Kultur – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Thu, 16 Jul 2026 08:28:59 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Kultursommer Nordschwarzwald 2026 https://www.die-neue-welle.de/kultursommer-nordschwarzwald-2026-1935534/ Thu, 16 Jul 2026 04:30:23 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1935534 Region (tk) – Von Sternenfels bis Alpirsbach: Kulturelle Vielfalt in den Fokus rücken, das ist das Ziel des Kultursommers Nordschwarzwald. Besucherinnen und Besucher erwarten 100 Events in 30 Tagen in 4 Landkreisen.

Start des Kultursommers

Die Kreischefs aus Calw, Freudenstadt, dem Enzkreis und der Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim sind sich einig: „Wir können unsere Kreise und unsere Region nur dann weiterentwickeln, wenn wir über Kreisgrenzen hinaus zusammenwirken und unsere Stärken und die Vielfalt unserer Region sowohl nach innen als nach außen präsentieren“.

Denn Kultur ist viel mehr als nur ein weicher Standortfaktor. Das WIR-Gefühl soll gestärkt und Kultur erlebbar gemacht werden. Darum initiiert die Arbeitsgemeinschaft Kulturregion Nordschwarzwald den Kultursommer 2026.

Vielfalt eines Kulturraums

Der Kultursommer bietet vom 16. Juli bis 16. August an unterschiedlichen Veranstaltungsorten ein attraktiv gebündeltes Angebot aus den verschiedensten Kultursparten – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene -, jeder wird seine individuellen Events entdecken.

Highlights und Programm

Die Eröffnung findet in diesem Jahr auf Schloss Neuenbürg statt: Um 17.00 Uhr startet in feierlicher Atmosphäre der offizielle Festakt mit abwechslungsreichem Programm, umrahmt von der Jugendmusikschule Neuenbürg und moderiert von „Oskar“ (Figurentheater Raphael Mürle).

Mit einem stimmungsvollen Konzert ab 18.30 Uhr von Jonas Gavriil startet der Kultursommer 2026 in das bunte und vielseitige vierwöchige Programm.

Was alle geboten wird findet Ihr hier!

 

 

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Bianca Biwer wird neue Geschäftsführerin im Festspielhaus Baden-Baden https://www.die-neue-welle.de/bianca-biwer-wird-neue-geschaeftsfuehrerin-im-festspielhaus-baden-baden-1906713/ Sun, 31 May 2026 12:35:36 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1906713 Baden-Baden (pm/ms) – Wechsel an der Spitze des Festspielhauses Baden-Baden: Zum 1. Juni 2026 übernimmt Bianca Biwer die Geschäftsführung. Sie folgt auf Dr. Ursula Koners, die das Haus nach sechs Jahren aus persönlichen Gründen verlässt.

Bianca Biwer kommt vom „Weissen Ring“

Bianca Biwer ergänzt künftig Intendant und Geschäftsführer Benedikt Stampa in der Geschäftsführung des Festspielhauses Baden-Baden.

Zuletzt war sie Bundesgeschäftsführerin des „Weissen Rings“. Die gemeinnützige Organisation hat 120 Mitarbeitende und ein Spendenaufkommen in zweistelliger Millionenhöhe.

Erfahrung in Führung und Fundraising

Benedikt Stampa freut sich auf die künftige Zusammenarbeit. Er sagt:

„Bianca Biwer bringt nachgewiesene Führungsstärke und langjährige Erfahrung im Fundraising und der Gewinnung von privaten Unterstützerinnen und Unterstützern mit.“

Außerdem betont Stampa:

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit unserer Förderer-Familie das Festspielhaus zukunftsorientiert weiterentwickeln werden.“

Dr. Ursula Koners verlässt das Festspielhaus

Bianca Biwer folgt auf Dr. Ursula Koners. Sie verlässt das Festspielhaus nach sechs Jahren aus persönlichen Gründen.

Professor Ernst-Moritz Lipp, Vorsitzender des Stiftungsvorstands der Kulturstiftung des Festspielhauses, würdigt ihre Arbeit:

„Mit Dr. Ursula Koners verlässt uns eine herausragende Geschäftsführerin, die das Festspielhaus in ihrer Amtszeit wesentlich vorangetrieben hat. Sie hat im Bereich Organisationsentwicklung wichtige Transformationsprozesse angestoßen und umgesetzt und den Kreis unserer Sponsoren und Unternehmenspartner nachhaltig ausgebaut. Wir danken ihr herzlich für ihren großen Einsatz und wünschen ihr für ihre Zukunft alles Gute.“

Neuer Abschnitt ab Juni

Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung beginnt für das Festspielhaus Baden-Baden zum 1. Juni 2026 ein neuer Abschnitt. Bianca Biwer wird dann gemeinsam mit Benedikt Stampa die Leitung des Hauses übernehmen.

