Januar – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Mon, 19 Jan 2026 10:56:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Veganuary – Gesund und Lecker https://www.die-neue-welle.de/veganuary-gesund-und-lecker-644960/ Wed, 21 Jan 2026 05:00:31 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=644960

Region (ms) - Immer mehr Menschen verzichten ganz oder teilweise auf Fleisch und tierische Produkte wie Eier oder Milch. Der Veganuary, der Monat der veganen Ernährung, dient seit 2014 als Monat der Aufklärung zum Thema vegetarisch und vegan.

Laut einer Erhebung des Robert Koch-Instituts ernähren sich etwa 4,3 Prozent der Erwachsenen vegetarisch. Dabei gibt es verschiedene Varianten. Pesco-Vegetarier verzichten zum Beispiel auf Fleisch, essen aber Fisch. Lakto-Vegetarier lassen zusätzlich Eier weg, während Flexitarier zumindest hin und wieder ein wenig Fleisch oder Fisch essen.

Ohne Fleisch = Weniger Krankheiten

Vegetarier nehmen viel Obst und Gemüse sowie Getreideprodukte zu sich. Das gilt als sehr gesund, was durch verschiedene Studien belegt ist. Unter anderem haben Vegetarier ein geringeres Risiko für Übergewicht und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 2. Auch Herz-Kreislauf-Probleme treten seltener auf. Sogar auf einige Krebsarten hat diese Ernährungsform vorbeugende Effekte, vor allem auf Darmkrebs. Mediziner betonen allerdings, dass die meisten Vegetarier zudem maßvoll mit Alkohol und Nikotin umgehen, sowie sich tendenziell häufiger bewegen. Vermutlich entstehen die deutlich messbaren Vorteile für die Gesundheit durch dieses Gesamtpaket.

(Quelle: AOK Magazin)

Lieblingsrezepte des neue welle Teams

Franzi liebt Thai Curry (leicht scharf)

Zutaten

  • 500 g frisches Gemüse der Saison, Karotten, Brokkoli, Zucchini, Süßkartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 10 g Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Cashewkerne oder Pinienkerne
  • 2 EL Currypaste rot
  • Bisschen Öl zum Anbraten
  • Saft einer Limette
  • Frische Kräuter (Koriander, Petersilie, Schnittlauch)
  • Dazu Reis, Glasnudeln oder Brot

Zubereitung

Gemüse klein schneiden.

Currypaste in etwas Öl anbraten, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer dazu geben, danach Gemüse anrösten.

Mit Kokosmilch ablöschen und je nach Bissfestigkeit köcheln lassen (10 bis 15 Minuten).

Nüsse ohne Öl in einer Pfanne anbraten und als Topping verwenden, frische Kräuter und den Limettensaft dazu. Fertig!.


Bennis Favorit - Ganz klar Käsespätzle

Geht immer, geht schnell und immer mit vieeeeel Käse ;-)

Zutaten

  • 250g Spätzle (je nach Hunger auch mehr)
  • eine Zwiebel
  • Butter
  • ca. 150g Käse (z.B. Emmentaler, gerieben)
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung

Spätzle in Salzwasser kochen, Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Den Backofen vorheizen (200 Grad). Eine Auflaufform mit Butter Einfetten.

Fertige Spätzle abgießen und ca. 2 Esslöffel Kochwasser auffangen. Je eine Lage Spätzle und Käse in die Form schichten, die Käsespätzle mit Pfeffer bestreuen und die ganz obere Schicht mit dem Wasser begießen und in den Backofen stellen. Zwiebelringe in der Butter bei mittlerer Hitze hellbraun anbraten. Die Käsespätzle aus dem Ofen nehmen und mit den Zwiebelringen bestreuen: Guten Appetit! Am besten noch mit einem frischen Salat.


Miriams Lieblingsessen - Gemüselasagne

Zutaten

  • 150 g Lauchzwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Zucchini
  • 2 Tomaten
  • 200 g Babyspinat
  • 2 Möhren
  • 2 EL Öl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Flasche passierte Tomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas geriebene Muskatnuss
  • 1 EL Paprikagewürz
  • 1-2 TL gefrorene Kräuter
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 3 EL Creme fraiche mit Kräutern
  • etwas Sahne
  • 250 g geriebener Gouda
  • Lasagneplatten

Zubereitung

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.
Zucchini, Möhren, Tomaten, Babyspinat waschen und gleichmäßig würfeln.

Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch zufügen und kurz andünsten.
Gemüse zufügen und ca. 5 Minuten anbraten. Mit Gemüsebrühe und Tomatenmark ablöschen,
kurz aufkochen und passierte Tomaten sowie Creme fraiche und etwas Sahne hinzufügen.

Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Paprika würzen.
Gefrorene Kräuter unterrühren, ca. 10 Minuten köcheln lassen und 50 g Käse einrühren. Vom Herd nehmen und nochmal abschmecken.

Abwechselnd Lasagneplatten und Gemüsesoße in eine gefettete Auflaufform (ca. 2 Liter) schichten. Mit Gemüsesoße abschließen. Den restlichen Käse darüberstreuen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3) ca. 35-40 Minuten backen und genießen.☺


Karin schwört auf "Vegetarische Krautwickel mit Reis und Feta"

Zutaten

  • Für die Krautwickel
    • 1 großer Weißkohl
    • 200 g Langkornreis, gekocht
    • 1 Zwiebel, fein gehackt
    • 2 Knoblauchzehen, gehackt
    • 200 g Feta-Käse, zerbröckelt
    • 2 EL Olivenöl
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack
    • 1 Dose gehackte Tomaten (ca. 400 g)

 

  • Für die Tomatensoße
    • 1 Dose Weißkraut
    • 1 Dose passierte Tomaten (ca. 400 g)
    • 2 EL Tomatenmark
    • 1 Zwiebel, fein gehackt
    • 2 Knoblauchzehen, gehackt
    • 2 EL Olivenöl
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

Vorbereitung der Krautwickel
Den Weißkohl von  Strunk befreien und in einen großen Kochtopf mit einem Löffel Salz und einem Löffel Öl auf mittlerer Hitze Kochen.
Dann die äußeren Blätter abnehmen und beiseite legen.
In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen und die gehackte Zwiebel sowie den Knoblauch darin glasig dünsten. Den gekochten Reis hinzufügen und gut vermengen.
Die Feta-Brösel, Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles gut vermengen und vom Herd nehmen.
Jeweils eine Portion der Reismischung in ein Kohlblatt legen und zu einem Wickel formen. Die Seiten des Kohlblatts einschlagen und dann aufrollen.
Die Krautwickel in einen großen Topf geben und 2 Kohlblätter am Topfboden auslegen, so das die Krautwickel nicht anbrennen können.
Die Krautwickel rundum in den Topf legen, danach das Mildessa Weißkraut über die Krautwickel geben und mit Tomatensoße bedecken.

Zubereitung der Tomatensoße:
In einem Topf 2 EL Olivenöl erhitzen und die gehackte Zwiebel sowie den Knoblauch darin anbraten, bis sie glasig sind.
Tomatenmark hinzufügen und kurz anrösten. Dann passierte Tomaten, getrockneten Basilikum, Gemüsebrühe ,Salz und Pfeffer hinzufügen.
Die Soße über die Krautwicke gießen, bis diese vollständig bedeckt sind.
Auf Stufe 5- 6  mindestens 70 min. kochen

Nach 60 min. Kochzeit, einen kleinen Topf nehmen und eine Bechamelsoße machen, dazu benötigt Ihr etwas Öl in den Topf etwas, 6 Esslöffel ,danach erhitzen und Mehl oder Dinkelmehl hinzufügen, wenn es nach einer Art Soße aussieht schüttet Ihr das ganze in den Topf mit den Krautwickeln und dem Weißkraut, eventuell noch etwas Tomatenmark hinzufügen, für die schöne rote Farbe.


