Hannover 96 – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Sat, 29 Nov 2025 09:11:59 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 KSC stolpert erneut: Nach 0:3 in Hannover im Mittelmaß https://www.die-neue-welle.de/ksc-stolpert-erneut-nach-03-in-hannover-im-mittelmass-1817846/ Sat, 29 Nov 2025 09:11:59 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1817846 Der Karlsruher SC hat seine nächste Enttäuschung in der 2. Fußball-Bundesliga erlebt. Das Team verlor bei Hannover 96 verdient mit 0:3 (0:0) und bleibt nach seiner dritten Niederlage nacheinander im Tabellen-Mittelfeld stecken. Zumindest in der ersten Halbzeit konnten die Gäste vor 38.200 Zuschauern phasenweise noch mithalten.

KSC wird nach der Halbzeit kalt erwischt

Nach der Pause reichten Hannover 96 starke neun Minuten, um zum Sieg zu kommen. Die kurz zuvor eingewechselten Husseyn Chakroun (68.) und Benedikt Pichler (70.) trafen für die Niedersachsen jeweils nach starker Vorarbeit von Noel Aseko binnen zwei Minuten. Mustapha Bundu (77.) erhöhte wenig später. Durch den zweiten Sieg nacheinander sprang das Team von Cheftrainer Christian Titz zum Auftakt des 14. Spieltages vorerst auf den Aufstiegs-Relegationsrang.

Wie schon am vergangenen Wochenende in anderen Stadien der Bundesliga und der 2. Bundesliga schwiegen beide Fan-Lager die ersten zwölf Minuten aus Protest gegen geplante Sicherheitsmaßnahmen der Politik. Als die Anhänger ihren Stimmungsboykott beendet hatten, wurden Hannovers Spieler richtig aktiv und erarbeiteten sich ein Übergewicht.

Hannover 96 wacht früher auf

Vor allem Bundu trieb seine Mannschaft immer wieder an und war fast an allen Offensivaktionen beteiligt. Die besten Möglichkeiten vergaben Torjäger Benjamin Källman (18./29.) und Noel Aseko (24.). Als die Gastgeber wieder passiver wurden, kam der KSC stärker auf und hatte durch den Schuss von Rafael Pinto Pedrosa (35.) seine gefährlichste Szene vor der Pause.

Nach einer Anlaufphase fand Hannover 96 in der zweiten Halbzeit als erste Mannschaft wieder ins Spiel. Die Einwechslungen von Chakroun und Pichler machten sich schnell bezahlt. Bundu belohnte sich mit seinem ersten Saisontor für eine starke Leistung. Vom KSC war danach nichts mehr zu sehen.

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Eichner stärkt KSC-Abwehrchef Franke vor dem Spiel in Hannover den Rücken https://www.die-neue-welle.de/eichner-staerkt-ksc-abwehrchef-franke-vor-dem-spiel-in-hannover-den-ruecken-1816485/ Fri, 28 Nov 2025 05:32:47 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1816485 Karlsruhe (dpa/dk) – Vor dem Auswärtsspiel bei Hannover 96 macht KSC-Trainer Christian Eichner klar: Abwehrchef Marcel Franke bleibt gesetzt. Obwohl der Routinier zuletzt an mehreren Gegentoren beteiligt war, stellt sich der Coach deutlich hinter ihn.

Eichner stellt sich klar vor Marcel Franke

Christian Eichner betont, dass es keinen Grund gebe, an Franke zu zweifeln. „Wir haben einfach keine Zweifel an Marcel Franke“, sagte der Trainer und gab dem 32-Jährigen eine Stammplatz-Garantie für das Spiel am Freitagabend in Hannover. Für Eichner ist Franke „ein überragender, ein Top-Spieler“ für den Karlsruher SC.

Der Verteidiger war zuvor wegen einer Verletzung der Bauchmuskulatur ausgefallen. Seit seiner Rückkehr gab es mehrere Szenen, die für Diskussionen sorgten: Franke verursachte Strafstöße gegen den FC Schalke 04 (2:1) sowie bei Arminia Bielefeld (0:4). Beim 0:1 gegen die SV Elversberg (2:3) verlor er als letzter Mann den Ball. Trotzdem bleibt Eichner bei seiner Linie. „Mannschaftssport und der Umgang mit Führungsspielern bedeuten in meiner Welt, dass man nicht von ihrer Seite weicht“, so der Trainer.

