Katze – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Mon, 27 Jul 2026 09:50:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Königsbach-Stein: Jagdhund beisst Katze tot – der Hundehalter flüchtet https://www.die-neue-welle.de/koenigsbach-stein-jagdhund-beisst-katze-tot-der-hundehalter-fluechtet-1942080/ Mon, 27 Jul 2026 09:50:18 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1942080 Königsbach-Stein (pol/tk) – Blutiger Vorfall am Wochenende: Ein Hund rennt in ein Haus und tötet die Katze. Der Hundehalter flüchtet. Jetzt ermittelt die Polizei.

Bissiger Hund nicht angeleint

Zu einem Vorfall mit einem freilaufenden Jagdhund ist es in der Nacht von Samstag auf Sonntag gekommen. Nach bisherigem Kenntnisstand drang ein nicht angeleinter Hund über eine offene Terrassentür in ein Wohnhaus in der Remchinger Straße ein und griff dort eine Katze an. Das Tier erlag seinen Verletzungen.

Besitzer rennt mitsamt Hund weg

Kurz nach dem Vorfall erschien ein Mann, der augenscheinlich als Hundehalter in Betracht kommt. Nach einem kurzen Wortwechsel nahm er den Hund an sich und entfernte sich umgehend von der Örtlichkeit. Eine Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.

Beschreibung des Flüchtigen

Der Gesuchte ist etwas 30 bis 40 Jahre alt, zwischen 170 und 175 cm groß, normale Statur. Er hat kurze braune Haare und einen Drei-Tage-Bart.

Bei dem Hund dürfte es sich um einen Münsterländer gehandelt haben.

Zeugen, die Hinweise zum Hundehalter geben können, oder diesen kennen, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Nord unter 07231 / 186-3211 zu melden.

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Nach Kollision mit Katze in Zeutern stirbt ein Radfahrer im Krankenhaus https://www.die-neue-welle.de/nach-kollision-mit-katze-in-zeutern-stirbt-ein-radfahrer-im-krankenhaus-1913826/ Mon, 15 Jun 2026 06:34:59 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1913826

Ubstadt-Weiher (pol/tk) – Eine Woche nach seinem schweren Sturz stirbt ein Rennradfahrer im Krankenhaus. Eine Katze ist ihm vor das Rad gelaufen.

Unfall bei Bergabfahrt

Nach dem Zusammenstoß mit einer Katze ist ein Rennradfahrer im Krankenhaus gestorben. Das Tier war dem 59-Jährigen am Samstag vor einer Woche auf dem Kallenbergerweg in Zeutern vor das Rad gelaufen, wie die Polizei mitteilte. Der Mann, der gerade einen Berg hinunterfuhr, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fiel von seinem Rad.

Bei dem Sturz zog sich der Rennradfahrer laut Polizei schwere Kopfverletzungen zu. Er wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wo er nun am Freitag an seinen Verletzungen starb.

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Wenn Bello Blut braucht – auch Tiere können spenden https://www.die-neue-welle.de/wenn-bello-blut-braucht-auch-tiere-koennen-spenden-1839326/ Wed, 07 Jan 2026 06:51:59 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1839326

Karlsruhe (dpa/tk) – Was tun, wenn Hund Bello oder Katze Mira schwer krank sind oder durch einen Unfall großen Blutverlust haben? Bluttransfusionen können das Tier retten. Im Südwesten gibt es Spenderkarteien und auch Blutbanken.

Tiere spenden Blut

Bestimmte Voraussetzungen müssen gegeben sein. So müssen Spendertiere gesund, regelmäßig geimpft und entwurmt und regelmäßig gegen Zecken behandelt sein, sagt Tierärztin Silke Knoll vom Landesverband praktizierender Tierärzte.

Meistens sind es größere Haustiere wie Hunde, Katzen oder Pferde, bei denen Blutspenden nachgefragt sind. Ideal für Spenderhunde sei ein Alter von 1 bis 7 Jahren und ein Gewicht von über 20 Kilo, erläutert Knoll. Bei Spenderkatzen sei ein Gewicht von mehr als 4 Kilo ideal und ein Alter von 1 bis 9 Jahren. Und: «Die Spendertiere sollten ein ruhiges Gemüt haben und in den nächsten 24 Stunden nach Blutspende nicht stark beansprucht werden», sagt sie.

Wie kommt man an das Spenderblut?