Carlotta kann nicht ohne "Badridschani – nach Anke Engelke"

Zutaten

  • 4 Auberginen (möglichst dick bzw. rund)
  • 1 Granatapfel
  • 1 Knolle Knoblauch
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 rote Zwiebel
  • je 1 Bund Dill, Koriander und Petersilie
  • je 1 TL Paprikapulver, Bockshornkleepulver, Chilipulver, Kreuzkümmel und Koriander
  • 1 Prise Zimt
  • Olivenöl
  • (etwas Granatapfelöl)
  • Weißweinessig
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Den Ofen vorheizen. Die Auberginen waschen und in dünne Scheiben schneiden, ggf. salzen und Wasser entziehen. Die Auberginenscheiben mit Olivenöl bestreichen und auf mit Backpapier ausgelegten Backblechen verteilen. Bei 200°C Umluft von jeder Seite ca. 6–8 Minuten backen. Alternativ können die Auberginenscheiben auch in der Pfanne angebraten werden. Die Kräuter, Frühlingszwiebeln und Zwiebeln klein hacken. Eine Handvoll Walnüsse mit einer Handvoll gehackter Kräuter und Öl, Essig, Knoblauch und etwas Wasser pürieren. Die restlichen Walnüsse im Mörser mit den Kräutern mischen. Alle Zutaten für die Walnussmasse vermischen. Die abgekühlten Auberginenscheiben am unteren Ende mit einem Teelöffel Walnusscreme bestreichen und vorsichtig aufrollen. Die fertigen Rollen anrichten und mit gehackten Kräutern und Granatapfelkernen dekorieren.

(Quelle: ZDF)


Und danach ein "Bananenbrot"

Zutaten

  • 4 reife Bananen (ca. 500 g ohne Schale)
  • 200 g Dinkelmehl (Type 630)
  • 50 g zarte Haferflocken
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • ½ TL Zimt
  • 70 ml neutrales Speiseöl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 70 ml Hafermilch
  • 50 g Walnüsse
  • 50 g gehackte dunkle Schokolade (vegan)
  • 1 Banane zur Deko (optional)

Zubereitung

Ofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze (Umluft 160 Grad) vorheizen. Silikon-Kastenform (25 x 10 cm) mit kaltem Wasser ausspülen. Bananen mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen. Zerdrückte Bananen, Speiseöl und Hafermilch dazugeben und mit einer Gabel unterheben. Walnüsse und Schokodrops unterheben. Teig in die Kastenform füllen. Bananen schälen, der Länge nach halbieren und auf den Teig drücken. Im vorgeheizten Backofen ca. 50 Minuten goldbraun backen. Stäbchenprobe nicht vergessen. Aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter komplett erkalten lassen. Dann aus der Form stürzen und servieren. Das Bananenbrot ergibt ca. 10 Stücke.

(Quelle: Einfach backen)


Jan kocht auch mit :) - Vegane Spagetti Miracoli

Heute ist Miracoli-Tag! Das war in den 80er einer der bekanntesten Werbe-Slogans überhaupt. Und mit nur einem kleinen Handgriff wird aus dem Klassiker aus unserer Kindheit ein perfektes veganes Gericht. Einfach ganz am Schluss den Käse weglassen. Fertig.

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Zwischen Frost und Federn: NABU Baden-Württemberg ruft zum Vogelzählen auf https://www.die-neue-welle.de/zwischen-frost-und-federn-nabu-baden-wuerttemberg-ruft-zum-vogelzaehlen-auf-1839635/ Wed, 07 Jan 2026 13:13:11 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1839635 Vogelzählung am Wochenende „Packen Sie sich warm ein und helfen Sie uns dabei, die Vögel im Garten, im Park oder am Futterhaus bei echtem Winterwetter zu erfassen. Der anhaltende Frost mit Schneefall könnte dafür sorgen, dass sich mehr Wintervögel an den Futtersilos einfinden, weil sie in der Natur weniger zu fressen finden“, sagt NABU-Vogelexperte Stefan Bosch. Gute Chancen also, viele interessante Beobachtungen zu machen. Wem es draußen zu frostig ist, kann drinnen vom Sofa aus die Einflüge an der Futterstelle im Garten oder auf dem Balkon beobachten.

