Köln – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Mon, 13 Apr 2026 02:51:00 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Big Point im Saisonendspurt – PSK Lions gewinnen in Köln https://www.die-neue-welle.de/big-point-im-saisonendspurt-psk-lions-gewinnen-in-koeln-1882806/ Mon, 13 Apr 2026 02:51:00 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1882806 Köln (pm/tk) – Auswärtssieg für die PS Karlsruhe LIONS: Die Badener setzen sich knapp mit 67:69 gegen die RheinStars Köln durch.

Nach Auswärtssieg auf Playoff-Rang

Der 31. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA hätte für die PS Karlsruhe LIONS nicht besser laufen können. Mit einem hauchdünnen Vorsprung setzten sich die Badener im Sonntagsspiel bei den RheinStars Köln durch, nachdem sie lange Zeit zurückgelegen hatten. Das hart umkämpfte, intensive und defensiv geprägte Duell endete mit 67:69. Da bereits am Vortag die VfL SparkassenStars Bochum eine Niederlage eingesteckt hatten, rückt Karlsruhe auf Platz acht vor und belegt damit erstmals seit der Frühphase der Saison einen Playoff-Rang.

Nächste Gegner: Bremerhaven und Göttingen

Nun gilt die volle Konzentration der PSK Lions dem anspruchsvollen Restprogramm. Wollen sie in die Playoffs, so sind Siege Pflicht, denn ganze fünf Verfolger haben zumindest noch theoretische Chancen, Karlsruhe Platz acht wegzuschnappen.

Die erste Aufgabe wartet am kommenden Samstag im Heimspiel gegen die viertplatzierten Eisbären Bremerhaven, bevor es eine Woche später zum Dritten, der BG Göttingen geht. Das Hauptrundenfinale steigt dann am 2. Mai in der heimischen Europahalle, wenn die abstiegsgefährdeten Paderborn Baskets Herausforderer sind.

 

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Mann soll Senioren in Kliniken beklaut haben https://www.die-neue-welle.de/mann-soll-senioren-in-kliniken-beklaut-haben-1856346/ Tue, 10 Feb 2026 03:28:24 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1856346

Heidelberg/Mühlacker (dpa/tk) – Ein Mann soll in Krankenhäusern vor allem ältere Menschen bestohlen haben. Mit den Bankkarten soll er für Tausende Euro eingekauft haben.

Angehörige erstatten Anzeige

Weil er Patienten in Krankenhäusern in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen bestohlen haben soll, steht ein 47-Jähriger von heute an in Heidelberg vor Gericht. Der Mann soll laut Anklage von insgesamt zehn – vor allem älteren – Geschädigten die Geldbeutel gestohlen haben. Mit deren Bankkarten soll er 16.500 Euro abgehoben und die EC-Karten für Einkäufe im Wert von insgesamt 4.600 Euro verwendet haben.

Dem Mann wird unter anderem gewerbsmäßiger Computerbetrug vorgeworfen. Ihm drohen laut Landgericht Heidelberg bis zu zehn Jahre Haft.

Ein Fall in Mühlacker

Die Taten ereigneten sich laut Staatsanwaltschaft in der Zeit ab Juni 2025 in den baden-württembergischen Städten Eberbach, Sinsheim, Mühlacker, Waldkirch und Buchen, im bayerischen Fürth und in München sowie in Köln. Die Ermittlungen hatten den Angaben zufolge begonnen, nachdem die Angehörigen eines im Klinikum in Eberbach (Rhein-Neckar-Kreis) verstorbenen Patienten Anzeige erstattet hatten. Sie hatten festgestellt, dass der Geldbeutel des Toten fehlte und Geld von seinem Konto abgebucht wurde.

Ein Urteil könnte am 20. Februar verkündet werden.

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PSK Lions empfangen die RheinStars Köln https://www.die-neue-welle.de/psk-lions-empfangen-die-rheinstars-koeln-1833134/ Mon, 22 Dec 2025 08:11:20 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1833134 Karlsruhe (pm/tk) – Einen Tag vor Heiligabend empfangen die PS Karlsruhe LIONS die RheinStars Köln. Das Duell zwischen diesen beiden Teams blickt auf eine kurze, aber interessante Geschichte zurück.

Köln wieder da

Langjährige Fans der PSL LIONS erinnern sich: 2017/2018, in der Premierensaison ihres Teams in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA, hatte man es bereits einmal mit den RheinStars Köln zu tun und feierte gegen die Mannschaft aus der Domstadt den bis dahin größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Nun geht es erstmals wieder gegen das Team, das nach langer Abwesenheit wieder zurück in der ProA ist. Im X-Mas-Game am 23. Dezember empfängt das Karlsrudel die RheinStars in der heimischen Europahalle. Tipoff ist um 19:30 Uhr.