Spendenregister gibt es inzwischen häufig. «In unseren eigenen Datenbanken sind derzeit mehrere Dutzend Hunde und Katzen erfasst», berichtet Tierärztin Susanne Arndt vom Kleintierzentrum Arndt in Karlsruhe. «Die Tendenz ist seit einigen Jahren steigend, weil das Thema in der Öffentlichkeit präsenter wird.» Erst im Oktober hatte Arndt Tierbesitzer zu einer Typisierungsaktion für das Blut ihrer Tiere aufgerufen. Ein bundesweites zentrales Register gibt es ihren Worten zufolge nicht.

Wie sieht es mit Blutbanken aus?

Es existieren nur in wenigen tiermedizinischen Praxen Blutbanken für die tierischen Patienten, schreibt das Deutsche Rote Kreuz auf seiner Website. Mit ein Grund dafür ist, dass Blutkonserven nur begrenzt – bis zu 40 Tage bei 2 bis 6 Grad – haltbar sind, so Knoll.

Große Tierkliniken oder Standorte, die an Universitäten angesiedelt sind, führen hingegen durchaus Blutbanken. Wichtig dabei, so betont es Professor Barbara Kohn von der Klein- und Heimtierklinik der Freien Universität (FU) Berlin: Das Blut darf nur an eigene tierische Patienten gegeben und nicht etwa auf Anfrage verschickt werden. Kommerzielle Tierblutbanken sind in Deutschland nicht erlaubt. Es gibt sie nach Worten von Professor Andreas Moritz von der Klinik für Kleintiere an der Justus-Liebig-Universität in Gießen etwa in Belgien, den Niederlanden oder Portugal.

Was tun, wenn keine Klinik mit einer Blutbank in der Nähe ist?

Meist würden der Tierarztpraxis bekannte Tierbesitzer kontaktiert und gefragt, ob ihr Tier Blut spenden könne. «Blutspenden werden oft in kleineren Praxen über Praxistiere also Tiere der Praxisinhaber oder Mitarbeiter, aber auch durch Tierbesitzer bereitwillig gespendet», sagt Knoll. «Es läuft viel über die Tierarztpraxen selber», sagt auch Heidi Kübler., Präsidentin der Landestierärztekammer Baden-Württemberg.

Wie groß ist der Bedarf und was kostet eine Transfusion?

Zahlen dazu, wie häufig tierische Blutspenden in Deutschland gebraucht werden, gibt es Moritz‘ Worten zufolge nicht. In seiner Klinik werden pro Jahr 250 bis 300 Hunde und an die 100 Katzen mit Bluttransfusionen behandelt. In der Klein- und Heimtierklinik der FU Berlin sind die Zahlen nach Kohns Worten ähnlich.

Es herrsche aber durchaus ein Mangel an Spendertieren, sagt Moritz. In seiner Klinik gebe es daher eine Liste mit Tierbesitzern, «wo die Besitzer sagen: wir tun was Gutes, wir kommen Blut spenden». Manche kämen mit ihrem Tier auch regelmäßig zum Blutspenden vorbei.

Ganz billig ist das Ganze nicht. Nach Worten der Landestierärztekammer-Präsidentin Kübler kostet eine Transfusion mit allem Drum und Dran um die 400 bis 500 Euro. Abgerechnet werde nach der Gebührenordnung.

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Von Hundegeburtstag bis Katzenpsychologie: Das erwartet euch auf der TIERisch gut 2025 https://www.die-neue-welle.de/von-hundegeburtstag-bis-katzenpsychologie-das-erwartet-euch-auf-der-tierisch-gut-2025-1809648/ Fri, 28 Nov 2025 06:35:54 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1809648 Karlsruhe (pm/dk) – Am 29. und 30. November dreht sich in der Messe Karlsruhe alles um Hund und Katze! Mit Ausstellungen, Mitmachaktionen, Vorträgen und einem breiten Angebot an Produkten und Dienstleistungen zeigt die Veranstaltung eindrucksvoll, wie bedeutend tierische Familienmitglieder im Alltag vieler Menschen geworden sind.

Produkt- und Dienstleistungsangebot zeigt Bedeutung von Hund und Katze

Am 29. und 30. November steht die Messe Karlsruhe während der TIERisch gut erneut ganz im Zeichen von Hund und Katze. Neben der Internationalen Rassehunde-Ausstellung Karlsruhe (IRAS) und der Edelkatzenausstellung erwartet die Besuchenden ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Shows, Mitmachaktionen und Vorträgen. Rund 200 Anbieter präsentieren Produkte und Dienstleistungen für Hund und Katze und sorgen für jede Menge Shopping-Möglichkeiten.

