Freizeitangebot – die neue welle https://www.die-neue-welle.de Immer deine Lieblingsmusik. Mon, 17 Nov 2025 15:09:42 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Pforzheim startet Bau des neuen Skateparks im Enzauenpark https://www.die-neue-welle.de/pforzheim-startet-bau-des-neuen-skateparks-im-enzauenpark-1808091/ Mon, 17 Nov 2025 15:05:55 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1808091 Pforzheim (pm/dk) – In Pforzheim entsteht ein neues Highlight für Sport, Freizeit und Begegnung: Mit dem offiziellen Spatenstich hat die Stadt am Montag den Bau des modernen Skateparks im Enzauenpark gestartet – ein Projekt, das Trendsportarten fördert und Generationen zusammenbringen soll.

Startschuss für ein großes Freizeitprojekt

Nur wenige Tage nach dem Baustart des Panoramabades setzt Pforzheim das nächste große Vorhaben um: den neuen Skatepark im Enzauenpark. Oberbürgermeister Peter Boch und Bürgermeister Tobias Volle gaben gemeinsam mit Gemeinderäten, dem Jugendgemeinderat sowie Planungsbüros und Verwaltungsvertretern das Startsignal. „Der neue Skatepark wird ein Ort, der Sport und Spiel sowie Begegnung und Gemeinschaft in unserer Stadt vereint“, sagte Oberbürgermeister Boch. Die Anlage soll Jugendlichen, Familien und Sportbegeisterten Raum bieten, sich auszuprobieren, zu trainieren und Zeit miteinander zu verbringen.

Moderner Standort mit vielseitigen Angeboten

Die neue Trendsportfläche entsteht auf der südlichen Enzseite gegenüber des Vicenzaplatzes – einem gut erreichbaren Gelände, das bereits zur Landesgartenschau 1992 genutzt wurde. Die Lage bietet Abstand zu Wohngebieten, liegt verkehrsgünstig und ersetzt mehrere bisherige Skateflächen der Stadt, die nicht mehr weiterbetrieben werden konnten. Bestehende Nutzungen vor Ort bleiben erhalten und wurden in das Konzept integriert.

Ergebnis eines breiten Beteiligungsprozesses

Seit 2021 wurden rund 40 aktive Nutzerinnen und Nutzer in Workshops beteiligt. Gemeinsam mit dem Jugend- und Sozialamt erarbeiteten sie wichtige Elemente der Anlage: getrennte Bereiche für verschiedene Leistungsniveaus, zwei Pumptracks, Ballspielflächen, Beleuchtung sowie attraktive Aufenthaltsbereiche. Neu für Pforzheim ist ein frei zugängliches Kleinspielfeld, das auch für Basketball geeignet ist. „Das Projekt zeigt, wie Beteiligung gelingen kann“, betont Bürgermeister Frank Fillbrunn. Die frühe Einbindung junger Menschen stärke Identifikation und Akzeptanz.

Planung, Schutzauflagen und Baukosten

Nach dem Beschluss des Gemeinderats 2022 wurde das Projekt detailliert ausgearbeitet. Auf Grundlage von Lärm- und Wasserschutzgutachten sowie geotechnischen Untersuchungen erteilte die Stadt im Januar 2025 die Baugenehmigung. Weil das Gelände in der engeren Schutzzone des Wasserschutzgebiets liegt, gelten besondere ökologische Vorgaben: Filter- und Sicherungssysteme sollen die Trinkwasserbrunnen schützen.
Die Baukosten belaufen sich auf knapp zwei Millionen Euro und umfassen Garten- und Landschaftsbau, die Skateanlage aus Ortbeton sowie die beiden Pumptracks aus Asphalt. Die Fertigstellung ist für Sommer 2026 geplant.

