhaltigkeit und Eleganz vereint. Mit einer Geschwindigkeit von maximal 25 Kilometern pro Stunde werden bis zu sieben Gäste vom Kutscher auf drei unterschiedlichen Touren durch Baden-Baden chauffiert.

Die erste Route „Baden-Baden zum Kennenlernen“ führt in ca. 30 Minuten vom Kurhaus über die Lichtentaler Allee, vorbei an historischen Bauwerken und blühenden Gärten bis in die Innenstadt und kostet 35 Euro pro Person. Die zweite Tour heißt „Rosen & Villen“ und dauert rund 40 Minuten. Über die Kaiserallee fährt der Kutscher seine Gäste zum Rosenneuheitengarten und entlang der malerischen Villenviertel Baden-Badens zum Preis von 45 Euro pro Person.

Die dritte Tour „Den Merkur erleben“ führt mit der E-Kutsche zur Talstation der Merkurbahn. Die historische Standseilbahn (Ticket nicht inkl.) bringt sie dann zum höchsten Punkt der Stadt, dem auf 668 Meter hohen Gipfel des Hausbergs Merkur. Die Kutsche wartet an der Talstation und bringt die Ausflügler anschließend zurück zum Ausgangspunkt. Diese Tour kann pauschal für 280 Euro mit bis zu sechs Fahrgästen gebucht werden und dauert inklusive Aufenthalt auf dem Merkur rund eine Stunde und 45 Minuten.

Tickets in der Tourist Info

Start und Ziel sind jeweils die Kurhaus-Kolonnaden. Auch für besondere Anlässe wie Hochzeiten oder Firmenevents kann die E-Kutsche gebucht werden. Tickets für die Stadtrundfahrten mit dem City Train und der E-Kutsche können vorab online auf baden-baden.com und in der Tourist-Information in den Kolonnaden erworben werden oder am Tag der Tour direkt beim Fahrer des jeweiligen Gefährts.

www.baden-baden.com/stadtrundfahrten

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Thomas Jung wird neuer Oberbürgermeister von Baden-Baden https://www.die-neue-welle.de/jung-wird-neuer-oberbuergermeister-von-baden-baden-1870863/ Mon, 23 Mar 2026 05:00:43 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1870863 Baden-Baden (dk) – Baden-Baden hat entschieden: Thomas Jung ist neuer Oberbürgermeister der Kurstadt. In der Stichwahl am Sonntag setzte er sich mit 57,3 Prozent der Stimmen gegen Lencke Wischhusen durch, die auf 42,7 Prozent kam.

Entscheidung nach Stichwahl

Nachdem im ersten Wahlgang am 8. März keiner der acht Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht hatte, war eine Stichwahl nötig geworden. Dort traten nur noch die beiden Bestplatzierten gegeneinander an: Thomas Jung und Lencke Wischhusen.

Schon im ersten Wahlgang hatte Jung vorne gelegen. Er kam damals auf 37,0 Prozent, Wischhusen auf 31,4 Prozent. In der Stichwahl reichte nun die einfache Mehrheit.

Lange Vakanz im Rathaus endet

Mit dem Wahlergebnis ist auch eine längere Hängepartie in Baden-Baden beendet. Nach langer Vakanz ist der Chefsessel im Rathaus jetzt wieder besetzt.

Der parteilose Thomas Jung, Ex-SWR3-Chef und Medienmanager, wird damit künftig die Geschicke der Stadt Baden-Baden leiten. Sein parteiloser Amtsvorgänger Dietmar Späth war Ende des vergangenen Jahres nach langer Krankheit wegen Dienstunfähigkeit aus dem Amt geschieden. Eigentlich hätte seine achtjährige Amtszeit erst 2030 geendet.

Deutlich niedrigere Wahlbeteiligung

Die Wahlbeteiligung lag in der Stichwahl bei 41,9 Prozent. Damit gingen deutlich weniger Menschen zur Wahl als noch im ersten Wahlgang. Damals hatte die Wahlbeteiligung 56,6 Prozent betragen.

Acht Kandidaten im ersten Wahlgang

Im ersten Wahlgang waren ursprünglich acht Kandidaten angetreten, darunter sieben Männer. Weil niemand die notwendige Mehrheit von mehr als 50 Prozent erreichte, musste die Entscheidung in einer Stichwahl fallen.

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Baden-Baden verzeichnet fast eine Million Übernachtungen https://www.die-neue-welle.de/baden-baden-verzeichnet-fast-eine-million-uebernachtungen-690612/ Wed, 21 Feb 2024 15:13:35 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=690612 Baden-Baden (pm/svs) – Die Stadt Baden-Baden ist nicht nur bei den Einheimischen beliebt, jedes Jahr kommen auch tausende Gäste aus dem Ausland. Vergangenes Jahr war der Zuwachs besonders hoch. Baden-Baden verzeichnet nahezu eine Million Übernachtungen.

