Immobilien – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Fri, 29 Aug 2025 12:22:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Graben-Neudorf zählt zu den 100 besten Lagen Deutschlands https://www.die-neue-welle.de/graben-neudorf-zaehlt-zu-den-100-besten-lagen-deutschlands-1678531/ Fri, 29 Aug 2025 12:19:24 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1678531 Graben-Neudorf (pm/dk) – Große Auszeichnung für die Gemeinde im Landkreis Karlsruhe: Das Wirtschaftsmagazin Capital hat Graben-Neudorf in die Liste der „100 besten Lagen Deutschlands“ aufgenommen. Das exklusive Ranking berücksichtigt bundesweit nur Kommunen mit 10.000 bis 100.000 Einwohnern.

Bewertung nach 16 Kriterien

Grundlage der Untersuchung sind 16 Kriterien, die von der demografischen Entwicklung über Kaufkraft und Arbeitsmarkt bis hin zu Steuereinnahmen und Immobilienpreisen reichen. Auch Faktoren wie Mietmarkt und Naherholungsflächen flossen in die Analyse ein. Die Datengrundlage bilden unter anderem der „Wegweiser Kommune“ der Bertelsmann-Stiftung sowie Immobilienmarktdaten des IIB Instituts. Deutschland wurde in vier Regionen eingeteilt, aus denen jeweils 25 Kommunen in die Liste aufgenommen wurden.

Positive Entwicklung in Graben-Neudorf

Graben-Neudorf punktet mit einer kontinuierlich positiven Entwicklung. Der Antriebstechnik-Weltmarktführer SEW-EURODRIVE hat jüngst rund eine Milliarde Euro in den Standort investiert. Mit der neuen Ortsmitte entstand zudem ein CO₂-freies Klimaquartier mit rund 200 Wohneinheiten. Die Gemeinde zeichnet sich durch ein ausgewogenes Verhältnis von Ein- und Auspendlern aus und ist damit nicht nur Wohnort, sondern auch Arbeitsplatz für viele Menschen.

Lob vom Bürgermeister

Bürgermeister Christian Eheim sieht das Ergebnis als Bestätigung und Ansporn: „Das Ranking bestätigt, dass Graben-Neudorf nicht nur eine gute Wohngemeinde, sondern auch eine Gemeinde mit Zukunft und Perspektive ist. Es spornt uns an, weiter daran zu arbeiten, dass Graben-Neudorf wirtschaftlich stark, ökologisch verantwortlich und eine Gemeinde mit starkem sozialem Zusammenhalt bleibt.“

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Schreck oder Erleichterung? Die neue Grundsteuer! https://www.die-neue-welle.de/schreck-oder-erleichterung-die-neue-grundsteuer-1289843/ Mon, 27 Jan 2025 03:00:10 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1289843 Region (tk/lm) – Lange haben die Finanzämter dran gearbeitet – am 1. Januar ist sie in Kraft getreten: Für Grundbesitzer, Häuslebauer und Mieter wird die fällige Grundsteuer nach einem neuen Konzept berechnet. Was sich geändert und warum überhaupt eine Reform gemacht wurde?  Hier gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was ist die Grundsteuer?

Wer Grund besitzt, muss für diese Flächen Grundsteuer bezahlen. Je nach Art des Grundstücks werden unterschiedliche Steuern fällig. Für die meisten Menschen im Land ist die Grundsteuer B relevant: Sie wird für betriebliche und private Grundstücke fällig. Die Grundsteuer A gilt für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft. Neu eingeführt wird die Grundsteuer C. Mit dieser können Kommunen nach Angaben des Finanzministeriums künftig einen höheren Hebesatz für baureife unbebaute Grundstücke beschließen. Die Einnahmen aus der Grundsteuer fließen komplett den Kommunen zu.

Wie kommt die Grundsteuer zustande?

Die Grundsteuer berechnet sich in drei Schritten: Wert des Grundbesitzes x Steuermesszahl x Hebesatz. Vor allem der Grundbesitzwert wird nach der neuen Bundesregelung neu berechnet. Mit verschiedensten Faktoren wie Alter der Gebäude, Art des Grundstücks usw.