KSC muss weiter auf mehrere Spieler verzichten

Für das Duell mit dem Aufstiegsaspiranten Hannover 96 fehlen dem KSC weiterhin Louey Ben Farhat und Lilian Egloff verletzungsbedingt. Dazu kommt Christoph Kobald, der wegen einer Gelbsperre aussetzen muss. Ob Nicolai Rapp und Dzenis Burnic mitfahren können, ist noch offen – Eichner will hier das Abschlusstraining abwarten.

Hannover als harter Gegner im Blick

In der Tabelle könnten die Karlsruher mit einem Sieg nach Punkten zu Hannover aufschließen. Eichner warnt aber vor dem Gegner. Trotz eines großen Umbruchs im Sommer habe ihn Hannover „beeindruckt“. Seine Einschätzung: „Sie haben sehr, sehr schnell zueinandergefunden, und für mich ist das eine Mannschaft, die ich bis zum Schluss ganz, ganz oben erwarte.“

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KSC knackt durch Heimsieg 40-Punkte-Marke https://www.die-neue-welle.de/ksc-knackt-durch-heimsieg-40-punkte-marke-1392379/ Fri, 04 Apr 2025 19:15:50 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1392379 Der Karlsruher SC hat Hannover 96 die erste Niederlage in der Rückrunde und einen Dämpfer im Aufstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga zugefügt. Die Badener gewannen dank des Siegtreffers von Christoph Kobald mit 1:0 (0:0). Während die Hausherren die 40-Punkte-Marke erreichten, verpassten die Niedersachsen den vorübergehenden Sprung auf den Relegationsplatz.

KSC geht früh in Führung

Vor 28.818 Zuschauern kam die Mannschaft von 96-Trainer André Breitenreiter besser ins Spiel. Zunächst verpasste Jannik Dehm in der 17. Minute die Führung. Wenig später musste KSC-Keeper Max Weiß gegen Phil Neumann retten.

Hausherren belohnen sich

Aber auch die Karlsruher fanden nach einem fehlerbehafteten Beginn immer wieder Lösungen und belohnten sich für ihren nun mutigeren Auftritt durch Kobald (54.). Der aufgerückte Abwehrspieler stand nach einem Distanzschuss an die Latte von Marvin Wanitzek richtig und schob ein.

Hannover gab nach dem Gegentor nicht auf. Die Gäste schafften es gegen die von der Führung beflügelten Karlsruher jedoch nicht, die erste Niederlage unter Breitenreiter zu verhindern. Der 51-Jährige hatte Ende Dezember die Nachfolge von Stefan Leitl angetreten und seither drei Siege und sieben Remis in zehn Spielen eingefahren.

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Luft raus? Eichner und KSC wollen «Publikum anzünden https://www.die-neue-welle.de/luft-raus-eichner-und-ksc-wollen-publikum-anzuenden-1389952/ Thu, 03 Apr 2025 14:20:15 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1389952

Karlsruhe (dpa/dk) – Trotz diverser Personalsorgen hofft Trainer Christian Eichner vom Karlsruher SC im Heimspiel gegen Hannover 96 noch mal auf einen neuen Schub für den Saisonendspurt. Er erwarte, dass seine Mannschaft «das Publikum anzündet», sagte der Coach vor dem Auftakt des 28. Spieltags gegen die Niedersachsen am Freitagabend.

„Wachsam“ bleiben

Der seit drei Partien sieglose KSC liegt in der Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga neun Punkte hinter dem Dritten und 13 Zähler vor dem Abstiegsrelegationsrang – gefühlt ist bei den in der Rückrunde bislang schwachen Badenern die Luft schon etwas raus. Es gelte, «wachsam» zu bleiben, mahnte Eichner trorzdem.

Franke, Rapp und Schleusener fehlen

Gegen 96 erwägt der Trainer der Karlsruher in der Defensive wieder von einer Dreier/Fünfer- auf eine Viererkette umzustellen. Der zentrale Mann in der Abwehr, Marcel Franke, fehlt wegen einer Gelbsperre. Auch Mittelfeldspieler Nicolai Rapp, der Franke hätte ersetzen können, fällt wegen Magen-Darm-Problemen voraussichtlich aus. Im Sturm steht der angeschlagene Fabian Schleusener höchstwahrscheinlich erneut nicht zur Verfügung.