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„Netzwerk Nachhaltige Kultur Karlsruhe“ gestaltet vielfältiges Programm https://www.die-neue-welle.de/netzwerk-nachhaltige-kultur-karlsruhe-gestaltet-vielfaeltiges-programm-1884129/ Tue, 21 Apr 2026 08:55:06 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1884129 Karlsruhe (pm/tk) – Musik, Theater, Literatur, Filme und bildende Kunst lassen Menschen die Welt mit anderen Augen sehen und inspirieren dazu, diese gemeinsam zu gestalten. Gerade jetzt, wenn das Morgen häufig Sorgen bereitet, können Begegnungen Mut machen.

Wochen der Nachhaltigkeit

In Karlsruhe setzen sich viele Initiativen und Institutionen für eine lebenswerte Zukunft ein. Das Netzwerk Nachhaltige Kultur Karlsruhe vereint diese kreative Triebkraft aus Kultur, Wissenschaft und Bildung. Vom 21. April bis zum 19. Juli 2026 lädt das Netzwerk zum Festival „Und jetzt! Wochen der Nachhaltigkeit“ ein. Mit einem Symphonic Slam, der Konferenz der Engagierten, einem Rheinspaziergang, Workshops für Groß und Klein, einem Materialkarussell, Tauschbörsen sowie einer Bürger:innenversammlung und vielem mehr bietet das Programm aktuelle Perspektiven auf drängende Fragen unserer Zeit – zu Klima, Nachhaltigkeit und zukunftsfähigen Lebensmodellen.

Das gesamte, noch wachsende Programm aller Teilnehmenden ist unter https://staatstheater-karlsruhe.de/programm/wochen-der-nachhaltigkeit/ abrufbar.

Netzwerk setzt sich für Zukunft ein

Das im Juli 2024 gegründete Netzwerk Nachhaltige Kultur Karlsruhe hat sich zum Ziel gesetzt, die Bestrebungen seiner Partner:innen zu ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltigem Handeln im Kulturbetrieb zu unterstützen. Bereits im April 2025 richteten die Akteur*innen unter dem Titel „FLOW – Tage der Nachhaltigkeit“ ein Programm aus, das sich um das Thema Wasser drehte, rund 2.000 Besuchende anzog und Gewinner des Opus Klassik in der Kategorie „Innovationspreis für Nachhaltigkeit“ 2025 wurde.

Das Netzwerk verbindet bestehende Bemühungen engagierter Institutionen und Personen aus dem Stadtgebiet Karlsruhe. Es bietet außerdem einen Rahmen, um die Zusammenarbeit auszubauen, Erfahrungen und Wissen auszutauschen und zu erlangen sowie gemeinsam Programme für eine Kultur der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Dabei liegt der Fokus auf der gemeinsamen Suche nach und dem Vermitteln von Geschichten des Gelingens und positiven Zukunftsvisionen. Das Netzwerk und die Treffen sind offen für interessierte Kultur- und Bildungsschaffende, -institutionen, -initiativen und -verbände, Vertreter*innen der Stadt sowie kulturnahe Unternehmen.

Das Netzwerk besteht derzeit aus: Badisches Landesmuseum, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Hochschule für Musik Karlsruhe, KAT Karlsruher Transformationszentrum für Nachhaltigkeit und Kulturwandel, Klimabündnis Karlsruhe, KTG Karlsruhe Tourismus GmbH, Orchester des Wandels, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe,  Substage Karlsruhe e.V., TOLLHAUS Karlsruhe Freier Kulturverein e. V., TRIANGEL Transfer | Kultur | Raum, Verband Region Karlsruhe, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.

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Schwarzwald-Guides starten in die Wander-Saison https://www.die-neue-welle.de/schwarzwald-guides-starten-in-die-wander-saison-1885296/ Mon, 20 Apr 2026 02:33:17 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1885296 Bühlertal (pm/tk) – Zum Auftakt der Wander-Saison im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord erwartet Einheimische und Gäste ein vielseitiges Touren-Angebot. Vom 25. April bis zum 3. Mai führen die Schwarzwald-Guides auf 16 abwechslungsreichen Themen-Touren durch den nördlichen und mittleren Schwarzwald.