  1. Grundstücksfläche x Bodenrichtwert (ermittelt von unabhängigen Gutachterausschüssen) =                                                                            Grundsteuerwert
  2. Dieser Grundsteuerwert wird nochmal mit der gesetzlich vorgegebenen Steuermesszahl (1,3 Promille) multipliziert um den Grundsteuermessbetrag zu erhalten.
  3. Darauf wird noch der Hebesatz der Kommune angewendet. Jede Kommune regelt diesen selbst.

Hier weicht Baden-Württemberg vom Bundesmodel ab. Es spielt im Südwesten keine Rolle, ob und welche Gebäude auf dem Grundstück sind. Eigentlich! Wer sein Grundstück aber überwiegend für Wohnen nutzt, erhält wiederum Begünstigungen bei der Steuermesszahl. Hintergedanke der Landesregierung: Wer große Grundstücke besitzt, soll mehr abgeben müssen als Familien in kleinen Wohnungen.

Warum gibt es eine Reform?

Bisher hatten die Finanzämter die Grundsteuer auf Grundlage sehr alter Daten berechnet. In Westdeutschland waren diese aus 1964, in Ostdeutschland sogar aus 1935. Das Bundesverfassungsgericht hatte in einer Entscheidung 2018 die alte Regelung gekippt, da die bisherige Bemessungsgrundlage verfassungswidrig ist.

Welche Auswirkungen hat das auf Mieter?

Auf sie kann sich eine Erhöhung oder eine Senkung der Grundsteuer direkt auswirken. Denn der Vermieter darf die Grundsteuer zu 100 Prozent auf seine Mieter umlegen. Vermutlich trifft die Neuregelung die meisten Mieter aber erst im Jahr 2026 – dann nämlich, wenn sie die Nebenkostenabrechnung für 2025 bekommen. Verlangt der Vermieter dann mehr Geld wegen einer gestiegenen Grundsteuer, raten Mietexperten zur Kontrolle. Mieter könnten vom Vermieter verlangen, dass ihnen sowohl der Grundsteuerbescheid als auch der Messbescheid, auf dessen Basis die neue Grundsteuer berechnet wurde, vorgelegt werden, erklärt Ralf Brodda vom Mieterverein Stuttgart.

Gebe es Zweifel an den Zahlen, rät er zu einer Beratung. Weil die Grundsteuer für viele Vermieter ein durchlaufender Posten sei, machten diese sich oft keine Gedanken, ob die neuen Werte auch korrekt seien. «Dann muss man gucken, ob man nicht auch gegen die Vermieter vorgehen wird», sagt Brodda.

Was ist die neue Grundsteuer C?

Städte und Gemeinden bekommen mit der Grundsteuerreform auch die Möglichkeit, eine neue Steuerart zu erheben: Die Grundsteuer C. Mit dieser können die Kommunen, wenn sie das möchten, künftig einen höheren Hebesatz für baureife unbebaute Grundstücke beschließen. Nach Angaben des Finanzministeriums soll damit der Spekulation mit Grundstücken entgegengewirkt werden. Bislang haben aber nur wenige Städte angekündigt, die neue Steuer erheben zu wollen.

Ist das neue Recht verfassungswidrig?

Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Das Land ist sich sicher, dass sein Modell verfassungskonform ist. Das besagt auch ein Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg. Dort hatten Hausbesitzer geklagt, da sie sich vom Modell benachteiligt fühlen, weil die Gartenfläche genauso bewertet werden soll wie der bebaute Grund. Das Gericht urteilte jedoch, der Gesetzgeber dürfe die Grundsteuer ausschließlich auf den Grund und Boden erheben – auch ohne Berücksichtigung der darauf stehenden Gebäude. Ob in dieser Frage aber bereits das letzte Wort gesprochen wurde, ist unklar: Das Finanzgericht ließ die Revision gegen die Urteile beim Bundesfinanzhof zu.

Einspruch eingelegt – aber vom Finanzamt noch keine Antwort?