Ein Zukunftsprojekt für Bewegung und Begegnung

Baubürgermeister Tobias Volle betont die Bedeutung des Vorhabens: „Mit dem Skatepark erweitern wir das Freizeit- und Sportangebot in Pforzheim um eine der modernsten Anlagen der Region. Sie gibt diesen Trendsportarten langfristig Raum und stärkt unsere Strategie, öffentliche Räume vielfältig, nachhaltig und lebenswert zu gestalten.“

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Petition fordert: Kein Sommer ohne Rheinstrandbad Rappenwört https://www.die-neue-welle.de/petition-fordert-kein-sommer-ohne-rheinstrandbad-rappenwoert-1642186/ Wed, 06 Aug 2025 11:15:42 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1642186 Karlsruhe (pm/dk) – Könnte das Rheinstrandbad Rappenwörth bald dicht machen? Die Karlsruher hätten auf jeden Fall etwas dagegen. Immer mehr setzen sich für den Erhalt des Kult-Bades ein. Eine Petition gegen die drohende zweijährige Schließung des traditionsreichen Freibads hat in kürzester Zeit zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer mobilisiert. Hintergrund ist die geplante Aussetzung des Badebetriebs in den Sommern 2026 und 2027 – aus Spargründen.

Zwei Sommer ohne Freibad? Bürger wehren sich

Die Bäderbetriebe Karlsruhe und die Stadt Karlsruhe erwägen, das Freibad in Rappenwört vorübergehend zu schließen. Ziel sei es, Kosten zu sparen. Doch der Widerstand gegen diese Pläne wächst: Unter dem Motto „Nicht an Lebensqualität sparen!“ fordern Bürgerinnen und Bürger den uneingeschränkten Weiterbetrieb des Bads – auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.

„Das Rheinstrandbad ist für viele Menschen mehr als nur ein Ort zum Schwimmen – es ist ein Stück Zuhause, Treffpunkt, Rückzugsort und Freizeitoase zugleich“, heißt es in der Petition. Besonders Familien, Kinder, Jugendliche und Senioren seien auf das Angebot angewiesen – gerade angesichts zunehmender Hitzetage.

Einzigartige Freizeitoase für alle Generationen

Das 1929 eröffnete Freibad gilt als eines der größten und schönsten in Deutschland. Auf 16 Hektar bietet es weitläufige Liegewiesen, ein Erlebnisbecken mit Rutschen und Strömungskanal, ein solarbeheiztes Mehrzweckbecken, ein Wellenbad, ein Sprungbecken mit bis zu fünf Meter hohen Türmen sowie liebevoll gestaltete Bereiche für Kleinkinder. Hinzu kommt eine kostenlose SportBox mit Spiel- und Trainingsgeräten. Besonderes Highlight ist auch das einzige Wellenbecken in Karlsruhe.

Klimaschutz trifft Naherholung

Neben dem breiten Angebot punktet das Bad auch durch seine umweltfreundliche Erreichbarkeit: Es ist optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden und für Radfahrer gut erreichbar. Für die Unterzeichner ist klar: Dieses Naherholungsziel muss erhalten bleiben.

Forderungen an die Stadt

Die Petition richtet sich direkt an die Stadt Karlsruhe und die Bäderbetriebe und fordert:

  • Kein vorübergehendes Aus für das Rheinstrandbad

  • Verlässliche Öffnungszeiten in den Sommermonaten

  • Prüfung alternativer Einsparmaßnahmen, um den Betrieb auch in den Jahren 2026 und 2027 sicherzustellen

Die Petition findet ihr HIER!

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Karlsruher Frühjahrsmess‘ 2025 steuert aufs Finale zu – Feuerwerk am Montag https://www.die-neue-welle.de/auf-der-karlsruher-fruehjahrsmess-2025-gehts-hoch-hinaus-1485070/ Fri, 06 Jun 2025 14:32:44 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1485070 Karlsruhe (pm/dk) – Kartbahn, Riesenkarussell und Wasserrafting, das sind nur einige Fahrgeschäfte auf dem Karlsruher Messplatz. Die Karlsruher Frühjahrsmess‘ geht noch bis Pfingstmontag und verwandelt den Messplatz an der Durlacher Allee in ein buntes Volksfest, mit jeder Menge Highlights für Groß und Klein. Am Montag gibt es auch ein großes Feuerwerk.