Trotz der 1:3-Niederlage habe er im Auswärtsspiel bei Hertha BSC am vergangenen Samstag zumindest phasenweise mal wieder eine gewisse «Leichtigkeit» bei seiner Mannschaft gespürt, erklärte Eichner. Die wollen die Karlsruher nun auch ins Spiel gegen Hannover mitnehmen.

Shuttle-Service zum Stadion

Wie bei jedem Heimspiel bietet der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) auch am Freitag einen Shuttle-Service zwischen dem Durlacher Tor und dem BBBank Wildpark an. Die Shuttle-Busse fahren neunzig Minuten vor Spielbeginn am Durlacher Tor von der Haltestelle am Adenauerring (nördlich der Tram-Haltestellen auf Höhe der ehemaligen Kinderklinik) zum BBBank Wildpark und pendeln dann bis zum Anpfiff der Partie zwischen
Stadion und Durlacher Tor.

Als Service für mobilitätseingeschränkte Stadionbesucher*innen verkehren die Shuttle-Busse auch nach Spielende vom Stadion zurück zum Durlacher Tor. Die Busse fahren rund eine halbe Stunde nach Abpfiff von der Kreuzung Adenauerring/Theodor-Heuss-Allee zum Durlacher Tor.  Die Nutzung des ÖPNV ist im Ticketpreis enthalten – Fans können also bequem und umweltfreundlich zum Spiel und wieder nach Hause fahren.

Linien werden umgeleitet

Wegen der Sperrung des Adenauerrings von 17:00 bis 20:00 Uhr passen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) mehrere Linien an:

  • Linie 30 wird über Karl-Wilhelm-Straße und Parkstraße umgeleitet. Die Haltestellen Studentenhaus und Emil-Gött-Straße entfallen.

  • Linie 71 endet an der Haltestelle Heidehof. Der Abschnitt bis Durlacher Tor entfällt.

  • Linie 39 fährt ab 16:45 Uhr über die Haid-und-Neu-Straße und bedient am Durlacher Tor die Haltestelle der Linie 30.

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2:1 gegen den KSC: Hannover 96 neuer Tabellenführer https://www.die-neue-welle.de/21-gegen-den-ksc-hannover-96-neuer-tabellenfuehrer-1181447/ Sat, 02 Nov 2024 14:21:04 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1181447 Hannover 96 ist nach einem Sieg gegen den Karlsruher SC neuer Spitzenreiter der 2. Fußball-Bundesliga. Die Niedersachsen kletterten nach dem 2:1 (0:1)-Erfolg im Topspiel mit 22 Punkten auf Rang eins.

Elfmeter sorgt für die Niederlage in Hannover

Der KSC bleibt Vierter. Marcel Halstenberg verwandelte in der 89. Minute einen Foulelfmeter zum 2:1 und sicherte den sechsten 96-Heimsieg im sechsten Spiel. Marcel Franke (45. Minute) hatte die Gäste in Führung gebracht, Jessic Ngankam (66.) war der Ausgleich für 96 gelungen.

KSC-Torhüter Max Weiß rettete seine Mannschaft in der ersten Hälfte zunächst mehrfach vor dem Rückstand. Fast mit der ersten Gelegenheit kam das Team von Trainer Christian Eichner dann doch zur überraschenden Führung. Franke, der von 2019 bis 2022 bei 96 kickte, köpfte das 0:1 (45.).

Hannovers Trainer trifft richtige Entscheidungen

Die Auswechslungen von Hannovers Trainer Stefan Leitl in der zweiten Hälfte drehten dann die Partie. Erst traf Joker Ngankam wuchtig zum 1:1 (66.). Dann holte der ebenfalls eingewechselte Nicolo Tresoldi kurz vor Schluss einen Elfmeter heraus. Nach minutenlangem Videostudium entschied Schiedsrichter Richard Hempel auf Strafstoß, den Halstenberg verwandelte.

Nach dem Abpfiff sah KSC-Trainer Eichner zudem wegen Meckerns die Rote Karte.