Beliebteste Haustiere: Zahlen und gesellschaftliche Rolle

Hund und Katze gehören zu den liebsten tierischen Begleitern der Deutschen: 2024 lebten 15,9 Millionen Katzen und 10,5 Millionen Hunde in deutschen Haushalten. Eine repräsentative Erhebung des Marktforschungsinstituts Skopos für IVH und ZZF zeigt, dass Heimtiere besonders bei Familien beliebt sind, aber auch eine wichtige Rolle für alleinlebende Menschen spielen. Die Bedeutung als vollwertiges Familienmitglied spiegelt sich im Fokus auf Wohlbefinden und Bindung wider.

Neuheiten und besondere Angebote für tierische Begleiter

Das Angebot der Ausstellenden umfasst Zubehör, Spielzeug, Accessoires, Futter sowie Pflege- und Heilmittel. Darunter finden sich auch Neuheiten und besondere Produkte wie Angebote für den Hundegeburtstag – ein Thema, das in der aktuellen Herbst-Staffel von „Die Höhle der Löwen“ auf Vox zu sehen war.
Auch Inhalte zur Katzenpsychologie, Tierhomöopathie und gesunder Ernährung sind vertreten. In Kochshows können Besuchende erleben, wie Hundefutter mit smarten Küchengeräten frisch zubereitet wird. Technische Neuheiten im Bereich Hygiene und Pflege werden etwa in Form appgesteuerter, selbstreinigender Katzentoiletten präsentiert.

Produkte, die die besondere Bindung zwischen Mensch und Tier zeigen

Mehrere Anbieter widmen sich dem emotionalen Aspekt der Beziehung zwischen Mensch und Tier: Dazu gehören personalisierte Halsketten mit Original-Abdruck von Tiernase oder Pfote sowie Erinnerungsschmuck, in den zum Beispiel Fell eingearbeitet werden kann.

Weihnachtswelt für Zwei- und Vierbeiner

Auch das Thema Weihnachten findet auf der TIERisch gut seinen Platz. Das Angebot reicht von Adventskalendern über Punsch bis hin zu Plätzchen für Hunde und Katzen. Viele weitere Geschenkideen für Mensch und Tier ergänzen das weihnachtliche Sortiment.

Ein kleiner, liebevoll dekorierter Weihnachtsmarkt im Atrium bietet in hundefreundlicher Atmosphäre vegane, glutenfreie und zuckerfreie Hundekekse sowie handgefertigte Artikel wie Halsbänder, Leinen, Stirnbänder, Leckerligläser und personalisierte Weihnachtskugeln.

Weihnachtsmann-Besuche und Rabatte für die Gäste

An beiden Veranstaltungstagen wird es ab 12.30 Uhr festlich: Der Weihnachtsmann trifft mit seinen Elfen und Berner Sennenhunden im Atrium ein. Die Aktion wird vom Schweizer Sennenhund-Verein für Deutschland – Landesgruppen Baden-Württemberg Nord & Süd – durchgeführt. Mit dabei: Geschenke für vierbeinige und kleine zweibeinige Besucher.
Besuchende können sich zudem Glühwein oder Kinderpunsch schmecken lassen und erhalten am Einlass einen 2-Euro-Rabatt-Coupon für den Ausschank.

Tickets zur TIERisch gut sind HIER erhältlich.

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Sommerurlaub mit Hund & Co: Was Tierbesitzer beachten sollten https://www.die-neue-welle.de/sommerurlaub-mit-hund-co-was-tierbesitzer-beachten-sollten-1564330/ Tue, 08 Jul 2025 03:24:25 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1564330 Region (dk) – In der Südpfalz laufen die Sommerferien schon – auch in Baden-Württemberg stehen sie vor der Tür. Viele Haustierbesitzer fragen sich: Nehme ich mein Tier mit in den Urlaub oder bleibt es daheim? Kerstin van Kan vom Deutschen Tierschutzbund erklärt, worauf es ankommt.