Zur Ausgangslage

Mit aktuell fünf Siegen aus 13 Begegnungen belegen die LIONS den zwölften Rang in der Tabelle und befinden sich in direkter Nachbarschaft zu den RheinStars, die einen Erfolg weniger Auf dem Konto haben. Doch Köln dürfte mit Selbstbewusstsein nach Baden reisen. Denn ihr letztes Spiel gegen die Merlins Crailsheim konnten die Rheinländer mit 83:81 gewinnen.

Karlsruhe hingegen musste nach einer kleinen Serie von drei Siegen zuletzt zwei Niederlagen hinnehmen, darf aber auf seine Heimstärke bauen, während die RheinStars in der Fremde bisher nur einen Sieg holen konnten.

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Auch Karlsruhes Brosinski beendet seine Laufbahn https://www.die-neue-welle.de/auch-karlsruhes-brosinski-beendet-seine-laufbahn-768339/ Thu, 18 Apr 2024 10:59:42 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=768339 Karlsruhe (pm/dk) – Nach Kapitän Jerôme Gondorf und Ex-Nationalspieler Lars Stindl macht auch Daniel Brosinski im Sommer Schluss. 222 Mal stand er in der Bundesliga auf dem Platz.

„Es ist der richtige Zeitpunkt“

Daniel Brosinski wird seine Laufbahn als Profi-Fußballer nach dieser Saison beenden. Der 35-Jährige verkündete am Donnerstag als bereits dritter Routinier des Zweitligisten Karlsruher SC nach Ex-Nationalspieler Lars Stindl und Kapitän Jerôme Gondorf sein Karriere-Ende. «Es ist eine Entscheidung, die mir alles andere als leichtgefallen ist. Aber ich glaube, es ist der richtige Zeitpunkt», sagte Brosinski. «Und wer weiß, vielleicht wird der Fußball auch in Zukunft noch eine Rolle in meinem Leben spielen. Aber jetzt ist Zeit für neue Herausforderungen, Zeit, Neues zu lernen und zu entdecken.»

KSC, Mainz und Köln

Der Außenverteidiger wurde beim KSC ausgebildet, ehe er unter anderem für den FSV Mainz 05 und den 1. FC Köln auflief. Insgesamt kommt er auf 222 Partien in der höchsten Spielklasse Deutschlands. Im Sommer 2022 kehrte Brosinski an den Wildpark zurück und unterschrieb im Winter 2023 ein neues Arbeitspapier.

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Karlsruherin Regina Halmich kämpft tatsächlich gegen Stefan Raab https://www.die-neue-welle.de/karlsruherin-regina-halmich-kaempft-tatsaechlich-gegen-stefan-raab-745776/ Tue, 02 Apr 2024 11:13:42 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=745776 Karlsruhe (dpa/dk) Die Sensation ist perfekt: Der frühere TV-Moderator will nochmal gegen die Karlsruherin Regina Halmich in den Ring steigen. Die Ex-Boxerin sagt: Das ist kein Aprilscherz, wir werden kämpfen.

Dritter Kampf

Nach zwei Instagram-Posts von Stefan Raab rund um den 1. April rätselte ganz Deutschland über ein mögliches Comeback des Entertainers im Boxring. Der Ankündigung zufolge will der frühere TV-Moderator (57) am 14. September zum dritten Mal gegen die Ex-Profiboxerin Regina Halmich (47) antreten, gegen die er 2001 und 2007 schon zwei Niederlagen in Schaukämpfen kassiert hat.

Kein Aprilscherz

Die Karlsruherin Halmich bestätigte am Dienstag der dpa Pläne für einen dritten Fight: «Ja, man könnte tatsächlich meinen, dass es sich um einen Aprilscherz handelt, aber ich habe ja schon auf meiner Instagram-Seite aufgeklärt: Es ist tatsächlich die Realität. Ich habe wirklich diese Anfrage bekommen, ob ich mir vorstellen kann, diesen dritten Showkampf, dieses Duell, noch mal anzutreten.»