Eine Reaktion auf ihren Einspruch bekommen Steuerzahler generell erstmal nicht. «Die Finanzämter versenden grundsätzlich keine Eingangsbestätigung», heißt es auf der Website des Ministeriums. Gebe man seinen Einspruch elektronisch per Elster ab, bekomme man jedoch ein Übermittlungsprotokoll. Wie viele Menschen im Südwesten Einspruch eingelegt haben, werde nicht landesweit erfasst, teilte das Finanzministerium mit.

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30 Jahre Kunz-Schulze Immobilien https://www.die-neue-welle.de/30-jaehrige-jubilaeum-kunz-schulze-immobilien-753189/ Mon, 08 Apr 2024 07:03:42 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=753189 Karlsruhe (pm/dk) – Tolle Geschichte: Ein Orthopädietechnik-Mechaniker und ein KFZ-Mechaniker gehen auf die Seychellen und beschließen dort in die Immobilienbranche einzusteigen. Das war im Jahr 1993.

Viele Erfolge

Als wir 1994 in einer alten Bäckerei unser erstes Büro – von uns selbst renoviert – bezogen haben, sind wir parallel zum Job nach Freiburg gereist, um eine qualifizierte Ausbildung zu Immobilienwirten VWA / DIA zu absolvieren. Nach 6 Monaten stellte sich der erste Erfolg ein. 1996 eröffneten wir eine zweite Firma, die bis 2016 über 30 Mehrfamilienhäuser gekauft und in Eigentumswohnungen umgewandelt hat. Bereits nach 5 Jahren erfolgte der Umzug in die Brauerstrasse, wo wir auf ca. 160m² unser Team auf 8 Mitarbeiter vergrößert haben.

Es folgten große Aufträge und auch große Erfolge, wie die Vermietung von ca. 20.000 m² Bürofläche auf dem heutigen EnBW Komplex, sowie die Ansiedlung der heutigen 1&1 in die Brauerstraße neben dem Filmpalast.

Aus- und Fortbildung als große Stärke

Als Investor und Bauträger konnten wir verschiedene Neubauprojekte mit Partnern realisieren, wie z.B. der Bau von 18 Doppelhäusern in Achern oder einer der ersten Projekte an der Ludwig-Erhardt-Allee – das „Parkoffice“. Einen besonderen Stellenwert im Unternehmen nahm die Aus- und Fortbildung von neuen Mitarbeitern ein, wo Herr Kunz federführend enorme Erfolge erzielte, die sich in der heutigen Firmenwelt in Karlsruhe und auch deutschlandweit widerspiegeln.

Besondere Auszeichnung

Es folgten viele Auszeichnungen, mit der Krönung im Jahr 2021, wo wir den „Deutschen Immobilienpreis“ in der Kategorie „Local Hero“ gewonnen haben. Einen großen Beitrag zu dieser Auszeichnung leistete die Gesellschafterin Karina Ilaew, die 2015 bei Kunz-Schulze ihre Ausbildung zur Immobilienkauffrau absolvierte und seit 2019 Gesellschafterin im Unternehmen ist. Als Alleinverantwortliche wird Frau Ilaew das Maklerunternehmen von den Herren Kunz und Schulze übernehmen und weiterführen.

Kunz-Schulze Charity

Seit 2003 sind wir in den Flächen der PSD-Bank in der Südweststadt ansässig und fühlen uns bereit – in der sich wandelnden Zeit – große Ziele zu erreichen. So werden wir verstärkt – neben dem Maklergeschäft – den Bereich Consulting für Immobilieninvestoren und Family Offices ausbauen. Herr Schulze absolvierte die Weiterbildung zum Wirtschaftsmediator (IHK) und zum GenerationenBerater (IHK) und hilft Menschen in diesen Bereichen Lösungen zu finden und Weichen zu stellen.

Neben unserem Business gibt es seit 1996 auch die Kunz-Schulze Charity, die benachteiligte Kinder weltweit unterstützt. Hier und da sieht man in der Stadt unser Maskottchen „Immy“, das Kinder bei Aktionen zum Lachen bringt und unsere Charity unterstützt.

Wer im Erfolg an andere denkt, die es nicht so gut haben, erhält die Demut und die Dankbarkeit für das weitere Leben,

so Thomas Kunz.