Hund kann mit – aber nicht immer

Grundsätzlich rät die Expertin: „Man sollte sich vor der Anschaffung eines Tieres immer Gedanken darum machen, wie und wo das Tier gegebenenfalls im Urlaub, oder beispielsweise auch im Krankheitsfall, gut betreut werden könnte.“

Hunde können in vielen Fällen mit in den Urlaub, „wenn man denn mit dem Auto verreist und sofern das Hotel oder die Ferienwohnung diese Tierhaltung halt auch gestatten“, so van Kan. Bei Reisen in heiße Länder oder bei Fernreisen, etwa mit dem Flugzeug, sollte man den Hund aber lieber zu Hause lassen. „Da sollte man als Tierbesitzer oder als Hundebesitzer auf jeden Fall eher auf das Wohl des Hundes achten und dann in dem Fall wirklich sagen, dann geben wir den Hund in eine Betreuung, zu einer Vertrauensperson, die das Tier vielleicht auch schon kennt.“

Flugreisen sind sehr belastend

Flüge mit Tieren sind aus Sicht des Tierschutzbunds keine gute Idee: „Das ist für das Tier super, super stressig, […] das ist halt für den Hund beispielsweise sehr belastend. Es besteht nämlich keine Möglichkeit zum Freigang für das Tier, so wie auch keine menschliche Betreuung. Und deshalb raten wir grundsätzlich auf Tierschutzsicht davon ab, mit Haustier zu fliegen.“

Katzen und kleine Heimtiere lieber zu Hause lassen

Für Katzen, kleine Heimtiere oder Vögel gilt: Sie sollten lieber zu Hause betreut werden. Van Kan erklärt: „Katzen sind natürlich auch sehr ortsgebunden und auch kleine Heimtiere oder auch die Ziervögel, die sind schon sehr stressanfällig.“ Hier empfiehlt sie einen Tiersitter, der nach Hause kommt.

Wichtige Dokumente für Auslandsreisen

Wer mit dem Hund ins europäische Ausland reisen möchte, muss einiges beachten: „Bei Auslandsreisen jetzt beispielsweise mit Hund muss zwingend der EU-Heimtierausweis immer mitgeführt werden und es sollte auch oder es ist auch zwingend notwendig, dass das Tier eine gültige Tollwutimpfung hat.“ Außerdem müsse das Tier mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein. „Hier empfiehlt es sich natürlich, dass diese Nummer des Mikrochips beispielsweise bei FINDEFIX, das ist das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, registriert ist. Wenn das Tier im Urlaub doch mal weglaufen sollte, dann kann es dadurch dem Besitzer oder der Besitzerin relativ zügig auch wieder zugeordnet werden.“

Katze zu Hause? Betreuung organisieren

Wenn die Katze allein zu Hause bleibt, reicht es nicht, dass einmal am Tag jemand kurz Futter bringt. „Viele Katzen, die freuen sich natürlich auch, wenn sie mal gekuschelt werden, wenn sich mit denen beschäftigt wird“, sagt van Kan. Deshalb sollte man mit dem Tiersitter genau besprechen, was das Tier braucht. Oft sei es besser, „dass dieser Tierbesitzer dann regelmäßig, vielleicht auch ein oder zweimal über einen längeren Zeitraum auch nach dem Tier schaut.“

Hunde nicht alleine lassen

Hunde können nicht einfach allein zu Hause bleiben. Van Kan betont: „Entweder zieht der Tiersitter […] in dem Zuhause von dem Hund ein oder der Hund geht mit zum Tiersitter, was bei Hunden meistens nicht so problematisch ist, weil die Tiere sind natürlich gerne nah beim Menschen. Aber alleine lassen kann man den Hund natürlich nicht.“

Ob Hund, Katze oder Kaninchen – entscheidend ist immer, was dem Tier guttut. Wer verreist, sollte vorher genau überlegen, ob die Mitnahme sinnvoll ist oder ob eine gute Betreuung zu Hause die bessere Wahl ist.

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Karlsruhe: Mädchen kocht und verursacht Wohnungsbrand https://www.die-neue-welle.de/kind-verursacht-wohnungsbrand-in-karlsruhe-katze-tot-1316018/ Thu, 13 Feb 2025 09:30:32 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1316018
Ein Mädchen hat beim Kochen einen Wohnungsbrand ausgelöst, bei dem ein Schaden von geschätzt 150.000 Euro entstanden ist. Die Elfjährige und ihr anwesender 17-jähriger Bruder blieben unverletzt und konnten die Wohnung rechtzeitig verlassen, wie ein Polizeisprecher sagte.