Karten ab Dienstag

Sie habe sich «nach langer und reiflicher Überlegung» dazu «entschieden, dass ich es noch mal mache», sagte Halmich. Laut Post von Raab am Montag soll der Kartenvorverkauf am Dienstagnachmittag beginnen. Raab hat sich vor Jahren aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückgezogen. Auf seinem Instagram-Kanal war dann aber am Karfreitag überraschend ein Video aufgetaucht, seit 2018 der zweite Beitrag auf seinem offiziellen Kanal überhaupt. Im Video gab er seinem früheren Show-Praktikanten Elton (53) die Aufgabe, in drei Tagen neun Millionen Follower für sein Instagram-Profil zu sammeln, dann kehre er als Influencer zurück. Viele Beobachter gingen von einem Aprilscherz aus. Diese Marke verfehlte das Duo deutlich. In einem weiteren Video wurde dann die Neuauflage des Boxkampfes gegen Halmich avisiert.

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Kölner Oberbürgermeisterin begeistert über Karlsruher Kombilösung https://www.die-neue-welle.de/koelner-oberbuergermeisterin-begeistert-ueber-karlsruher-kombiloesung-648806/ Thu, 18 Jan 2024 08:54:34 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=648806
Karlsruhe (pm/dk) – In der Fächerstadt gab es am Mittwoch hohen Besuch aus der Domstadt – Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker war zu Gast. Dort debattiert man aktuell über eine „Tunnel-Lösung“ – und wo informiert man sich da besser als in Karlsruhe.

Köln plant mit 90-Meter-Bahnen

Anlass für den Besuch im Badischen war ein in der Domstadt geplantes Vorhaben. Dort beschäftigt sich die Verwaltung mit der Kapazitätserweiterung des Nahverkehrs und der Aufwertung des öffentlichen Raums auf der Ost-West-Achse rund um Neumarkt und Rudolfplatz, was wiederum Bestandteil des städtebaulichen Masterplans Innenstadt ist. Da in diesem Jahr die Grundsatzentscheidung ansteht, ob eine Tunnel-Lösung gewählt werden soll, „sind wir sehr auf Ihre Tipps angewiesen“, bekräftigte Oberbürgermeisterin Reker den Gastgebenden. Gemeinsam mit ihr angereist waren Stadtplanungs- und Baudezernent Markus Greitemann sowie Mobilitätsdezernent Ascan Egerer. Letzterer, der als früherer technischer Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe fast schon ein „Heimspiel“ in der Fächerstadt hatte, berichtete von den Kapazitätsproblemen der Kölner Verkehrsbetriebe auf der Stadtbahnlinie 1. Abhilfe schaffen soll dort zukünftig der Einsatz von 90 Meter langen Bahnen, allerdings erfordert dies umfangreichere bauliche Maßnahmen.

Zustimmung bei Bevölkerung gewachsen

Ohne die Kombilösung „hätten wir uns vom ‚Karlsruher Modell‘ verabschieden müssen“, betonte Mentrup die verkehrliche Bedeutung des hiesigen Großprojekts. Nur durch die Tunnel-Variante habe man die gewohnte Bedienungsqualität erhalten und zugleich auch eine „multiple Nutzung des öffentlichen Raums“ gewinnen können. Trotz mancher „Querschläge“ während der Bauzeit sei die Zustimmung bei der Bevölkerung deutlich gestiegen, berichtete der OB. Auch mit dem Einzelhandel habe man stets ein gutes Verhältnis gepflegt, „da ist mehr Vertrauen entstanden“. Ein Resultat dessen sei die steigende Investitionsbereitschaft des Handels.

„Öffentlicher Raum erheblich aufgewertet“

Während Frank Nenninger, Geschäftsführer der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (KASIG), auf die baulichen Aspekte der Kombilösung einging, stellte Planungsamts-Leiterin Prof. Anke Karmann-Woessner das räumliche Leitbild der Stadt vor. Ein Schwerpunkt des Erfahrungsaustausches lag in der Frage, wie in Karlsruhe die Rahmenbedingungen zur Finanzierung und Förderung des Vorhabens strukturiert sind, um die Belastung des städtischen Haushalts von Beginn an bestmöglich zu schonen. Darüber hinaus standen neben bautechnischen Herausforderungen insbesondere steuerungsbezogene Themen im Vordergrund.
Nach dem anschließenden Rundgang über den Marktplatz, durch die unterirdischen Haltestellen und zur Kriegsstraße zeigte sich Oberbürgermeisterin Reker von dem Gesehenen beeindruckt: „In Karlsruhe hat das dazu beigetragen, dass der öffentliche Raum ganz erheblich aufgewertet werden konnte“. Baudezernent Greitemann bekräftigte darüber hinaus die Absicht, gerade bei verkehrsplanerischen Aspekten weiter mit Karlsruhe im Austausch bleiben zu wollen.

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