Mit allen Sinnen entdecken

Dabei geht es durch wildromantische Täler, vorbei an geologischen Besonderheiten und begleitet von genussvollen Erlebnissen mit regionalen Spezialitäten. „Wer mit unseren Guides unterwegs ist, entdeckt den Schwarzwald mit allen Sinnen. Sie bieten von spannenden Geschichten über beeindruckende Landschaften bis hin zu regionalen Genuss-Erlebnissen einfach alles“, bringt es Naturpark-Projektmanagerin Stefanie Bäuerle auf den Punkt.

Detaillierte Informationen zu den Touren und der Anmeldung gibt es online unter schwarzwaldguides.de. Die Touren vom 1. bis zum 3. Mai finden im Rahmen der NaturErlebnisTage der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg statt.

Schwarzwald gemeinsam erleben

Die rund 60 zertifizierten Schwarzwald-Guides vermitteln auf ihren Touren fundiertes Wissen ebenso anschaulich wie unterhaltsam. Als durch die Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg zertifizierte Natur- und Landschaftsführer stehen sie für fachliche Qualität und ein authentisches Naturerlebnis. Dabei reicht das Themen-Spektrum von ökologischen Zusammenhängen bis hin zu kulturellen Spuren in der Region.

Das Angebot richtet sich an ein breites Publikum. Neben klassischen Wanderungen gibt es spezielle Führungen für Familien, Gruppen oder Busreisende. Auch individuelle Buchungen sind möglich. Einige Schwarzwald-Guides bieten barrierearme Touren an oder sind als Naturpark-Klimabotschafter besonders für Themen rund um Nachhaltigkeit und Klimaschutz qualifiziert. Viele
Touren verbinden Bewegung in der Natur mit regionalem Genuss und greifen saisonale Besonderheiten auf.

Die Schwarzwald-Guides bieten das ganze Jahr über Themen-Touren im nördlichen und mittleren Schwarzwald an. Eine Übersicht gibt es online unter schwarzwaldguides.de.

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Das wird 2026 in Baden-Württemberg wichtig https://www.die-neue-welle.de/das-wird-2026-in-baden-wuerttemberg-wichtig-1828847/ Fri, 02 Jan 2026 05:31:46 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1828847 Baden-Württemberg (pm/dk) – Ein Wahljahr, ein Festspielsommer, große Projekte und besondere Premieren: 2026 steht in Baden-Württemberg viel an. Politisch wird es spannend, kulturell vielfältig – nur für Bahnfahrende bleibt es wohl weiter anstrengend. Ein Überblick über die wichtigsten Themen.

Landtagswahl im März

Am 8. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag – und indirekt auch eine neue Landesregierung. Da Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) nach drei Amtszeiten nicht mehr antritt, entscheidet die Wahl auch darüber, wer künftig an der Spitze des Landes steht. Favoriten sind CDU-Landeschef Manuel Hagel und Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir.

Erstmals gilt ein neues Wahlrecht: Wie bei der Bundestagswahl haben die Menschen nun zwei Stimmen – eine für den Wahlkreiskandidaten, eine für die Partei. Außerdem dürfen Jugendliche ab 16 Jahren erstmals bei einer Landtagswahl im Südwesten mitentscheiden.

Baden-Baden und Stutensee wählen ein neues Stadtoberhaupt

Parallel zur Landtagswahl, wählt Baden-Baden am 8. März einen neuen Oberbürgermeister. Es wird ein Nachfolger für Dietmar Späth gesucht. Späth wurde aus gesundheitlichen Gründen für dienstunfähig erklärt.

Auch Stutensee sucht 2026 ein neues Stadtoberhaupt. Die amtierende OB Petra Becker tritt nicht mehr zur Wahl an. Sie ist seit 2018 im Amt.

Auch neuer OB in Freiburg

Nur wenige Wochen später steht in Freiburg die OB-Wahl an. Amtsinhaber Martin Horn (parteilos) möchte eine zweite Amtszeit, Herausforderin ist unter anderem Monika Stein, Landeschefin der Lehrergewerkschaft GEW. Sie wird von den Grünen im Gemeinderat und Fraktionen aus dem linken Spektrum unterstützt.

Erzielt am 26. April niemand eine absolute Mehrheit, folgt am 17. Mai eine Stichwahl.

Stuttgart 21 muss wieder warten

Eigentlich sollte Ende 2026 ein Teil von Stuttgart 21 in Betrieb gehen – und damit die Hoffnung vieler Bahnreisender erfüllen, endlich schneller und zuverlässiger unterwegs zu sein. Doch daraus wird nichts. Wegen technischer Probleme bei der Digitalisierung des Bahnknotens und beim Bau des neuen Tiefbahnhofs hat die Bahn das Startdatum erneut gestrichen.