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KSC Serie reißt gegen Hannover https://www.die-neue-welle.de/ksc-serie-reisst-gegen-hannover-801189/ Sun, 12 May 2024 13:57:52 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=801189 Karlsruhe (jl) – Der KSC verliert sein letztes Heimspiel in der Saison gegen Hannover 96 mit 1:2 (1:1). Am kommenden Sonntag treffen die Blau-Weißen zum Abschluss auf den SV Elversberg.

Sieben Spiele in Folge haben die Karlsruher nicht mehr verloren. Zuletzt gab es drei Siege am Stück und auch beim letzten Heimspiel in dieser Saison sollte nochmal ein Dreier her. Damit wäre Platz fünf auch sicher, denn der Gegner Hannover 96 steht mit drei Punkten weniger auf Platz sechs der Tabelle und könnte nach einer Niederlage nicht mehr am KSC vorbeiziehen. Die 96er waren am Ende der letzten drei Spielzeiten in der zweiten Tabellenhälfte zu finden. Damit haben die Gäste in dieser Saison auch wieder einen Schritt nach oben gemacht und wollten diesen natürlich mit einem Auswärtssieg in Karlsruhe krönen und mit den Hausherren in der Tabelle gleichziehen.

Eichner wechselte nach dem Sieg in Rostock auf 3 Positionen. Was lange gemunkelt wurde ist nun eingetroffen, Max Weiß steht für Patrick Drews im Tor – der 19 jährige soll ja ab der kommende Saison Stammtorhüter werden. Davor verteidigten Marcel Beifus, Marcel Franke, Philip Heise und Marco Thiede.

Im Mittelfeld starteten die beiden Defensiven Spieler Jerome Gondorf und Nicolai Rapp. Auf Außen Paul Nebel und Marvin Wanitzek als hängende Spitze, dann Lars Stindl. Im Sturm wie immer Igor Matanovic.

13 Mal trennten sich die Hannoveraner in dieser Saison mit einem Unentschieden von ihren Gegner, so oft wie kein anderes Team. Das Hinspiel ging ironischerweise 2:2 aus, sollte an diesem Sonntag aber nicht der Fall sein.

Hannover startete Offensiv

Die 33.000 Zuschauer sahen gut startende Gäste. Zwar ging der erste Torabschluss deutlich über den Kasten von Max Weiß, aber es versprach schon mal ein unterhaltsamen Nachmittag. Doch auch der KSC versteckte sich nicht. Marvin Wanitzek hatte nach vier Minuten die erste große KSC Chance. Doch auch sein Abschluss ging über den Kasten von Ron-Robert Zieler. Bis zur 20. Minute passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel, doch dann gingen die Gäste in Führung. Hannover kombinierte sich schön durch und der Ball landete auf der rechten Seite bei Sei Muroya. Dieser legte das Leder schön in den Strafraum auf den völlig freistehenden Andreas Vogelsammer, der ungehindert aus acht Metern ins lange Eck zum 0:1 einschieben konnte. Sieben Minuten später hatte Stindl den Ausgleich nach einem Eckball auf dem Fuß. Er setzte das Leder aber leicht neben den Pfosten ins Aus.

KSC im Glück

In der 34. Minute hatte der KSC richtig Dusel. Hannover hatte innerhalb kürzester Zeit vier Chancen hintereinander, doch es war immer ein KSC Spieler dazwischen um zu blocken. Den finalen Schuss setzte Jannik Dehm, aus zirka 17 Meter, über die Latte.

Fast mit dem Pausenpfiff glich der KSC dann aus. Eine Hereingabe von Matanovic landete auf dem Kopf von Paul Nebel der die Kugel in Richtung Tor beförderte. Doch Yannik Lührs klärte wohl noch im letzten Moment. Schiedsrichter Nicolas Winter lies weiterlaufen – doch der Videoschiedsrichter checkte die Situation nochmal und gab den Treffer. Lührs klärte nachdem der Ball die überquert hatte.

Halbzeitstand 1:1

Mit dem 1:1 ging es dann in die Pause. Der KSC musste im zweiten Durchgang zulegen, denn Hannover hatte in den ersten 45 Minuten deutlich mehr vom Spiel. Beide Teams kamen unverändert aufs Spielfeld zurück. Die Hausherren erhöhten nun die Druckzahl. Der KSC investierte viel mehr als in der ersten Hälfte. Direkt nach der Pause kamen die Blau-Weißen zu guten Möglichkeiten und brachten die Hannoverische Abwehr ins Schwimmen. Ron Robert Zieler musste zweimal im letzten Moment gegen Igor Matanovic klären.