Höher, schneller, spektakulärer

Ein ganz besonderes und auch ziemlich auffallendes Fahrgeschäft ist in diesem Jahr der Aeronaut. Das 80 Meter hohe Kettenkarussel überragt ganz Karslruhe und ist das höchste Fahrgeschäft, das jemals auf dem Messplatz gastiert hat. Noch rasanter wird es mit Infinity, der höchsten mobilen Looping-Schaukel der Welt, die ihre Gäste mit bis zu 120 km/h durch die Luft wirbelt.

Mit dabei sind außerdem viele weitere Highlights wie der Euro Coaster mit hängenden Gondeln, die spritzige Rafting-Bahn Rapidos, die Petersburger Schlittenfahrt und die Go-Kart-Bahn Rallye Monte Carlo. Für bewährten Fahrspaß sorgen Klassiker wie Break Dance, Disco Circus, Riesenrad, Bayern Wippe, Autoscooter und viele Kinderkarussells, darunter die Achterbahn Crazy Jungle.

Unterhaltung für die ganze Familie

Wer es gruselig mag, besucht den Geister-Tempel. Ein bisschen weniger Nervenkitzel, aber dafür ein umso verwirrenderes Vergnügen bietet der Glasirrgarten Atlantis. Auf dem gesamten Gelände laden zudem Spielbuden, Essensstände und gemütliche Biergärten zum Verweilen ein.

Programm-Highlights

  • Pfingstmontag, 9. Juni:
    22.30 Uhr: Großes Feuerwerk zum Abschluss der Mess’.

Öffnungszeiten

  • Täglich: 14 bis 23 Uhr

  • Sonn- & Feiertage: ab 12 Uhr

  • Freitag & Samstag: bis 24 Uhr geöffnet

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Pforzheim feiert neues Stadtteilbad Huchenfeld – Eröffnung am Sonntag https://www.die-neue-welle.de/pforzheim-feiert-neues-stadtteilbad-huchenfeld-eroeffnung-am-sonntag-1424461/ Mon, 28 Apr 2025 07:40:38 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1424461 Pforzheim (pm/dk) – Nach über sechs Jahren ohne Hallenbad in Huchenfeld ist es endlich so weit: Am Sonntag, 27. April 2025, öffnet das neue Stadtteilbad Huchenfeld offiziell seine Türen. Auf rund 2.674 Quadratmetern vereint das moderne Bad alles, was das Wasserliebhaber-Herz begehrt – von der wettkampftauglichen Schwimmbahn bis zum farbenfrohen Erlebnisbereich für Kinder.

Schwimmen, Spielen, Entspannen – für Groß und Klein

Im Mittelpunkt des neuen Bades steht das 25-Meter-Becken mit Teilhubboden. Die Stadt Pforzheim strebt für dieses Becken die Zertifizierung als DSV-Wettkampfstätte der Kategorie D an. Daneben bietet das Bad einen kindgerechten Bereich mit Wasserspielen, Strand- und Babybecken sowie ausreichend Platz zum Entspannen. Ein helles, freundliches Ambiente sorgt dabei für einladende Atmosphäre – gestaltet wurde das Bad von einem erfahrenen Planungsteam.

Ein besonderes optisches Highlight ist die künstlerisch gestaltete Glasfassade des Gebäudes: Über 100 Meter zieht sich das bunte Motiv von Künstler Christoph Valentien und bringt Farbe und Kreativität ins Stadtbild – ganz nebenbei wurde auch an den Vogelschutz gedacht.

„Ein Ort der Erholung, Begegnung und Zukunft“

Oberbürgermeister Peter Boch zeigt sich begeistert: „Mit diesem Bad schaffen wir nicht nur einen neuen Ort der Erholung und Begegnung, des Wettkampfs und des Vergnügens. Dieses Projekt ist auch ein deutliches Bekenntnis zu einer modernen, lebenswerten Stadtentwicklung in Pforzheim.“ Besonders dankt er den beteiligten Bundestagsabgeordneten für die vier Millionen Euro Förderung aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“.

Auch Bäderdezernent Dirk Büscher lobt das Gemeinschaftsprojekt: „Es erfüllt mich mit großem Stolz, dass das Stadtteilbad Huchenfeld nicht nur als moderner Sportstandort realisiert wurde, sondern auch architektonisch überzeugt.“ Das neue Bad sei ein starkes Zeichen für zukunftsfähige Freizeitangebote in der Region.