Ein neues Datum gibt es nicht. Gebaut wird bereits seit 2010, ursprünglich sollte das Projekt 2019 fertig werden. Die „Extrarunde“ trifft vor allem Pendlerinnen und Pendler hart, für die die Engpässe und Einschränkungen rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof also weitergehen.

Europa-Park bekommt Monaco

Für Freizeitfans gibt es 2026 ein Highlight: Der Europa-Park in Rust erweitert seine Themenwelt. Das Fürstentum Monaco wird der 18. Themenbereich des Parks – samt mediterranem Flair an der Côte d’Azur. Die Eröffnung ist für Mai geplant. Parkchef Roland Mack kündigte außerdem an, dass Fürst Albert II. selbst im Frühjahr zur Eröffnung erwartet wird.

Landesgartenschau in Ellwangen

Vom 24. April bis 4. Oktober feiert Ellwangen im Ostalbkreis die Landesgartenschau. Die Jagst steht dabei im Mittelpunkt – das Gelände erstreckt sich entlang des renaturierten Flussbereichs. Besucherinnen und Besucher können drei neue Parks erkunden, dazu Themen- und Blumengärten, einen Stadtstrand und neue Sportanlagen.

Ulmer Münster verliert seinen Weltrekord

Nach 135 Jahren wird das Ulmer Münster seinen Titel als höchster Kirchturm der Welt offiziell abgeben. Die Basilika Sagrada Familia in Barcelona erreicht mit dem neuen, riesigen Hauptturm-Kreuz eine endgültige Höhe von 172,5 Metern – deutlich mehr als die 161,50 Meter des Münsters.

Am 10. Juni 2026, dem 100. Todestag von Antoni Gaudí, soll der Turm offiziell eingeweiht werden. Schon im Oktober 2025 wurde ein erstes Segment montiert und machte die Sagrada Familia höher als das Münster.

Bregenzer Festspiele: «La Traviata» auf der Seebühne

Der Festspielsommer 2026 in Bregenz bringt ein neues Werk auf die berühmte Seebühne. Giuseppe Verdis „La Traviata“ wird in den Sommern 2026 und 2027 gespielt. Premiere ist am 22. Juli, die letzte Vorstellung am 23. August.

Zuletzt begeisterte „Der Freischütz“ das Publikum – mehr als 370.000 Menschen sahen die Inszenierung 2025.

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Ehrenamtskarte kommt nach Baden-Württemberg: In Karlsruhe könnt ihr sie schon jetzt beantragen https://www.die-neue-welle.de/ehrenamtskarte-kommt-nach-baden-wuerttemberg-in-karlsruhe-koennt-ihr-sie-schon-jetzt-beantragen-1832087/ Fri, 19 Dec 2025 13:28:25 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1832087 Karlsruhe (pm/dk) – Wer sich freiwillig engagiert, soll künftig mehr zurückbekommen als nur ein Dankeschön: Ab dem kommenden Jahr wird die Ehrenamtskarte Baden-Württemberg flächendeckend eingeführt. Karlsruhe übernimmt dabei eine zentrale Rolle – und wer die Voraussetzungen erfüllt, kann die Karte sogar bereits jetzt beantragen.

Was die Ehrenamtskarte bringt

Mit der Ehrenamtskarte will das Land den freiwilligen Einsatz vieler Bürgerinnen und Bürger sichtbar würdigen. Karteninhaberinnen und Karteninhaber sollen von Vergünstigungen profitieren – sowohl in städtischen Einrichtungen als auch bei gewerblichen Partnern, unter anderem aus Kultur, Sport, Freizeit und Bildung.

Für Karlsruhe sind aktuell als Partner genannt: Badisches Staatstheater, Naturkundemuseum, ZKM und die Karlsruher Bäder. Die Liste soll regelmäßig erweitert werden.

Wer bekommt die Karte?

Anspruchsberechtigt sind Personen, die sich in Karlsruhe (unabhängig vom Wohnort) im vergangenen Jahr mindestens 200 Stunden freiwillig, gemeinwohlorientiert und ohne Vergütung engagiert haben. Auch wer in jüngster Zeit 100 Stunden in einem gemeinnützigen Projekt tätig war, kann die Karte erhalten.

Automatisch anspruchsberechtigt sind laut Info unter anderem: Inhaberinnen und Inhaber der Jugendleitercard, Freiwilligendienstleistende sowie Mitglieder der Einsatzabteilungen von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Katastrophenschutz.