Beim Füttern auf Qualität achten

„Wer Vögel im Winter füttern möchte, sollte auf die Qualität des Futters achten und darauf, dass es sauber und trocken bleibt. Körner- und Fettfutter aus dem Fachhandel kauft man am besten in Bioqualität. Sonnenblumenkerne mögen fast alle Arten“, erklärt Bosch. Der Frost kostet Meisen, Finken und Amseln viel Energie. Die liefern mit Fett gemischte Körner, wie sie Meisenknödel bieten, besonders gut. „Bitte nicht in Netzen, sondern in extra Futtersilos anbieten, darin können sich die Vögel nicht verheddern. Die Knödel lassen sich auch leicht aus Körnermischungen und Rindertalg oder Kokosfett selbst herstellen“, so Bosch.

Mitmachen und Vögel zählen

Die „Stunde der Wintervögel“ ist Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion. Die Zählung liefert wertvolle Daten, um die Trends bei der Bestandentwicklung der Arten im Siedlungsraum zu verfolgen. Im vergangenen Jahr haben bundesweit rund 122.000 Menschen mitgezählt, davon mehr als 14.000 in Baden-Württemberg. Wer mitmachen will, beobachtet eine Stunde lang die Vögel vor dem Fenster, im Garten oder im Park und meldet die Ergebnisse dem NABU. Von jeder Art wird die höchste Anzahl Vögel notiert, die während der Stunde gleichzeitig gesichtet wurde. Die Beobachtungen können unter www.stundederwintervoegel.de und mit der App „NABU Vogelwelt“ bis zum 19. Januar gemeldet werden.]]>
Von der Skipiste in den Stau: ADAC warnt vor Verkehr am Wochenende https://www.die-neue-welle.de/von-der-skipiste-in-den-stau-adac-warnt-vor-verkehr-am-wochenende-636108/ Fri, 05 Jan 2024 07:45:26 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=636108 Region (dpa/dk) – Nach dem Urlaub ist für viele Reisende auch vor dem Stau. Erneut warnt der ADAC vor vollen Straßen.

Auch das Wetter könnte eine Rolle spielen

In Baden-Württemberg und zehn weiteren Bundesländern enden am Wochenende die Schulferien. Vor allem viele Urlauber aus den Skigebieten dürften da einen Teil ihrer Erholung schnell im Stau oder am Gleis wieder verlieren. Die Automobilclubs ADAC und ACE rechnen schon ab dem frühen Samstagvormittag mit viel Reiseverkehr – vor allem Richtung Norden, aber wegen des Bettenwechsels in den Wintersportzentren auch Richtung Alpen und Mittelgebirge. Auch ab Sonntagmittag wird ein hohes Rückreiseaufkommen bis in den Abend erwartet.
In Baden-Württemberg dürften am Wochenende so gut wie alle großen Fernautobahnen von der Rückreisewelle betroffen sein,
sagte Julian Häußler vom ADAC Württemberg der Deutschen Presse-Agentur. Zum Ende der Schulferien seien dann neben den Einheimischen auch Menschen aus den bevölkerungsreichen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen oder Bayern auf den baden-württembergischen Autobahnen unterwegs nach Hause. «Eine Rolle könnte auch das Wetter spielen», sagte Häußler. Für das Wochenende seien kältere Temperaturen um den Gefrierpunkt gemeldet. «Solche Wetterverhältnisse erhöhen für gewöhnlich die Unfall- und damit die Staugefahr.»

Vor allem auf A8 und A5

Stau-Schwerpunkte sieht der ADAC-Sprecher auf der Autobahn 8 von München in Richtung Karlsruhe und auf der A5 von Basel nach Norden Richtung Karlsruhe. Risiken sieht er wegen der Baustellen auch in Pforzheim auf der A8 zwischen den Ausfahrten Pforzheim-Süd und Nord. «Das größte Nadelöhr im Südwesten», sagte Häußler. «Hier sollten alle Reisenden am Wochenende definitiv mehr Zeit einplanen.» Eine Staugefahr könnte auch auf der A6 (Nürnberg – Heilbronn), auf der A7 (Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg) und auf der A81 (Singen – Stuttgart) aufkommen. Der Tipp des ADAC: «Wer der Reisewelle am Wochenende ausweichen möchte, sollte möglichst spät am Samstagabend, also nach 18 Uhr, oder früh am Sonntagmorgen vor 8 Uhr losfahren.»