Wohnung unbewohnbar

Das Feuer sei im Backofen ausgebrochen und breitete sich schnell in der gesamten Küche aus. Die restlichen Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten ihre Wohnungen ebenfalls verlassen. Nachdem die Einsatzkräfte das Feuer gelöscht hatten, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. 38 Personen seien in dem Gebäude insgesamt gemeldet.

Die Brandwohnung blieb allerdings unbewohnbar. Die betroffene Familie kam nach dem Vorfall am Mittwoch bei Verwandten unter.

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Polizeibeamtin mit Tierliebe in St. Martin https://www.die-neue-welle.de/polizeibeamtin-mit-tierliebe-in-st-martin-1229795/ Mon, 02 Dec 2024 09:49:41 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1229795 St. Martin (pol/tk) – Vollen Einsatz für ein bedrohtes (Katzen-)Leben hat eine Polizistin im südpfälzischen St. Martin gezeigt. In Eiseskälte und Dunkelheit rettete sie das verletzte Tier.

Auto erfasst Katze

Ein junger Autofahrer hatte am Sonntagabend gegen 22.00 Uhr auf der Totenkopfstraße bei St. Martin eine Katze angefahren. Aufgrund der Kollision wurde das Tier an den Hinterläufen schwer verletzt und hatte sich in einem angrenzenden Bach verkrochen.

Beamtin rettet Samtpfote aus eiskalten Bach

Trotz Dunkelheit und unwegsamen Gelände arbeitete sich eine 24 Jahre alte Polizeibeamtin der Polizei Edenkoben in dem Bachlauf nach vorne und konnte das verletzte Tier retten. Anschließend wurde die Katze einem tierärztlichen Notdienst in Schweighofen überstellt.

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Bruchsal: Katze aus Abwasserrohr gerettet https://www.die-neue-welle.de/bruchsal-katze-aus-abwasserrohr-gerettet-859263/ Thu, 13 Jun 2024 02:38:30 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=859263 Bruchsal (fw/tk) – Am Dienstagabend wurde die Bruchsaler Feuerwehr zu einer Tierrettung in der Orbinstraße gerufen. Eine Katze war in ein Abwasserrohr über einen Bach geklettert und kam nicht mehr raus. Der Einsatz ging länger als Gedacht

Katze verkroch sich im Rohr

Die Feuerwehr versuchte, das Tier aus dem Abwasserrohr zu locken und in Sicherheit zu bringen. Die Katze aber verkroch sich tiefer in das Rohr und selbst mit einer Rohr-Kamera konnte das Tier nicht lokalisiert werden. Damit die Katze nicht in den Bach fällt und eventuell ertrinkt, brachte die Feuerwehr einen Schmutzkorb von einer Saugleitung am Rohrende an; in der Hoffnung, dass sich das Tier am nächsten Morgen zeigt.

Mit viel Geduld

Gegen 00:45 Uhr waren die Arbeiten für die Feuerwehr fürs Erste erledigt und es hieß abwarten. Am nächsten Tag meldete sich gegen Mittag der Notrufteilnehmer nochmals, dass das Tier jetzt am Rohrende vor dem Schmutzkorb sitzt. Nun konnte die Feuerwehr erneut in Wathosen auf Rettungsmission gehen.

Ende gut, alles gut

Das entkräftete Tier ließ sich willig in eine Transportbox bewegen und wurde zur näheren Untersuchung zu einem Tierarzt gebracht. Gegen 12:45 Uhr am Mittwoch war auch dieser Einsatz dann für die Feuerwehr erfolgreich beendet.

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Bühl: Kätzchen auf der Überholspur – Polizei rettet Stubentiger von A5 https://www.die-neue-welle.de/buehl-kaetzchen-auf-der-ueberholspur-polizei-rettet-stubentiger-von-a5-857934/ Wed, 12 Jun 2024 09:14:30 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=857934 Bühl (pol/tk) – Ein verirrtes Kätzchen trieb sich am frühen Mittwochmorgen auf der A5 bei Bühl herum. Das ist natürlich eine gefährliche Umgebung. Also rückte die Polizei aus.

Katze auf der Autobahn

Seine Samtpfoten führten die kleine Katze offenbar bereits am Dienstag im Bereich der Anschlussstelle Bühl auf die Autobahn, wo es auf dem Standstreifen durch Autofahrer gesichtet wurde. Bei der Überprüfung der Meldung konnte es jedoch nicht aufgefunden werden.