Wie lange ist sie gültig?

Die Ehrenamtskarte ist nach Ausstellung zwei Jahre gültig. Bei projektbezogenem Engagement kann die Gültigkeit auch auf ein halbes Jahr begrenzt sein. Außerdem: Die Ehrenamtskarte BW ist abhängig von der Bereitstellung der Haushaltsmittel des Landes.

So beantragt ihr die Ehrenamtskarte in Karlsruhe

Die Karte kann online über die städtische Website als Einzelantrag beantragt werden. Für Vereine und Institutionen gibt es zusätzlich die Möglichkeit eines Sammelantrags.

In Karlsruhe ist die Personalstelle für die Einführung im Büro für Mitwirkung und Engagement angesiedelt. Bei Fragen nennt die Stadt als Kontakt die Mailadresse ehrenamtskarte@afsta.karlsruhe.de und die Telefonnummer 0721 133 1276.

Erste Karten werden im Januar übergeben

Der Startschuss in Karlsruhe ist symbolisch mit der „Fahrt der beklebten Straßenbahn“ verbunden. Ab sofort können Anträge gestellt werden. Die ersten Ehrenamtskarten sollen am 13.01.2026 von Bürgermeister Dr. Albert Käuflein übergeben werden.

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Lesefieber in Karlsruhe: Literaturtage locken mit über 35 Veranstaltungen https://www.die-neue-welle.de/lesefieber-in-karlsruhe-literaturtage-locken-mit-ueber-35-veranstaltungen-1746436/ Fri, 10 Oct 2025 02:30:51 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1746436 Karlsruhe (pm/dk) – Poetry Slam, Lesungen, Performances und literarische Experimente: Die Karlsruher Literaturtage laden ab Freitag dazu ein, Literatur einmal ganz anders zu erleben. Vom 10. bis 20. Oktober 2025 wird Karlsruhe erneut zur Bühne für literarische Entdeckungen. Die Veranstaltungsreihe ist ein fester Bestandteil der Kulturlandschaft der Stadt und bringt in diesem Jahr unter dem Motto „Literatur offensiv!“ mehr als 35 Veranstaltungen an über 20 Orten zusammen.

Vielfalt des Erzählens

Das Programm reicht von Lesungen über szenische Performances bis hin zu interaktiven Formaten und musikalisch-literarischen Abenden. Literatur wird dabei nicht nur in klassischen Räumen wie Bibliotheken oder Buchhandlungen erlebbar, sondern auch an ungewöhnlichen Orten wie Fahrstühlen, kleinen Geschäften oder Museen. Ziel ist es, Literatur hörbar, sichtbar und für alle zugänglich zu machen.

Auftakt im Badischen Staatstheater

Traditionell eröffnet der Poetry Slam „Dead and Alive“ die Literaturtage. Am Freitag, den 10. Oktober, um 19:30 Uhr wird im Kleinen Haus des Badischen Staatstheaters der Startschuss gegeben. In den darauffolgenden Tagen können Besucherinnen und Besucher ein breites Angebot erleben – von kreativen Schreibimpulsen bis zu generationenübergreifenden und experimentellen Formaten. Wo die anderen Veranstaltungen stattfinden, erfahrt ihr HIER!

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Landkreistagspräsident: „Schuldenberg bei uns explodiert“ https://www.die-neue-welle.de/landkreistagspraesident-schuldenberg-bei-uns-explodiert-1742620/ Sun, 05 Oct 2025 13:00:58 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1742620

Einsparung von Festen & ÖPNV

Viele Menschen werden nach Worten des neuen Präsidenten des Landkreistages Baden-Württemberg bald die klammen Kassen der Kommunen zu spüren bekommen. „Wenn die Kommunen jetzt im Herbst ihre Haushalte aufstellen, wird diese Situation ganz schnell auch auf die Lebenswirklichkeit der Menschen durchschlagen“, sagte Achim Brötel (CDU) den „Badischen Neuesten Nachrichten“ (Samstag). „Es wird die Streichung von Buslinien, von kulturellen Angeboten und anderes mehr geben.“ Der Landrat im Neckar-Odenwald-Kreis ist auch Präsident des Deutschen Landkreistages.