Lars Stindl mit Standing Ovations verabschiedet

Nach 55 Minuten war der Arbeitstag für Lars Stindl beendet. Der Mittelfeldspieler wurde feierlich von den Fans und Mitspieler verabschiedet. Gänsehaut Moment im BBBank Wildpark – damit war es der letzte Auftritt für Stindl im heimischen Stadion.

Der KSC lies die Gäste nach einer Stunde wieder öfters kommen und das bescherte Hannover wieder die Führung. In der 64. Minute war es eine Standardposition die zum 1:2 führte. Marcel Halstenberg wurde im KSC Strafraum vergessen – er verwertete die Ecke direkt und ohne Bedrängnis. Der KSC hatte drei Minuten später wieder den Ausgleich auf den Füßen. Igor Matanovin konnte die Hereingabe von Zivzivadze aber nicht richtig verwerten.

KSC gab nicht auf

Die Chancen für die Hausherren gabs nun im Minutentakt. Die Hannoveranische Abwehr hatte alle Hände voll zu tun. Auch ein Bärenstarker Ron-Robert Zieler hielt die Gäste in Führung. In der 85. Minute ging dann auch der Kapitän Jerome Gondorf vom Platz. Der nächste Spieler der sein letztes Spiel im BBBank Wildpark bestreitet hatte. Auch hier gab es großen Jubel von den Rängen.

Fünf Minuten Nachspielzeit reichten nicht

Jeder Serie reißt mal so nun auch die des KSC. Zwar versuchten die elf Spieler alles Mögliche um doch noch auf 2:2 auszugleichen, aber kein Abschluss wollte mehr ins Tor der 96er. Am Ende ein Glücklicher Sieg für Hannover, denn gerade in der zweiten Halbzeit hatte der KSC die besseren Torchancen.

Am kommenden Sonntag ist das letzte Spiel der Saison. Da sind die Badener dann beim SV Elversberg zu Gast.

Verabschiedung von 10 Spielern

Nach dem Spiel gab es dann noch die feierliche Verabschiedung von 10 Spielern. Tim Rossmann, Daniel O´Shaugnessy, Paul Nebel, Igor Matanovic, Philip Heise, Marco Thiede, Kai Eisele, Lars Stindl, Daniel Brosinski und Kapitän Jerome Gondorf. Die Spieler wurden von den Fans lautstark verabschiedet und bekamen neben Blumen auch ein Bilderrahmen mit ihrem Foto überreicht. Der Umbruch beginnt ab heute – auf geht’s KSC!

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2:2 in Hannover: KSC verspielt 2:0-Führung https://www.die-neue-welle.de/22-in-hannover-ksc-verspielt-20-fuehrung-613395/ Sat, 09 Dec 2023 08:53:51 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=613395 Der Karlsruher SC hat im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen wichtigen Auswärtssieg verpasst. Trotz einer 2:0-Führung reichte es am Freitagabend nur zu einem 2:2 (1:0)-Unentschieden bei Hannover 96. Den Ausgleich für die Niedersachsen schoss der Japaner Sei Muroya in der ersten Minute der Nachspielzeit (90.+1).

KSC führt 2:0

Zwei Ex-Nationalspieler prägten dieses Spiel zunächst: Hannovers Marcel Halstenberg unterlief in der elften Minute ein Eigentor. Karlsruhes Lars Stindl erhöhte kurz nach der Pause auf 2:0 (53.). Der 35-Jährige spielte von 2010 bis 2015 selbst einmal für die 96er.

Hannover gelingt ein Ausgleich

Andreas Voglsammer brachte die 96er in der 72. Minute noch einmal heran. Hannover war zumeist spielbestimmend, wurde aber erst in den letzten 20 Minuten auch wirklich drückend und gefährlich. Bereits vor dem Ausgleich traf Christopher Scott in der 80. Minute mit einem schönen Distanzschuss nur die Latte. Der KSC hatte lange Zeit alles im Griff, geriet am Ende aber zu stark unter Druck. Gleich zwei Tore von Igor Matanovic (48.) und Budu Siwsiwadse (64.) zählten wegen Abseits nicht.