Rettung durch die Polizei

Am Mittwochmorgen war der Stubentiger dann auf der Überholspur unterwegs: Nach einer weiteren Meldung gelang es den Autobahnpolizisten die kleine Fellnase an der Betonleitwand einzufangen und auf ihre Dienststelle zu bringen. Nach einigen Streicheleinheiten wurde der Vierbeiner im Anschluss in die fürsorgliche Obhut der Tierrettung übergeben.

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Die Zecken-Hochsaison beginnt – So schützt ihr euch richtig https://www.die-neue-welle.de/die-zecken-hochsaison-beginnt-so-schuetzt-ihr-euch-richtig-385050/ Wed, 24 Apr 2024 03:00:51 +0000 https://dieneuewelle.prod.welocal.cloud/die-zecken-hochsaison-beginnt-so-schuetzt-ihr-euch-richtig-385050/ Region (lea) – Unerkannt krabbelt die Zecke am Hosenbein hinunter, bis sie die Socken erreicht hat. Dort taucht sie unter, um sich einen geeigneten Stichplatz zu suchen. Gerade im Frühjahr sind Zecken besonders verbreitet. In der Natur sind sie nahezu überall zu finden – vor allem in Baden-Württemberg. Denn hier sind die klimatischen Bedingungen perfekt für die kleinen Parasiten. Einen Zeckenstich spürt man meistens nicht. Wird er daher lange Zeit nicht erkannt, steigt die Gefahr einer Infektion. Denn Zecken können von Krankheitserregern betroffen sein, die sie über ihren Stechapparat in den Wirt schleusen, während sie Blut saugen. Mit der richtigen Kleidung und ein paar Tipps und Tricks seid ihr dem Spinnentier trotzdem nicht hilflos ausgeliefert.

Temperatur und Luftfeuchtigkeit müssen stimmen

Ab einer Temperatur von acht Grad ist die Zecke aktiv. „Mit einem vermehrten Zeckenaufkommen ist aber erst zu rechnen, wenn an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen eine Mindesttemperatur von zehn Grad erreicht wird“, erklärt Annette Leinberger. Die Diplombiologin arbeitet im Karlsruher Gesundheitsamt. Mit den parasitären Spinnentieren kennt sie sich aus.

Die Luftfeuchtigkeit stellt einen weiteren Faktor dar, der das Aufkommen der Zecke begünstigt: „Zecken brauchen eine Feuchtigkeit von circa 80 Prozent“, sagt Leinberger und fügt an: „Jetzt im Frühjahr – zumindest wenn es warme Perioden gibt – ist das optimal für die Tiere.“ Auch der Herbst bietet gute Bedingungen zur Zeckenvermehrung.

Süddeutschland ist Zeckenregion

Der gemeine Holzbock und die Auwaldzecke sind in Deutschland am weitesten verbreitet. In Süddeutschland bevölkern die Blutsauger weite Teile der Region. Die krabbeligen Spinnentiere leben am liebsten im Freien: Waldränder, Gärten und hohes Gras bieten gute Lebensbedingungen. Meistens sitzen Zecken in einer Höhe von 30 bis 60 Zentimetern über dem Boden.

Die Wirtstiere, die sie dort antreffen, nutzen sie oft als „blinde Passagiere“. Statt weite Strecken zu Fuß zu meistern, lassen sich Zecken von Mäusen, Vögeln oder Rehen tragen. Nur so können sie sich über große Gebiete hinweg ausbreiten. Denn die Zecke ist kein Langstreckenläufer.

Kleiner Vampir auf Nahrungssuche

Die Zecke benötigt Blutmahlzeiten, um sich entwickeln zu können. Um an ihre Blutration zu gelangen, wartet sie auf einen adäquaten Wirt. Streift ein Mensch, Vogel oder Reh einen zeckenbewohnten Grashalm, klettert das Tier auf den Vorbeilaufenden. Entgegen des weit verbreiteten Gerüchts können Zecken weder springen, noch lassen sie sich von Bäumen fallen. Hat die Zecke ihren Wirt gewählt, beginnt sie dann die Suche nach einem geeigneten Stichplatz.