Grundlagen des Staates stehen auf dem Spiel

Nach seiner Einschätzung wird diese Entwicklung wieder auf die Umfragewerte der extremen Parteien einzahlen. „Es geht deshalb nicht nur um die kommunalen Haushalte 2026. Inzwischen stehen die Grundlagen unseres Staates auf dem Spiel“, sagte Brötel der Zeitung. „Wir nehmen einfach keine Taten der Politik wahr. Wir brauchen aber schnell Hilfe, schon in den nächsten Wochen, nicht erst im Sommer 2026, wenn vom Bund der Zukunftspakt für die Kommunen kommen soll, so lange können wir nicht mehr warten.“

Ein Minus von mehr als 30 Milliarden Euro

2025 laufen die Gemeinden, Städte und Landkreise Brötel zufolge bundesweit auf ein Minus von mehr als 30 Milliarden Euro zu, in den Folgejahren ebenso. „Das Bundesfinanzministerium spricht von einem „Verharren auf tiefem Niveau“. Sprache ist aber verführerisch“, sagte er. Das klinge fast nach Entwarnung, bedeute aber doch jedes Jahr 30 Milliarden Euro Schulden mehr. „Der Schuldenberg bei uns explodiert also“, machte der Landkreistagspräsident deutlich. „Diese Situation kann man nicht anders als dramatisch nennen.“

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Zehn Jahre zu: Warum das Karlsruher Schloss so lange saniert wird https://www.die-neue-welle.de/zehn-jahre-zu-warum-das-karlsruher-schloss-so-lange-saniert-wird-1716562/ Mon, 22 Sep 2025 03:52:14 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1716562 Karlsruhe (pm/dk) – Das Badische Landesmuseum im Karlsruher Schloss schließt seine Tore nach dieser Woche – und bleibt voraussichtlich rund zehn Jahre zu. Grund ist eine Generalsanierung, die weit mehr ist als ein „Neuanstrich“. Im Interview erklärt Dagmar Menzenbach, Leiterin des Amts Karlsruhe von Vermögen und Bau Baden-Württemberg, was passiert, warum es so lange dauert – und was sich Besucherinnen und Besucher nach der Wiedereröffnung freuen können. Zum Abschied lädt das Museum am 28. September zudem zu einer außergewöhnlichen Auktion.

Was am Schloss konkret gemacht wird

Die Liste ist lang – und sie betrifft vor allem das Unsichtbare im Gebäude: veraltete Technik, eine fehlende Klimaanlage, fehlende Barrierefreiheit und statische Reserven.

Also wir müssen die Mängel beheben, mit denen das Museum schon sehr, sehr lange zurechtkommen muss und das auch wirklich sehr duldsam tut. Aber die Mängel sind verschiedenster Art, sie sind vor allem technischer Art, die gesamte technische Infrastruktur muss erneuert werden. Von der Elektroversorgung bis zur Wasserversorgung, die Heizung und auch das Klima, Luftfeuchte usw. muss komplett hergestellt werden nach den Belangen des Museums. Die meisten Exponate hier sind unzumutbaren Bedingungen ausgesetzt,

so Menzenbach.

Neben der Technik geht es um zeitgemäße Museumsfunktionen: mehr Raum für Vermittlung, Veranstaltungen und digitale Formate – und um Energieeffizienz. „Natürlich sind wir dann nach Landesvorgaben damit befasst, sämtliche energetischen Verbesserungen umzusetzen, die möglich sind“

Die denkmalgeschützten Überreste aus dem 18. Jahrhundert – etwa Haupttreppenhaus, Gartensaal und Thronsaal – bleiben unangetastet. Zugleich wird die Eingangssituation neu organisiert: barrierefreier Durchgang auf der Mittelachse vom Schlossgarten zum Schlossplatz, ein aufgeräumter Foyer- und Kassenbereich, mehr Übersicht und Aufenthaltsqualität (u. a. Café, Aufzüge, geöffnete Decke für bessere Orientierung).

Warum das so lange dauert

Viele fragen: Muss das wirklich ein Jahrzehnt sein? Ja – denn die Bauzeit ist nur ein Teil des Gesamtprojekts. Zunächst müssen hunderttausende Objekte gesichert, verpackt und verlagert werden. 2026 steht für das „Umsortieren“ und die Interimslogistik; 2027 folgen vorbereitende Maßnahmen im Haus. Die eigentliche Bauphase beginnt 2028 und ist auf sechs Jahre angelegt. Anschließend braucht das Museum Zeit für Rückumzug, Einrichtung und die Inbetriebnahme – inklusive neuer Ausstellungskonzepte.