Auch zusätzliche Pannenhelfer im Einsatz

Am Wochenende wird der ADAC nach eigenen Angaben auch mehr «gelbe Engel» als Pannenhelfer einsetzen – weniger wegen der befürchteten Staus, sondern wegen des angekündigten Wetterumschwungs mit Minustemperaturen und Frost. «Einsatzstark könnte dadurch aber weniger das Wochenende, sondern vor allem der kommende Montag werden, wenn viele Menschen ihr Auto für die Fahrt zur Arbeit oder zur Schule benötigen», sagte Häußler. «Gerade nach längerer Startzeit macht bei kalten Temperaturen häufig die Starterbatterie schlapp.» Sie ist in der ADAC Pannenstatistik mit Abstand die häufigste Pannenursache. 2022 war die Batterie für 43,2 Prozent der Fälle der ADAC Pannenhilfe in Baden-Württemberg verantwortlich.

Bahn setzt keine Sonderzüge oder weitere Busse ein

Die Deutsche Bahn hatte zwischen der dritten Adventswoche und Neujahr Hochbetrieb, erwartet aber am kommenden Wochenende keine neuen Spitzen. Sonderzüge seien nicht vorgesehen, teilte die Bahn auf Anfrage mit. Auch die beiden größeren Baustellen machen der Bahn keine Sorgen: «Die Bauarbeiten in Bad Cannstatt werden planmäßig beendet», sagte ein Sprecher. «Somit endet der Ersatzverkehr zwischen Stuttgart und Esslingen in der Nacht von Freitag auf Samstag am Samstag um 1.00 Uhr.» Auf der gesperrten Riedbahn sollen neben den täglich 1000 Fahrten keine zusätzlichen Busse zwischen Frankfurt und Mannheim eingesetzt werden. «Wir beobachten jedoch genau, wie voll die Ersatzbusse zu verschiedenen Zeiten sind, und können bei Bedarf zusätzliche Fahrzeuge einsetzen», hieß es. Die Strecke wurde am 1. Januar gesperrt, die Sanierung dauert drei Wochen. Laut Bahn fahren auf der Strecke normalerweise rund 300 Züge, 15 000 Reisende sind betroffen. Für Reisen in den Ferien rät die Bahn, im Fernverkehr einen Sitzplatz zu reservieren und in der Auslastungsanzeige auf bahn.de nach weniger stark nachgefragten Zügen zu schauen. Die Lokführer-Gewerkschaft GDL will am Wochenende noch nicht wieder streiken.
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DAS ändert sich im neuen Jahr für euch https://www.die-neue-welle.de/das-aendert-sich-im-neuen-jahr-fuer-euch-630840/ Mon, 01 Jan 2024 03:52:18 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=630840 Bürgergeld steigt Die mehr als fünf Millionen Bürgergeld-Empfänger sollen ab Januar 2024 im Schnitt rund zwölf Prozent mehr Geld bekommen. Für Alleinstehende bedeutet das ein Plus von 61 auf 563 Euro im Monat. Erwachsene, die mit einem Partner zusammenleben, bekommen 506 Euro. Für Kinder liegen die Sätze je nach Alter zwischen 357 und 471 Euro.

Kinderzuschlag steigt

Familien mit geringem Einkommen können mehr Unterstützung vom Staat erhalten. Der Höchstbetrag des Kinderzuschlags steigt von 250 Euro auf bis zu 292 Euro pro Monat und Kind.

Höherer Mindestlohn

Der Mindestlohn steigt von 12 auf 12,41 Euro pro Stunde.

Höhere Minijob-Grenze

Im Zuge der Mindestlohnerhöhung wird auch die Obergrenze für sogenannte Minijobs angehoben. Diese erhöht sich ab Januar von 520 auf 538 Euro im Monat.

Azubilohn

Die Mindestvergütung für Azubis im ersten Lehrjahr steigt um 4,7 Prozent auf 649 Euro im Monat. Davon betroffen sind Ausbildungen, die ab dem 1. Januar beginnen. Ausnahmen per Tarifvertrag sind möglich.