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Auch Franke fehlt dem KSC am Freitag in Hannover https://www.die-neue-welle.de/auch-franke-fehlt-dem-ksc-am-freitag-in-hannover-611025/ Thu, 07 Dec 2023 12:59:07 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=611025

Nach Mittelfeldspieler Wanitzek meldet sich der nächste Leistungsträger für Karlsruhes Partie bei Hannover 96 ab. Ob der als Joker zuletzt so starke Siwsiwadse von Anfang an ran darf, verrät der Trainer nicht.

Zwei Stammspieler fehlen

Ohne zwei Stammkräfte tritt Fußball-Zweitligist Karlsruher SC am Freitag, um 18.30 Uhr, bei Hannover 96 an. Neben Mittelfeldspieler Marvin Wanitzek, der gegen Hansa Rostock (2:2) am vergangenen Sonntag eine Mittelhandfraktur erlitten hat, fehlt den abstiegsgefährdeten Badenern bei den Niedersachsen Abwehrchef Marcel Franke wegen Magen-Darm-Problemen. Robin Bormuth und Christoph Kobald stünden als Optionen in der Defensive bereit, erklärte Trainer Christian Eichner am Donnerstag. Den Platz von Wanitzek könnten entweder Leon Jensen oder Dzenis Burnic einnehmen.

Siwsiwadse von Anfang an?

Ob Stürmer Budu Siwsiwadse nach insgesamt drei Toren in den vergangenen beiden Partien nun die ersehnte Chance von Anfang an bekommt, ließ Eichner offen. «Grundsätzlich ist alles denkbar», sagte der 41-Jährige. Er schätze es, wenn Siwsiwadse «reinkommt und direkt Gefahr ausstrahlt», so der Coach. Es habe auch Gründe gegeben, warum der Georgier zuletzt eben nicht in der Startelf stand. Daran habe man gearbeitet. Inzwischen sei der Nationalstürmer «in Schlagdistanz, um nicht nur ein wertvoller Joker sein zu können.»

Er erwarte am Freitag ein «komplett anderes Spiel» als gegen die defensiv eingestellten Rostocker, sagte Eichner. 96 sei ein Team, das «die Kugel haben will, gerne Spielkontrolle hat und alles mitbringt, um brandgefährlich zu sein.» Seit elf Pflichtspielen ist der KSC in Hannover sieglos.

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KSC sichert sich den Klassenerhalt https://www.die-neue-welle.de/ksc-sichert-sich-den-klassenerhalt-389130/ Sat, 06 May 2023 13:54:34 +0000 https://dieneuewelle.prod.welocal.cloud/ksc-sichert-sich-den-klassenerhalt-389130/ Karlsruhe (jp) – Der KSC bringt ein 2:1 gegen Hannover über die Zeit und sichert sich damit ganz offiziell den Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga.

Beide Teams hoffen auf den Klassenerhalt

Beide Teams wollten sich, wenn auch nur rechnerisch, den Klassenerhalt sichern. KSC-Coach Christian Eichner nahm dafür im Vergleich zur 2:3-Niederlage in Düsseldorf zwei Veränderungen in der Startelf vor: Marius Gersbeck kehrte zwischen die Pfosten zurück, sein Vertreter Max Weiß auf die Ersatzbank. Dort nahm auch Philip Heise Platz, der von Marco Thiede ersetzt wurde. Klarheit herrschte vor dem Anpfiff dann auch bei Sebastian Jung. Der Ex-Hannoveraner, hinter dessen Einsatz noch ein Fragezeichen stand, fehlte weiterhin krankheitsbedingt.

KSC brutal effizient

Der KSC erwischte einen Start nach Maß. Nach vier Minuten flankte Kaufmann von der rechten Seite im Strafraum stramm in die Mitte, traf dabei Gäste-Verteidiger Börner, der denn Ball zur 1:0-Führung ins Tor abfälschte. Vier Minuten später lag der Ball erneut im Tor, der Hannoveraner. Nebel köpfte eine Flanke von Schleusener ins Netz. Der Treffer wurde jedoch auf Abseits überprüft und zurückgepfiffen. Anders in der 12. Minute, nur weitere vier Minuten später. Nach einem Ballverlust der Niedersachsen, wieder hieß der Pechvogel Börner, konnte Nebel Schleusener in Szene setzen, der mit seinem Schuss Zieler im 96-Tor zum 2:0 überwinden konnte. Der KSC zeigte brutale Effizienz vor dem gegnerischen Tor.