Mehr Geld würde das nicht beschleunigen. Menzenbach sagt klar: „Nein, nein, könnte es nicht.“ Und erläutert, warum schnelle „Hochhaus-Wunder“ aus dem Ausland kein Maßstab sind: lange Planungs- und Abstimmungsphasen, EU-weit geregelte Vergaben, sehr hohe technische und gesetzliche Standards – und ein Sanierungsanteil, der buchstäblich im Verborgenen liegt. „Wir werden dieses Gebäude in weiten Teilen ertüchtigen müssen. Das sind Dinge, die man nicht sieht. Das ist die Tragwerksertüchtigung… Dafür werden auch unterirdische Erweiterungen notwendig. Also die Dinge, die gar nicht so sichtbar sind.“

Was bis zur Wiedereröffnung zu sehen ist

Komplett „verschwinden“ wird das Landesmuseum nicht: Teile der Sammlung bleiben im Museum am Markt und in der Majolika präsent; es gibt Kooperationen (ab 2026 u. a. in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden) und die Dependance im Schloss Bruchsal. Im Oktober soll außerdem ein Blog folgen, in dem das Landesmuseum regelmäßig Einblicke in das Schloss gibt.

Finale im Schloss: Die große Auktion am 28. September

Zum Abschied aus dem Schloss veranstaltet das Badische Landesmuseum eine öffentliche Auktion von Ausstattungs- und Deko-Elementen, die die Ausstellungen über Jahre geprägt haben – Unikate, teils speziell für Karlsruhe angefertigt.

Los geht es am Sonntag, 28. September, um 18:00 Uhr im Gartensaa. Wer mitbieten möchte, sollte sich bestenfalls vorab per Mail bis 25. September an auktion@landesmuseum.de melden, ansonsten am Auktionstag ab 15 Uhr vor Ort (mit Personalausweis).

Auktions-Highlights (Auswahl):

  • Römische Liege (Kline) – nach antiken Vorbildern (Mahdia-Wrack), liebevoll mit Pferdeköpfen verziert. Startgebot: 1.000 €.

  • Großer Olivenbaum (echt/künstlich kombiniert) aus der Mykene-Schau, ca. 3 m hoch. Startgebot: 500 €.

  • Designer-Drehstühle aus „Ich, Karl Wilhelm“ (Turmzimmer), 600 € pro Paar.

  • Holz-Latrine (Mittelalter-Abteilung; natürlich nur demonstrativ genutzt): ab 50 €.

  • Lebensechte Karl-Wilhelm-Figur (Thermoplast/Silikon, Glasaugen, handgestochene Wimpern, Perücke aus Büffelhaar): ab 3.500 €.

  • Außerdem: rustikales Holzfass („Römer am Oberrhein“), Biedermeier-Kostüme, dekorative Wandbehänge, massive Steinsockel, Modell einer ägyptischen Feluke u. v. m.

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Tag des offenen Denkmals 2025: Diese Highlights gibt es in der Region https://www.die-neue-welle.de/tag-des-offenen-denkmals-2025-diese-highlights-gibt-es-in-der-region-1695022/ Fri, 12 Sep 2025 13:00:46 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1695022 Region (pm/dk) – Am Sonntag, 14. September, ist es wieder so weit: Der Tag des offenen Denkmals lädt bundesweit dazu ein, Bauwerke, Orte und Anlagen zu entdecken, die sonst meist verschlossen bleiben. Koordiniert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) öffnen sich auch in diesem Jahr zwischen 5.000 und 7.000 Denkmale in rund 2.000 Städten und Gemeinden. Damit ist der Aktionstag das größte Kulturevent Deutschlands.

Türen auf für Geschichte

Das Besondere: Viele der Orte sind für die Öffentlichkeit normalerweise gar nicht zugänglich. Besucher können bei Sonderführungen in alte Kellergewölbe hinabsteigen, Restauratoren bei der Arbeit über die Schulter schauen oder archäologische Stätten erkunden. Der Eintritt ist in der Regel frei. So wird Kulturgeschichte nicht nur erlebbar, sondern auch greifbar – und das für mehrere Millionen Gäste, die Jahr für Jahr dabei sind.

Unzählige Denkmäler dabei

Wer auf der Website der Veranstaltung nach teilnehmenden Denkmälern stöbert merkt schnell, dass die Auswahl groß ist. Alleine in unserer Region sind es hunderte Museen, Kirchen, Burgen und vieles mehr. Wir haben euch ein paar Highlights zusammen gestellt. Alle Denkmäler findet ihr auf der interaktiven Karte! Dort findet ihr auch alle Infos zu den Führungen und Sonderausstellungen.