Nachhaltigkeit im Fokus – Nahwärme und Photovoltaik

Beim Bau des Bades wurde besonders auf Nachhaltigkeit geachtet. Neben ressourcenschonenden Materialien wie Holz und Recyclingbeton kamen auch technische Maßnahmen wie Wärmerückgewinnung, Erdwärmenutzung, Photovoltaik und eine extensive Dachbegrünung zum Einsatz. Die Energieversorgung übernimmt ein Nahwärmenetz, das von den Stadtwerken Pforzheim betreut wird – auch angrenzende Gebäude wie die Grundschule werden künftig versorgt.

Huchenfeld freut sich auf ein Stück Lebensqualität

Ortsvorsteherin Melanie Kirchgessner blickt stolz auf das neue Bad: „Ich freue mich sehr, dass nach über sechs Jahren Badepause endlich wieder ein Schwimmbad in Huchenfeld zur Verfügung steht. Das Bad bietet einen nachhaltigen Mehrwert für Huchenfeld und ganz Pforzheim.“ Besonders wichtig sei ihr dabei das Thema Schwimmunterricht – mit dem neuen Bad komme man diesem Ziel wieder näher.

Ein Projekt mit bundesweiter Förderung

Möglich gemacht wurde das Stadtteilbad auch durch das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Ziel des Programms ist es, Städte und Gemeinden bei der Erhaltung ihrer sozialen Infrastruktur zu unterstützen – mit einem klaren Fokus auf Klimaschutz, energetische Sanierung und gesellschaftliche Teilhabe.

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Mehr Gäste als je zuvor – Rekordjahr für den Karlsruher Zoo https://www.die-neue-welle.de/mehr-gaeste-als-je-zuvor-rekordjahr-fuer-den-karlsruher-zoo-1326227/ Fri, 21 Feb 2025 12:57:06 +0000 https://www.die-neue-welle.de/?p=1326227 Karlsruhe (pm/dk) – Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe hat im Jahr 2024 einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Insgesamt strömten 1.103.824 Menschen in den Zoo – so viele wie noch nie zuvor. Damit wurde der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2018 (1.067.502 Besuche) übertroffen.

Beitrag zum Artenschutz

„Diese Entwicklung freut uns riesig und zeigt, dass der Zoologische Stadtgarten beliebter ist denn je“, sagt Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Besonders erfreulich sei, dass der Zoo als eine der wichtigsten Freizeiteinrichtungen Baden-Württembergs auch seine Botschaft für den Artenschutz immer mehr Menschen näherbringen könne. „Dank der Einnahmen aus dem freiwilligen Artenschutz-Euro können wir weltweit, aber auch regional, wertvolle Projekte zum Schutz bedrohter Tierarten unterstützen“, so Reinschmidt.

Finanzielle Entlastung durch Besucheranstieg

Neben der wachsenden Beliebtheit habe der Besucherrekord auch geholfen, gestiegene Kosten aufzufangen. Verwaltungsleiter und stellvertretender Zoodirektor Steffen Karcher erklärt: „Die allgemeinen Preissteigerungen haben uns vor finanzielle Herausforderungen gestellt. Die zusätzlichen Einnahmen waren daher enorm wichtig, um die Mehrkosten zu decken.“

Mehr Tierarten im Zoo

Auch der Tierbestand hat sich positiv entwickelt. Zum Jahreswechsel lebten 6.521 Tiere aus 344 Arten im Zoo – das sind 20 Arten mehr als im Vorjahr. Besonders erfreulich: 90 dieser Arten sind Teil von Erhaltungszuchtprogrammen der Europäischen Zoovereinigung EAZA. „Das zeigt, wie bedeutend unser Beitrag zum Artenschutz ist“, betont Reinschmidt.

Mit diesen Erfolgen blickt der Zoologische Stadtgarten optimistisch in die Zukunft und freut sich auf ein weiteres Jahr mit spannenden Tiererlebnissen und zahlreichen Besucherinnen und Besuchern.

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