Chancenreiche Partie

Es blieb ein intensives Spiel, in dem nach dem zweiten KSC-Treffer erst einmal keine weiteren Torchancen für beide Mannschaften entstanden. Erst in der 28. Minute konnten die Niedersachsen ihre erste Top-Chance verzeichnen. Teuchert kam nach einem Pass von Köhn im Strafraum frei zum Schuss, den Gersbeck im KSC-Tor mit einer Hand klären konnte. Der Nachschuss der Gäste landete über dem Tor. Der KSC-Druck ließ etwas nach, die Gäste kamen zu mehr Ballbesitz und setzten nach: Der Versuch von Besuschkow in der 32. Minute ging aber knapp über die Latte. Auf der anderen Seite hatte Schleusener das 3:0 auf dem Fuß, scheiterte aber aus kurzer Distanz am aus seinem Tor herauseilenden Zieler (35.).

Bogenlampe bringt Gäste zurück ins Spiel

Unglücklich und unnötig aus der KSC-Sicht die Gäste kamen in der 43. Minute zum Anschlusstreffer. Franke wollte einen Ball aus 18 Metern klären, traf allerdings Hannovers Schaub und der Ball flog im hohen Bogen über Gersbeck hinweg ins KSC-Tor. Das war es aber noch nicht in der ersten Halbzeit. Nur eine Minute nach dem 2:1 landete ein Distanzschuss von Teuchert knapp neben dem Pfosten, Gersbeck hätte das 2:2 im Zweifel aber wohl verhindern können. Ohne personelle Veränderungen ging es in den zweiten Durchgang, der deutlich entspannter begann als der erste und in dem der KSC in den ersten Minuten versuchte, das Heft des Handelns wieder in die eigene Hand zu nehmen. Die erste Chance im zweiten Durchgang erspielten sich allerdings die Gäste, doch Hannovers Köhn legte sich den Ball zu weit vor, sodass Gersbeck die Situation entschärfen konnte (56.). Der KSC dagegen prüfte in Person von Kaufmann in der 70. Minute H96-Torwart Zieler, ohne ihn aber vor größere Aufgaben zu stellen. So verhielt es sich auf der anderen Seite mit einem Schuss von Nielsen. Beide Trainer brachten frische Offensivkräfte: Hannover unter anderem Hendrik Weydandt, der schon häufig gegen den KSC traf; der KSC wechselte unter anderem Zivzivadze und Choi ein.

Brisante Schlussphase

Rund zehn Minuten vor dem Ende die bisher gefährlichste Torchance im zweiten Durchgang, als Gersbeck einen Kopfball von Weydandt aus kurzer Distanz entschärfen musste. Das hätte der Ausgleich sein können. Der KSC brachte die knappe Führung über die Zeit und sicherte sich nicht nur den Klassenerhalt, sondern auch den Sprung auf Tabellenplatz 8.

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Wegen Bengalos: KSC muss 3000 Euro Strafe zahlen https://www.die-neue-welle.de/wegen-bengalos-ksc-muss-3000-euro-strafe-zahlen-381165/ Mon, 09 Jan 2023 14:46:31 +0000 https://dieneuewelle.prod.welocal.cloud/wegen-bengalos-ksc-muss-3000-euro-strafe-zahlen-381165/ Weil Fans vor dem 0:1 bei Hannover 96 Ende Oktober fünf Bengalische Feuer gezündet haben, muss der Karlsruher SC eine geringe Geldstrafe von 3000 Euro zahlen.

DfB hat entschieden

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten Karlsruher SC im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss mit einer Geldstrafe in Höhe von 3000 Euro belegt.

KSC hat Urteil zugestimmt

Davon kann der Verein einen Betrag von bis zu 1000 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 30. Juni 2023 nachzuweisen wäre. Unmittelbar vor Beginn des Zweitligaspiels bei Hannover 96 am 30. Oktober 2022 zündeten Karlsruher Zuschauer fünf Bengalische Feuer. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

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