Über KUNZ-SCHULZE Immobilien

KUNZ-SCHULZE Immobilien setzt seit über 29 Jahren auf den individuellen Dienst am Kunden, auf Beratungsqualität und umfassende Betreuung. So hat sich das renommierte Maklerhaus in Karlsruhe den Ruf eines engagierten und kompetenten Partners rund um das Thema Immobilien erworben. Als Dienstleister bietet KUNZ-SCHULZE Eigennutzern und Investoren alle Phasen des Immobilien-Investments und der Immobilien-Beratung bis hin zum Full-Service beim Immobilienverkauf. Das Tätigkeitsfeld von KUNZ-SCHULZE erstreckt sich auf die Bereiche Gewerbeimmobilien, Gutachten sowie Projektentwicklung. Die Geschäftsleitung liegt in den Händen von Thomas Kunz, Roland Schulze & Karina Ilaew.

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Steigende Mietpreise: Wo in der Region ist es am günstigsten zu wohnen? https://www.die-neue-welle.de/steigende-mietpreise-wo-in-der-region-ist-es-am-guenstigsten-zu-wohnen-332709/ Sun, 12 Jan 2020 16:59:29 +0000 https://dieneuewelle.prod.welocal.cloud/steigende-mietpreise-wo-in-der-region-ist-es-am-guenstigsten-zu-wohnen-332709/ Karlsruhe (ass) Die Mieten werden immer höher. Seit zehn Jahren steigen die Mietpreise in ganz Deutschland immer weiter nach oben. In den letzten Jahren hat sich der Umsatz mit Wohnungen, Häusern, Grundstücken und Agrarflächen mehr als verdoppelt auf den Rekord von 269 Milliarden Euro, so die deutschen Gutachterausschüsse. Auch die Region ist betroffen. Wir haben mal zusammengefasst, wo im Sendegebiet die Mietpreise am günstigsten und wo am teuersten sind. 

Wie wird ein Mietspiegel errechnet?

Der Mietspiegel bietet einen Orientierungsrahmen über die Höhe der üblicherweise gezahlten Mieten für verschiedene Wohnungstypen, die in ihrer Art, Größe, Ausstattung und Lage vergleichbar sind. Ein qualifizierter Mietspiegel wird nach wissenschaftlichen Grundsätzen alle zwei Jahre erstellt. Der Mietspiegel enthält verschiedene Bewertungskategorien wie beispielsweise Stadtbezirk und Baujahr. 

Von 10 Euro bis 7 Euro pro Quadratmeter

  • Karlsruhe: In großen Städten ist es ja bekanntlich am teuersten. Somit besitzt Karlsruhe den höchsten Mietspiegel mit 10,10 Euro pro Quadratmeter. Die Mietpreise in Karlsruhe steigen kontinuierlich. Insbesondere für kleine Wohnungen mit einer Fläche von unter 30 Quadratmetern werden inzwischen oft Mietpreise über 10 Euro pro Quadratmeter fällig. Generell wird der durchschnittliche Mietpreis in Karlsruhe mit 8 bis 9 Euro pro Quadratmeter angegeben. Er liegt damit im gehobenen Preissegment.
  • Baden-Baden: Dicht gefolgt ist Karlsruhe von der Kur- und Bäderstadt Baden-Baden. Mit 9,50 Euro pro Quadratmeter sind die Mieten auch hier sehr teuer. 
  • Landau in der Pfalz: Auch in der Pfalz sind die Mietpreise vergleichsweise hoch. Der Mietspiegel beträgt in Landau 8,30 Euro. 
  • Rastatt und Pforzheim: In Rastatt und Pforzheim zahlen Mieter im Durchschnitt 8 Euro für einen Quadratmeter. 
  • Calw: Die Entwicklung bedarfsgerechter Wohnbaugebiete zu günstigen Preisen ist das Ziel der Kreisstadt Calw. Die Grundstücke in den Baugebieten sind großzügig geschnitten und bezahlbar. Das zeigt auch der Mietspiegel mit 7,70 Euro.
  • Freudenstadt: Am günstigsten ist es in dem beliebten Kurort Freudenstadt. Im Durchschnitt zahlen Mieter hier nur 7,30 Euro für den Quadratmeter. 
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