Heizungen bei Neubauten

Die ersten Regelungen des Heizungsgesetzes greifen: Ab Januar dürfen in Neubauten innerhalb von Neubaugebieten nur Heizungen eingebaut werden, die auf 65 Prozent erneuerbaren Energien basieren. Das dürfte in vielen Fällen eine Wärmepumpe sein.

CO2-Preis

Der CO2-Preis steigt zum 1. Januar auf 45 Euro je Tonne, was das Tanken sowie das Heizen mit Öl oder Gas verteuert.

Energiepreisbremsen

Die Strom- und Gaspreisbremsen fallen zum 1. Januar weg. Allerdings spielen sie wegen gesunkener Marktpreise für die meisten Energieverbraucher keine Rolle mehr.

E-Auto-Förderung

Den sogenannten Umweltbonus zur Unterstützung beim Kauf eines Elektroautos fällt weg. Anträge konnten bis einschließlich 17. Dezember gestellt werden.

E-Rezept

Vertragsärzte sind ab Januar verpflichtet, für verschreibungspflichtige Arzneimittel E-Rezepte auszustellen. Zur Einlösung haben Versicherte drei Optionen: per App, Papierausdruck oder mit ihrer Krankenkassenkarte.

Höhere Steuer bei Restaurantbesuchen

In der Gastronomie gilt vom 1. Januar an wieder der reguläre Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent statt vorübergehend 7 Prozent. Essengehen könnte also teurer werden.

Pfand auf Milch in Plastikflaschen

Auch für Milch oder Milchmischgetränke greift zum 1. Januar eine Pfandpflicht, wenn sie in Plastikflaschen verkauft werden.

GDL-Streiks

Mit großer Wahrscheinlichkeit müssen Bahnkunden nach den Weihnachtsferien mit längeren Streiks der Lokführergewerkschaft GDL rechnen. Diese sind laut GDL ab 8. Januar möglich.

Pflegegeld steigt

Das Pflegegeld in der häuslichen Pflege wird um fünf Prozent erhöht – je nach Pflegestufe sind das monatlich 16 bis 45 Euro monatlich mehr. Auch in der ambulanten Pflege werden die Sachleistungsbeträge um fünf Prozent erhöht. Wer Angehörige pflegt, hat nun jährlich Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld für zehn Arbeitstage je pflegebedürftiger Person.

Pflegekasse erhöht Zuschläge

Auch für Pflegebedürftige in Heimen gibt es Entlastungen: Die Pflegekasse erhöht die prozentualen Zuschläge für Menschen in vollstationären Pflegeeinrichtungen. Je nach Aufenthaltsdauer im Pflegeheim liegt die Erhöhung zwischen fünf und zehn Prozent.

Höhere Sozialabgaben für Gutverdiener

Gutverdiener sollen höhere Sozialabgaben zahlen. In der gesetzlichen Renten- und der Arbeitslosenversicherung sollen Beiträge bis zu einem Betrag von im Westen 7550 Euro pro Monat und von im Osten 7450 Euro fällig werden. Die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung soll auf 5175 Euro pro Monat steigen.

Altersgrenze bei Rente steigt

Die reguläre Altersgrenze für den Renteneintritt steigt auf 66 Jahre. Das gilt für Rentenversicherte, die 1958 geboren wurden. Für später Geborene erhöht sich das Renteneintrittsalter in Zwei-Monats-Schritten, das heißt, sie müssen länger arbeiten oder Abschläge in Kauf nehmen, falls sie früher in Rente gehen wollen.

Ende für den Kinderreisepass

Kinderreisepässe können von Januar 2024 an nicht mehr beantragt werden. Das Dokument, das es bislang für Kinder unter zwölf Jahren gibt, soll durch einen elektronischen Reisepass mit längerer Gültigkeitsdauer und der Nutzungsmöglichkeit für weltweite Reisen ersetzt werden.

Lieferkettengesetz

Das Lieferkettengesetz zur Einhaltung von Menschenrechten bei Zulieferern greift für weitere Unternehmen: Betroffen sind ab 2024 auch Firmen, die mindestens 1000 Arbeitnehmer im Inland haben. Bisher lag die Grenze bei 3000.]]>