Hoher Zuwachs an Gästen aus dem Ausland

Erfreuliches Jahr für den Tourismus in Baden-Baden. Mit 947.319 Übernachtungen wurde nahezu wieder die Marke von einer Million geknackt – dies entspricht einem Zuwachs von 6,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2022. Die Zahl der Ankünfte stieg um 7,6 Prozent auf 390.377. Ein besonders starkes Wachstum registriert die Baden-Baden Kur & Tourismus GmbH (BBT) bei Gästen aus dem Ausland: 149.139 Gäste haben 311.334 Nächte an der Oos verbracht. Dies ist ein Plus von 15,9 beziehungsweise 16,7 Prozent. Gleichzeitig hat Baden-Baden nichts an seiner Anziehungskraft auf Gäste aus Deutschland eingebüßt. Im Gegenteil: Die Zahl an Übernachtungen von inländischen Gästen stieg um 1,7 Prozent auf 635.985, die Gästeanzahl nahm um 3 Prozent
auf 241.238 zu. Damit kamen die meisten Besucher wie gewohnt aus Deutschland, sie stellen 67 Prozent aller Gäste (2022: 70 Prozent).

Tourismus hat sich erholt

„Der Tourismus in Baden-Baden hat sich im zweiten Jahr nach Corona schneller erholt als gedacht, die Zahlen liegen über unseren Planungen. Das Gesamtpaket Baden-Baden erweist sich in einem global geprägten Marktumfeld als ungemein attraktiv. Trotz der wieder uneingeschränkten Möglichkeiten zu Fernreisen ist Baden- Baden auf der Sehnsuchtsliste deutscher Urlauber geblieben – und gleichzeitig profitieren wir unsererseits von Gästen aus dem Ausland“, bilanziert BBT-Geschäftsführerin Nora Waggershauser. Entschleunigung, Naturerlebnis, Wellness und Entspannung sowie ein großes Kultur- und Veranstaltungsangebot – das sind nach wie vor die wesentlichen Gründe,
weshalb Besucher nach Baden-Baden kommen.

Gäste können viel erleben

Waggershauser: „In all unseren Marketing- und Werbemaßnahmen unterstreichen wir die einzigartige Vielfalt Baden-Badens. Hier können die Gäste viel erleben und trotzdem entspannen, sie haben internationales Flair mit dem kulinarischen und kulturellen Angebot einer Großstadt sowie Parks und Gärten und unberührte Natur.“ Hinzu komme: Der Trend zu anlassbezogenen Reisen und Kurz-Trips ist ungebrochen. Dies führt zu einer stabil hohen Auslastung das gesamte Jahr über, wobei die Event-starken Sommermonate stets herausstechen. So sind die beliebtesten Monate für einen Aufenthalt in Baden-Baden traditionell Juli (98.381 Übernachtungen), August (96.254) und September (89.331), wobei letzterer mit einem Zuwachs von 11,4 Prozent herausstach. Auch das Rebland profitierte von der zunehmenden Anziehungskraft Baden-Badens und der Region. Dort wurden 63.289 Übernachtungen gezählt (2022: 57.341), also ein Plus von 10,4 Prozent.

Die meisten Gäste kommen aus den Nachbarländern

Beim Ranking der wichtigsten Auslandsmärkte gibt es wenig Veränderungen: Die meisten Gäste kommen aus den Nachbarländern Frankreich (33.042 Übernachtungen)
und Schweiz (25.077). Vorgerückt auf Platz 3 sind die USA (21.914), die den Platz mit den Niederlanden (21.077) getauscht haben. „Amerikanische Gäste haben
vergangenes Jahr Europa und Deutschland vermehrt bereist, was sicherlich auch am starken US-Dollar lag“, erklärt Tourismus-Chefin Waggershauser. Auffällig ist, dass amerikanische Gäste sehr zahlreich kamen (Plus 41 Prozent) aber dafür kürzer an der Oos verweilten. Waggershauser: „Viele US-Amerikaner bauen Baden- Baden in ihre Rundreise durch Deutschland und Europa
ein.“

Mehr Gäste aus Großbritannien

Erneut stark zugelegt haben die Besucherzahlen aus Großbritannien, das mit 18.767 Übernachtungen (plus 13,4 Prozent) unverändert auf Platz 5 der bedeutendsten Auslandsmärkte landet. Dort hatte die BBT frühzeitig rund um den Brexit ihre Werbemaßnahmen vor allem im Digitalmarketing ausgeweitet. Auch Spanien auf Platz 6 gehört weiter zu den wichtigen Auslandsmärkten (15.563 Übernachtungen, plus 28,9 Prozent). Dagegen haben sich die Besucherzahlen aus den Arabischen Golfstaaten um ein Viertel reduziert (15.102). Dass der Markt in Israel eingebrochen ist, ist angesichts des Nahostkonflikts nicht überraschend. Trotzdem wurden 2023 immer noch 6.802 Übernachtungen
gezählt.