Dabei lässt sich der kleine Vampir ordentlich Zeit: Bis zu eine Stunde kann der Spaziergang über den Körper des Wirts in Anspruch nehmen. Daraufhin folgt der Stich. Die Wahl der Stichstelle – es ist keine Bissstelle – entscheidet über das Überleben des Tiers. Denn ist der Platz nicht ausreichend geschützt, könnte der Wirt sie vor Beginn ihres Blutmahls herausreißen oder zerbeißen.

Ein Zeckenstich kann gefährlich werden

Einen Zeckenstich spürt man meistens nicht. Wird er daher lange Zeit nicht erkannt, steigt die Gefahr einer Infektion. Denn Zecken können von Krankheitserregern betroffen sein, die sie über ihren Stechapparat in den Wirt schleusen, während sie Blut saugen. Die Liste der Erreger, die die Parasiten übertragen können, ist lang. Am bekanntesten und besonders gefährlich sind dabei die Borreliose und FSME.

Borreliose wird ausgelöst durch Bakterien. Sie können neben dem Nervensystem auch Gelenke oder Organe befallen und beschädigen. Haben die Borrelien viel Zeit zum Ausbreiten, richten sie irreparable Schäden im Körper des Wirts an. Schätzungen zufolge erkranken jährlich 10.000 bis 30.000 Menschen in Deutschland an Borreliose. Da diese Krankheit nicht in allen Bundesländern meldepflichtig ist, gibt es nur Schätzungen.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) klingt nicht nur kompliziert, sondern kann auch tödlich enden. Die durch ein Virus ausgelöste Krankheit kann zur Entzündung der Hirnhaut, des Gehirns oder des Rückenmarks führen. Alarmierend hierbei: Die Krankheit scheint sich bundesweit auszubreiten. Im vergangenen Jahr seien 546 Menschen an FSME erkrankt, so das Robert-Koch-Institut (RKI). Das seien 30 Prozent mehr als im Vorjahr.

So schützt ihr euch richtig

Zecken halten sich vorwiegend im Gras auf. „Die erste Schutzmaßnahme wäre also, sich da als Mensch einfach nicht aufzuhalten“, so Leinberger. Befestigte Wege statt des Trampelpfads im Wald wählen, nicht auf Baumstümpfe oder ins Gras setzen. „Das Zweite ist, sich richtig zu kleiden. Also langärmlige Oberteile, lange Hosen und festes Schuhwerk. Empfehlenswert ist es, die Hosenbeine in die Socken zu stecken.“ Denn wenn der ganze Körper mit Kleidung bedeckt ist, kann sich die Zecke nirgends festsetzen. Zudem empfiehlt die Expertin helle Kleidung: „So kann das dunkle Tier schnell erkannt und entfernt werden.“

Als weitere Maßnahme wird das gründliche Absuchen des Körpers nach Aufenthalt in der Natur empfohlen. Ob Kniekehle oder Bauchnabel – das Spinnentier möchte nicht gefunden werden. Schaut also vor allem dort, wo ihr es nie erwartet hättet. Daneben können insektenabweisende Mittel beim Schutz gegen lästige Parasiten helfen. Gegen Borreliose gibt es keine Impfung. Aber einer FSME-Erkrankung kann durch einen kleinen „Pieks“ vorgebeugt werden. Dieser wird durch die Ständige Impfkommission (STIKO) dann empfohlen, wenn die betreffende Person in einem FSME-Risikogebiet lebt oder sich dort aufhält. Bitte wendet euch bei Fragen an euren zuständigen Haus- oder Kinderarzt.

Zecken entfernen – aber richtig!

Eine Zecke muss so schnell wie möglich nach dem Erkennen entfernt werden. So wird das Risiko einer Infektion gesenkt. Eine Pinzette oder eine spezielle Zeckenkarte können bei der Beseitigung helfen. Das Entfernungsinstrument wird möglichst nahe der Haut platziert. Also genau da, wo die Zecke ihr Mundwerkzeug in das Gewebe gegraben hat. Liegt alles richtig, kann der Parasit dann gerade und ohne Drehungen beseitigt werden. Das RKI empfiehlt danach eine sorgfältige Desinfektion der entstandenen Wunde.

Nach einem Zeckenstich ist außerdem Aufmerksamkeit geboten: Bildet sich ein roter Ring um den Stich? Das könnte ein erster Hinweis auf eine beginnende Borreliose darstellen. In diesem Fall sollte ein Arzt konsultiert werden. Gleiches gilt bei auftretenden Symptomen wie Fieber oder Gliederschmerzen bis zu 14 Tage nach einem Zeckenstich.

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