Über 100 Denkmäler im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

In der Fächerstadt und den umliegenden Städten und Gemeinden haben über 100 Denkmäler geöffnet. Darunter zum Beispiel auch einige Museen, wie die Kunsthalle, die Städtische Galerie oder das Stadtmuseum. In den Sonder-Führungen geht es aber nicht um die Exponate, sondern um die geschichtsträchtigen Gebäude und deren historische und architektonische Bedeutung. Highlight ist auch ein Blick in die alte Tabakfabrik im Stadtteil Grünwinkel.

Auch Natur wird am Tag des offenen Denkmals erlebbar gemacht. Besondere Führungen werden zum Beispiel beim Botanischen Garten des KIT oder im Fasanengarten angeboten. Außerdem könnt ihr mehr über Statuen, wie das Kaiserdenkmal an der Kaiserstraße, oder über historische Brunnen, wie den Stephanienbrunnen an der Waldstraße, erfahren.

Auch im Landkreis Karlsruhe ist einiges geboten. Führungen gibt es zum Beispiel an die Klosterruine Frauenalb, an der Alten Schmiede in Malsch, durch das Heimatmuseum Leopoldshafen oder auf dem Wartturm Weingarten. Auch die Stadt Bruchsal macht mit und öffnet unter anderem die JVA, den Bruchsaler Bergfried.

Auch Pforzheim und der Enzkreis macht mit

Die Pforzheimer Innenstadt ist schon ein Denkmal für sich – deswegen könnt ihr hier durch einen Spaziergang mehr über die historische Bedeutung erfahren. Der Wiederaufbau deutscher Städte nach dem 2. Weltkrieg und die Architektur der 50er Jahre sind hier bis heute sichtbar. Auch eine Villa aus dem Jahr 1906 und ein Jugendstilhaus von 1905 könnt ihr besichtigen.

Schlösser und Burgen findet ihr im Enzkreis – unter anderem haben das Schloss in Königsbach und das Graevenitz’sche Schloss in Heimsheim geöffnet.

Diese Denkmäler gibt’s im Landkreis Rastatt und Baden-Baden

Die Stadt Rastatt gewährt euch einen Einblick in die historische Bibliothek, die schon 1715 als Klosterbibliothek genutzt wurde. Einen echten Blick hinter die Kulissen gibt bei der Freilichtbühne in Ötigheim. In Bühl öffnet außerdem ein Fachwerkhaus aus dem 18 Jahrhundert seine Tore.

Auch die Kurstadt Baden-Baden macht mit. Hier gibt es verschiedene Familienworkshops im Fürstenbau des Alten Bahnhofs. Außerdem öffnet die Villa Dikte mit vielen originalen Elementen aus dem 20. Jahrhundert ihre Tore.

Viele Denkmäler im Nordschwarzwald

Auch im Stadt- und Landkreis Calw wird einiges geboten. So könnt ihr zwischen Schömberg und Langenbrand durch eine Grenzsteinwanderung mehr über die Markgrafschaft Baden und das Herzogtum Württemberg lernen. Weitere Highlights sind die Burg Liebenzell in Bad Liebenzell, das Kloster Hirsau, das Schmiedemuseum in Nagold und das Eisenbahnmuseum Calw.

Im Kreis Freudenstadt gibt es eine besondere Führung durch das 1895 erbaute Kurhaus Palmenwald. Einen Einblick ins Bauernleben des 18. Jahrhunderts bekommt ihr beim Morlokhof in Baiersbronn.

Das wird in der Südpfalz geboten

Mehr als ein Dutzend Denkmäler haben alleine in der Stadt Germersheim geöffnet. Neben dem Weißenburger Tor, werden auch im Zeughaus, auf dem historischen Friedhof und im Stadt- und Festungsmuseum Führungen angeboten.

Fahrbare Denkmäler könnt ihr in Landau betrachten. Hier findet eine Oldtimerausstellung statt. Viele Denkmäler gibt es natürlich auch in Speyer. Hier gibt es gleich eine ganze Reihe von verschiedenen Führungen durch den Dom.

Motto 2025: „Wert-voll“

Seit 1999 steht der Tag des offenen Denkmals unter einem jährlich wechselnden Motto. Dieses Jahr lautet es: „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ – eine Einladung, Denkmale neu zu betrachten und ihren tatsächlichen Wert zu erkennen. Denn neben dem messbaren Materialwert zählen vor allem die Geschichten, die Erinnerungen und die kulturelle Bedeutung, die ein Bauwerk einzigartig machen. Ob aufwändige Restaurierungen, seltene historische Materialien oder Orte, die Identität stiften – am Tag des offenen Denkmals stehen diese immateriellen Schätze im Mittelpunkt.

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