Asiatischer Raum

Auf niedrigem Niveau die höchsten Zuwachsraten verzeichnet der asiatische Raum mit China, Hongkong, Japan, Indien. Hier gibt es ein sattes Plus
von bis zu 200 Prozent. „Die Beschränkungen in China und Japan für Fernreisen sind endlich gefallen. Nun reisen auch die asiatischen Gäste wieder“, so die BBTGeschäftsführerin. Um diese weltweite Zielgruppe zu bespielen, werden im Marketing-Mix der BBT auf verschiedensten Kanälen Kontaktpunkte geschaffen: Von klassischer Pressearbeit, über hochwertige Printmedien, zu Out-of-Home-Werbung bis hin zu Influencer-Kooperationen und digitalem Marketing.

Auf allen relevanten Kanälen

„Kurzum: Wir sind auf allen relevanten Kanälen aktiv“, macht Waggershauser deutlich und betont: „Der Schwerpunkt liegt dabei immer mehr auf den digitalen Kanälen – dies ist nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart bei erfolgreichen Kampagnen in der Reisebranche.“ Dies wird eindrucksvoll durch Zahlen belegt: Die Webseite der BBT (www.baden-baden.com) wurde im vergangenen Jahr von mehr als 873.000 Nutzern besucht – das war ein Zuwachs von 15 Prozent. Vor allem Veranstaltungs- Highlights wie der Christkindelsmarkt und Wellness-Angebote standen im Mittelpunkt des Interesses und wurden am häufigsten angeklickt. Noch dynamischer verläuft die Entwicklung in den Sozialen Medien, wo zuletzt knapp 44 Millionen Impressionen allein auf Instagram und Facebook gezählt wurden. Dass die digitalen Kampagnen der BBT sich bezahlt machen, zeigt sich in stark steigenden Follower-Zahlen auf Instagram (plus 52 %) sowie millionenfachen Klicks von Videos über Baden-Baden. „Solche Plattformen sind für die Präsentation unserer Stadt unverzichtbar geworden“, betont die BBT-Geschäftsführerin.
Allein ein einziges Video auf Instagram wurde 1,8 Millionen Mal angesehen. Waggershauser: „Am beliebtesten sind Videos mit Reisetipps und -inspiration. Wie etwa ‚vier Orte, die man in Baden-Baden besucht haben muss‘.“

Gedämpfte Erwartungen

Bei aller Freude über die touristische Entwicklung im Jahr 2023 dämpft Waggershauser die Erwartungen für das laufende Jahr: „Obwohl wir für 2024 gute Chancen für ein Wachstum sehen, fehlen uns leider schlichtweg die Kapazitäten.“ Der Umbau des Brenners Park-Hotel &Spa, die Arbeiten in den Hotels Europäischer Hof und Badischer Hof, sowie weitere Renovierungen – dadurch stehen viele Bettenkapazitäten nicht zur Verfügung. Bang wird der Tourismus-Chefin dadurch aber nicht: „Was kann es Besseres geben, als wenn nachhaltig in
Qualität investiert wird. Die Umbau- und Sanierungsarbeiten zahlen in den langfristigen touristischen Erfolg Baden-Badens ein“.

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Baden-Baden weiterhin älteste Stadt in Baden-Württemberg https://www.die-neue-welle.de/baden-baden-weiterhin-aelteste-stadt-in-baden-wuerttemberg-413847/ Wed, 05 Jul 2023 10:15:13 +0000 https://dieneuewelle.prod.welocal.cloud/baden-baden-weiterhin-aelteste-stadt-in-baden-wuerttemberg-413847/

Von allen 44 Land- und Stadtkreisen Baden-Württembergs weist die Studentenstadt Heidelberg die durchschnittlich jüngste Bevölkerung auf. Die Menschen dort sind im Schnitt 40,7 Jahre alt, so das Statistische Landesamt . In der Kurstadt Baden-Baden hingegen seien die Einwohner mit durchschnittlich 47 Jahren am ältesten.

Jüngste Bevölkerung mit Schnitt von 38 Jahren

Blickt man auf die einzelnen 1101 Gemeinden im Land, sind die Unterschiede nach Angaben der Statistiker sogar noch deutlich größer. Die landesweit jüngste Bevölkerung mit durchschnittlich 38 Jahren lebt demnach in Riedhausen (Kreis Ravensburg), gefolgt von weiteren sechs Kommunen, wo der Altersschnitt ebenfalls unter 40 Jahren liegt. Die im Schnitt ältesten Menschen (53,4 Jahre) wohnen in Ibach (Kreis Waldshut).

Studentenstädte sind jung

Das regional sehr unterschiedliche Durchschnittsalter erklären die Statistiker unter anderem mit Sondereinflüssen wie einem hohen Studentenanteil oder der Prägung einer Kommune durch einen Kurbetrieb, durch die Geburtenrate oder den Anteil der ausländischen Bevölkerung. Auch sei der Zu- oder Wegzug von Menschen entscheidend. Über das ganze Land hinweg betrachtet liege das Durchschnittsalter in Baden-Württemberg bei 43,8 Jahren – neun Jahre über den Wert von 1970.

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